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Kundenrezensionen

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HALL OF FAMEam 20. September 2002
Auch, wenn ich diesen Psychothriller schon in- und auswendig kenne, kann ich ihn mir trotzdem immer wieder ansehen. Aaron Stampler alias Edward Norton wird des Mordes an einem hoch angesehenen Erzbischof verdächtigt, und steht somit vor Gericht. Martin Vail (Richard Gere), ein Publicity-Süchtiger Staranwalt, übernimmt seine Verteidigung. Stampler beteuert seine Unschuld, doch das ist für Vail nebensächlich...zunächst! Denn schon bald beginnt er, seinen Mandanten zu mögen. Und Stück für Stück taucht er tiefer in seine Psyche ein. Die Beziehung zwischen Anwalt und vermeintlichen Mörder festigt sich immer mehr, bis es schließlich zu einem überraschenden, erschreckenden, ABSOLUT unerwarteten Ende kommt.
Edward Norton lieferte mit diesem Film eine meisterhafte Leistung, er toppt Richard Gere mühelos. Was nicht heißen soll, dass Gere schlecht gespielt hätte, ganz im Gegenteil.
Ein Film, bei dessen Ende einem die Kinnlade bis auf den Boden fällt. Und solche Filme will man sehen. Und an diejenigen, die den Film nicht kennen: Lasst euch von niemandem das Ende verraten, sonst verderbt ihr euch selbst ein großartiges Filmerlebnis!!
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am 15. Januar 2004
„Wahrheit ist das, was ich in den Köpfen der Geschworenen erzeuge." Das ist die Grundeinstellung von Chicagos Top-Strafverteidiger (Richard Gere). So übernimmt dieser pro bono und aus Publicitygründen den Fall des 19-jährigen Messdieners (Edward Norton), der angeklagt wird, einen katholischen Erzbischof ermordet zu haben. Alle Indizien sprechen gegen den Messdiener, aber dessen Erscheinungsbild, Verstörtheit und Auftreten lassen den Anwalt immer mehr an der Schuld des Klienten zweifeln. Die Situation spitzt sich zu, als pornographisches Material bei den Besitztümern des Erzbischof gefunden wird. Dadurch offenbart der Angeklagte, was niemand der Beteiligten vermuten würde...
Und im Verlauf des Films wird klar: „Ein Mann mit zwei Gesichtern wird früher oder später vergessen, welches sein wahres ist."
Die unglaublich fesselnde Story zieht den Zuschauer ebenso stark in seinen Bann, wie die spannungsgeladenen Dialoge zwischen den beiden Hauptakteuren Gere und Norton. Edward Norton zeigt das erste Mal, was als Schauspieler in ihm steckt und bietet eine äußerst starke Leistung, die bis heute in all seinen Filmen (American History X, Fight Club oder 25 Stunden) deutlich wird. Auch Richard Gere überzeugt als erfolgreicher Rechtsanwalt, der einen moralischen Konflikt mit seiner Arbeitsweise in sich trägt. Bis zum erstklassigen und höchst überraschenden Schluss des Films ist es eine wahres Filmvergnügen für jeden Zuschauer, speziell für die, die sich mit dem amerikanischen Rechtssystem gerne auseinander setzen. Durch den Verlauf und Ende des Films wirkt dieser beim ersten Mal sicherlich am stärksten. Nichtsdestotrotz darf die DVD in einer Sammlung nicht fehlen, da mit der Originalversion die schauspielerischen Leistungen der beiden Spitzenstars erst richtig deutlich werden.
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am 16. Mai 2003
Mediengeiler Rechtsanwalt übernimmt der Publicity wegen einen offentsichlich aussichtslosen Fall - und gewinnt. So weit, so gut. Aber was sich wie ein konventionelles Hollywood-Gerichtsdrama anhört, entpuppt sich schnell zu einem packenden "Psychokammerspiel".
Denn Anwalt Martin Vail verteidigt den verstörten Ministranten Aaron Stampler, der den ehrwürdigen Chicagoer Bischof Rushmore gewaltsam getötet haben soll - und kommt nach und nach auf die Spur eines finsteren Geheimnisses, daß mehr als nur das Leben des Bischofs zerstört hat.
Selten gab es ein Gerichtsdrama, das derart verstört und erschreckt. Zusammen mit Martin Vail (Richard Gere, der in dieser Rolle einer seiner brilliantesten Leistungen bringt) tappt der Zuschauer lange Zeit im Dunkeln - bis zum Schluß.
Aber auch die Nebendarsteller tragen zur Qualität des Filmes bei, darunter Laura Linney als Vails Kontrahentin, Frances McDormand als Psychaterin und Alfre Woodard in der Rolle der Richterin. Am überragensten ist allerdings Edward Norton, der mit der Rolle des Ministranten sein Leinwanddebut hinlegt. Selten hat jemand in einem Hollywoodfilm einen psychisch zerissenen Menschen derartig faszinierend und vielschichtig dargestellt. Er schafft es, daß selbst der Zuschauer Aaron alles abkauft und ihm glaubt, wenn er seine Unschuld beteuert.
"Zwielicht" ist spannend, erschreckend, mit wunderbar zurückgenommener Musik von James Newton Howard und einem hoch talentierten Jungstar.
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am 10. Juli 2001
WOW! Endlich gibts Zwielicht auf DVD, den Film mit dem wohl geilstem Ende der Filmgeschichte(mit "The Sixth Sense" und "Die üblichen Verdächtigen"). Die letzten 5 Minuten dieses Films lassen mir immer wieder einen Schauer über den Rücken laufen. Edward Norton zeigt hier, dass er zweifellos zu den besten Schauspielern gehört. Diesen Film sollte man unbedingt gesehen haben, schon allein wegen dem genialen Ende. Schade nur um die fehlenden Extras. Ausser einem Trailer ist auf dieser DVD leider nichts zu finden. Dafür verdient der Film volle 5 Sterne!
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am 12. Oktober 2001
Ich habe den Film schon mindestens zehnmal gesehen. Sicher, richtig shocking ist er nur beim ersten Mal. Aber ich sehe dem Spiel der beiden Hauptdarsteller einfach gerne zu. Der damals noch unbekannte Edward Norton hat mir mit seinem Schlußsatz einen echten Schock versetzt! Und es ist unglaublich, wie dieser junge Kerl einen versierten Schauspieler wie Richard Gere einfach an die Wand spielt! So intensiv habe ich selten jemanden spielen sehen. EinFilm den man gesehen haben muß schon allein wegen der sensationellen Leistung des Jungdarstellers.
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TOP 500 REZENSENTam 6. Mai 2011
Für rund eine Stunde ist "Zwielicht" ein Gerichtsthriller, der in den üblichen Bahnen verläuft. Ein bestialischer Mord geschieht und ein publicitysüchtiger Anwalt ist bestrebt Kapital für seine Reputation daraus zu schlagen, weil das Opfer der Erzbischof der Stadt ist und der mutmaßliche Täter, vor laufenden Kameras gefangen wurde und prompt den reißerischen Namen "Der Metzgerbursche" verpasst bekommt, wegen der blutigen Art des Mordes. Dank starker Darsteller wie Richard Gere, Laura Linney und Edward Norton ist das Ganze von Anfang an sehr unterhaltsam.
Die zweite Stunde des Films ist die dann wirklich spannende, was hier definitiv an der starken Performance von Edward Norton liegt, der mehr und mehr zum wirklich interessanten Charakter des Films wird und spätestens mit der Auflösung des Films zeigt, wer der eigentliche Star im Film ist.
Gere spielt wie üblich überzeugend und gekonnt den geschniegelten Anzugträger, aber Norton macht aus dem Film einen der besten Gerichtsthriller überhaupt. Dafür hätte er damals definitv mehr als nur die Nominierung für einen Oscar verdient gehabt, nämlich gleich die Statue selbst.
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am 19. Dezember 2003
Bisher kannte ich Richard nur nur aus "Pretty Woman" - in der Rolle als mediengeiler Anwalt kann er sich aber auch sehr gut sehen lassen und überzeugt ohne nur das Klischee vom smarten, gutaussehenden Winnertypen zu bedienen. Die Geschichte ist simpel, aber genial: scheinbar persönlichkeitsgespaltener Messdiener (Edward Norton) ermordet katholischen Erzbischof. Sein Anwalt (Richard Gere) glaubt bis zuletzt an seine Unschuld, die Geschichte wird geschickt auf einen Nebenkriegsschauplatz gelenkt, man fühlt mit dem armen, scheinbar zu Unrecht Verdächtigten. Und wer war es wirklich?
Edward Norton brilliert in der Rolle des Angeklagten und lääst einen bis zum Ende mitfiebern. Derzeit ist er in dem sehr sehenswerten Thriller "Italian Job" im Kino zu sehen.
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Wer meint, Kirche und Sex schließen einander aus, hat die letzten dreißig Jahre auf dem Mond verbracht.

In diesem Justizthriller wird geschickt Spannung aufgebaut.
Es wird mit der Unschuldsvermutung gespielt, Hitchcock hat in seinen Filmen den gleichen Trick verwendet:

"Unschuldiger gerät unter Verdacht". Aber ist dieser Milchbubi/ Messdiener Aaron, gespielt von Edward Norton, denn wirklich so unschuldig ?
Nachdem, was während des Gerichtsverfahrens so aufgedeckt wird, wäre es gar nicht mal so schlimm, wenn er das ihm zur Last gelegte Verbrechen, nämlich den bestialischen Mord am Erzbischof von Chicago, tatsächlich begangen hätte.
Obwohl, das Gesetz in die eigene Hand zu nehmen, ja genau genommen zu verurteilen ist.
Aber nachvollziehbar wird es.
Sehr geschickt, den Zuschauern zum Komplizen zu machen. Seht nur, man will diesem süßen, etwas schlicht wirkenden Messdiener, so ein Verbrechen unterschieben. Kann ja gar nicht sein, denkt man. Aber wir wissen nur, was wir sehen...

Ed Norton hat für sein Spielfilmdebüt gleich eine Oscar-Nominierung bekommen, unverständlicherweise nur als "Bester Nebendarsteller".
Schon irgendwie klar, er hat deutlich weniger Auftritte im Film als Richard Gere, der seinen Verteidiger spielt und ähnlich selbstverliebt und selbstgefällig wirkt wie in "Pretty Woman" oder dem Musical "Chicago". Aber im Film geht es schließlich um Aaron, meine ich.
.
Aber nicht nur, das amerikanische Rechtssystem wird auch vorgeführt.

Gruselig: John Mahoney als Chef der Staatsanwaltschaft. Plötzlich fiel mir seine Rolle als Richter in "Suspect" ( 1987 ) wieder ein, wo Cher gegen ihn antreten musste ( im gleichen Jahr drehte Cher auch noch "Mondsüchtig", wofür sie den Oscar bekam, Mahoney spielte einen Verehrer ihrer Mutter ).
Einige kennen den Schauspieler nur aus "Frasier", aber auch in seinen dramatischen Filmrollen wirkt er richtig gut.

Fazit: Justizthriller mit einem Hammer- Ende und Schauspielern, die wie geschaffen für ihre Rollen sind.
Kaufempfehlung für Fans spannender Filme.
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am 15. Februar 2004
In ZWIELICHT können zwei ganz unterschiedliche Schauspieler brillieren. Edward Norton als ein angeklagter mutmaßlicher Mörder und Richard Gere als selbstsüchtiger Staranwalt. Und schon sind wir mittendrin. Ein Anwalt übernimmt nur aus Publicity Gründen die Verteidigung des scheinbaren Mörders an einem Bischof. Doch Vail (Gere) gerät durch diesen Fall an den Abgrund seiner eigenen Persönlichkeit und fängt sogar an, in seiner Verbissenheit mit seinem Mandanten zu spielen. Dessen Persönlichkeit wird zunhemend zum Problem, als Vail der Wahrheit immer näher kommt.
Neben dem Mordfall wühlt Vail auch noch in den politischen Tiefen einer Verschwörung. Dies kommt vielleicht etwas zu kurz, kann abder den Gesamteindruck des Films nicht relativieren. Norton spielt eine herrvoragende Rolle und treibt auch Gere an die Grenzen seiner Möglichkeiten. Das Ende ist eine faustdicke Überraschung.
Sehr zu empfehlen!
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am 27. September 2005
Zwielicht ist ein hervorragender Film, der sich mit dem Thema und Bewusstseinsspaltung dessen Einflussnahme zur Bemessung der Schuld vor Gericht befasst. So glaubt man zumindest den ganzen Film lang, doch der Schluss zeigt, dass es am Ende doch ganz anders ist. Der Zuschauer tappt lange Zeit im Dunkeln und baut sogar ein gewisses Mitgefühl für den Angeklagten Aaron Stampler auf, dem vorgeworfen wird, dass er den ehrwürdigen Chicagoer Bischof Rushmore gewaltsam umgebracht haben soll. Doch wie ein Video belegt, wurden Stampler und seine Freundin (nach eigenen Angaben), von genau diesem Bischof, zu sexuellen Handlungen gezwungen, die auch das Motiv der hassvollen Rache und somit des Mordes fungieren sollen aber zugleich den Grundstein für eine Persönlichkeitsstörung bilden, die Stampler in Phasen von Blackouts unter extremen Stressbedingungen in Roy einen eiskalten Psychopathen verwandeln.
Matin Vale (Richard Gere) soll als Pflichtverteidiger, Stampler vertreten ist jedoch wenig am Wohle seines Mandanten interessiert. Bis dieser ihm sowie die Psychiaterin von seiner Bewusstseinsspaltung überzeugen kann. Die schauspielerische Leistung von Edward Norton ist hier echt überwältigend! Am Ende kommt jedoch alles ganz Anders und der Anwalt Martin Vale macht eine furchtbare Entdeckung!
Fazit: Zwielicht ist ein Gerichtsthriller mit passablem Niveau, spannender Handlung überraschendem Ende und ausgezeichneter schauspielerischer Leistung, in Starbesetzung.
Nur zu EMPFEHLEN!
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