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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spätestens mit ihrem vierten Album
aus dem Jahr 1976 waren "Kansas" Amerikas
Prog-Band Nummer eins und das völlig zu Recht.
Es war ihr internationaler Durchbruch nicht
zuletzt wegen ihres grössten Single-Hits:

"Carry on wayward son" (5:13), der als Prog-Heavy-Rock
sehr eingängig rüberkommt mit diversen Instrumental-Einlagen
und leichter Klassik in der...
Veröffentlicht am 18. März 2011 von Uwe Smala

versus
14 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zu Tode remastered
Diese Bewertung bezieht sich auf die 2001er Pressung! Die erste CD-Fassung von epic ist durchaus mit 4-5 Sternen zu bewerten. Warum also 1 Stern? Um potentielle Käufer zu warnen.

Die 2001er Pressung von Legacy sollte man einfach nicht kaufen, die Aufnahmen sind im Remastering totkomprimiert worden, und clippen permanent. Mal wieder ein typisch...
Veröffentlicht am 14. Juni 2008 von Shadowdancer


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spätestens mit ihrem vierten Album, 18. März 2011
Von 
Uwe Smala "Uwe Smala" (Dortmund) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Leftoverture (Audio CD)
aus dem Jahr 1976 waren "Kansas" Amerikas
Prog-Band Nummer eins und das völlig zu Recht.
Es war ihr internationaler Durchbruch nicht
zuletzt wegen ihres grössten Single-Hits:

"Carry on wayward son" (5:13), der als Prog-Heavy-Rock
sehr eingängig rüberkommt mit diversen Instrumental-Einlagen
und leichter Klassik in der Bridge. In den USA läuft das
Stück auch heute noch täglich irgendwo im Radio.

Als Ballade folgt "The wall" (4:47)sehr eingängig.
Gutes Arrangement und eine ebensolche Dramaturgie.

"What's on my mind" (3:27)geht als Good-Time-Rock straight
nach vorne und wird teilweise auch heavy.

Es schliesst sich "Miracles out of nowhere" (6:29)an als
Symphonic-Prog, komplex arrangiert und dramaturgisiert.

"Opus insert" (4:26)erklingt als ohrwurmhafte Prog-Symphonie
mit Vibraphon-und Marscharrangement im Mittelteil.

Wiederum ein Good-Time-Rock ist "Questions of my childhood" (3:38)
mit balladesken Einlagen.

Komplex arrangiert mit treibenden Instrumentalparts wird
die "Cheyenne anthem" (6:50)als Symphonic-Prog-Ballade
rübergebracht, auch ein Kinderchor gibt ein kurzes Intermezzo.

Timpani bringen das "Magnum opus" (8:27)als coole Prog-Symphonie
auf den Weg. Vibraphon-Arrangement und klasse Instrumentaleinlagen
lassen an "Gentle Giant" erinnern, also grosser Sport.

Hier endet diese klasse Scheibe normalerweise.

Bonus tracks auf cd:
9. Carry On Wayward Son (live)
10. Cheyenne Anthem (live)

- Phil Ehart / drums, percussion
- Dave Hope / bass
- Kerry Livgren / guitar, keyboards
- Robby Steinhardt / lead vocals, violin, viola
- Steve Walsh / lead vocals, keyboards, vibes
- Rich williams / acoustic & electric guitars
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Referenzwerk, 14. Januar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Leftoverture (Audio CD)
DAS Referenzwerk von Kansas und einer gesamten Musikrichtung!
Unbedingtes "Einsame-Insel-Album" wenn man es dort auch mal krachen lassen will!
Kansas und alle beteiligten Musiker auf ihrem absoluten künstlerischen Höhepunkt,Steve Walsh und Kerry Livgren als kongenitale Partner auf einem Niveau wie vielleicht sonst nur Lennon/McCartney!
Und natürlich DIE geniale Stimme der 70ger Jahre:so kräftig und ausdrucksvoll emotional kann/konnte bisher kein andere Sänger in diesem Genre singen und überwältigen!
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Royal Flash der Rockgeschichte!, 29. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Leftoverture (Audio CD)
Leftoverture! Eine Overture dessen, was übrig geblieben ist, darf man dieses Album eigentlich nicht nennen. Songs wie "Carry on Wayward Son", "The Wall" oder "Magnum Opus" verliehen der Band ihren majestätischen Status, der sie Stadien füllen ließ. Komplexe, aber dennoch nachvollziehbare Arrangements und einer der besten Leadsänger überhaupt geben dieser Musik ihre Einzigartikeit. Ein Royal Flash der Rockgeschichte, nicht nur wegen der mehrfachen Platin-Auszeichnungen!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Highlight des Rock und Prog, 18. September 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Leftoverture (Audio CD)
Mit rockigen Riffs und hohem Satzgesang sprüht "Carry On Wayward Son"("Mach weiter eigensinniger Sohn"?) aus den
Boxen. Eine der stärksten Kansas-Platten beginnt. Dabei zählt der Opener, der auch Hit geworden ist, zu den schwächeren
Songs. Simpler und weniger symphonisch als so manch anderes Stück. "The Wall" ist dann auch gleich hymnischer und eben auch
symphonischer. Ebenso ist der Gesang gelungener, das Stück getragener und abwechslungsreicher. "What's On My Mind" ist
dann rockiger aber knackiger als "Carry On Wayward Son". Der vierte Track klingt dann anfangs stimmlich etwas nach John Lees von
Barclay James Harvest. Übrigens nicht die einzige Assoziation mit jener Band. Ansonsten dominieren Orgel, Akustikgitarre.
Es gibt auch eine proggigen, da rhythmisch vielseitigen Orgel-Part zu hören, bei dem auch andere Keyboardsounds und Geige
hinzukommen. Auch ein treibender E-Gitarren/Violinen/Keyboard-Abschnitt darf hier nicht fehlen. Ordentliches Stück.

"Opus Insert" beginnt dann mit Keyboardflächen, um schnell im für Kansas typischen, hohen Gesang zu landen. Auch hier kommt
die hymnische Komponente nicht zu kurz. Ebenso wird auch hier rhythmische und klangliche Vielfalt an den Tag gelegt. Uptempo
und solierende, flirrende Moogsynthies eröffnen das Folgestück. Abgelöst von treibenden Orgel- und Klavierfiguren. Danach
wird's Gesangslastig, eher das Stück überraschend schnell endet und in "Cheyenne Anthem" überleitet. Akustikgitarre und
Moogs erklingen. Der Gesang ist getragener und erinnert stark an John Less und Les Holroyd. Die zweite BJH-Parallele. Auch der
Text mit Begriffen wie "Kingdom", "Earth" und "Birth" lassen den Hörer an Barclay James Harvest denken. Doch danach wird
der Gesang Kansas-typischer. Als jedoch der Kinderchor erklingt, wartet man nur darauf, das Wolly Wolstenholme anfängt zu
singen. Doch es kommt anders. Perlendes E-Piano und Geige, abgelöst, von einem rhythmisch interessanten Keyboard-Part, der an
Yes zu Zeiten von "Fragile" oder "Tormato" erinnert. Mehrere Tempi- und Rhythmenwechsel sorgen für den Vollausschlag auf der
progressiven Glücksgefühlskala. Einige Zwischenspiele, Emerson-Piano zeigen, dass das Stück von der Rhytmik deutlich
progressiver als BJH ist. Jedoch kehrt das Lied dann zu seinem getragenen Anfang zurück und erinnert einmal mehr an letztere
Band.

Doch damit nicht genug. "Magnum Opus", quasi Titeltrack und zweites Progressive-Highlight steht bevor. Verhaltene Paukenschläge
und leise Keyboardsounds machen den Anfang, ehe Orgeln und Geigen die führende Rolle übernehmen und über solider Rhythmusarbeit
Hymnen vortragen. Alles abgelöst durch eine höchst interessante, elektronisch stark verfremdete E-Gitarre, ehe ein Part mit
perlendem nach Glockenspiel klingendem E-Piano und solierende, diesmal leichter wiederzuerkennende E-Gitarre. Dezenter, ruhiger
Gesang setzt ein. Wir befinden uns erst bei Minute zwei! Dann kommt ein ELP-liker Orgelpart, der von treibenden Drums und
Moogs gefolgt wird. Sämtliche Instrumente spielen sich abwechselnd in den Vordergrund, leckere elektronische Synthiespielchen
sind dabei enthalten. Wieder wird rhythmische Vielfalt geboten. Der Progger ist glücklich und die Band musiziert munter weiter.
Nach über fünf Minuten wird in diesem herrlichen Song das Tempo herausgenommen und das "Glockenspiel" erklingt wieder, jedoch
mit etwas anderem Muster. Jetzt darf die E-Gitarre wieder ran und soliert wild vor sich her. Ups, da wurde ja doch wieder
am Tempo geschraubt. Zum Schluss wird's dann wieder langsamer und hymnischer. Das Stück endet. Was sich alles in den acht Minuten
des Songs abspielt, ist Wahnsinn. Dennoch wirkt das Stück zu keinem Zeitpunkt zerrissen, die einzelnen Parts wirken nie sinnlos
aneinandergeklatscht.

Insgesamt kann man sagen: Sehr guter Melodic-Bombast-Rock mit progressiven Aspekten. Wer Bands wie Saga mag, der wird auch hier
gefallen finden. Auch wenn Sound und Stil der Kanadier etwas anders sind. Was etwas schade ist. Obwohl Kansas eine Violine
benutzen, so klingt sie vom Sound her nicht unbedingt wie eine klassische Violine. Wer ordentliche Geigen-Eskapaden hören
möchte, der soll sich die 17-Minuten-Monsterversion von Citys "Am Fenster" zu Gemüte führen. Wegen "Cheyenne Anthem" und
"Magnum Opus", die sicherlich zu den Prog-Highlights im Genre überhaupt gehören, handelt es sich hier um eine Pflicht-LP.

Die Remaster-Ausgabe enthält noch Live-Versionen von "Carry On Wayward Son" und "Cheyenne Anthem". An dieser
Stelle sei auch das Kansas-Livealbum "Two For The Show" empfohlen.

Anspieltip(s): The Wall, Cheyenne Anthem, Magnum Opus

Vergleichbar mit: Saga, Manfred Mann's Earth Band, Barclay James Harvest, Yes (alles mehr oder weniger)

Wertung: 12/15

Datum: 18.09.2009
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit ihrem dritten Album von anno 1976 gelang den US-Prog-Rockern Kansas..., 31. März 2015
Rezension bezieht sich auf: Leftoverture (Audio CD)
...endgütlig der Durchbruch, was nicht zuletzt an ihrem bis heute erfolgreichsten Song, "Carry on Wayward Son", liegt, der zu einem Markenzeichen der Band wurde und welcher "Leftoverture" eröffnet. Angefangen beim Solo-Gesang Steve Walsh, entwickelt der Song schnell an Dynamik um danach kurz zu breaken und anschließend wiederum in das Hauptthema überzuleiten. Der Refrain ist recht eingängig, in der Bridge gibt das Klavier ein kurzes Intermezzo, ehe der Song wieder zum ursprünglichen Riff übergeht und ausfadet.

"The Wall" schließt sich an kurzes, eingängiges Stück Prog-Rock an. Akustische Gitarren wechseln sich im Mainriff ab, um dann in

"What's on my mind" überzugehen. Dieser Song ist für Kansas-Verhältnisse ungewöhnlich straight, fast schon hittauglich.

Bei "Miracles out of Nowhere" vernehmen wir erst Keyboards, zu denen sich nach kurzer Zeit auch Drums, Bass und E-Gitarren gesellen, die den Song breaken und akustisch mit Gesang in das Hauptthema übergreifen. Ein Klavier bzw. Keyboard begleitet das Stück und gibt auch ein Solo vor, bevor dieses wiederum gebreakt wird. Das Tempo wird gegen Ende aufgenommen und ein E-Gitarren-Solo geboten, ehe das Keyboard wieder übernimmt und das Stück beendet.

Leichte Akustik im Refrain zu "Opus Insert". Geradlinieger Rock garniert mit Tempiwechsel und schrillen Synthies.

Wiederum Synths und Klavier bringen "Questions of my Childhood" auf den Weg. Obwohl "QOMC" für Prog-Verhältnisse eher kurz ausgefallen ist, sind die Songstrukturen komplex und progressiv.

Mit Acoustic-Guitars wird "Cheyenne Anthem" eröffnet, das getragen wird von Klavier und Walsh's Gesang. Ein Damen-Chor und Xylophonspiel gibt ein kurzes Intermezzo, bevor Fahrt aufgenommen wird und Synths/Klavier und Gitarren einander zu duellieren scheinen und dann wieder zum Ausgangspunkt zurückkehren und beenden.

Bei "Magnum Opus" ist der Name Programm. In insgesamt sechs Parts ist der Titel unterteilt. Ein sehr ungewöhnliches Intro bringt diesen auf den Weg, Gitarren, Bass, Keyboard, Drums und Xylophon folgen. Die Atmosphäre ist dicht, ehe mit einem Synthie-Solopart, gefolgt von Soundeffekten, Orgel und E-Gitarren, aufgelockert und beendet wird.

Bonus-Tracks der remasterten CD-Ausgabe: "Carry on wayward son" (live) und "Cheyenne Anthem" (live)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spätestens mit ihrem vierten Album, 18. März 2011
Von 
Uwe Smala "Uwe Smala" (Dortmund) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
aus dem Jahr 1976 waren "Kansas" Amerikas
Prog-Band Nummer eins und das völlig zu Recht.
Es war ihr internationaler Durchbruch nicht
zuletzt wegen ihres grössten Single-Hits:

"Carry on wayward son" (5:13), der als Prog-Heavy-Rock
sehr eingängig rüberkommt mit diversen Instrumental-Einlagen
und leichter Klassik in der Bridge. In den USA läuft das
Stück auch heute noch täglich irgendwo im Radio.

Als Ballade folgt "The wall" (4:47)sehr eingängig.
Gutes Arrangement und eine ebensolche Dramaturgie.

"What's on my mind" (3:27)geht als Good-Time-Rock straight
nach vorne und wird teilweise auch heavy.

Es schliesst sich "Miracles out of nowhere" (6:29)an als
Symphonic-Prog, komplex arrangiert und dramaturgisiert.

"Opus insert" (4:26)erklingt als ohrwurmhafte Prog-Symphonie
mit Vibraphon-und Marscharrangement im Mittelteil.

Wiederum ein Good-Time-Rock ist "Questions of my childhood" (3:38)
mit balladesken Einlagen.

Komplex arrangiert mit treibenden Instrumentalparts wird
die "Cheyenne anthem" (6:50)als Symphonic-Prog-Ballade
rübergebracht, auch ein Kinderchor gibt ein kurzes Intermezzo.

Timpani bringen das "Magnum opus" (8:27)als coole Prog-Symphonie
auf den Weg. Vibraphon-Arrangement und klasse Instrumentaleinlagen
lassen an "Gentle Giant" erinnern, also grosser Sport.

Hier endet diese klasse Scheibe normalerweise.

Bonus tracks auf cd:
9. Carry On Wayward Son (live)
10. Cheyenne Anthem (live)

- Phil Ehart / drums, percussion
- Dave Hope / bass
- Kerry Livgren / guitar, keyboards
- Robby Steinhardt / lead vocals, violin, viola
- Steve Walsh / lead vocals, keyboards, vibes
- Rich williams / acoustic & electric guitars
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genau das was ich wollte!, 11. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Leftoverture (Audio CD)
Die CD ist genau das was ich gesucht habe,der erste Song ist aus
einer beliebten TV-Serie von mir und genau diese Version befindet
sich auf Leftoverture.Wieimmer kam die Ware pünklich,ich bin sehr zufrieden!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "PROG-MEISTERWERK VON KANSAS", 6. Juli 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Leftoverture (Audio CD)
Meisterwerk von Kansas von 1976 mit der Wahnsinnsnummer "Carry on wayward son", der wohl besten Nummer, die die Band je veröffentlicht hat. Eine Platte wie aus einen Guß, ohne jedweige Schwachstelle. Ein Höhepunkt jagd den anderen. Die Scheibe sprüht nur vor Kreativität und Dramatik. Eine der wenigen Fällen in der Rockmusikgeschichte, wo der kommerzielle Musikgeschmack des Publikums die kreative Genialität der Band würdigte. Ich ziehe meinen Hut davor. Aus heutiger Sicht ein absolutes Prog-Meisterwerk, daß in jeder anspruchsvollen Rocksammlung seinen Ehrenplatz haben sollte.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen super produktion, 16. April 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Leftoverture (Audio CD)
eines der besten progrock alben, die ich je gehört habe.
so mystisch, so bombastisch, so unbeschreiblich "spacig".
sehr schöne melodien, sehr gute songstrukturen und tolle arbeit der musikanten.
am meisten überzeugt steve walsh am mikro.
für diese zeit (1976) ist es auch ein sehr stark produziertes album, weil
der sound nicht so 70`er kitschig rüberkommt.
für diejenigen, denen porgressiverock etwas zu schwierig zum hören ist, denen
sei dieses album trotzdem zu empfehlen, weil es leichter zu hören und nicht zu langatmig ist, wie z.B. bei genesis oder yes.
empfehlung an alle rockfans. alleine wegen der hits "carry on wayward son"
und dem sehr melodischen "the wall".
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14 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zu Tode remastered, 14. Juni 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Leftoverture (Audio CD)
Diese Bewertung bezieht sich auf die 2001er Pressung! Die erste CD-Fassung von epic ist durchaus mit 4-5 Sternen zu bewerten. Warum also 1 Stern? Um potentielle Käufer zu warnen.

Die 2001er Pressung von Legacy sollte man einfach nicht kaufen, die Aufnahmen sind im Remastering totkomprimiert worden, und clippen permanent. Mal wieder ein typisch inkompetenter Remaster, der auch das Bisschen Geld nicht wert ist. Wenn man die allgemeine Tendenz der Industrie betrachtet, trifft das leider wahrscheinlich auch auf die 2004er-Fassung zu.

Wenn es dieses Album sein muss, dann sollte man zur Pressung von 1992 greifen, so man sie denn noch bekommt. Die Aufnahmen haben viel Headroom, den sie auch nutzen, und es macht richtig Spass, zuzuhören. In einem nicht blinden AB-Test hört es sich für mich an den kritischen Stellen -- und davon gibt es viele -- so an, als würde man die Legacy-Fassung durch eine Tür anhören, die man beim Umschalten zur epic-Fassung öffnet.

Die zwei Live-Aufnahmen auf der Remaster-Version retten die Sache dann auch nicht, weil diese ebenso verunstaltet wurden wie der Rest des Albums.
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Leftoverture von Kansas (Audio CD - 2001)
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