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31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Alltag im Ghetto
Zum Film selbst muss ich denke ich nicht mehr viel sagen - für mich eines der besten und vor allem auch schonungslosesten Gangster-Dramen bzw. Milieu-Studien die es je auf die Leinwand geschafft haben.
Nur kurz für alle die, trotz des günstigen Preises, die DVD wegen der FSK16-Freigabe nicht gekauft haben: Diese Version ist ungeschnitten und entspricht...
Veröffentlicht am 14. Mai 2004 von www.digital-webdesigners.de

versus
3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Film, aber mit kritischen Augen zu betrachten
Dieser Film hyped das ganze Gangsterimage der amerikanischen Ghettos. Zwar von guter Machart und einem gewissen Charme, aber auch von einer gewissen Beschönigung des, eigentlich ja negativen, Gangsterimages nicht ganz frei. Also zieht euch den Film rein, amüsiert euch, denn er ist gut gemacht, solide Filmische Arbeit, aber nehmt den ganzen Scheiß...
Am 14. September 2001 veröffentlicht


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31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Alltag im Ghetto, 14. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Menace II Society (DVD)
Zum Film selbst muss ich denke ich nicht mehr viel sagen - für mich eines der besten und vor allem auch schonungslosesten Gangster-Dramen bzw. Milieu-Studien die es je auf die Leinwand geschafft haben.
Nur kurz für alle die, trotz des günstigen Preises, die DVD wegen der FSK16-Freigabe nicht gekauft haben: Diese Version ist ungeschnitten und entspricht 1:1 der Tv-Ausstrahlung bzw. Kino-Fassung! Die frühere, deutsche FSK18 DVD-Fassung wurde neu geprüft und erhielt dann eine FSK16-Freigabe (was mich persönlich wirklich wundert, da der Film einen wirklich hohen und eindeutigen Gewaltanteil hat).
Für wirkliche Sammler gibt es zwar noch eine "R-Rated Criterion-Edition", die ausschliesslich auf Laser Disc erschienen ist, allerdings sind hier auch nur 3 Schnitte unbedeutend länger (insgesamt ca. 5 Sekunden).
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43 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gefahr zwischen der Geselschaft, 20. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Menace II Society (DVD)
Rassenkonflikte sind nach wie vor eines der größten sozialen Probleme in den USA. Diese Konflikte entstehen vor allem aus den katastrophalen Verhältnissen, in denen die meisten ethnischen Minderheiten im Land leben. Die Schwarzen sind da nur ein Beispiel für, wenn sie auch die größte Minderheit darstellen. Abgegrenzt von den „weißen" Stadtzentren leben sie in eigenen Ghettos mit wenig bis keinen Aufstiegschancen, und werden so fast zwangsläufig in einen Teufelskreis des Verbrechens hineingerissen, in dem man nicht lange überleben kann.
Lange Zeit wurden diese Verhältnisse unter den Teppich gekehrt, bis ein paar Afro-Amerikaner genug Talent und Einfluß aufbrachten, um medial darauf aufmerksam zu machen. Der erste von ihnen war Spike Lee (siehe Videotip „Jungle Fever"), der der gesamten Welt das Leben der Schwarzen in Amerika vor Augen führte. Als Lee's Filme anfingen, schlechter zu werden, standen seine Nachfolger bereits parat, mit Filmen, die das Schock- und Realitätspotential von Lee's Werken noch überflügelten. Den ersten Schritt machte John Singleton's „Boyz in the Hood" von 1991 (Singleton ist übrigens nicht nur der jüngste Nominierte für den Regie-Oscar bisher, sondern auch der einzige Schwarze). Während dieser noch einen Ausweg aus dem tiefen Sumpf von South Central, Los Angeles, schilderte, sollte diese „Illusion" im nächsten großen Werk des „New Black Cinema" schließlich fallen. 1993 kam „Menace II Society", das Erstlingswerk der gerade einmal 21-jährigen Zwillinge Allen und Albert Hughes.
Im Zentrum des Films steht Caine (Tyrin Turner). Caine ist in etwa das, was im Distrikt Watts (sozusagen das Ghetto des Ghettos South Central) als stinknormaler Teenie durchgehen würde: Sein Vater war ein Dealer, seine Mutter ein Junkie, beide sind tot. Mit fünf Jahren hat er das erste Mal eine Waffe in der Hand gehalten, mit 17 hat er einen Pieper, einen schicken Wagen und verdingt sich als Schmalspur-Dealer. Er wohnt bei seinen stark religiösen Großeltern, glaubt aber weder an Gott noch an sonst irgend etwas. Ein ganz normaler Teenager in Watts eben.
Am Anfang von „Menace II Society" betritt Caine mit seinem Freund O-Dog (Larenz Tate) einen Gemischtwarenladen, der von einem asiatischen Ehepaar geführt wird. Die Asiaten fürchten sich vor den jungen Schwarzen und wollen sie schnellstmöglich aus dem Laden haben. O-Dog, der eigentlich nur eine Flasche Bier kaufen wollte, merkt das und weidet sich erst einmal an der Angst des kleinen Mannes. Als sie den Laden verlassen wollen, meint der Asiate: „Deine Mutter tut mir leid." Und dann ist er tot. Caine kann gar nicht so schnell gucken, da hat O-Dog auch schon das Tape der Sicherheitskamera von der Frau bekommen und diese ebenfalls umgelegt.
Und schon sind wir mitten drin im Kreis der Gewalt. Wer sich noch der Illusion hingibt, daß an manchen Stellen dieser Erde nicht alltäglich Menschen aus völlig nichtigen Gründen von anderen umgebracht werden, der ist im falschen Film. Die Gewalt in „Menace II Society" kommt genau so, wie sie nunmal ist: Unberechenbar, schnell, schnonungslos, und vor allem ohne Sinn.
Diese erste Szene ist schon unglaublich bezeichnend für die gesellschaftliche Situation, die der Film schildert: Obwohl sie letztendlich alle im gleichen Boot sitzen, sind die Minderheiten in den USA sich gegenseitig der größte Feind. Schwarze hassen Asiaten, Asiaten hassen Schwarze. Und sie wohnen direkt nebeneinander. Die jungen Schwarzen, denen überall eingetrichtert wird, sie seien der soziale Abfall der Nation, suchen auf ihre Art nach ein bißchen „Respekt". Sie glauben, Furcht sei gleich Respekt, und sie würden nur respektiert werden, wenn sie den Leuten eine Kanone vor die Nase halten. Daß dies überhaupt nichts mit Respekt zu tun hat, merken sie nicht mehr in ihrem verzweifelten Versuch, von irgendjemandem ernst genommen zu werden. „Respektiert" wird nur der, der am Ende noch steht. Daß am Ende meistens keiner mehr steht, zeigt dieser Film nur zu genau.
Caine ist sicherlich geschockt vom crassen Doppelmord O-Dogs, aber das ist noch lange kein Grund, vom üblichen Verhalten abzuweichen. Zur Sorge seiner Großeltern zieht Caine weiter mit seinen Freunden um die Häuser. Man besäuft sich, kifft ein bißchen, beliefert die Junkies mit Stoff, und um eine Party ein wenig aufzulockern zeigt O-Dog auch mal gerne das Video aus dem Gemischtwarenladen („Peng! Da hab ich ihn erwischt!"). Das sieht alles sehr entspannt aus, ist aber nur ein kurzes Zwischenspiel auf dem Weg zur nächsten Eskalation der Gewalt. Caine's Cousin wird bei einem Autodiebstahl erschossen, er selbst schwer verletzt, aber kaum ist er aus dem Krankenhaus raus, wird die Racheaktion geplant.
Es ist ein Teufelskreis, der sich immer weiter zieht. Caine weiß selbst, daß er keine Zukunft hat, scheut sich aber dennoch, aus der Gegend wegzuziehen. Denn hier ist er jemand, bekommt „Respekt" und kennt sich aus. Die Chance, rauszukommen, hat er. Doch Caine zögert, obwohl der Verstand ihm sagt, was richtig ist. Und jeden Tag lauert der Tod an einer anderen Ecke.
Wo sich Singleton in „Boyz in the Hood" noch relativ zurückhielt, lassen die Hughes-Brüder alle Schranken fallen. Mord ist die häufigste Todesursache bei Schwarzen unter 30? Gut, dann werden wir das auch zeigen! Junge Ghetto-Bewohner fluchen überdurchschnittlich viel? So ist es auch in unserem Film (in einer Szene wird innerhalb von 60 Sekunden ungefähr einhundertmal die Silbe „fuck" benutzt)! So etwas wie einen unschuldigen Schwarzen gibt es nicht? Stimmt, deshalb ist unser Protagonist auch nicht besser als die anderen.
Der Zuschauer hat es wahrlich nicht leicht: Caine ist an mehreren Morden beteiligt, dealt mit Drogen, klaut Autos, schwängert fremde Mädchen und schlägt deren Cousins brutalst zusammen. Und trotz alledem ist er der Sympathieträger, denn sehr schnell wird klar, was die Hughes-Brüder uns sagen wollen: Caine ist nur das Ergebnis seines Umfelds. Wenn wir dort aufgewachsen wären, würden wir genau so sein. Die Unterschiede zwischen einer völlig abgestumpften und unberechenbaren Gewalt-Maschine wie O-Dog und dem noch ansatzweise moralisch veranlagten Caine sind minimal. Sie wissen genau, in was für einer Scheiße sie sitzen, aber weil sie nichts anderes kennen, haben sie fast Angst davor, diese Scheiße zu verlassen.
„Menace II Society" ist der bis dato realistischste, schonungsloseste und wohl auch beste „Ghetto-Film". Dies verdankt er zum einen dem unglaublichen Talent seiner beiden blutjungen Regisseure, zum anderen dem Einsatz der leidenschaftlich arbeitenden Darsteller. Fernab jeder Schönfärberei und pseudo-coolem Getue entlarven sie die verletztlichen Seelen hinter dem harten Homie-Gehabe und bringen Tiefe in Charaktere, die anderswo nur als billige Klischees verbraten werden.
Es ist schade, daß so wenige der exellenten Schauspieler den Sprung nach oben geschafft haben. Gerade von Tyrin Turner und dem unglaublichen Larenz Tate hätte man gerne mehr gesehen. Samuel L. Jackson hat einen relativ kurzen Auftritt als Caine's Vater, und Will-Smith-Gattin Jada Pinkett ist hier in ihrem Filmdebüt zu bewundern.
Die Hughes-Brüder konnten mit ihrem zweiten Film „Dead Presidents" nicht an das Niveau von „Menace II Society" anknüpfen, und man wartet weiterhin auf ihren nächsten Erfolg. Dennoch haben sie mit ihrem Erstlingswerk schon mehr bewegt, als es manchen Filmemachern in einem ganzen Leben nicht gelingt. Die unglaubliche Wirkung, die dieser „kleine" Independent-Film auf sein Publikum hatte, wurde bei den MTV Movie Awards 1993 deutlich. Dort gewann „Menace II Society" den Preis für den besten Film vor solch illustren Konkurrenten wie „Jurassic Park" oder „Auf der Flucht". Ein weiteres Zeichen, daß bei den MTV-Awards manchmal mehr Gerechtigkeit waltet als bei den Oscars.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Oskarreif!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!, 21. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Menace II Society (DVD)
Um's deutlich zu sagen: Dieser Film knallt direkt in die Fresse. Die Hughes-Brüder haben ein Werk geschaffen, dass authentischer nich sein kann.Das ist gnadenlose Realität. Der immer tobende Krieg der Strasse ohne Spezialeffekte, Kulisse oder Hollywood-Kitsch. Das perfekte Gegenstück zum weissen Patriotismus Amerikas. ABSOLUT SCHONUNGSLOS, EHRLICH UND BRUTAL. Ein schwarzer Jugendlicher aus Watts, LA ohne Perspektive und Ziel. Die Knarre ist das einzige, dem er vertraut. Als er die wichtigen Dinge des Lebens kennenlernt, ist es schon zu spät... Der Oskar blieb aus... wahrscheinlich wegen purer Ehrlichkeit????
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krasser Film !, 25. Juli 2001
Rezension bezieht sich auf: Menace II Society (DVD)
Ich hab diesen Film bestimmt an die 6 mal gesehen und finde ihn einfach Klasse. Kommt er einen auf den ersten Blick einfach nur cool und unterhaltsam vor, so wird zumindest zum Ende des Films jeder zum Nachdenken angeregt. Einige Szenen sind allerdings etwas übertrieben, tragen aber deutlich zum Unterhaltungswert des Films bei. Auch wenn man nicht über die Lage der schwarzen Jugendlichen in amerikanischen Ghettos nachdenken will ist dieser Film zu empfehlen, da er mit Abstand die coolsten Dialoge hat die ich bisher gesehen hab. Fazit: Krasser Film mit Kultstatus !! (Die Rezension bezieht sich auf den Videofilm; sich die Dialoge auch im O-Ton anhören zu können erhöht den Genuss natürlich nur)
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Seid wann mögt ihr kein Burger ???, 27. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Menace II Society (DVD)
Hey Bruder brauchst du Hilfe? Bam Bam Bam und das ganze Magazin landet im Körper irgend eines xxxxxx. Tja ich weiß nicht ob es an jeder Straßenecke in LA so abgeht aber im Film ist das knallharte Realität. Vergesst den ganzen Boyz and the Hood & Friday Scheiß, dieser Film war und ist ein Meilenstein in seinem Genre. Als ich Manace das erste mal sah war ich so baff das ich gar nix sagen konnte. Die Story von Kane & O-Dog ist nur eine von vielen, und obwohl ich zu 100% weiß wie der Film endet hoffe ich immer aufs neue auf ein alternatives Ende. Wie ich finde ein MUST HAVE in jeder Sammlung, und auch wenn ihr keine Cheeseburger mögt solltet ihr auf jeden Fall zugreifen.
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21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ghetto-Feeling pur!, 14. August 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Menace II Society (DVD)
Nachdem man diesen Film 2 oder 3 mal gesehen hat versteht sehr viel besser warum die Schwarzen sich in den USA immer noch unterdrückt vorkommen. Man versteht auch viel besser worüber manche Rapper in ihren Texten reden. Dieser Fim ist extrem realistisch und zeigt auf gnadenlose Weise wie es in den Ghettos zugeht. Das die beiden Regisseure selbst aus solchen Verhältnisssen stammen wird schnell klar. In dem Film wird gezeigt wie ein Ghetto-Kid in eine unkontrollierbare Situation von Gewalt un Gegengewalt gerät aus der er später nicht mehr fliehen kann - obwohl er will. Die Hauptrollen sind passend besetzt. Ein schwarzer Hollywood-Star wie Will Smith oder Wesley Snipes hätte einfach nicht in diesen Film hineingepasst. Tyrin Turner und vor allem Larenz Tate verkörpern ihre Charaktere hervorragend. Samuel L. Jackson ist in einer winzigen Nebenrolle zu sehen. Der Soundtrack ist für jeden Hip Hop-Fan ein Ohrenschmaus!!! Menace II Society ist ein absolutes muss für jeden der auf Black Cinema und Gangsterfilme steht!!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Thugs life, 23. September 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Menace II Society [VHS] (Videokassette)
Sein Vater wurde als Drogendealer ermordet, seine Mutter starb an einer Überdosis. Dem 18jährigen Caine, der in Watts, dem schwarzen Ghetto von L.A. lebt, scheint ein ähnliches Schicksal vorbestimmt. Er hängt mit seinen Freunden auf der Straße herum, dealt mit Rauschgift und klaut Autos. O-Dog ist der Skrupelloseste von allen. Er knallt einen Lebensmittelhändler ab, ohne mit der Wimper zu zucken. Als Cousin Harold ermordet wird, ist auch Caine bereit zu töten. Doch es gibt auch noch Ronnie, die ihren sechsjährigen Sohn allein aufzieht, weil der Vater für lange Zeit im Gefängnis sitzt. Sie möchte Watts verlassen und sie möchte, daß Caine mitgeht. Aber Caine weiß nicht, ob er leben oder sterben will..
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessante Millieustudie, 5. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Menace II Society (DVD)
Ich halte diesen Film für eine gelungene Milleustuido über die Slums in den USA. Dabei kömmt der Film fast ohne Klisches aus. So ist besonders der Einsatz von Musikuntermahlung interessant. Es wird fast ohne Musik gearbeitet, selbst in hoch brisanten Situationen (Caine wird angeschossen) wird auf eine Musikalische untermahlung verzichtet. Dies macht den Film glaubwürdiger, auch die ungewöhnliche Kameraführung, Schnitttechnik und Gewichtung von Ereignissen tragen zu einem neuen Blickwinkel bei. Durch diesen Einsatz der Technik verfällt der Film nicht zu einem hochglanz Hollywoodprodukt wie Bspw. New Jack City.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der einzig wahre Ghetto Movie, 19. Juli 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Menace II Society (DVD)
Was soll man zu diesem überragenden Film noch sagen? Kein anderer Film hat bisher die Härte des Daseins "In the Hood" so glaubwürdig vermittelt. Der Regisseur hat es auch bewußt vermieden die Charaktere des Films in ihrer Rolle zu glorifizieren. Es ging ihm hauptsächlich darum die Mißstände und Perspektivlosigkeit junger schwarzer im Ghetto darzustellen. Für mich ist dieser Film ein Meisterwerk. Man muß kein Hip-Hop Fan sein um diesen Film zu mögen. Sehr empfehlenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tha Real Gangsta Life!, 27. April 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Menace II Society [VHS] (Videokassette)
Wen allgemein Ghetto Filme gefallen muss diesen Film gesehen haben! Caine ist ein "ganz normaler" Nigga in South Central, L.A. Als er bei einem bewaffneten Raubmord Mitläufer war, kommt er zum ersten Mal mit dem Gesetz in Verbindung...... Was unklug vom Produzenten war, ist der Schluss. Jeder der glaubte es lief auf ein Happy End hinaus wird enttaüscht. Trotzdem entgeiler Film mit hohem Coolness Faktor!
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Menace II Society
Menace II Society von Albert Hughes (DVD - 2001)
EUR 34,99
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