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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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am 9. November 2013
Ich neige normalerweise weder im Positiven noch im Negativen zu überschwänglichen Kommentaren, aber für mich ist Schatten der Wahrheit der beste Thriller den ich jemals geguckt habe, und mit meinen 40 Jährchen mit einer Vorliebe für dieses Film-Genre hab ich schon so einiges an (Horror-)Thrillern gesehen.

Die Story ist genial ausgedacht und mit zahlreichen Spannungsmomenten versehen. Ich könnte jetzt seitenweise die Spannungsmomente und Handlung loben, aber dadurch würde ich den ganzen Film verraten oder müsste ständig vor Spoilern warnen und ich möchte wirklich nichts vorwegnehmen.

Michelle Pfeiffer mit Ihrem manchmal leicht wahnsinnigen Blick und Harrsion Ford sind ein Volltreffer in der Besetzung und spielen großartig.

Und offenbar geht es nicht nur mir so, als ich den Film mit meiner Freundin geguckt habe, waren wir zu Beginn kuschelnd auf dem Sofa gelegen und im Laufe des Films saß meine Freundin auf einmal immer aufrechter und gefesselter von dem Film da und hat richtig mitgefiebert (und das lag definitiv am FILM :-)). Sie hat ihn sich anschließend selbst auch noch mal bestellt.

Schade nur dass hier Leute mit einer 1-Stern-Bewertung den Film niedermachen, mit der Begründung dass er nicht (rechtzeitig) geliefert wurde. In einer Rezension soll doch das Produkt bewertet werden!
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am 16. August 2002
Wahnsinn, wie es dieser Film schafft (fast) ohne Blut und Gewalt dem Zuschauer die Nerven zu zerfetzen.
Während es relativ harmlos beginnt, wird mit fortlaufender Dauer immer mehr Spannung aufgebaut, man bekommt es beim Zusehen richtig mit der Angst zu tun.
Das liegt zum einen an der guten Leistung von Michelle Pfeiffer, die nie aufgesetzt wirkt und deren Verhalten sehr gut nachvollziehbar ist, zum anderen an der geladenen Story. Man weiss bis kurz vor Schluß nicht, was die sich häufenden seltsamen Umstände in der Beziehung der zwei Hauptdarsteller zu bedeuten haben, und man weiss genausowenig, wer von den Charakteren gut oder böse ist. Der Film lässt einen praktisch mit der immer größer werdenden Angst allein.
Alles in allem ein sehr guter Film, nur kostet das erneute Ansehen immer wieder eine Menge Überwindung ;)
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am 8. Januar 2002
Mit "Schatten der Wahrheit" ist Robert Zemeckis ein Film gelungen, den man heutzutage nicht mehr auf der Kinoleinwand erwartet hätte. Der spannungsgeladenen Thriller spielt in Schauplätzen und mit Elementen, die aus klassischen Filmen des Genres sehr gut bekannt sind (sogar der Soundtrack erinnern an Psycho), wobei dies kein wirkliches Manko des Films ist, weil Zemeckis sich offensichtlich einen Spaß daraus macht zu "klauen" und das dem Zuschauer durchaus bewusst ist. Die Handlung läuft in einem alten Haus am See ab, wo Norman - NEIN nicht Bates - (Harrison Ford) mit seine Frau Claire (Michelle Pfeifer, sehr gut) seit neuestem alleine lebt. Während Norman im Labor arbeitet, sieht Claire merkwürdige geisterhafte Erscheinungen, die anscheinend irgendetwas von ihr wollen. Daraufhin startet sie eine Suchaktion nach Hinweisen, die die mysteriösen Spiegelungen und Ähnliches erklären. Doch was Claire herausfindet, ist nicht das, was sie zu finden erhofft hatte.
Der Film schürt ganz bewusst die Angst der Menschen vorm Aleinsein, wobei SPANNUNG ganz groß geschrieben wird. Die düster-kalt-nasse Athmosphäre des Sees erzeuget so manches Mal eine Gänsehaut beim Zuschauer. Und obwohl so gut wie alles bekannt und vorhersehbar ist, lässt man sich doch gerne in die Geschichte fallen und freut sich auf den nächsten "Schockeffekt".
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am 8. März 2016
Dieser Film aus dem Jahr 2000 ist für mich der letzte Harrison Ford Klassiker (außer Indiana Jones). Bei den darauf folgenden Produktionen wird immer deutlicher, dass Ford auf die 60 zugeht und auch die Qualität der Produktionen lässt spürbar nach. Dr. Norman Spencer (Harrison Ford), ein renommierter Wissenschaftler und seine attraktive Frau Claire (Michelle Pfeiffer), eine erfolgreiche Cellistin, ziehen in ein neues Traumhaus am See im Bundesstaat Vermont. Ihre Tochter Caitlin (Katherine Towne) ist ausgezogen und besucht ein College. Alles scheint perfekt und doch fallen Schatten auf das neue Glück. Vorkommnisse, die Claire an den Rand des Nervenzusammenbruchs führen und Norman trotz aller Coolness auf das Äußerste fordern. Claire hört unheimliche Stimmen und hat mysteriöse Erscheinungen von Frauenbildern. Sie bringt das zunächst mit dem Ehepaar im Nachbarhaus in Verbindung, doch das erweist sich als falsche Spur. Je näher Claire der grauenvollen Wahrheit kommt, desto deutlicher wird, dass sich dieser Geist nicht so einfach vertreiben lässt. Sind das alles Hirngespinste einer hypernervösen Frau oder steckt vielleicht der Ehemann dahinter? Regisseur Robert Zemeckis (Forrest Gump) liefert eine hervorragende Inszenierung. An der Auflösung des Rätsels hätte sogar Alfred Hitchcock seine helle Freude gehabt. Die beiden Hauptprotagonisten zeigen herausragende schauspielerische Leistungen, die den Zuschauer bis zuletzt fesseln. Das Bild (Farbe) in 16:9 ist exzellent, der Ton in Deutsch und Englisch (Dolby Digital) ist ebenfalls sehr gut. Es gibt Untertitel für Hörgeschädigte. Außerdem eine ganze Reihe von Extras, wie z.B. Audio Kommentar von Robert Zemeckis, Original-Kinotrailer, eine Featurette, Biographien und Produktionsnotizen.
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am 1. August 2003
Ich bin sowas von erstaunt, dass ein Film in knapp 2 Stunden soviele unterschiedliche Situationen, Charaktere, Gruseleffekte und Höhepunkte unter einem Hut bringen kann, dass man keine Minute von diesem Film verpassen DARF. Er beginnt schon mit einem Schockeffekt ganz am Anfang und steigert sich wahrhaftig in die Extase. Immer mehr Grusel und Nervenzerrendes kommt hinzu. Und dann noch die Geschichte, von der man wirklich sofort wissen möchte, was wohl als nächstes passiert.
All dies passiert in diesem wahnsinnigen Film "SCHATTEN DER WAHRHEIT".
Was mich besonders fasziniert hat, wahr, dass man immer wusste: "Jetzt, jetzt passiert was" und dies einem eine Angst gemacht hat, die sonst nur wenige Filme zustande bringen. Man erschreckt sich mindestens 3 Mal in diesem Film und erlebt eine turbulente Fahrt durch düstere Orte und einem perfekten Schauspieler-Paar. 5 Sterne, ohne zu überlegen!!!
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am 20. Mai 2015
Wer auf einen Touch Mystery steht, kommt hier voll auf seine Kosten. Superspannend! Krasse Schockerszenen, aber nie mit Blutschlachten oder Kettensägengerassel, einfach nur durch die extrem spannungsgeladene Atmosphäre und die unerwarteten Wendungen. Und dann natürlich eine Traumbesetzung: Harrison Ford und Michelle Pfeifer. Dreamteam.
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am 7. Juni 2002
...mit extrem viel Spannung! Ich weiss, einige Filmfreaks unter euch werden jetzt sagen: "ein Horrorfilm ohne Blut und mit einer FSK 16... der ist bestimmt nicht gut!" so habe ich vorher auch gedacht. Aber Schatten der Wahrheit ist anders. Ich bin durch Zufall mit meiner Freundin in diesen Film gegangen und zu unserem Glück sassen etwa 20 Leute in dem Kino, was zum Spannungsaufbau erheblich beiträgt. Auch wenn es abgedroschen klingen mag und es oft von vielen anderen Filmen behauptet wird, aber Schatten der Wahrheit ist ein Film, bei dem einem WIRKLICH das Blut in den Adern gefriert und dies ganz ohne blutige Szene (bis auf eine). Die Darsteller, die Regie, das Drehbuch, die Kulissen - einfach ALLES stimmt in diesem Film. Pfeiffer und Ford ergänzen sind unglaublich gut in überzeugen absolut in ihren Rollen. Der Film beginnt harmlos... aber glaubt mir, er wird krass und WIE! Schocks an Stellen, wo man sie nicht erwartet und keine 08-15 wehenden Gardienen oder billige Todesszenen wie in Scream (mag den Film, aber SdW ist um Längen besser und intelligenter). Schatten der Wahrheit hat es in sich! Und wie! Wie eben beschrieben, fängt er harmlos an und endet in einer unglaublichen Szene, die das Ende von "The Sixth Sense" in den Schatten stellt. Ich hatte solche Angst im Kino, wie ich sie zuletzt bei Friedhof der Kuscheltiere vor 10 Jahren erlebt hatte. Und ich sage euch: Leute, die den Film kennen, wissen wovon ich rede. Nach DIESEM Film werdet ihr euch 2-mal überlegen, ob ihr lieber duschen oder baden wollt :-)) Kurz gesagt: Der Badewannen-Horror-Schocker der fast ganz ohne blutige Effekte auskommt hat es in sich. Reden kann man viel darüber, aber man MUSS ihn gesehen haben um sich wenigstens eine Meinung bilden zu können... Tipp: NICHT als Party-Film mit mehreren Leuten angucken, sondern am besten in einem dunklen Raum mit lautem Ton und einem Glas Weissweis... und danach in die schöne, heisse, dampfende B a d e w a n n e gehen... es werden die krassesten 2 Stunden Filmgeschichte eures Lebens... Corall
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Produkt: DVD (1 Stück) / Qualität: gut / Vertreiber: Twentieth Century Fox / ASIN: B00005LO79
Deutscher Titel: Schatten der Wahrheit. Originaltitel: What Lies Beneath
Produktionsland: USA. Premiere: 2000
Mit: Michelle Pfeiffer, Harrison Ford u. A. Regie: Robert Zemeckis
Bild: gut / Farbe / Breitbildformat. Sprache: englisch. Synchronisation: nur deutsch. Untertitel: nur deutsch. Filmlänge: 124 Minuten (Originallänge)
Genre: Psychothriller > Mystery
Specials:
a.) Regie-Kommentar mit deutschen UT
b.) 14 Minuten Doku rund um die Filmproduktion und Robert Zemeckis englisch mit deutschen UT
c.) Trailer, Daten

Eine Frau (Michelle Pfeiffer) wird von seltsamen, beunruhigenden Visionen geplagt, die sich nach und nach als wahr erweisen. Sie erzählt es ihrem Gatten (Harrison Ford), der die Sache nicht sehr ernst zu nehmen scheint. Doch hinter seiner gelassenen Fassade verbirgt sich das blanke Grauen, das ihr zum Schluß beinahe zum Verhängnis wird.
Sehr guter Psychothriller. Kann zu Klassikern unter den Psychothrillern gezählt werden. Im Grunde ist er sehr einfach gemacht, ohne großen technischen Aufwand. Jedoch sind die Szenen aufgrund der glänzenden Kameraarbeit in vielen feinfühligen Nahaufnahmen, intelligenten Schnitten, passenden Musikmustern und psychologischen Spannungselementen äußerst effektvoll. Die Atmosphäre der unsichtbaren, lauernden Bedrohung ist visuell beeindruckend.
Zudem spielen die beiden Hauptdarsteller ihre Rollen sehr stark und konsequent.
Ein echtes, stilles Meisterwerk unter den Psychothrillern.
Mladen Kosar
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am 27. Dezember 2001
Bob Zemeckis Hommage an Alfred Hitchcock liegt mit "Schatten der Wahrheit" vor. Die Tochter ist auf dem College und Ehefrau (Michelle Pfeiffer) und Ehemann (Harrison Ford) sind allein zu Haus. Der Horror kann beginnen.
Zuerst denkt man, daß "Das Fenster zum Hof" neu verfilmt wurde, denn Michelle Pfeiffer verdächtigt den Nachbarn, dessen Frau umgebracht zu haben. Das ist aber erst der Anfang eines Films, der ungeahnte Wendungen nimmt. Und immer wieder ist das Badezimmer Mittelpunkt der Handlung. Warum sich Regisseure ausgerechnet den Lokus für ihre Filme aussuchen, ist mir aber ein Rätsel, denn nach "Psycho" wollte ich nicht mehr duschen, nach "Die Teuflischen" nicht mehr baden und nach "Schatten der Wahrheit" nicht mal mehr pinkeln gehen.
Es ist schwierig, hier etwas beschreiben zu wollen, was man nicht erzählen darf. Daher nur soviel: Der Film wird zuletzt m.E. zweifelhaft dadurch, daß zu viele Zufälle im Spiel sind. Mir gefällt nicht, wenn eine anfangs rationale Handlung plötzlich kippt und das nur, um der Story auf Biegen und Brechen eine neue Wendung geben zu wollen. Der Schluß hat mir daher nicht gefallen. Ansonsten: Brillantes Kammerspiel der beiden wirklich sehenswerten Hauptdarsteller.
Die Bildqualität der DVD ist exzellent. Die Farben sind eher blaß, um die Atmosphäre des Films zu unterstützen. Der Sound ist ganz hervorragend, man könnte eine Abhandlung nur über den Ton in diesem Film schreiben. Es rascheln Blätter, es knarren Türen, Wasser läuft in die Badewanne und die teilweise an "Psycho" erinnernde Musik von Zemeckis' Hauskomponisten Alan Silvestri bringt alles auf den Punkt. Für Soundfetischisten ein Meisterwerk.
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am 11. Juli 2006
Hier wird nicht gekleckert sondern geklotzt. Schauerliche Momente zu Hauff.

Und doch wird der Zuschauer nicht mit einem Blutrausch geschockt, sondern mit feiner, aber um so wirksamerer Pointierung der Effekte. Hier sitzt jede Kameraeinstellung, kommt jeder erschreckende Moment voll zur Geltung.

Je weiter man in die Tiefe dieser Story eintaucht desto mehr sucht man nach dem wahren Hintergrund für all das schaurige Treiben und kommt schließlich zu einer Lösung die absolut überraschend ist.

Harrison Fords Wandlung vom biederen Ehemann und Erfolgsmenschen, hin zum ..., mehr wird nicht verraten.

Mehr gibt es eigentlich zu diesem Film auch nicht zu sagen. Kaufen, ansehen und die Ruhe des Erschreckens genießen.
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