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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Rachefeldzug geht weiter
Er ist wieder da! Böser und zynischer als je zuvor. Raziel! Der geschundene Vampir hat in seinem zweiten Abendteuer erneut einige Gefahren zu bestehen auf der Playstation 2. Die Story wird diesmal in der Gegenwart, der Vergangenheit und der Zukunft (keine Zukunft des 20. Jahrhunderts, sonder mehr ein paar Jahrhunderte nach und vor dem Geschehen der Soul Reaver 2...
Veröffentlicht am 4. Juni 2002 von Amazon Customer

versus
13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vampire sind kurzlebig geworden
Eins vorweg: ich bin ein beinharter Soul reaver Fan. Für mich immer noch eines der besten Spiele auf der Playstation One. Selbst für einen Zum-Lösungsbuch-Greifer wie mich, war es (fast) ohne Hilfe durchspielbar, ohne anspruchslos zu sein.
Die Fortsetzung kann trotz wunderschöner Grafiken, atemberaubender Umgebungen, liebevollen Details nicht...
Am 26. November 2001 veröffentlicht


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Rachefeldzug geht weiter, 4. Juni 2002
Rezension bezieht sich auf: Legacy of Kain - Soul Reaver 2 (Videospiel)
Er ist wieder da! Böser und zynischer als je zuvor. Raziel! Der geschundene Vampir hat in seinem zweiten Abendteuer erneut einige Gefahren zu bestehen auf der Playstation 2. Die Story wird diesmal in der Gegenwart, der Vergangenheit und der Zukunft (keine Zukunft des 20. Jahrhunderts, sonder mehr ein paar Jahrhunderte nach und vor dem Geschehen der Soul Reaver 2 Gegenwart). Dabei wird alles in einer wunderbaren Story erzählt in der Raziel eine Schachfigur zu sein scheint, welche sich aber mit Ihrer Rolle nicht zu frieden gibt und daher selbst anfängt andere nach seinem Willen zu leiten. Dies alles wird mit wunderbar zynischen Kommentaren der Hauptfigur untermalt und lässt einen ab und zu schmunzeln. Die Grafik ist sehr passend zu der Umgebung eines Gothischen Abenteuers und die Figuren bieten eine Fülle an Polygonen. Die Steuerung wurde verbessert und somit lassen sich Kämpfe schneller und besser bestreiten. Im Spiel selber gibt es keinerlei Ladezeit da alle Daten vorlaufend in den RAM der PS2 geladen werden und somit hat es wirklich den Anschein einer kompletten großen, und komplexen, Welt. Hierbei hilft jetzt auch ein Kartensystem welches man Aufrufen kann um sich zu orientieren. Der Sound ist jedoch eines der Höhepunkte in dem Spiel. Die Umgebungsmusik bleibt in ruhigen Phasen des Spieles sanft und mystisch und wird bei Kämpfen schneller und dramatischer. Das absolute Highlite von Soul Reaver 2 ist jedoch die Synchronisation der Charaktere. Die Stimmen passen perfekt zu den Figuren und sind nur sehr selten mal kurz Lippenunsynchron. Wem die deutsche Synchronisation nicht passt kann das den Vorteil der DVD ausnutzen und das Spiel in mehreren anderen Sprachen genießen. Auch hat EIDOS bei Soul Reaver 2 nicht mit Extras gespart und somit ist das komplette Intro des ersten Teils mit drauf, Bildergalerien, Zeichnungen, eine Art "Making of" und Extras die man erst bekommt wenn man einmal das Spiel durchgespielt hat. Für mich selber als Blood Omen und Soul Reaver Fan war der zweite Teil schon Pflichtkauf, aber mit so viel Bonus für den Preis hatte ich nicht gerechnet und war um so mehr begeistert. Allerdings hat Soul Reaver 2 zwei kleine Dinge die etwas misslungen sind:
1) Das Zaubersystem ist weg, Raziel kann jetzt keine Feuer, Blitz oder andere Zauber mehr Aussprechen. Diese waren aber teils sehr nützlich.
2) Etwas kurz. Nach gut 18 bis 22 Stunden hat man das Spiel durch wenn man sich Zeit lässt.
Jedoch kann ich Soul Reaver 2 allen PS2 Besitzern empfehlen die ein Aktion Adventure suchen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Rückehr des Racheengels, 26. Februar 2002
Rezension bezieht sich auf: Legacy of Kain - Soul Reaver 2 (Videospiel)
Eidos hat alle seine Versprechen gahalten und liefert mit Soul Reaver 2 zwar eine Vorhersehbare, aber dennoch faszinierend gute Fortsetzung ab. Grafisch setzt das Game neue Masstäbe und auch in Bereichen wie Sound oder Gameplay muss es sich nicht vor seinem Vorgänger verstecken.
Die Story beginnt natürlich dort, wo man vor einigen Jahren ein großes "Fortsetzung folgt..." in Teil 1 zu sehen bekam. Der Obervampir Kain ist durch ein Zeitportal geflüchtet und konnte sich so seiner Strafe durch Raziel (welcher vom Spieler gesteuert wird) entziehen. Im 2. Teil werden jedoch alle Ideale an die man damals glaubte zerstört, es tauchen viele Fragen auf und aus Gut wird Böse. Langsam scheint Kain zu Raziels einzigem Verbündeten zu werden. In diesem Gewirr aus Verschwörungen und Intrigen verliert der Spieler sofort die Übersicht, derart komplex gestaltet sich die Story. Leider haben es die Entwickler hier zu gut gemeint.
Raziel ist ein Vampir, er ernährt sich jedoch nicht von Blut wie seine Artgenossen, sondern von Seelen. Wenn ihm eine Seele in der Welt der Menschen entkommt kann er ihr in die Welt der Geister folgen, diese "spektrale Welt" wird auch für die Lösung zahlreicher Rätsel benötigt. Hier steht ihm bedingungslos sein treues Geisterschwert zur Seite, der Soul Reaver. Will er es in der Welt der Menschen nutzen, so muss er es mit Seelen füttern. Tut er das nicht, wird das Schwert versuchen Raziels Seele zu verzehren. Das ist jedoch immernoch angenehmer, als das den zahlreichen demonischen Gegnern zu überlassen, die man damit niedermetzeln muss.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie ein spannendes Buch!, 4. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Legacy of Kain - Soul Reaver 2 (Videospiel)
Also in diesem Teil der Legacy of Kain-Saga wurde besonderen Wert darauf gelegt, die riesige Geschichte mit all ihren Verstrickungen voranzutreiben.
Deshalb stehen die Magiesprüche und erweiterten Fähigkeiten im Hintergrund!
Wer auf super Dialoge(Englisch ist zu empfehlen) und gothische Architektur steht und nicht auf knallharte Action und wochenlange Knobeleien ist hier genau richtig!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Seelenverschlinger, 1. Dezember 2006
Von 
sinfortuna (Erkrath bei Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Legacy of Kain - Soul Reaver 2 (Videospiel)
Jetzt schon darf „Soul Reaver 2“ für die Sony Playstation 2 als Klassiker bezeichnet werden, denn was uns in diesem Actionadventure in Fantasy-Atmosphäre offenbart wird, ist zeitlos gut. Nicht zuletzt aufgrund der sehr komplexen und zugleich hochinteressanten Story wird man derart schnell in den Bann gezogen, wie ich es zumindest seinerzeit kaum für möglich gehalten hatte. Speziell die Identifikation mit dem Hauptcharakter Raziel ist extrem hoch, schon nach erstaunlich kurzer Spieldauer fühlt man mit diesem richtig mit, was zweifelsohne nicht nur ein Verdienst des gelungenen Gameplays sondern zugleich einer sehr gelungenen Präsentation ist, an der wir uns das gesamte Spiel über erfreuen dürfen. Des Weiteren ist positiv zu vermerken, dass in diesem Abenteuer nicht nur das Vermöbeln illuster Gestalten im Vordergrund steht, sondern ebenso zahlreichen Rätseln Beachtung geschenkt wird. Dies hat zur Folge, dass „Soul Reaver 2“ keineswegs hektisch daherkommt und es trotz der zahlreich vorhandenen feindlichen Subjekte phasenweise zu ruhigen Momenten über oft mehrere Minuten kommt, in denen Euer Gehirnschmalz gefordert ist. Die anspruchsvollen Herausforderungen sorgen schließlich dafür, dass sich auch Action-Adventure-Veteranen zu keinem Zeitpunkt unterfordert fühlen dürften, unfaire Passagen sind darüber hinaus aber auch äußerst selten, was einem angenehmen Spielerlebnis natürlich zugute kommt, gar keine Frage.

Die fanatischen Glaubensanhänger der Sarafan führen einen unbarmherzigen Kreuzzug gegen sämtliche Vampire, ein Blutsauger nach dem anderen wurde ausgelöscht. Irgendwann einmal ging aber auch die Blütezeit jener Vampirjäger zu Ende, übrig blieb lediglich ein mächtiger Magier namens Moebius, welcher im Laufe der Zeit allerdings auf zahlreiche Menschen und Kreaturen als seine treuen Gefolgsleute zurückgreifen kann. Einst verbündete er sich (im ersten Teil) mit Kain, nach dessen Abgang nimmt er sich nunmehr höchstpersönlich der Angelegenheit an. Kain hatte Raziel, der ursprünglich schon das Zeitliche gesegnet hatte, einst zu seinem höchsten Diener gemacht, doch fiel dieser eines Tages – viele hundert Jahre später allerdings - in Ungnade und wird verstoßen. Der Schicksalsgott ist es schließlich höchstpersönlich, der in wieder ins gegenwärtige Geschehen zurückholt, augenscheinlich darf der gute Raziel einfach nicht dahinscheiden. In der Folgezeit erfährt Raziel nach und nach, was eigentlich hinter den ganzen Verstrickungen steckt und erfährt darüber hinaus elementar wichtige Informationen über die Herkunft der Vampirgattung. Während seiner Nachforschungen begibt sich unser (Anti-)Held in unterschiedliche Epochen und unternimmt demzufolge etliche Zeitreisen, die Länderein von Nosgoth stehen dabei im Mittelpunkt. Die Geschichte an sich wird mitreißend erzählt, durch Unmengen an Zwischensequenzen (zumeist in Spielgrafik) tauchen wir tief in die Materie ein, ein nicht zu unterschätzender Suchtfaktor macht sich breit.

Als zynischer, ja überaus sarkastischer Vampir machen wir als Raziel uns auf, alle die sich uns in den Weg stellenden Kreaturen auszulöschen, dabei trachten wir in diesem Fall nicht nach deren Blut, sondern vielmehr nach deren Seelen, welche wir uns im Anschluss an den jeweiligen erfolgreichen Tötungsakt einverleiben. Am Liebsten bedient er sich bezüglich des Abschlachtens der Gegner seines Schwerts namens Soul Reaver (Seelenverschlinger), welches wir durch zusätzliche Elementarmagie im Laufe der Zeit noch stärker machen können. Jene Magie ist allerdings nicht leicht zu ergattern, nicht selten sind äußerst akrobatische Jump-and-Run-Einlagen und knifflige Rätsel zu lösen, bevor wir ein solches Segment in Empfang nehmen dürfen. Der Actionanteil ist dabei sehr hoch, was aber nicht darüber hinwegtäuschen soll, dass Gehirnakrobaten hier voll auf ihre Kosten kommen dürften, schätze ich. Neben dem Soul-Reaver-Schwert gibt es weitere Mordinstrumente, wenn diese auch nicht so effektiv wie jene magische Klinge sind, unmittelbare Auswirkungen nach deren Betätigung zeigen sie schon, so bedienen wir uns unter anderem Äxten, sonstigen Schwertern, Speeren, Fackeln oder auch einem Dreizack. Wie genau dann der jeweilige Feind qualvoll zugrunde geht, bleibt dann in der Regel Euch überlassen, versteht sich. Es gibt des Weiteren Unmengen an Schalterrätseln, sonstiger zu aktivierende Mechanismen, Portale und auch Fallen, die für die nötige Abwechslung sorgen, langweilig sollte eigentlich niemandem werden. Zugeben muss ich aber allerdings auch, dass nicht selten sehr lange Wege in Kauf genommen werden, nicht selten verlauft Ihr Euch in den weitläufigen Landschaften oder Gebäudekomplexen.

Da sich die Gegner auf gleichzeitig auf Euch stürzen, ist ein genaues Anvisieren nur selten möglich. Im Gegensatz zu den Auseinandersetzungen mit Zwischen- und Endgegnern laufen die „gewöhnlichen“ Kämpfe leider relativ anspruchslos und vor allem sehr unübersichtlich ab. Schuld daran ist primär die Kameraperspektive, welche nicht immer optimal ist und nicht selten uns ein Mauervorsprung oder auch unser eigener Körper die Sicht versperrt. Zwar ist es grundsätzlich möglich, einzelne Individuen anzuvisieren, doch seid Ihr sehr oft selber mit Ausweichmanövern oder dem Blocken einzelner Angriff beschäftigt oft ist eine wirksame Verteidigung wichtiger als der Angriff. Eure verlorene Lebensenergie füllt Ihr mit dem Aufsaugen der besiegten Seelen möglichst schnell wieder auf, sofern dazu im Kampfgetümmel genügend Zeit bleibt. Die Steuerung an sich ist zwar nicht besonders kompliziert ausgefallen, doch nicht selten haut Ihr am Feind vorbei, so dass Euch früher oder später gar nichts anderes übrig bleibt, als praktisch in Akkordarbeit fast bis zur Besinnungslosigkeit auf die jeweiligen Tasten Eures Joypads zu hämmern. Hier fehlt auf jeden Fall der nötige Feinschliff, keine Frage, doch zum Glück ist dies der einzige etwas gravierende Schwachpunkt dieses ansonsten vorzüglichen düsteren Fantasy-Abenteuers.

Sowohl Grafik als auch Soundkulisse sind den Entwicklern von Crystal Dynamics und Eidos richtig gut gelungen. Die Figuren sind schön groß gezeichnet und weisen die ein oder anderen sehenswerte Animation auf. Speziell die zahlreichen Licht- und Feuereffekte sind eine ganz große Stärke dieses Spiels und die ab und an wunderschön breite Perspektive, zumindest dann, wenn Ihr gerade einmal nicht kämpft und Ihr Zeit habt, Euch ausgiebig umzuschauen. Die Hintergründe sind zwar öfters einmal mit matschigen Texturen versehen und weisen auch innerhalb der Gebäude nicht immer eine hohe Auflösung bzw. einen großen Detailreichtum auf, dann aber wiederum werden wir in einem anderen Moment durch famos präsentierte riesige 3D-Kulissen positiv überrascht. Die Hauptfigur an sich sieht nur bei näherem Heranzoomen zuweilen etwas grob und kantig gezeichnet aus, seine Bewegungsabläufe sind jedenfalls tadellos. Die Soundkulisse kann dabei locker mithalten, wobei die Hintergrundmelodien nicht immer eine gewichtige Rolle spielen, aber stets stimmig sind und ab und an durch die hämmewrnden Beats den Adrenalinspiegel nach oben treiben. Vielmehr noch beeindrucken aber die sehr guten Soundeffekte, speziell die Außengeräusche und jene im Kampf. Das Beste im Hinblick auf die akustische Untermalung ist jedoch zweifelsohne die fantastische deutsche Sprachausgabe, welche sowohl im Hinblick auf Klangqualität als auch Übersetzungsinhalt auf der ganzen Linie überzeugen kann. Die Identifikation mit dem Protagonisten wie überhaupt der gesamten Story wird nicht zuletzt durch die extrem gut gelungene Vertonung überhaupt erst ermöglicht. Da der Spielumfang angenehm groß ausgefallen ist – schätzungsweise 25 bis 30 Stunden Spielzeit solltet Ihr hierbei einplanen – gibt es kaum etwas Negatives festzuhalten. Lediglich die schon erwähnten Übersichtsprobleme und die Tatsache, dass ein Mehrspielermodus keine Berücksichtigung fand, sind in dieser Hinsicht erwähnenswert. Meine Spielspaßwertung für dieses bemerkenswerte Fantasy-Abenteuer fällt mit 85% dementsprechend prächtig aus.

PLUS ---> Sympathischer Anti-Held, mitreißende Spielatmosphäre, hochinteressante Story, großer Spielumfang, viele Zwischensequenzen, sehr spannend, gute Mischung aus Action und sehr anspruchsvollen Rätseln, nahezu perfekte deutsche Synchronisation

MINUS ---> Kämpfe oftmals sehr unübersichtlich, teils sehr lange Wege, kein Mehrspielermodus
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein gothisches Grafikspektakel......, 27. November 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Legacy of Kain - Soul Reaver 2 (Videospiel)
Nach einem Open End des ersten Teils, ist Raziel zurückgekehrt um seinen Peiniger Kain zu finden und Rache zu üben; natürlich nicht ohne Hindernisse. Man wird förmlich in die neuen Geschehnisse reinkatapultiert und findet sich schnell als Opfer einer Verschwörung wieder. War man im ersten Teil noch damit beschäftigt den ein oder anderen Glyphen zu finden und neue Fähigkeiten zu erlernen, wird in der Fortsetzung Hauptaugenmerk auf Raziel's symbiotische Waffe gelegt, den Reaver, der als machtvolle Waffe, aber auch gleichzeitig als Schlüssel für verschiedene Rätsel dient. In prachtvoller Grafik, präziser Steuerung und ausgeklügeltem Kampfsystem begibt man sich auf die Suche nach Antworten durch Raum und Zeit. Endlich ein würdiger PS2-Titel, der in keiner Sammlung fehlen sollte!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Soul Reaver 2 (Playstation 2), 25. September 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Legacy of Kain - Soul Reaver 2 (Videospiel)
Für sich genommen ist Soul Reaver 2 ein gelungenes Action-Adventure, dass man, ähnlich der Metal Gear Reihe eher der Story und der Atmosphäre wegen spielt. Raziels geschichte, und die des Landes Nosgoth wird hier mit so viel feingefühl und Liebe zum Detail weitergesponnen dass es jedem Fan des Vorgängers eine Freude seien sollte... im direkten Vergleich zu diesem schwächelt leider das Gameplay ein klein wenig. Zwar verfügt Raziel nun über mehr Moves (ein schneller Angriff auf Viereck, ein langsamer aber stärkerer auf Dreieck, dazu noch die Möglichkeit tiefe Angriffe aus der Hocke auszuführen), aber im ganzen passiert es leider viel zu oft das Gegner nicht richtig anvisiert werden (wie gewohnt wird ein Gegner über die Schultertasten anvisiert und kann dann strategisch umrundet werden). Auch der Spielumfang ist ein wenig gering, aber im Ausgleich dafür dass es eigentlich nicht viele Spielstufen gibt, sind diese wirklich riesig und verändern sich bei jedem Zeitsprung , von denen ihr während des Spiels mehrere Erlebt, und so verschiedene Epochen aus Nosgoths chaotischer Geschichte bereist. Spaß macht Soul Reaver 2 unterm Strich ohne Ende, was das Spiel zu einem ganz großen Teil seiner dichten Atmosphäre und der absolut hochkarätigen Synchronisation und Sounkulisse verdankt. Wer der Sprache halbegs mächtig ist sollte Soul Reaver 2 um jeden Preis auf Englisch spielen. Michael Bell (Raziel) und die anderen Sprecher sind die eigentlichen Stars der Serie, die dem Spiel unglaublich viel Persönlichkeit einhauchen. Ich hatte selten so sehr das Gefühl es in einem Spiel mit echten, lebenden Persönlichkeiten zu tun zu haben, mit denen ich wirklich mitfiebern kann. Das Raziels Deutsche Stimme ersetzt wurde (wennauch durch einen sehr guten Sprecher, manchen vielleicht als Agent Charlie Francis aus Fringe bekannt) ist wie ich finde ein zweischneidiges Schwert. Ich finde beide Sprecher klasse, nur kam Raziels deutsche Stimme aus Teil 1 etwas näher an die englische heran - Aber wie gesagt; es geht eh nichts über die original Sprachausgabe. Sie ist der deutschen deutlich überlegen! Soul Reaver 2 ist ein muss für Fans des ersten Teils!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach Irre!, 3. April 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Legacy of Kain - Soul Reaver 2 (Videospiel)
Mein Vater hat das Spiel als es rauskam gekauft und ich habe es immer aufgehoben mit dem Vorsatz "irgendwann spiele ich das mal".

Vor einigen Tagen hab ich mich dann drangesetzt und war von Anfang an von dem Spiel gefesselt.
Die Grafik ist einfach wunderschön und man muss bei dem ein oder anderen Rätsel wirklich seinen Hirnkasten anstrengen.

Ist man so wie ich Fan von düsteren Stories und mysteriösen Welten ist das Spiel unbedingt empfehlenswert!!!!! Und wenn Euch Devil May Cry Spaß macht ist Soul Reaver definitv auch etwas für euch!!

Schade fand ich nur, dass in den Videosequenzen die Lippenbewegungen meistens nicht mit den Textpasagen übereingestimmt haben, was natürlich nervig war, ich hab es dem Spiel aber aufgrund des enormen Spaßfaktors gern verziehen.

Wenn man - so wie ich - die Vorgänger nicht gespielt hat ist das an sich eigentlich kein großes Problem, da auch im Spiel viel von der Story erzählt wird.
Bevor man das Spiel beginnt, sollte man sich dennoch unbedingt die Story durchlesen, damit man wenigstens so in etwa weiß um was es geht.

In Raziel hatte ich mich schon nach 5 Minuten spielen total verliebt. Seine Suche nach Antworten und sein Ziel sich an Kain für sein übles Schicksal zu rächen zieht einen unmittelbar in seinen Bann und man fühlt richtig mit ihm mit.

Toll fand ich auch, dass man bei jedem neuen Charakter den man kennenlernt unmittelbar mit Raziel mitüberlegen musste.
Ist diese Person gut oder böse? Sagt sie die wahrheit oder lügt sie mich an? Besonders bei Möbius war ich meistens genauso ratlos wie Raziel ob ich diesen Charakter nun für vertrauenswürdig halten sollte oder nicht...

Ein weiterer Pluspunkt sind die vielen unerwarteten Wendungen im Spiel, bei denen man oft vor seinem Fernseher sitzt und denkt "Ok...das hätte ich jetzt eig. nicht erwartet".

Alles in einem ein total tolles und episches Fiasko, das alles hat was ein Spiel braucht.
Tolle Charaktere, eine superspannende Story, eine himmlische Grafik und Rätsel bei denen man wirklich denken muss.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniale Grafik, guter Aufbau zu Teil 1, insgesamt: spitze, 28. Dezember 2001
Von 
alice_boelter@yahoo.de (24882 Schaalby, Schleswig-Holstein) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Legacy of Kain - Soul Reaver 2 (Videospiel)
Die Grafik des Soul Reaver 2 ist absolut genial, es sind einige Teile aus dem 1. Teil wiederzuerkennen, wie aber auch neue Elemente eingebracht wurden. Die Filmsequenzen haben reinste DVD-Qualität. Die Hauptfigur "Raziel" läßt sich sehr gut über das Pad manövrieren und die Menüführung des Spiels ist absolut übersichtlich. Ein ganz dickes Plus für dieses Playstation-Spiel.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Raziel ist wieder da und die Story beginnt von vorn!?, 26. August 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Legacy of Kain - Soul Reaver 2 (Videospiel)
Weit gefehlt, die Story beginnt nicht von vorn, sie wird nur neu geschrieben! Am Anfang weiß Raziel wieder nicht, was im ersten Teil geschah, nur der Durst auf Rache ist genau so wie zuvor, oder ist er größer? Die Einführung in Raziels Geschichte (Intro) ist ähnlich, wie im ersten Teil.

Das Spiel selber machte einen weiteren Evolutionssprung mit! Selten aber wahr dieser Teil ist besser als alle Legancy of Kain oder Soul Reaver- Teile bis hierher. die Grafik noch besser, Kameraführung besser, gewaltige gothische Bauwerke und noch düstere Umgebungen, mehr Waffen, mehr Möglichkeiten usw. usw..

Es gibt noch mehr Verbesserungen, die sicher mehrere Seiten füllen würden, allerdings soll sich der geneigte Spieler seine eigene Meinung bilden.

Einziges aber gewichtiges Mango, das Spiel ist zu k. u. r. z. Verdammt, warum? Gerade machte es solch einen Spass, da war es schon vorbei!
Wenn ich so darüber nachdenke, werde ich immer noch wütend über die kürze dieses Spiels.

A. Maresch
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vampire sind kurzlebig geworden, 26. November 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Legacy of Kain - Soul Reaver 2 (Videospiel)
Eins vorweg: ich bin ein beinharter Soul reaver Fan. Für mich immer noch eines der besten Spiele auf der Playstation One. Selbst für einen Zum-Lösungsbuch-Greifer wie mich, war es (fast) ohne Hilfe durchspielbar, ohne anspruchslos zu sein.
Die Fortsetzung kann trotz wunderschöner Grafiken, atemberaubender Umgebungen, liebevollen Details nicht über ihr größtes Manko hinwegtäuschen: das Spiel ist zu kurz.
Viel zu kurz.
Ich war nach 12 Stunden Spielzeit durch und ich bin wirklich kein Freak! Es gibt nur 4 Rätsel zu lösen (4 Schmieden), keine Endgegner (selbst beim Showdown wird Raziel unverwundbar).
kurz: man spielt so dahin. Auch ganz schön, aber nach so langer Wartezeit hätte man etwas mehr für's Geld erwarten können.
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Legacy of Kain - Soul Reaver 2
Legacy of Kain - Soul Reaver 2 von EIDOS GmbH (PlayStation2)
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