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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ersetzt Kamin und Lagerfeuer
Auf dem mittlerweile dritten Album hat die Formation ihren Stil gefunden: 16 handgemachte, atmosphärische Songs. Eigentlich lässt sich das Album so recht in keine Schublade packen, aber das Cover verrät alles über die Stimmung (weniger über die Stilrichtung). Die Bandbreite reicht dabei von Balladen über mittelalterlichen Trinklieder bis zu...
Veröffentlicht am 23. August 2004 von Rockfan

versus
6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eingängig
Ich weiß noch: wir waren in einem Restaurant, und da lief diese Scheibe. Sehr schöne Musik, so beim Essen, dachten wir - und: irgendwie kommt mir der Sound bekannt vor, und die Gitarre: das klingt wie Ritchie Blackmore. Den gibt's noch (mein letzter "Kontakt" liegt fast 30 Jahre zurück? Nachgefragt beim Besitzer, der bringt uns diese CD, und der...
Veröffentlicht am 24. April 2004 von Peristyle


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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ersetzt Kamin und Lagerfeuer, 23. August 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fires at Midnight (Audio CD)
Auf dem mittlerweile dritten Album hat die Formation ihren Stil gefunden: 16 handgemachte, atmosphärische Songs. Eigentlich lässt sich das Album so recht in keine Schublade packen, aber das Cover verrät alles über die Stimmung (weniger über die Stilrichtung). Die Bandbreite reicht dabei von Balladen über mittelalterlichen Trinklieder bis zu rockigen Stücken. Dabei vereint das Titelstück "Fires At Midnight" alle diese Attribute und ist alleine schon die Investition in die CD wert. Benzai-Ten hört sich an wie beim Chinesen um die Ecke, ist aber japanischen Ursprungs. Hier beweist Blackmore als Musiker und Komponist, zu welcher Bandbreite er fähig ist.
Widersprechen muss ich vielen anderen in der Aussage, Blackmore lasse es ruhig angehen. Klar gibt es ruhigere Stücke, aber die gab es vorher auch. Vor allem die Renaissance-Songs haben es in sich und sind teilweise vom Tempo her schneller als viele der älteren Rockstücke. Sie leben vom virtuosen Zusammenspiel der ganzen Band und natürlich von den exzellenten Improvisationen der Solisten. Der Stil hat sich also geändert, nicht das Tempo.
Wer die Band mal live gesehen hat, wenn vornehmlich die schnelleren Stücke gespielt werden, weiß das. Übrigens kommt die gute, alte Strat auf diesem Album recht häufig zum Einsatz.
Fazit: ein absolut geniales Album für Abende mit den besten Freunden und einer guten Flasche Rotwein (oder was auch immer)!
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschöne Klangwelten aus alten Zeiten, 8. Juli 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Fires at Midnight (Audio CD)
Beim ersten Hören klingt die CD etwas ungewohnt, da viele neue Elemente und Experimentierereien hinzugekommen sind, doch spätestens beim zweiten Durchhören ist die Begeisterung perfekt und die Anlage wird aufgedreht, bis die Musik alle Räume und die Sinne erfüllt. Das gemeinsame Projekt BLACKMORE'S NIGHT mit seiner Lebensgefährtin Candice Night verwöhnt den Hörer mit einer Melange aus Renaissance des 16. Jahrhunderts, Rock, Folk und Lagerfeuermusik; elektronische Musik und akustische Instrumentierung werden gekonnt vereint, auch die Gitarre kommt nicht zu kurz. Die Musik ist thematisch spirituell, lebensfroh, naturverbunden, hypnotisierend, oftmals auch sehr gut tanzbar. Auch auf der neuen CD findet man eine Vielzahl von Gastkünstlern und Könnern an den zusätzlichen Instrumenten. Im Vordergrund stehen akustische und elektrische Gitarre, Streicher und Instrumente der Renaissance wie Hurdy Gurdy und Bagpipe. Der bezaubernde Gesang von Candice tut sein Übriges, um eine mystische und erhabene Grundstimmung zu bewirken und den Hörer in vergangene Zeiten zu versetzen. Dabei wird die neue Scheibe in keinem Moment eintönig: Tempi wechseln sich ab, mal rückt der Gesang in den Vordergrund, mal die Percussions, mal die Gitarrenarbeit, auch tanzbare dominante Computer-Rythmen hört man in einigen Stücken; rein instrumentale Stücke sind darunter; sehr erfreulich wirkt sich der gelegentliche Einsatz eines Live-Chorus in den Refrains einiger Stücke aus. Beim Hören des Stückes „Home Again" kann man fast nicht anders als laut mit dem Chor zu singen und man wünscht sich, einem Liveauftritt beiwohnen zu können, um die gemütliche Stimmung voll genießen und erfassen zu können, die vermittelt wird. Der Sound ist vielschichtig, eingängig, niemals nervig; die Arrangements sind komplexer geworden als auf den Vorgänger-CDs, die Renaissance-Elemente treten stärker hervor. Ein rundum gelungenes Werk, und allein die Spieldauer macht den Kauf lohnenswert
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zeitlos, 27. Juni 2003
Von 
Martin Oehri (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Fires at Midnight (Audio CD)
Nach seinen schwermetallischen Exzessen mit Deep Purple und Rainbow ist Richie Blackore im Alter seit einiger Zeit etwas ruhiger geworden. Genau genommen seit drei Alben (dieses mit eingerechnet) widmet er sich mit seiner Herzdame Candice Night (voc) der Musik des Mittelalters. Genau genommen hören wir ein Crossover aus Rock, Pop und spätmittelalterlicher Folklore. Komplett mit der dazu gehörenden Instrumentierung wie Lauten und Dudelsäcken widmet er sich seinen persönlichen Vorlieben wie der Musik der Renaissance. Ohne in peinliches Schalmaientum zu verfallen, schaffen sie es auch hier wieder, die gesunde Balance zwischen den Welten und Zeiten zu finden. Balladen wie "I Still Remember" sprechen sicherlich auch den normalen Musikhörer an - wenn er zufällig auf diese Musik stoßen sollte. Und wenn der Vergleich vielleicht weit hergeholt scheint: Freunde der Corrs werden auch an diesem Album ihren Spaß haben - und ihnen zeigen, was an Qualität geschaffen werden kann, wenn man sich nicht dem Zeitgeist unterordnet.
Blackmore ist zu seinem und unserem Glück in der Lage, die Musik zu veröffentlichen, die ihm persönlich gefällt - ohne Verkaufszahlen oder Trends im Auge haben zu müssen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Weichgespülter Marshall-Amp, 23. Juli 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Fires at Midnight (Audio CD)
Es macht schon Spaß. Da spielt man eingefleischten Hardrock-Fans Blackmore's Night vor und schon nach den ersten drei Akkorden kommt der Protest. „Mensch, nimm den Weichspüler raus, hasst nichts Hartes?" Die Verlesung der Credits löst Ungläubigkeit aus. Der populäre Ex Rocker gerät vom Highway Star in derart seichte Gewässer? Das kann nicht sein. Es kann! Und gerade dieses Können fasziniert. Blackmore gesellt sich in den erweiterten Horizont anderer Rockdomänen, wie zum Beispiel auch Jethro Tull's Ian Anderson mit seinen neuesten Solowerken. Die Neugierde vieler Hardrockfans macht dann auch Platz für einem neuen Horizont auf der Hörerseite. Fire at Mitnight ist Blackmores konsequente Weiterentwicklung seiner beiden Vorgängerwerke. Die kompositorische Linie ist geblieben und die Arrangements werden immer ausgefeilter. Soft -und Hardrockfans werden mit dem neuesten Werk bestens bedient.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder deutlich besser als die "Under a Violet Moon", 12. Juli 2001
Rezension bezieht sich auf: Fires at Midnight (Ltd. Edition) (Audio CD)
Die "Fires at Nidnight" ist wieder auf dem Niveau der ersten Blackmore's Night, sprich sie gefällt mir deutlich besser als die "Under a Violet Moon". Es sind viele Ohrwürmer drauf und vor allem auch wieder etwas fetzigere Songs. Auch ein asiatischer Einschlag lässt sich vereinzelt erkennen. Der nahezu perfekte Sound lässt einen dahinschmelzen, bzw nicht ruhig sitzen und die Phantasie in frühere Zeiten zurückkehren! Den Bonus-Track "Possum's Last Dance" hätten sie sich sparen können, ich finde ihn nach dem hervorragenden Ende "Again Someday" einfach nicht mehr nötig. Der Video-Track zeigt hauptsächlich eine holde Candice in mittelalterlichem Outfit dahinschweben...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen schöne Scheibe mit etwas weniger Abwechslung als Vorgänger, 7. Juli 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Fires at Midnight (Audio CD)
Diese Scheibe fügt sich nahtlos in die Tradition der beiden Vorgänger ein - also keine Eskapaden von Ritchie Blackmore in frühere Deep-Purple-Zeiten, sondern melodische, mittelalterlich angehauchte Musik. Wer die beiden letzten Werke kennt, weiß um das "Kalt den Rückenrunterlauf" - Gefühl, das Sängerin Night den Hörern beschert - stellenweisen eine Homage an Sängerin Maggy Reilly (Mike Oldfield). Insgesamt gesehen ist die Platte wunderbar gelungen, am lauen Sommerabend genossen mit sphärischer Umgebung am schönsten - die beiden Vorgänger bieten in meinen Ohren jedoch etwas mehr wirkliche Ohrwürmer und ein bißchen mehr Abwechslung. Dennoch uneingeschränkt empfehlenswert.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überraschend aber empfehlenswert, 18. März 2002
Rezension bezieht sich auf: Fires at Midnight (Audio CD)
Zufällig bin ich beim Stöbern in einem Geschäft auf diese Cd gekommen und habe mal reingehört. Ich war überrascht von der Wandelbarkeit von Ritchie Blackmore obwohl sein typischer Stil in einigen Passagen zu erkennen ist, trotz einer völlig anderen Stilrichtung. Ich bin begeistert und habe die CD schon vielen empfohlen. Hier treffen verschiedene Richtungen aufeinander und ergeben eine anhörbare, romantische und doch rhytmische Musik mit eigenem Charakter. Besonders gefallen mit "written in the stars", "the storm" und auch "Benzai-Ten" doch auch die meisten anderen SOngs sind sehr gut hörbar auch wenn hin und wieder ein Füllmaterialsong zu hören ist...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nichts für Trübsal-Bläser, 4. September 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Fires at Midnight (Audio CD)
Es gibt kaum was schöneres, als an einem schönen Spätsommerabend auf einsamen Landstrassen zu fahren, diese CD mit knapp maximaler Lautstärke zu hören und diese wunderbaren Melodien mit zu summen (oder brummen). Obwohl man beim ersten Hören vielleicht vergeblich auf einen Hit wie "Shadow of the moon" wartet, ist sie mindestens so gut wie ihre Vorgänger - völlig Neues sollte man allerdings nicht erwarten, war aber auch nicht beabsichtigt. Die CD ist einfach schön und strahlt gleichermaßen Entspannung, Optimismus, Harmonie und Lebensfreude und natürlich Freude an der Musik aus.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen In Ruhe gereift, 11. Juni 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Fires at Midnight (Audio CD)
Ein in sich rundes Werk, schöne Melodien, sauber gespielt und alle sind mit dem Herzen dabei. Es geht nicht mehr um superschnelle Gitarrensolos, sondern um Ausdruckstärke und Tiefe. Die CD enthält von rockigeren Passagen bis zu tiefen Mittelalter alles.
Schön das Ritchie jetzt mit Herz und Händen spielt. Alles in allem ein Ausnahmemusiker, der in Ruhe gereift ist und seine musikalische Nische gefunden hat und seine Herzensmitspieler.
Musik die sehr berührend ist...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschön zum Tanzen und Träumen, 28. Februar 2002
Rezension bezieht sich auf: Fires at Midnight (Audio CD)
Ich bin fasziniert von den mittelalterlichen Klängen und der wunderschönen Stimme von Candice - wie grandios doch noch handgemachte Musik sein kann. Bei Treffen mit Bekannten legte ich diese CD ein und jedesmal wurde ich daraufhin angesprochen - Wer ist das denn? Klingt ja richtig gut! Auch mein 2-jähriger Sohn ist vollauf begeistert, vor allem von "home again" und "under a violet moon". Da muß dann getanzt und gehüpft werden.
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Fires at Midnight
Fires at Midnight von Blackmore's Night (Audio CD - 2001)
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