summersale2015 Hier klicken mrp_family studentsignup Cloud Drive Photos SonyRX100 Learn More designshop Fire HD 6 Shop Kindle SummerSale

Kundenrezensionen

80
4,3 von 5 Sternen
In China essen sie Hunde
Format: DVDÄndern
Preis:8,99 €+5,00 €Versandkosten
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Januar 2010
Ich bin ganz ehrlich und war sprachlos, nachdem ich "In China essen sie Hunde" das erste Mal gesehen hatte und musste wirklich lange überlegen, ob ich den Film nun grandios finde oder grottenschlecht.

Zu der Geschichte:
Arvin B. ist ein liebenswürdiger, treudoofer Bankangestellter und lässt sich alles gefallen. Zuerst läuft ihm seine Katze weg, später seine Freundin Hanne, die genug von Arvins langweiligem Leben als Weltverbesserer hat. Als Arvin auch noch die letzte Haushaltskasse leert und "Brot für die Welt" spendet, räumt Hanne die Wohnung aus und trennt sich von ihm.
Am selben Tag bei Arvin auf der Arbeit wird die Bank überfallen, als Arvin dem Räuber mit einem Squash-Schläger den Garaus macht. Später macht die Freundin des Bankräubers Arvin den Vorwurf, er hätte dem Paar das Geld einfach gönnen können und Arvin wäre nun Schuld, dass sich ihre Familienpläne ohne Geld nicht erfüllen könnten.
Dies ist der finale Auslöser für Arvin, einen Banküberfall zu planen um die Welt für das Pärchen wieder in Ordnung zu bringen, und nähert sich dem einzigen Kriminellen in seinem Leben: seinem Bruder Harald.

Die Geschichte ist einzigartig komisch und schwankt hin und her zwischen dem Weltverbesserer Arvin und der kriminellen Gesellschaft seines Bruders Harald. Der Titel "In China essen sie Hunde" passt insofern perfekt zum Filminhalt, das immer die Frage aufkommt, was richtig ist und was falsch ist im Leben. Kann man das überhaupt so bestimmen? Wer setzt die Grenzen für Gut und Böse? Und ist nicht letztendlich alles gut, wenn der gute Wille dahintersteckt?

Ein toller Film, wenn auch etwas düster. Etwas Filmmusik hätte mit Sicherheit auch nicht geschadet. Die Schauspieler sind exzellent und überzeugend!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Oktober 2007
"In China essen sie Hunde" - der Titel verrät indirekt schon, worum es geht.
Die Richtigkeit unserer Handlungen hängt nunmal von der Umgebung ab, denn was hier aufgetischt wird, ist das, was man eine wilde Reise zwischen tristem Arbeitsalltag und der geheimnisvollen, psychotischen und gefährlichen Welt der Kriminellen nennen darf.
Die zentrale Frage des Filmes könnte etwa wie folgt lauten:
"Wer entscheidet, ob das, was ich tu', richtig oder falsch ist?"
Der langweilige Bankangestellte trifft auf eine ihm fremde Welt, einen ihm fremden Bruder und den ersten Schockmomenten folgen seine eigene Wandlung zum "Kriminellen". Wie das alles zustande kommt, ist einfach nur geniale Kinogeschichte. Noch faszinierender ist diese Trockenheit der Protagonisten, diese verrückte Art oder wie sie sich mit den "alltäglichen" Problemen, etwa dem Verschwindenlassen von Leichen, Racheakten und sonstigen Bagatelldelikten ihrer Zunft auseinandersetzen.
Über die gesamte Dauer des Films entfaltet sich schlussendlich eine tiefe Bindung zwischen Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit, fast schon christlichen Ausnahmes, denn wie anfangs erwähnt, liegt es nicht unbedingt auf der Hand, was richtig oder falsch ist.
Was schließlich bleibt, wenn sich ein "Normalo" diesen Gefilden anschließt, gipfelt in einem grandiosen Finale.
Da sag nochmal einer, dass zu viele Filme offensichtliche Enden haben.
Hier wird aufgeräumt - im wahrsten Sinne des Wortes!

Ich wünsche denen, die sich dieser dänischen Produktion hingeben, spannende 1 1/2 Stunden zwischen Kleinkriminellen, Familien- / Bandenkonflikten und den erwähnten "Bagatellen". :)

MfG chido

p.s. der zweite Teil ebenfalls genial - Pflichtkauf, die Zweite!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. August 2013
Ich habe den Film damals als Jugendlicher im Jahr 1999 bzw. 2000 gesehen. Jetzt 13 Jahre später habe ich diesen vor ein paar Tagen wieder gesehen. Damals war der Film in meinem Freundeskreis "Kult". Die Gewalt und die Sprüche hatten uns magisch angezogen.
Ich finde den Film nach wie vor gut. Dänische Filme haben an sich etwas besonderes (ich denke an Nachtwache, Das Fest etc.). "In China essen sie Hunde" ist ein sehr zynischer Film, von schwarzem Humor nur so triefend, der sämtliche "sozialen Außenseiter" in der Gesellschaft(Ausländer, Homosexuelle) und "Frauen" nicht gut aussehen lässt. Der Film ist absurd und freakig!
Den Vergleich mit "Pulp Fiction" kann ich nicht ganz nachvollziehen. "Pulp Fiction" ist ein vielschichtiges Werk mit vielen guten Schauspielern (oder mit welchen, die Tarantino wiederbelebt hat!), der von seinen Dialogen und die Coolness der Akteure lebt!
"In China essen sie Hunde" lebt von seiner lässigen Lakonie. Keine langen Dialoge! Eher auf Sprüche und Pointen bedacht. Der Film kommt sehr ruhig rüber, schlägt aber unerwartet zu! Die Charaktere sind nicht wirklich tiefschichtig angelegt, emotional eher kühl (v.a. "Harald"). Im Vergleich dazu Samuel Jackson durchlebt in "Pulp Fiction" in seiner Rolle als "Jules Winnfield" eine religiöse Sinneswandlung, die nachzuvollziehen ist. Natürlich erlebt "Arvid" "In China essen sie Hunde" ebenfalls eine Wandlung zum "Kriminellen", aber das fühlt sich eher "comicartig" und "unrealistisch" an.
Fazit: Gute, dänische Filmkost, auch einsetzbar für einen gelungenen "Filmabend",
für Leute mit absurdem, schwarzen Humor und für Leute, denen Gewalt in Filmen nichts mehr ausmacht. (ral)
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Oktober 2006
Lasse Spang olsen liefert mit "In China Essen Sie Hunde" einen Film, den man unmöglich vergleichen kann. Das unscheinbare Weichei Arvid lernt nach vielen Jahren seinen scheinbar eiskalten, xenophoben und kriminellen Bruder Harald (Kim Bodnia) kennen. Der zeigt ihm nicht nur wie man Banken ausraubt oder Leute aus dem Gefängnis befreit, sondern steckt zudem voller Lebenserfahrung und Weisheit, was er nicht nur seinem Bruder Arvid sondern auch dem Zuschauer vermittelt. Harald manipuliert auf eine so unwiderstehliche Art und mit einer derart halsbrecherischen Logik, dass man anfängt, seine Einstellung zu adaptieren und im fortschreitenden Film seine Entscheidungen zu verstehen oder sogar zu unterstützen. Auch Arvid fängt unter dem Einfluss seines Bruders langsam an, ein komplett neuer Mensch zu werden, was man gut oder schlecht finden kann, aber in jedem Fall extrem unterhaltsam und witzig.

"In China Essen Sie Hunde" ist sehr makaber, nichts für Menschen mit großem Mitgefühl, aber ein unheimlich lustiger Knaller, der eben grade durch den unbarmherzigen, tiefschwarzen Humor besticht und den man eigentlich gesehen haben muss.

Zum Schluss bleibt mir nur noch, Harald zu zitieren, wie er seinem Bruder die Welt erklärt: "In China, da kannst du nen ganzen Schäferhund aufessen - und kein Idiot stört sich dran. Das haben die da so entschieden. Es geht nur darum, rauszufinden, was man nicht will, und das dann bleibenzulassen. Ist doch ganz einfach!"
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. April 2007
Hallo,

also über die untere Bewertung mit einem Stern und dem Vergleich mit Monthy Python musste ich herzlich lachen,Sorry, aber , nee, das geht nicht.

Der Film kann durchaus als absurd betrachtet werden. Daraus abzuleiten, der Film wäre schlecht, ist lächerlich.Der Film ist wunderbar. Der "Spiesser" Avid, der in einer Bank arbeitet und seine Freundin mit seinem Sauberkeitsfimmel nervt, wird von einer auf die andere Sekunde ein in den Medien gefeierter Held, als er im Affekt einen Banküberfall durch einen gezielten Schlag mit einem Squashschläger vereitelt. Im Lauf des Films lernt er seinen Bruder Harald (Kim Bodnia) uns dessen Köche kennen und dann nimmt die Sache Ihren Lauf.Dann ist da noch der amerikanische Tourist , der eigentlich einen Zahnarztermin in Kalifornien hatte und der Barkeeper,die sich am Ende.... aber ich will hier nicht zu viel erzählen, der Film ist köstlich. Ich bin ein richtiger "Junkie" geworden, was diese Filme betrifft. Angefangen hat es mit der Pusher Trilogie(Kim Bodnia, Mads Mikelsen,"Milo"...), Bleeder (leider nur in Dänsich mit englischen Untertiteln erhältlich), Dänische Delikatessen , In China essen sie Hunde, Old men in new cars....alles 5 Sterne, zu empfehlen auch die dänischen Filme, welcher unter der dogme95 prämisse gedreht wurden (Open Hearts etc...)

Für Leute mit gut weitreichendem Humor, ein absolutes Muss, ein Stern Vergeber können weiterhin sorglos bei sinnfreiem , visualtechnisches Spektakel erzeugendem Hollywoodstandardkino zugreifen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Juli 2011
Für mich ist Kim Bodnia einfach unschlagbar gut. Er spielt seine Rollen mit einer solchen Hingabe, das man sie für echt hält.

Zwei Brüder wie sie unterschiedlicher nicht sein können, so scheint es.
Einer laut, schroff, kriminell und kein Stück liebenswürdig. Harald
Der andere schwach, naiv, penibel und unscheinbar. Arvid

Arvid braucht Harald's Hilfe. Blut ist dick, und Harald hilft. Einem Bankräuber. Dessen Angebliche Frau behauptet, sie bräuchten das Geld doch für eine künstliche Befruchtung. Wie konnte Arvid nur diesen Bankräuber niederschlagen. Nun braucht Arvid das Geld. Und der Bankräuber muss wieder befreit werden.
Das kann nichts gutes heißen.

Harald, seine beiden Köche, der ausländische Tellerwäscher und Arvid erleben eine spannende Zeit, man weiß nie,w as sie als nächstes Anstellen.

Lohnenswert.
Ich habe ihn sicher schon bald um die 70 mal gesehen. Pflichtprogramm ;)
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Januar 2009
Der missglückte Banküberfall von Franz (Peter Gantzler) macht den Spießer Arvid (Dejan Cukic) zum Helden. Doch als er nach Hause kommt, ist alles anders. Seine Lebensgefährtin Hanne (Trine Dyrholm) hat ihn verlassen und plötzlich steht die angebliche Ehefrau Franzs, eine gewisse Astrid (Line Kruse), vor Arvids Tür. Astrid erklärt Arvid den Sachverhalt.

Diese einschneidenden Ereignisse führen dazu, dass Arvid sich an seine hochkriminellen Bruder Harald (Kim Bodnia) erinnert. Zusammen mit seiner Crew Martin (Nikolaj Lie Kaas), Peter (Tomas Villum Jensen) sowie dem Gastarbeiter Vuk (Brian Patterson) versucht Harald die Dinge ins Lot zu bringen. Es geschehen skrurille Dinge. Arvid erlebt den Wandel vom Engel zum Teufel. Die Gewalt im Film ist völlig überspitzt inszeniert. Dazu die zum Teil furztrockenen Kommentare der Protagonisten. Die lakonischen Charakter, die aberwitzigen Action-Sequenzen werden untermalt mit frommen Choralgesängen. Gegensätze?

Freunde von Harmonie, schwerem französischem Kino oder den zum Nachdenken anregenden Filmen werden mit 'In China essen sie Hunde' nicht glücklich. Auch der Anti-Gewalt-Aktivist wird mit dem Material seine Probleme haben. Ich finde den Film so überspitzt, dass die Geschichte schon wieder Kultcharakter entwickelt. Schließlich und endlich ist das Ende krank.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. November 2013
Meiner Meinung nach hat Dänemark die besten Filme, die es gibt. „In China essen sie Hunde“ ist der Tradition von „Adams Äpfel“ und „Dänische Delikatessen“, bizarr, lustig und absolut sehenswert.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Mai 2014
ein psychopath mordet sich obstessend durch Skandinavien und zwingt seine angestellten Köche mitzumachen. und er wächst einem in 90 Minuten derart ans herz, wer hätte das gedacht. Grund sind die durchweg liebevollen Charaktere mit all ihren menschlichen Emotionen und pointierten Dialogen - Hut ab vor dieser schauspielerischen Leistung. lohnenswert auch die Kommentare des regisseures zu den drehaufnahmen: die angst, die das ganze set vor kim bodnia hatten, ist im film spürbar. das ihn die Insassen des Gefängnisses, in dem einige Szenen gedreht wurden, z.t. persönlich kannten, ist herrliche Situationskomik. fünf Sterne reichen nicht.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Juni 2009
"Ich hab Hanna umgebracht!" "..und wo ist sie Jetzt?" "Im Flur... und in der Küche!" Tja Hanna musste sterben, weil sie den Fernseher mitnehmen wollte. Jetzt müssen die Köche mal wieder ran, um einen Leichnahm zu entsorgen, die das natürlich überhaupt nicht witzig finden.
Die Hauptdarsteller sind irgendwie Gangster, aber nicht unbedingt von der knallharten Sorte und immer ein wenig überfordert. Irgenwie stolpern sie von einer blöden Situation in die nächste. Dieser Film lebt von suriler Situationskomik und schrägen Dialogen. Achja, Dieser Humor wird sicher nicht allen gefallen, aber bisher hat bei diesem Film doch jeder gelacht, dem ich ihn vorgespielt habe. Der Humor ist vergleichbar mit "Burn after reading", "Wasabi" oder "kiss, kiss, bang, bang". Gut ich gebe zu, dass das alles nicht Mainstream ist! Fazit: In meinen Augen hat dieser Film absolut Kultcharakter!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Dänische Delikatessen
Dänische Delikatessen von Nikolaj Lie Kaas (DVD - 2005)
EUR 21,25

Adams Äpfel (Digital Remastered)
Adams Äpfel (Digital Remastered) von Ulrich Thomsen (DVD - 2015)
EUR 6,97