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am 9. August 2012
Nette Unterhaltung für einen Abend. Für Männer auch sehr ansehnlich, weil es viel nackte Haut und attraktive Frauen zu sehen gibt.. Außerdem träumt wohl jeder Mann von so einem Club in seiner Stadt!!
Die Story ist daher auch eher dünn. Ein Mädchen vom Lande kommt in die Stadt um karriere zu machen. natürlcih scheitert Sie erstmal weiß nicht wohin und bekommt durch Zufall den Job in dieser Bar. Nach Startschwierigkeiten wird sie, wie nicht anders zu erwarten, zur besten Barkeeperin... Nebenbei verliebt Sie sich noch und es gibt Probleme in der BAr, da Ihr neuer sehr eifersüchtig ist.. Aber am Ende wird alles gut.. (Hollywood)
Der Soundtrack im Film ist sehr gut, besonders der Hauptsong der vond er Darstellerin selbst gesungen wurde...

Story:

"Coyote Ugly", ein brodelnder Nachtclub in New York, ist der Hauptschauplatz in diesem Film. Violet, ein Mädchen aus der Kleinstadt, macht sich auf um ihren Traum eine Songwriterkarriere zu machen, zu verwirklichen. Doch es läuft nicht alles so wie sie es sich vorgestellt hatte. Und so landet sie als Bartenderin im "Coyote Ugly". Dort arbeitet sie mit vier jungen, selbstbewußten und sexy aussehenden Barkeeperinnen. Mit heißer Musik und wilden Tänzen bringen sie das männliche Publikum zum kochen.

Viel Spaß
Suschi
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am 14. August 2009
Zur Story: Violet ist ein klassisches Landei. Doch um ihren Traum zu verwirklichen Songwriterin zu werden, begibt sich das äußerst gutaussehende Girl ins belebte New York. Trotz ihrem erbittertem Ehrgeiz, bleibt ihr ihr Ziel im Leben zunächst verwährt. Schließlich landet Violet im Coyote Ugly, der als angesagtester Club der Stadt gilt. Sie bewirbt sich als Barkeeperin und wird alsbald ein echter Coyote, und zieht mit ihren anderen sexy Arbeitskollegen jede Nacht ein wilde Show und Sauforgie ab. Violet genießt ihr freizügiges Leben und vergisst fasst ihren Traum.

Gern gebe ich zu das man bei Coyote Ugly wirklich vergeblich nach großer Story oder anspruchsvoller Unterhaltung sucht, aber das störte mich schon mal überhaupt nicht. Denn der Film allein steckt voller rührender Romantik, wilden Partys und tollem Soundtrack. So kommt einfach extrem schöne und peppige Atmosphäre auf, so das man den Film mindestens 100mal ansehen kann, aber trotzdem nicht gelangweilt wird.
Dennoch finde ich die Altersbegrenzung ab 6 etwas bedenklich. Denn der Film bietet auch schon ganz schön heftige Massenschlägereien und Sauforgien, die man von 6 Jährigen lieber fern halten sollte.

Fazit: Der Film bietet beste Unterhaltung für die jugendliche Generation.
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am 14. Februar 2016
"Bist du jemals nüchtern nach einem One-Night-Stand aufgewacht und der Typ neben dir liegt auf deinem Arm, aber er ist so hässlich, dass du dir lieber den Arm abgebissen hättest als den Typen aufzuwecken? Das heißt Coyote Ugly."

Die schüchterne Violet kommt aus der Provinz ins turbulente New York, um ihren Traum als Songwriterin zu verwirklichen. Doch das Musikbusiness ist hart, vor allem wenn man wie Violet unter fürchterlichem Lampenfieber leidet ("Das Klo ist um die Ecke, falls du kotzen musst."). Um Geld zu verdienen, arbeitet sie im Coyote Ugly, der heißesten Bar der Stadt, wo sexy Barkeeperinnen jede Nacht eine wilde Show abziehen ("Sind das Nutten?" - "Nein. Coyoten!"). Sie lernt den sympathischen Kevin kennen ("Darf ich dich was fragen? Läufst du absichtlich im Kreis oder hast du dich verlaufen?"), der sich sieben Tage die Woche mit Minijobs über Wasser hält. Während Violet das Leben als Bargirl genießt, gerät ihr Traum in den Hintergrund. Doch Kevin glaubt an ihr musikalisches Talent. Wird es Violet mit seiner Hilfe gelingen, doch noch den ganz großen Durchbruch zu schaffen?

Mit Piper Perabo (Annie Walker in Covert Affairs) als Violet ("Du siehst aus wie 'ne Kindergärtnerin! Auf dich stehen die Typen."), supersympathisch Adam Garcia (Unterwegs mit Jungs, sonst eher Musical-Darsteller) als "Mr. O'Donnell", Maria Bello (A History of Violence, Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers) als Barbesitzerin, Izabella Miko (Save the Last Dance 2, Step Up: All In) als Cammie, Bridget Moynahan (Der Einsatz, I, Robot) als Rachel (die Hexe von New York), herrlich John Goodman (Roseanne, The Big Lebowski) als Violets überfürsorglicher Dad, Melanie Lynskey (Rose in Two and a half Men) als Violets beste Freundin Gloria und Tyra Banks (Supermodel oft he Year 1997, Erfinderin und Moderatorin von America's Next Top Model) als Zoe. Regie führte im Jahr 2000 David McNally.

101 Minuten unterhaltsamer Mix aus bezaubernder Liebesgeschichte, hinreißender Musik und sexy Girls. Genau der richtige Film für einen Mädelsabend. Oder Männerabend. Note 2+
[Anmerkung: Obwohl die Blu-ray wie die ungekürzte Fassung ab 12 ist, handelt es sich bei der Blu-ray um die gekürzte(!) Kinofassung, die auf Dvd ab 6 freigegeben ist. Die ungekürzte Fassung ist nur auf Dvd erhältlich, ist noch heißer und bekommt von mir die Note 1]

"Er stellt keine großen Ansprüche an sein Publikum. Er ist leichte Kost, die gut unterhält, in Schwung bringt, das Auge jedes New-York-Fans verwöhnt und zwischendurch das Herz wärmt. Außerdem wirkt er glaubwürdig und echt." - dpa

EXTRAS: Audiokommentar (mit den Coyotinnen Tyra Banks, Maria Bello, Izabella Miko, Bridget Moynahan und Piper Perabo - oder ausgewählte Szenen mit Jerry Bruckheimer und David McNally), 5 zusätzliche Szenen: Violet verabschiedet sich 2:38, Die Fahrt mit Gloria 0:24, Diebesgut 1:19, Lils Lektion 1:50, Gloria & Violet 0:50, "Can't Fight The Moonlight" Musikvideo von LeAnn Rimes 3:51, Suche nach den Stars: Die Träumerin 3:40, Die Coyotes 4:41, Mr. O'Donnell 2:32, Die Songs zum Film 3:37, Kinotrailer 2:21, Coyote Ugly 101: Eine Bar zum Abfeiern 2:08, Ein Drink nach dem anderen 1:42, Gut schütteln 2:52, Die wildesten Tanzszenen 1:11
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am 29. November 2001
Ohh wie schlimm...in diesem Film geht es um eine Songschreiberin, die sich auch noch verliebt...und dann hat dieser Film auch noch ein Happy End! Sorry, aber muss denn jeder Film einen hohen "intellektuellen" Anspruch haben? Und wer legt diesen überhaupt fest? Ist es jetzt verboten sich einfach mal ein bisl unterhalten zu lassen?
Ich habe diesen Film mittlerweile zu meinem Lieblingsfilm erkoren, obwohl ich kein Teeny mehr bin und mich auch nicht für minderbemittelt halte. Es ist die Gesamtstimmung des Films die mich fasziniert. Die Geschichte wird peppig und spritzig erzählt und von einem absolut genialen Soundtrack untermalt. Den Hauptakteuren scheint ihre Rolle auf den Leib geschrieben zu sein, es ist deshalb schwer einzelne besonders hervorzuheben. Ohne Hänger führt die Regie durch die Handlung, die Kameraführung ist ebenfalls fantastisch. Der absolute Ober-Hammer sind die Bar-Szenen. Mit einer entsprechenden Dolby-Anlage wird da jedes Wohnzimmer zum "Coyote Ugly".
Ich für meinen Teil freue mich schon wieder auf das nächste verregnete Wochenende mit diesem Film.
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am 10. Januar 2006
Ein Landei in der Stadt ist ein Thema, das immer wieder verwendet wird. Dabei ist dieser Film jedoch sehr untypisch für dieses Thema. Passend zu Violets Traum, Songschreiberin zu werden, wird sehr viel Wert auf die Musik in diesem Film gelegt. Vor allem die Popsängerin Leann Rimes, welche auch am Ende des Filmes auftaucht, hat sehr viele Lieder zu diesem Werk beigetragen.
Als anspruchsvolle Unterhaltung kann man den Film sicherlich nicht bezeichnen, aber es ist ein toller Film mit einer schönen und berührenden Geschichte. Dabei darf natürlich auch das typische Motiv einer schwierigen Liebesgeschichte nicht fehlen. Mit diesem Film kann man sich einen gemütlichen Abend machen und dabei auch immer wieder lachen. Im Gegensatz zu anderen Filmen, die rein zur Unterhaltung dienen, kann man diesen Film immer wieder anschauen, ohne dass es langweilig wird.
Fazit:
Ein leichter Film mit einer schönen Geschichte, die perfekt für einen gemütlichen Abend ist. Es lohnt sich auch, sich einmal die Soundtracks zu diesem Film anzuhören.
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am 5. April 2016
Coyote Ugly war für mich die Entdeckung von Piper Perabo mit ihren braunen Kulleraugen. Violet (Piper) startet hier als süße etwas schüchterne Kellnerin und Songschreiberin, die ausgerechnet im "Coyote Ugly" anheuert, einer Tabledance- / Tresendance-Bar. Die Chefin und ihre flippig-attraktiven Barkeeperinnen sind ein ganz anderes Kaliber als Violet, die sich aber nach und nach beweist und aus sich rauskommt, um am Ende ein echter Coyote zu werden. Nebenbei lernt sie Kevin (Adam Garcia) kennen, aus denen nach Startschwierigkeiten ein Paar wird.
Viel nackte Haut, ein Film für (echte) Männer und das mit "FSK 6" = ha ha ....ich glaube, 6-jährige sollten den Film nicht schauen und können damit auch nichts anfangen.
Gefiel mir immer schon sehr gut, mal was anderes....auch wenn es das Grundmuster ist "ein fremdes Mädchen kommt in eine neue Schule"....diesmal also in eine Bar für trinkfeste Männer, die Party machen wollen...
Piper blieb für mich immer Coyote Ugly, da kam sie in anderen Filmen später nicht ganz ran. Gute 4 Sterne, für 5 hats nur nicht gereicht, weil der eigentliche "Plot" im Film so ein bißchen fehlte....
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am 28. September 2001
Zugegeben, die Story hat man schon an die 100 mal in amerikanischen Filmen geboten bekommen, aber sie einfach genial für das neue Jahrtausend aufbereitet worden. Naives Mädchen vom Lande zieht in die grosse Stadt, um dort Karriere im Showbuisiness zu machen. Klingt etwas langweilig, ist aber extrem unterhaltsam umgesetzt worden. Die Coyote Bar wirkt wie eine Yuppie Version des Titty Twisters ( ihr wisst schon, das ist diese Vampirkneipe aus dem George Clooney Film ). John Goodman, als Vater mit argen Trennungsproblemen, zeigt sich in absoluter Spiellaune und sorgt dafür, dass man vor Rührung die ein oder andere Träne verdrücken muss. Die Musik ist einfach genial. Und eine nette Liebesgeschichte gibt es natürlich auch noch. Auf der DVD sind selbstverständlich ein Making Of , Kinotrailer, zusätzliche Szenen und der Videoclip zum Film enthalten. Alles in allem: Kinovergnügen pur. Das wird genau so ein Klassiker wie Dirty Dancing oder Saturday Night Fever. Ist nur schade, dass wir jetzt wahrscheinlich weitere zehn Jahre warten müssen , bis wieder so ein mitreissender Musikfilm das Licht der Leinwand erblickt.
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am 25. April 2016
Mein absoluter Lieblingsfilm! Spricht mir aus meiner Seele!
Schon 1000x gesehen und immer wieder gerne schau ich ihn mir an.
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am 26. April 2009
Dieser Film ist eine kleine Süßigkeit zwischen allen gesunden Hauptgerichten!
Der Film besticht nicht durch eine tiefgündige und alltägliche Handlung, aber hat seine eigenen Vorzüge.
Mit toller Musik, lustigen Dialogen und vielen Klischees ist der Film für Zwischendurch ein echtes Muss.
Er macht einfach Spaß und man kann ihn immer wieder sehen.
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am 18. April 2008
Die Blu-ray bietet ein durchschnittliches HD-Bild.
Leider sind einige Verschmutzungen sichtbar. Zudem zeigt das Bild stets eine gewisse Körnigkeit.
Der Unterschied zur DVD ist sichtbar besser, aber nicht sehr gross.
Zudem hat die Blu-ray nur die geschnittene Filmversion.
(Ich hatte gehofft die Cover-Angaben seien falsch! In den USA ist der komplette Film auf Blu-ray erhältlich!)

Damit bevorzuge ich klar die Spechial Edition DVD, welche eines der besten DVD-Bilder und den kompletten Film bietet!
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