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am 28. September 2003
Anfang 1998 kaufte ich mir die Nikon F5 - aus verschiedenen Gründen. Ich besaß eine Nikon F4, mit der ich bis auf wenige Punkte sehr zufrieden war, denn diese legendäre Kamera bot schon einiges, aber war Baujahr 1988 und eben nicht mehr sooo Stand der Technik. Was mich an der F4 störte, war insbesondere die nicht gerade üppige AF-Geschwindigkeit, wenn man sie insbesondere mit einer Canon EOS-1 verglich. Dazu kamen manche Kleinigkeiten wie der einrastende Blitzfuß, den es bei der F90 bereits gab, die 5 AF-Sensoren und mehr.
Nun hielt ich also diese Weltrekordsmaschine in Händen - aber was bringt all die Technik in der Praxis ?

Der Autofocus (AF)
Bei einem ersten Blick auf die F5 fällt dem Nikon-Kenner zuerst der AF-Wahlschalter an der Kamerarückseite auf. Er dient zum Umschalten der fünf AF-Sensoren, die sich auch zu einem großen AF-Kreuzsensor zusammenschalten lassen. Diese Möglichkeit des dynamischen Focustrackings ist besonders bei der Sportfotografie interressant - und man kann ohne Übertreibung behaupten: Der F5 entgeht nichts ! Gerade bei bewegten Objekten - ob es ein Kind auf der Schaukel ist oder ein Fußballer, der aus der Schärfe rennt- zieht die F5 im Tracking Modus die Schärfe immer kontinuierlich nach und berechnet die Bewegung im voraus (!), sodaß das Objekt zum Zeitpunkt der Auslösung immer gestochen scharf auf Film gebannt wird; und das bei 8 Bildern pro Sekunde. Ich habe unter Verwendung selbst langbrennweitiger Objektive wie dem 2.8/300 immer beste Ergebnisse bekommen; die F5 war zu jedem Zeitpunkt "Herr der Lage".
Die F5 bringt eine Geschwindigkeit und Präzision jenseits mesnchlichen Vermögens.
Ich habe den AF meist auf den zentralen Sensor eingestellt und ihn dort mittels der LOCK-Funktion verriegelt, denn eine Schärfemessung auf den Bildmittelpunkt ergibt in 95% der Fälle zunächst die gewünschte Schärfe. Wenn sich das Motiv auf der späteren Aufnahme nicht im Bildmittelpunkt befinden soll, läßt sich die Schärfe mittels halb gedrücktem Auslöser speichern und der Ausschnitt so leicht neu wählen.
Die beiden AF-Starttasten benutze ich eigentlich nie.
Der AF führt die Schärfe im Sucher kontinuierlich nach
und berechnet die Schärfe zum Zeitpunkt der Auslösung in einem
Millisekundenbruchteil im Voraus vor und stellt das Objektiv entsprechend ein.
Die Bedienung - ein Traum
Die Bedienung ist intuitiv - alles sitzt am richtigen Fleck.
Während bei der F4 alle relevanten Belichtungsdaten über verschiedene Räder eingestellt wurden, gibt es bei der F5 noch zwei zentrale Einstellräder, die jede Veränderung sofort auf dem oberen Display sowie im Sucher anzeigen. So werden Zeit und Blende und Belichtungskorrekturen (±5 EV) in Drittelstufen (!) geändert. Wünschenswert wäre hier noch eine Wählbarkeit zwischen Drittel-, Halb- und Ganzstufenverstellung - kommt vielleicht bei der F6 :-)
Zunächst stand ich dem Display, welches die kompletten Informationen anzeigt, etwas skeptisch gegenüber, aber da fast alle Infos auch in den Sucher gegeben werden, hat man stets die volle Information zur Hand. Das Sucherdisplay ist übrigens permanent beleuchtet, während das obere und hintere Display wahlweise beleuchtet werden können. Die Leuchtdauer bzw. Anzeigedauer kann per Sonderfunktion auf bis zu 32 Sek. nach Antippen des Auslösers eingestellt werden, das habe ich auch gemacht !
Der eingebaute Motorantrieb
8 Bilder pro Sekunde - Weltrekord. Aber wann braucht man das schon ? Normalerweise habe ich den Filmtransportschalter auf "S", d.h. Einzelbildschaltung. Bei Sportereignissen stelle ich ihn auf CL (3, 4 oder 5 B/s) oder CH (8 B/s), was aber in der Praxis meist schon zu schnell ist und nur mit sehr kurzen Verschlußzeiten sowie Verwendung des optionalen Akkus MN-30 möglich ist. Eine motorische Filmrückspulung in nur 4 Sekunden ist da schon sinnvoller, die Zeit braucht man schon, um eine neue Filmschachtel aufzureißen und den Film zu entnehmen, meist ist die F5 vorher mit dem Rückspulvorgang fertig ;-)
Die Stromversorgung
Um es gleich vorwegzunehmen: Die F5 ist ein Stromfresser.
Betrieben mit normalen Batterien habe ich sie nur mal testweise, und daran hat man sicher nicht lange Freude...
Die F5 wird ausgeliefert mit 8 speziellen High Energy Lithium-Ionen-Batterien, welche in dem Batteriehalter im unteren Teil der Kamera Platz finden. Einzig mit diesen Batterien ist es möglich, annähernd den Filmtransport von 8 B/s und die motorische Rückwicklung eines 36er Films in 4 Sekunden zu bewerkstelligen. Aber diese Batterien halten nicht ewig und der ambitionierte Fotograf braucht eine andere Lösung, als ständig neue Batterien dieses teuren Typs zu kaufen...
Ich betreibe die F5 mit dem optional erhältlichen Akkupack MN-30 und Nikon Ladegerät MH-30. Diese Kombination ist mit 850 DM zwar nicht gerade billig, aber auf lange Sicht bietet dieses Kraftpaket doch folgende Vorteile:
nur mit dem Akku läßt sich die maximale Bildfrequenz erzielen
nur mit dem Akku erzielt man die schnelle Rückspulung
der AF wird schneller
der Akku hält relativ lange ( lt. Nikon-Angaben ca. 100 Filme bei 20°C)
der Akku hat keinen Memory Effekt wie der NiCd Akku beispielsweise der F3, sondern läßt sich auch teilentladen wieder auf die volle Kapazität bringen
für eine Vollladung wird ca. 1 Stunde benötigt
Meine Erfahrungen bezüglich der Nennleistung von 100 Filmen pro Akkupack sind deutlich tiefer. Bei mir reicht ein Akkupack ca. 25-30 Filme.

Objektive
Als Objektive benutze ich D-Objektive neueren Typs sowie ältere AF-Nikkore ohne "D". Die D-Objektive bieten den Vorteil, daß außer den herkömmlichen Belichtungsdaten auch eine Distanzinformation zur Kamera übermittelt wird, wodurch beispielsweise das Blitzen in vollendeter 3D-Matrix-Color-Aufhellblitzautomatik nöglich wird. Nie zuvor habe ich so ausgewogen belichtete Blizbilder bekommen wie mit der F5 in Verbindung mit dem SB-26 und einem D-Objektiv. Generell lassen sich alle jemals gebauten Nikkore, ob mit oder ohne D, mit oder ohne AF, mit oder ohne AI(S) anschließen, die Kompatibilität klappt problemlos. Selbstverständlich läßt sich der Autofokus mit einem manuellen Objektiv nicht nutzen - die Belichtungsautomatiken funktionieren aber in fast allen Fällen einwandfrei.

Vergleich zur F4 / F90X
Die F5 ist der etwas betagteren F4, die es gebraucht für ca. 1900-2100 DM im Handel gibt, in allen Aufgabenstellungen überlegen. Für Fotografen, die nicht das absolute Optimum an Technik brauchen oder wollen oder den hohen Preis der F5 scheuen, ist eine Nikon F4E (2300 DM) sicher eine gute Alternative. Sie bietet das Motorteil MB-23 und macht auch 6 B/s mit vielen Funktionen, die die F5 bietet. Als augenfälligstes Unterscheidungsmerkmal sei hier noch mal die AF-Geschwindigkeit sowie die AF-Sensoren und die 3D-Messung genannt.
Von der Technik etwas moderner als die F4 ist die F90X, die auch gerne "kleine F5" genannt wird. Sie bietet zwei AF-Sensoren (einen großen und einen kleinen) und von der Motorleistung abgesehen fast alle Funktionen der F5, einschließlich der ausgeklügelten Blitzautomatiken. Für F5-Besitzer ist sie die ideale Zweitkamera ! Das Batterieteil der F90 ist abnehmbar und macht die Kamera so im Gegensatz zur F5 bedeutend leichter. (Aber die Resultate der F5 entschädigen mich für das das Gewicht)
Fazit
Keine andere Kamera auf Erden kann mit der F5 mithalten. Die Neuerungen in Elektronik und Motorentwicklung bringen in der Praxis, um es ganz einfach auszudrücken, ganz einfach bessere Bildresultate und weniger Ausschuß. Wer die Investition von fast 4500 DM für lediglich das Kameragehäuse ohne Akku und ohne Objektive nicht scheut und Spaß am Fotografieren hat bzw. aus beruflichen Gründen Wert auf Höchstleistungen legen muß, ist mit der F5 besser beraten als mit jeder anderen SLR, die es derzeit auf dem Markt gibt.
Nikons sprichwörtliche Zuverlässigkeit und Kompatibilität finden in der F5 eine Stufe der Vollendung, die ihresgleichen sucht.
Ich würde sie wieder kaufen und habe noch kein Bild bereut.
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am 30. Juni 2004
Nach der Nikon F2, die ich mir als Student vor 30 Jahren für damals 1550 DM gekauft habe und lange Jahre viel Freude mit ihr hatte, kaufte ich mir nach der F601, der F90 und der F80 vor einigen Monaten eine gebrauchte F5, und dies bewusst gegen den Strom der aufkommenden Digitalfotografie. Welche Vorteile sind nun relevant?
Die Verarbeitungsqualität: Diese dürfte nicht mehr wesentlich zu steigern sein und liegt auf absolutem Top- Niveau. Sie ist für meine Begriffe einmalig (ich kenne auch die Leica und Canon!). Es verwundert nicht, dass kürzlich eine F5 vom Kundendienst nach 1,1 Million Verschlussauslösungen überprüft und danach wieder an den Fotografen zurückgegeben wurde; andere Marken träumen von diesen Ergebnissen und dieser Solidität.
Die Ergonomie: Bis auf wenige Dinge (etwa Blitzeinstellung im Langzeitmodus) konnte ich auf das Studium der Bedienungsanleitung verzichten; die Kamera liegt auch ausgesproche gut in der Hand. Die AF- Schnelligkeit ist beeindruckend.
Die Einstellungen über Tasten und Hebel sind oft gesichert, was eine versehentliche Verstellung der Einstellungen, die u. U. bei der F80 vorkommen kann (Rad der Belichtungsprogamme) unmöglich macht.
Einzigartig: der auswechselbare Sucher; damit verfügt die F5 auf dem gesamten Weltmarkt über eine Ausnahmeposition.
Kundendienst: Anders als etwa bei einer anderen großen Firma, die vor allem im Consumer-Bereich eine dominierende Position aufgebaut hat, bekommt man noch nach Jahren Ersatzteile; bei den Einstiegspreisen für dieses Kamerasystem ist dies ein nicht zu unterschätzender Faktor, der mir in den diversen Testberichten bestimmter Fotozeitschriften nicht genügend gewürdigt erscheint.
Kritikpunkte:
Leute mit einer gewissen Featuritis mögen die lediglich 5 AF- Messfelder kritisieren, bei Canon gibt es immerhin z. T. 45. Dazu ist anzumerken, dass wir in unserer Jugend mit der Exakta und Praktina ganz ohne AF ausgekommen sind, auch ohne Innenmessung, trotzdem haben wir gute Ergebnisse erzielt.
Stromverbrauch: nichts für Stromsparer; ich habe mir 2 Sätze NiMH- Akkus mit 2300 MAh angeschafft (also 16 Akkus) und tausche auf Reisen grundsätzlich nach spätestens 5 Filmen den Akkusatz. Batterien oder der Nikon-Akku sind mir zu teuer.
Gewicht: Auch auf die Gefahr hin von Feministinnen verdammt zu werden, möchte ich doch das Gewicht ansprechen: mit einem 80/200 f 2,8 - Zoom hat man schon fast 3 kg in der Hand, für Damenhände viel superbe Technik!
Die Sucheranzeigen des aktiven AF- Messfeldes sind in der F100 und F80 besser gelöst (keine LEDs am Bildrand).
Fazit: Die F5 ist ein hervorragendes Werkzeug für den engagierten Amateur, das entsprechend exakt belichtete Dias liefert und in der Summer der Eigenschaften kaum noch sinnvoll zu verbessern ist.

--- Nachbetrachtung im Dezember 2012: Es sind seit meiner Besprechung nunmehr eine Reihe von Jahren vergangen und die Rollen snd vertauscht worden: die Filmfraktion führt ein Schattendasein und jedermann fotografiert digital. Mein Werkzeug ist mittlerweile eine D700 mit moderater Pixelzahl und die F5 steht in der Vitrine. Das könnte sich bald ändern: Im Frühjahr 2012 erhielt Nikon ein Patent auf ein Kamerarückteil, das aus einer "Film"kamera eine digitale Kamera macht. Das Patent wurde im Herbst 2012 veröffentlicht und kann hier nachgelesen werden: "nikonrumors.com". Einen ähnlichen Versuch wagte vor Jahren Leitz mit einem Digitalrückteil für die R8/R9, der aus mehreren Gründen scheitern musste: einerseits waren die Verkaufszahlen des Leitz R-Systems immer hart am homöpathischen Grenzbereich angesiedelt und einigermaßen hochpreisig angeboten worden und andererseits wurde dieses Marktverhalten durch das digitale Rückteil noch einmal gesteigert; eine bereits zum Erscheinungszeitpunkt überholte Technik (Auflösung, Rauschverhalten...) wurde zu einem irrsinnigen Preis angeboten und musste scheitern. Das könnte sich nun ändern, sollte Nikon ein Digitalrückteil herausbringen. Die Probleme sind dabei nicht zu vernachlässigen: Stromversorgung, Rechnereinheit, Sensor, Speichermodule, Schnittstelle zum Gehäuse; mit einer Bachelor-Arbeit lässt sich das nicht bewerkstelligen. Für die Besitzer einer F5 wäre das natürlich Ostern, Weihnachten, Geburtstag (und Namenstag für die Katholiken) auf einmal, sollte dieser Traum Wirklichkeit werden. Warten wir ab.
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am 20. November 2006
Nach Erfahrungen mit allen anderen Profimodellen wie Canons EOS 1N/1V muß ich eindeutig feststellen daß die Nikon F5 nach wie vor das beste analoge Profimodell auf dem Markt ist. Keine Kamera bietet eine derartig gute Vollausstattung in Verbindung mit einer solch fantastischen Bedienbarkeit und Ergonomie bei gleichzeitig ultimativer Robustheit, von der Belichtungsgenauigkeit ganz zu schweigen. Nur die F6 kann sie da (in der AF-Geschwindigkeit) noch minimal übertrumpfen, hat aber den Nachteil, daß sie erst zusammen mit dem teueren MB-40 Handgriff ein vollwertiges Pendant zur F5 wird. Wer der analogen Fotografie treu bleiben möchte (und das tun viele, vor allem die Dia-Fotografen) wird kaum ein besseres Werkzeug finden !
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am 18. September 2011
Immer noch eine Kamera, an denen sich andere Filmkameras messen lassen müssen.

Nachteile : KEINE

Ich fotografiere immer noch damit Negativ Filme.
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am 4. Juni 2011
Die Ware war wie versprochen und die Lieferung erfolgte sehr schnell. Lob verdient auch die ausgezeichnete Verpackung. Perfekt! Gerne wieder.
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am 24. Oktober 2004
was meine Vorrezensenten geschrieben haben. Nur eines fehlt meines Erachtens: das viel zu hohe Gewicht dieser Kamera ! Ich habe alle Nikon F`s schon in der Hand gehabt (und besitze auch die F2, F3 und F4), aber seit der F4 sind mir diese Kameras alle viel zu schwer und unhandlich geworden. Und mit dem "unsichtbaren" Fotografieren (frei nach Cartier-Bresson) ist es mit diesen "Maschinen" auch vorbei. Ich für meinen Teil habe daher die Konsequenzen gezogen und fotografier nur noch mit der F3, der FE2 (meine Lieblingskamera) und der M6 von Leica.
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am 23. August 2002
Jetzt fotografiere ich schon seit ueber 10 Jahren mit Kameras der F-Serie von Nikon und bin mit jeder neuen Kamera immer wieder ueber die Neuerungen und die Qualitaeten ueberrascht. Kaum zu glauben, dass Nikon es immer wieder schafft sowohl Handlichkeit, Stabilitaet und Funktionsumfang zu verbessern bzw. zu erweitern.
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