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TOP 500 REZENSENTam 21. Oktober 2005
Nach Karajans großartiger Wiener Einspielung von 1950 bei EMI war dies m. W. erst die zweite Gesamtaufnahme der Zauberflöte nach dem Krieg, und dafür klingt der Monoklang der Aufnahme schon sehr präsent, klar und rauscharm. Trotzdem sollte man nicht die klanglichen Ansprüche einer Digitalaufnahme ansetzen. Mit dieser einen Einschränkung kann man hier eine ebenso präzise wie temperamentvolle Zauberflöte genießen:
Ferenc Fricsays klarer, energischer, elastischer und transparenter Dirigierstil hat bis heute nichts von seiner Wirkung und Modernität eingebüßt. Seine Karriere endete leider schon durch seinen viel zu frühen Tod mit nur 49 Jahren nach langer, schwerer Krankheit. Trotzdem hatte er es glücklicherweise geschafft, vorher noch eine Großzahl von Platten aufzunehmen, von denen viele bis heute zu den besten Aufnahmen der jeweiligen Werke zählen.
Der eigentlich als Oratoriensänger bekannt gewordene Ernst Haefliger wuchs für Fricsays Opernaufnahmen regelmäßig über sich hinaus: Er ist kein jugendlich-energischer Tamino wie Fritz Wunderlich, aber ein sehr ernsthafter, eleganter und stilsicherer, ähnlich Peter Schreier, aber mit einer schöneren Stimme.
Auch Maria Stader gehörte zu Fricsays Stammpersonal. Sie ist eine sehr erwachsene, ernsthafte Pamina, der etwas mehr Überschwänglichkeit und Naivität nicht schaden würden. Zu Haefligers Tamino passt das aber gut.
Rita Streich singt eine nicht nur absolut koloratur- und höhensichere, sondern auch ausgesprochen warmherzige Königin der Nacht - schöner hat man die beiden Arien selten gehört, wenn auch vielleicht dramatischer.
Dietrich Fischer-Dieskau ist ein überraschend komödiantischer, heiterer Papageno, klingt überhaupt nicht professoral. Und kann man einem Berliner vorwerfen, dass er nicht wienerisch klingt?
Selbst Josef Greindl, im Nachkriegs-Bayreuth der Bass für alle Fälle, ist mit seiner etwas rauhen Stimme zwar kein eleganter, aber ein sehr würdiger Sarastro.
Insgesamt also ist diese Aufnahme weniger überschwänglich und märchenhaft als Karajans Wiener Großtat, dafür aber vollständig, aufnahmetechnisch erheblich besser und insgesamt eleganter, erwachsener, perfekter - und bis heute kein bisschen verstaubt, sondern moderner als viele neuere Aufnahmen.
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Ferenc Fricsay, der bedeutende, viel zu früh von uns gegangene ungarische Meisterdirigent, hat sich in seiner kurzen Karriere mit keinem anderen Komponisten so sehr auseinandergesetzt und beschäftigt wie mit Wolfgang Amadeus Mozart, wenn man einmal von seinem Landsmann Béla Bartók absehen will. So hat er nicht nur wunderbare Aufnahmen von Symphonien und Konzerten des Salzburger Meisters aufgezeichnet, sondern auch die Opern "Die Entführung aus dem Serail", "Die Zauberflöte", "Le nozze di Figaro" und "Don Giovanni" in beispielhaften Einspielungen verewigt, die beiden letztgenannten schon in Stereo-Qualität. Auch eine Aufnahme von "Cosi fan tutte" war geplant, konnte aber wegen der fortschreitenden Krankheit des Dirigenten nicht mehr realisiert werden. Stattdessen hat Eugen Jochum diese Oper mit den von Fricsay vorgesehenen Künstlern für die DGG aufgezeichnet.
Die hier in der preiswerten "2 CD"-Serie wieder aufgelegte "Zauberflöte" entstand in der Jesus-Christus-Kirche in Berlin-Dahlem, dem bevorzugten Aufnahmestudio der DGG, im Juni 1954.
Fricsay hatte sich für die Aufnahme eine sorgfältig ausgesuchte Besetzung zusammenstellen können. Als Königin der Nacht glänzt im wahrsten Wortsinn Rita Streich, die ihre Partie nicht nur stimmgewaltig, sondern auch mit blitzsauberen Koloraturen darzustellen weiß. Maria Stader, die feinfühlige Schweizer Sopranistin, überzeugt als Pamina auf der ganzen Linie. Die weiteren Hauptrollen sind mit Ernst Haefliger (Tamino), Josef Greindl (Sarastro), Lisa Otto (Papagena) und Kim Borg (Sprecher) ganz hervorragend besetzt.
Ganz besonders möchte ich aber die exorbitante Leistung von Dietrich Fischer-Dieskau herausstellen, der als Papageno mit dieser Aufnahme neue Maßstäbe gesetzt hat. Ich kann mich den vielen Kritikern, die in ihm einen zu preußischen, zu intellektuellen Künstler für den doch etwas einfältigen Vogelfänger aus der Wiener Vorstadt sehen und gesehen haben, nicht anschließen. Fischer-Dieskau singt die Partie nicht nur mit wunderbarer Stimmgebung, er findet für seinen Part auch den genau richtigen Ton. Später, in der Produktion mit Karl Böhm (DGG) von 1964, ist er ähnlich überzeugend, hier kommt aber noch eine Portion jugendlicher Frische hinzu, die dem Sänger zehn Jahre später so nicht mehr ganz zur Verfügung stand. Insgesamt ist Fricsays Ensemble von unübertroffener Homogenität. Man spürt, daß die Sänger sehr intensiv und sorgfältig auf ihre Rollen vorbereitet wurden. Nicht unerwähnt sollte der heute praktisch vergessene Martin Vantin bleiben, der als Monostatos eine ganz überzeugende Leistung vollbringt. An der Besetzung der kleineren Rollen gibt es ebenfalls nichts zu mäkeln.
Bedauerlich bleibt allerdings, daß man die Sprechdialoge von Schauspielern vortragen ließ, die mit den Sängern weder sprachlich noch phonetisch harmonieren. Diese fragwürdige Praxis wurde damals übrigens häufig angewendet.
Der RIAS-Kammerchor wird durch den Berliner Motettenchor verstärkt, und dem Chorleiter Günther Arndt ist eine glänzende Verschmelzung der beiden Ensembles gelungen. Schließlich ist Ferenc Fricsay zu attestieren, daß er seine Sängerschar mit Präzision und hörbarer Liebe zu Mozarts Musik anführt, und das RIAS Symphonie-Orchester Berlin ist ein wunderbarer Klangkörper, der ihn dabei trefflich und mit hoher Kompetenz unterstützt.
Leider stand zur Zeit der Aufnahme noch keine Stereo-Technik zur Verfügung, so daß klanglich kleine Einbußen hinzunehmen sind. Die wiegen aber bei der musikalischen Gesamtqualität wirklich nicht schwer, so daß eine klare Empfehlung fällig ist. Das Textheft ist nicht üppig, aber unter Berücksichtigung des moderaten Preises in Ordnung.
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am 11. Juli 2006
Hier ist wieder eine, etwa aus dem Jahr 1954 entstandene Zauberflöte, mit der typischen Besetzung der DG., Maria Stader ist eine wunderbare, berührende, Pamina, Rita Streich die Schülerin von Maria Ivogün, eine sternflammende Königin, Lisa Otto, damals als "Schönsängerin" bekannt als Papagena, Ernst Haeflinger ein nobler Tamino - und Dietrich Fischer Dieskau ein blitzgescheiter Papageno, Josef Greindl sang den Sarastro auch in Wien und Kim Borg als Sprecher rollendeckend, aber jetzt kommts, die Texte werden nicht von den o.g. Künstlern gesprochen, da hat man sich etwas "Besondereres" einfallen lassen, sondern von Schauspielern und jetzt haben Sie 12 verschiedene Stimmen, beim Gesang und in der Prosa. Auch nicht das Gelbe vom Ei, aber Ferenc Fricsay, der mit keinem Komponisten mehr gerungen hat als mit Mozart, als Dirigent des RIAS Symphonie Orchesters und Chrores entschädigt wieder für viele "Untaten" der frühen Operngesamtaufnahmen - es war ja ein Versuch, der meiner Meinung nicht ganz gelang. Deshalb nur 4 Punkte, aber interessant ist diese Zauberflöte auf alle Fälle, besonders wegen Maria Stader und Dietrich Fischer Dieskau und Rita Streich.
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am 2. August 2012
Solti hat die Mozartopern immer wieder eingespielt. Seit seinem Auftritt 1937 bei den Salzburger Festspielen unter dem Dirigat von Toscanini war eine intensive Verbindung zu dieser Musik vorhanden.

Dieses ist die dritte Einspielung der Zauberflöte.Wie bei anderen Produktionen auch versammelt er höchst beachtliche SängerInnen um sich und dirigiert mit viel Drive.

Sumi Jo, Ruth Ziesak und Uwe Heilmann singen in der ersten Garde von Mozart-Interpreten.
Jo war eine Zeitlang auf diese Rolle " abonniert",Ziesak hat eine bemerkenswerte lyrische Stimme, die in die Reihe grosser Interpreten der Pamina stellt und Heilmann war ein Tamino, den man sehr gut anhören konnte,nicht übertrieben Metall( in dieser Beziehung überzeugender als Wunderlich).

Von einer besten Aufnahme zu schreiben, ist bei der Zauberflöte sicher kaum möglich. Es gibt so viele unterschiedliche, auch hervorragende Ansätze. In jedem Fall stehen Solti durch die Bank weg hochkarätigere SängerInnen zur Verfügung als vielen anderen Dirigenten.
Sein Dirigat ist höchst lebendig und so auch kein Gegensatz zu den Dirigenten, die historisch informiert an das Werk herangehen.

Also, die beste Aufnahme ( wenn es sie gäbe) ist diese nicht, aber eine ausgezeichnete Gesamtleistung.Immer zu empfehlen.
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am 16. April 2004
Vor über 50 Jahren, zu Beginn seiner atemberaubenden Karriere, hatte Herbert von Karajan das Glück, eine Einspielung der „Zauberflöte" mit den Wiener Opernstars jener Zeit machen zu können: Anton Dermota als Tamino, Irmgard Seefried als Pamina, Erich Kunz als Papageno, die wunderbare Wilma Lipp als Königin der Nacht, Ludwig Weber als Sarastro und und und. Ergebnis dieser Zusammenkunft der besten Mozart-Sänger, die Wien 1950 zu bieten hatte, ist eine Aufnahme in historischem Gewand, die an Lebendigkeit, Leichtigkeit und Frische viele Einspielungen, die auf technisch höchstem Niveau produziert wurden aussticht. Karajan, dessen späterer Mozart nicht immer von seinem Beethoven zu unterscheiden war, liefert mit seinem ausgezeichneten Ensemble eine spritzige, durchsichtige, lockere Interpretation des freimaurerischen Opus, wobei alle Ausführenden vorbildliche Arbeit leisten. Der Umstand, dass es sich hier um ein historisches Tondokument handelt, das dem HiFi-Jünger klanglich sicher nicht volle Befriedigung verschaffen kann, rückt aber aufgrund der herrlichen Gesamtdarstellung beim Hören völlig in den Hintergrund. Denn hier wird letztlich so hinreißend musiziert, dass der phantasievolle Hörer binnen kurzer Zeit die beiden liebenden Paare innerlich auf ihrer abenteuerlichen Bewährungsreise begleitet, mit ihnen mitlebt, mitliebt und mitleidet. Eine große Aufnahme, die 1) aufgrund ihres kleinen Preises eine echte Alternative zu vielen der aalglatten Darstellungen der letzten Jahre ist und 2) als vorbildliche Darstellung in keinem Plattenschrank fehlen sollte.
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Da bei Amazon zuweilen die Rezensionen bei verschiedenen Produkten mit demselben Titel auftauchen: diese Rezension bezieht sich auf die Klemperer-Einspielung mit Janowitz, Berry, Popp, Gedda und Frick. Es handelt sich hier um eine spritzige, m.E. überaus gelungene Fassung von Mozarts Zauberflöte, der die gesprochenen szenischen Zwischenpassagen fehlen. Na, ja, "fehlen" mag Ansichtssache sein. Ich kenne die Gesamt-Aufnahmen von Sawallisch (Die Zauberflöte) und von Sir Georg Solti (Die Zauberflöte (Gesamtaufnahme)). Hierbei erschließt sich selbstverständlich die Gesamtdramaturgie gerade erst durch die gesprochenen Zwischentexte. Aber, wer die Handlung kennt und sich auf die Arien, Duette, Lieder und die Ensembles fokussieren möchte, der wird hier allerbestens bedient! Lucia Popps Königin der Nacht ist einfach eine Offenbarung! Walter Berry gibt hier erneut einen Papageno vom Feinsten. Und Gundula Janowitz sowie Nicolai Gedda stehen jenseits aller Kritik. Ich habe bei anderen Rezensenten gelesen, dass diese Gottlob Frick als Sarastro kritisieren. Mit Verlaub, ich bin kein Opernsänger, sondern nur ein Musikliebhaber, dem sicherlich das absolute Gehör fehlen mag. Und ich kenne Gottlob Frick in seinen Rollen als Bürgermeister van Bett in Zar und Zimmermann und als Heiratsvermittler Kezal in Die Verkaufte Braut. Wer aber hier schreibt, dass Frick bei dieser Aufnahme indisponiert gewesen sei, der jammert m.E. auf höchstem Niveau. Ich jedenfalls war sehr froh, dass mich jene Rezensionen vom Kauf nicht abgeschreckt haben. Denn auch bei diesem "indisponierten" Frick als Sarastro leg' ich die Ohren an und wünschte mir "In diesen heil'gen Hallen" nur annähernd so gut singen zu können, wie Gottlob Frick in dieser Aufnahme. Von daher: es gibt bei amazon.de zwei Download-Versionen dieser Klemperer-Version, eine von 2005 für 19,99 Euro und die von mir erworbene von 2009 für 9,99 Euro. Ganz ehrlich, für diese tolle Einspielung ist der letztgenannte Betrag ein "Schnäppchenpreis" und mündet in eine absolute Kaufempfehlung meinerseits. Ich kann mich an dieser Version gar nicht "satthören". Bravo, bravissimo!
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am 12. Januar 2013
Auch über ein halbes Jahrhundert nach ihrer Entstehung hat die Fricsay-Zauberflöte nichts von ihrem ganz eigenen Zauber verloren. Das liegt einmal an der wirklich exzellenten Leistung des Maestro am Pult des schlank besetzten und filigran musizierenden RIAS Symphonie Orchesters, der sein Hauptaugenmerk eher aus den weihevollen Aspekten der Partitur zieht, dem Stück aber auch die volkstümlichen Anteile nicht austreibt. Es klingt an manchen Stellen aber wirklich fast so ernst wie ein Oratorium; das genau ist aber auch der gewisse Zauber dieser Einspielung.
Ihm stehen vorzügliche Solisten zur Verfügung, die was den Ensemblegeist angehen, heute noch ihresgleichen schwerlich finden mögen. Maria Stader gibt mit klarem Sopran eine klangschöne Pamina, gleiches gilt für den Tamino Ernst Haefligers. Rita Streichs Königin der Nacht geht mit einer mütterlichen Königin der Nacht koloraturklar ans Herz und auch Dietrich Fischer-Dieskau überzeugt als Papageno. Ihm mag am ehesten die Lesart Fricsays zu Gute gekommen sein, kann man ihm doch kaum eine österreichisch eingefärbte Volkstümlichkeit zutrauen. Bis heute hat diese Aufnahme sich den ihr ganz eigenen Reiz bewahren können und wird wohl weiterhin in der ersten Reihe der Zauberflötendiskografie Bestand haben. Unbedingt empfehlenswert!
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am 6. November 2011
Die Aufnahme ist wirklich eine schöne und frische, sie gefällt mir sehr. Einen Wermutstropfen gibt es allerdings, der schon auffällig ist: Es ist eine gute Mono-Aufnahme.
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am 18. Oktober 2014
Eine sehr schöne Aufnahme, durch die Bank sehr gut gesungen. Am "schwächsten" finde ich Greindl, er klingt für mich etwas großväterlich. Das ist aber nur Geschmackssache. Fischer- Dieskau ist besser als in der späteren Aufnahme mit Fritz Wunderlich. Störend für mich ist die Besetzung der drei Knaben mit drei Sopranistinnen - und die Unsitte früherer Zeiten, die Dialoge von Schauspielern sprechen zu lassen. Für mich sind das aber nur Marginalien.
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am 13. Januar 2007
Leider kann ich mich der Meinung meines Vorgängers nicht anschließen. Ich habe mir die CD auf Grund dieser Rezension gekauft, und muß sagen, daß es kein wirklicher Genuß ist. Als Archivaufnahme für Karajanfans ist sie sicher nicht schlecht; für Jemand, der einfach nur die Musik genießen will, ist sie nicht zu emfehlen. Der Klang ist flach und schrill, eher Kofferradioqualität.
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