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69 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie böse kann ein Mensch sein...
Auch, wenn ich diesen Psychothriller schon in- und auswendig kenne, kann ich ihn mir trotzdem immer wieder ansehen. Aaron Stampler alias Edward Norton wird des Mordes an einem hoch angesehenen Erzbischof verdächtigt, und steht somit vor Gericht. Martin Vail (Richard Gere), ein Publicity-Süchtiger Staranwalt, übernimmt seine Verteidigung. Stampler beteuert...
Veröffentlicht am 20. September 2002 von Amazon Kunde

versus
2 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Total überbewerteter Film
Ich hab mich zum Kauf dieses Films verleiten lassen da ich ein absoluter Fan von "Schatten der Wahrheit" bin und laut Amazon-Liste viele Leute, die diesen Film kauften, auch Zwielicht kauften.

Da auch noch die Bewertungen durchweg positiv waren, gabs nicht viel zu überlegen.

Ich kann nur sagen dass ich die Story ziemlich platt und todlangweilig...
Vor 13 Monaten von Stefan veröffentlicht


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69 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie böse kann ein Mensch sein..., 20. September 2002
Von 
Rezension bezieht sich auf: Zwielicht (DVD)
Auch, wenn ich diesen Psychothriller schon in- und auswendig kenne, kann ich ihn mir trotzdem immer wieder ansehen. Aaron Stampler alias Edward Norton wird des Mordes an einem hoch angesehenen Erzbischof verdächtigt, und steht somit vor Gericht. Martin Vail (Richard Gere), ein Publicity-Süchtiger Staranwalt, übernimmt seine Verteidigung. Stampler beteuert seine Unschuld, doch das ist für Vail nebensächlich...zunächst! Denn schon bald beginnt er, seinen Mandanten zu mögen. Und Stück für Stück taucht er tiefer in seine Psyche ein. Die Beziehung zwischen Anwalt und vermeintlichen Mörder festigt sich immer mehr, bis es schließlich zu einem überraschenden, erschreckenden, ABSOLUT unerwarteten Ende kommt.
Edward Norton lieferte mit diesem Film eine meisterhafte Leistung, er toppt Richard Gere mühelos. Was nicht heißen soll, dass Gere schlecht gespielt hätte, ganz im Gegenteil.
Ein Film, bei dessen Ende einem die Kinnlade bis auf den Boden fällt. Und solche Filme will man sehen. Und an diejenigen, die den Film nicht kennen: Lasst euch von niemandem das Ende verraten, sonst verderbt ihr euch selbst ein großartiges Filmerlebnis!!
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starker Psychothriller, 15. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Zwielicht (DVD)
In ZWIELICHT können zwei ganz unterschiedliche Schauspieler brillieren. Edward Norton als ein angeklagter mutmaßlicher Mörder und Richard Gere als selbstsüchtiger Staranwalt. Und schon sind wir mittendrin. Ein Anwalt übernimmt nur aus Publicity Gründen die Verteidigung des scheinbaren Mörders an einem Bischof. Doch Vail (Gere) gerät durch diesen Fall an den Abgrund seiner eigenen Persönlichkeit und fängt sogar an, in seiner Verbissenheit mit seinem Mandanten zu spielen. Dessen Persönlichkeit wird zunhemend zum Problem, als Vail der Wahrheit immer näher kommt.
Neben dem Mordfall wühlt Vail auch noch in den politischen Tiefen einer Verschwörung. Dies kommt vielleicht etwas zu kurz, kann abder den Gesamteindruck des Films nicht relativieren. Norton spielt eine herrvoragende Rolle und treibt auch Gere an die Grenzen seiner Möglichkeiten. Das Ende ist eine faustdicke Überraschung.
Sehr zu empfehlen!
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Reise in menschliche Abgründe, 16. Mai 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Zwielicht (DVD)
Mediengeiler Rechtsanwalt übernimmt der Publicity wegen einen offentsichlich aussichtslosen Fall - und gewinnt. So weit, so gut. Aber was sich wie ein konventionelles Hollywood-Gerichtsdrama anhört, entpuppt sich schnell zu einem packenden "Psychokammerspiel".
Denn Anwalt Martin Vail verteidigt den verstörten Ministranten Aaron Stampler, der den ehrwürdigen Chicagoer Bischof Rushmore gewaltsam getötet haben soll - und kommt nach und nach auf die Spur eines finsteren Geheimnisses, daß mehr als nur das Leben des Bischofs zerstört hat.
Selten gab es ein Gerichtsdrama, das derart verstört und erschreckt. Zusammen mit Martin Vail (Richard Gere, der in dieser Rolle einer seiner brilliantesten Leistungen bringt) tappt der Zuschauer lange Zeit im Dunkeln - bis zum Schluß.
Aber auch die Nebendarsteller tragen zur Qualität des Filmes bei, darunter Laura Linney als Vails Kontrahentin, Frances McDormand als Psychaterin und Alfre Woodard in der Rolle der Richterin. Am überragensten ist allerdings Edward Norton, der mit der Rolle des Ministranten sein Leinwanddebut hinlegt. Selten hat jemand in einem Hollywoodfilm einen psychisch zerissenen Menschen derartig faszinierend und vielschichtig dargestellt. Er schafft es, daß selbst der Zuschauer Aaron alles abkauft und ihm glaubt, wenn er seine Unschuld beteuert.
"Zwielicht" ist spannend, erschreckend, mit wunderbar zurückgenommener Musik von James Newton Howard und einem hoch talentierten Jungstar.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Edward Norton und Richard Gere - was muß man noch sagen?, 12. Oktober 2001
Rezension bezieht sich auf: Zwielicht (DVD)
Ich habe den Film schon mindestens zehnmal gesehen. Sicher, richtig shocking ist er nur beim ersten Mal. Aber ich sehe dem Spiel der beiden Hauptdarsteller einfach gerne zu. Der damals noch unbekannte Edward Norton hat mir mit seinem Schlußsatz einen echten Schock versetzt! Und es ist unglaublich, wie dieser junge Kerl einen versierten Schauspieler wie Richard Gere einfach an die Wand spielt! So intensiv habe ich selten jemanden spielen sehen. EinFilm den man gesehen haben muß schon allein wegen der sensationellen Leistung des Jungdarstellers.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gere und Norton in einem erstklassigen Katz-und-Maus-Spiel!, 15. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Zwielicht (DVD)
„Wahrheit ist das, was ich in den Köpfen der Geschworenen erzeuge." Das ist die Grundeinstellung von Chicagos Top-Strafverteidiger (Richard Gere). So übernimmt dieser pro bono und aus Publicitygründen den Fall des 19-jährigen Messdieners (Edward Norton), der angeklagt wird, einen katholischen Erzbischof ermordet zu haben. Alle Indizien sprechen gegen den Messdiener, aber dessen Erscheinungsbild, Verstörtheit und Auftreten lassen den Anwalt immer mehr an der Schuld des Klienten zweifeln. Die Situation spitzt sich zu, als pornographisches Material bei den Besitztümern des Erzbischof gefunden wird. Dadurch offenbart der Angeklagte, was niemand der Beteiligten vermuten würde...
Und im Verlauf des Films wird klar: „Ein Mann mit zwei Gesichtern wird früher oder später vergessen, welches sein wahres ist."
Die unglaublich fesselnde Story zieht den Zuschauer ebenso stark in seinen Bann, wie die spannungsgeladenen Dialoge zwischen den beiden Hauptakteuren Gere und Norton. Edward Norton zeigt das erste Mal, was als Schauspieler in ihm steckt und bietet eine äußerst starke Leistung, die bis heute in all seinen Filmen (American History X, Fight Club oder 25 Stunden) deutlich wird. Auch Richard Gere überzeugt als erfolgreicher Rechtsanwalt, der einen moralischen Konflikt mit seiner Arbeitsweise in sich trägt. Bis zum erstklassigen und höchst überraschenden Schluss des Films ist es eine wahres Filmvergnügen für jeden Zuschauer, speziell für die, die sich mit dem amerikanischen Rechtssystem gerne auseinander setzen. Durch den Verlauf und Ende des Films wirkt dieser beim ersten Mal sicherlich am stärksten. Nichtsdestotrotz darf die DVD in einer Sammlung nicht fehlen, da mit der Originalversion die schauspielerischen Leistungen der beiden Spitzenstars erst richtig deutlich werden.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialer Film, 10. Juli 2001
Rezension bezieht sich auf: Zwielicht (DVD)
WOW! Endlich gibts Zwielicht auf DVD, den Film mit dem wohl geilstem Ende der Filmgeschichte(mit "The Sixth Sense" und "Die üblichen Verdächtigen"). Die letzten 5 Minuten dieses Films lassen mir immer wieder einen Schauer über den Rücken laufen. Edward Norton zeigt hier, dass er zweifellos zu den besten Schauspielern gehört. Diesen Film sollte man unbedingt gesehen haben, schon allein wegen dem genialen Ende. Schade nur um die fehlenden Extras. Ausser einem Trailer ist auf dieser DVD leider nichts zu finden. Dafür verdient der Film volle 5 Sterne!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Haarstreubender Psychothiller mit überraschendem Ende!, 27. September 2005
Von 
Stefan Seitz (Upperaustria, Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Zwielicht (DVD)
Zwielicht ist ein hervorragender Film, der sich mit dem Thema und Bewusstseinsspaltung dessen Einflussnahme zur Bemessung der Schuld vor Gericht befasst. So glaubt man zumindest den ganzen Film lang, doch der Schluss zeigt, dass es am Ende doch ganz anders ist. Der Zuschauer tappt lange Zeit im Dunkeln und baut sogar ein gewisses Mitgefühl für den Angeklagten Aaron Stampler auf, dem vorgeworfen wird, dass er den ehrwürdigen Chicagoer Bischof Rushmore gewaltsam umgebracht haben soll. Doch wie ein Video belegt, wurden Stampler und seine Freundin (nach eigenen Angaben), von genau diesem Bischof, zu sexuellen Handlungen gezwungen, die auch das Motiv der hassvollen Rache und somit des Mordes fungieren sollen aber zugleich den Grundstein für eine Persönlichkeitsstörung bilden, die Stampler in Phasen von Blackouts unter extremen Stressbedingungen in Roy einen eiskalten Psychopathen verwandeln.
Matin Vale (Richard Gere) soll als Pflichtverteidiger, Stampler vertreten ist jedoch wenig am Wohle seines Mandanten interessiert. Bis dieser ihm sowie die Psychiaterin von seiner Bewusstseinsspaltung überzeugen kann. Die schauspielerische Leistung von Edward Norton ist hier echt überwältigend! Am Ende kommt jedoch alles ganz Anders und der Anwalt Martin Vale macht eine furchtbare Entdeckung!
Fazit: Zwielicht ist ein Gerichtsthriller mit passablem Niveau, spannender Handlung überraschendem Ende und ausgezeichneter schauspielerischer Leistung, in Starbesetzung.
Nur zu EMPFEHLEN!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein phantstischer Thriller, 22. Januar 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zwielicht (DVD)
Ja, es ist ein Gerichtsfilm
Ja, der Schönling und Held Richard Gere ist auch dabei
...und wer zum Henker ist Edward Norton?
Das waren so meine Gedanken beim Verlegenheitsbesuch von "Zwielicht" (ins Kino gehen ist eine meiner Schwächen...)
Doch der Thrill der Handlung lässt einem das Genre schnell vergessen. Richard Gere spielt nicht den Helden sondern einen schnöseligen Staranwalt mit einem verdrehten Wahrheisbegriff, dem seine Publicity über alles geht.
Ed Norton begeistert in seinem Debüt und man vergisst, dass es eigentlich ein Schauspieler ist - und zwar einer der Besten, die es derzeit gibt (z.B. American History X, Fight Club, 25 Stunden und auch seine nicht so wichtigen aber dennoch sehr unterhaltsamen Filmen wie z.B. Italian Job und The Score)

Die Intensität der spannungsvollen Spiels der beiden Hauptdarsteller würden den Film schon weit nach vorne bringen - die Auflösung macht einem dann echt die Knie weich.
Als ich damals aus dem Kino kam, war einfach nur eins: fertig
Viele Filme kann man sehen, diesen hier muss man gesehen haben, selbst wenn man bisher keine Gerichtsfilme mag ;o)
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krasses Ende!, 17. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Zwielicht (DVD)
Ich bin mit nicht allzu hohen Erwartungen an diesen Film herangegangen... Gerichtsfilm eben, doch ich wurde eines besseren belehrt... Seit diesem Film bin ich großer Fan von Edward Norton, der brillant und so glaubwürdig gespielt hat. Man ist hin- und hergerissen während des Films. Aber das Ende hat mir schlichtweg den Atem stocken lassen, was diesen Film einzigartig macht. Bei vielen Filmen ist das Ende fast absehbar oder zumindest keine sooo große Überraschung. Aber dieses Ende hat mich einfach geschockt und ja sogar Wut in mir aufkommen lassen, denn das hätte auch ich wirklich nicht erwartet.
Also wirklich empfehlenswert. Ein wirklich klasse Film (davon ist man spätestens in den letzten 5 Minuten überzeugt ;)).
Anschauen, mitfiebern und wie bereits öfter hier erwähnt, nicht das Ende verraten lassen! Genial!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialität in ihrer spannensten Form, 30. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Zwielicht (DVD)
Wenn man diesen Film das erste Mal sieht, bekommt man eine Gänsehaut... Edwart Norton schafft es, den weitaus erfahreneren Schauspieler Richard Gere locker an die Wand zu spielen. Sein ganzes Auftreten und die Mimik sind einfach grandios. Jeder, der den Film gesehen hat, kann mir beipflichten.
Zur Story: Der unscheinbare, labile Ministrant Aaron wird angeklagt, den Bischof Rushmore brutal ermordet zu haben. Aaron leidet unter shizophrenen Angstzuständen, die sich in seiner zweiten Persönlichkeit, Roy, äußern. Vail, ein publicitysüchtiger Anwalt, sieht in ihm einen weiteren Fall, der für ihn mehr Werbung bedeutet. Gerne übernimmt er seine Verteidigung und beobachtet teils fasziniert, teils verstört, die Verwandlungen vom schüchternen Aaron zum streitsüchtigen Roy. Vail glaubt, alles unter Kontrolle zu haben und einen unschuldigen psychisch gestörten Jungen zu retten.
Fatal ist jedoch, dass in Aaron ein schlimmerer Psychopath steckt, als Vail jemals geahnt hat...
Aaron wird natürlich auch auf seine Vergangenheit hin durchleuchtet. So erfährt der Zuschauer auch den Grund für seine psychischen Störungen, die von einem Missbrauch durch den Bischof herrühren. So sehr man ihn bemitleidet, so sehr wird man Aaron am Schluss hassen.
Edward Norton bietet hier eine Glanzvorstellung, die fast noch seine anderen Glanzrollen toppt (z.B. in American History X). Und Richard Gere stellt den Anwalt sehr überzuegend dar, so dass er einen guten Gegenpart abgibt.
Diesen Film sollte man mindestens einmal gesehen haben!
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Zwielicht
Zwielicht von Gregory Hoblit (DVD - 2001)
EUR 4,99
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