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Ja, wenn es von einer Band ca. drei dutzend Compilations gibt, die sich damit rühmen, eine "Best of" zu sein oder die "Greatest Hits" zu haben, dann kann man schon mal den Überblick verlieren. Und selbst wenn sich mal eine findet, dann regen sich die wahren Fans natürlich auf, dass nicht alles drauf ist...

Im Fall der unglaublichen Smiths lege ich aber gerne diese Sammlung namens "The Very Best of the Smiths" ans Herz. Immerhin werden da 23 Songs geboten und glücklicherweise nicht nur Singles berücksichtigt, sondern auch Album-Tracks oder Stand-Alone-Nummern, die es bisher auf kein Album geschafft haben.

Zu den Smiths selber muss man nichts mehr sagen. Immer mal wieder schlägt das Quartett um Marr und Morrissey die Beatles und Oasis bei der Wahl zum besten britischen Band. Und James Dean Bradfield von den Manic Street Preachers fasste zurecht zusammen, dass die Smiths die Beatles seiner Generation waren.

Eine ganze Generation von Kids in den 80ern war gefesselt von dieser Band, von ihrem rockigen, aber immer noch poppigen Sound, der als eine der Grundmauern für die heutige Indie-Bewegung gillt. Johnny Marr spielt Gitarre wie kein Zweiter, schreibt Melodien, die ins Ohr gehen, Stephan Patrick Morrissey schreibt Songs, die aussagen, was jeder Mensch fühlt und verkauft sie uns mit seiner grandiosen Stimme.

Diese Symbiose beider Künstler bringt ware Hymnen hervor. Voller Schmerz und Trauer, von Einsamkeit und dem Gefühl mit seiner besonderen Art und Weise doch allein auf dieser Erde zu sein oder einfach nur aus dem Alltag und der tristen Stadt (in diesem Fall Mancheste) zu fliehen. Kein Wunder, das jeder Teenager sich mit den Texten des Außenseiters Morrissey anfreunden kann.

Die Songs auf dieser Compilation sind allesamt Meisterwerke. Ohne wenn und aber. Das grandiose litargische "How Soon is now", das (für Smiths-Verhältnisse) fröhliche "Ask", das traurige "Please, Please, Please", sowie einfach famose Popsongs wie "The Boy with the Thorn in his Side", "Girlfriend in a Coma" oder den Jahrhundertsong "There's a Light that never goes out", dass aus meiner Sicht Genietsück dieser Band.

Und wenn Morrissey in "Heaven knows I'm miserable now" halt davon singt, dass es ihn ankotzt wenn ein Pärchen vorbeiläuft und er einsam ist oder im Opener "Panic" ausruft alle DJ's zu erhängen, weil sie oberflächliche Musik spielen, dann ist dies an Authentizität nicht mehr zu überbieten.

Diese Band hat alles richtig gemacht zu ihrer Zeit und hat heute rein gar nichts von ihrer Magie verloren. Und dies ist der beste Einstieg in diese Magie. Pflichtprogramm!
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am 3. Dezember 2003
So schlimm wie hier dargestellt wird ist es meiner Meinung nach nun doch nicht! Die Veröffentlichung dieser "The Very Best of" macht schon Sinn denn, kaufte man sich die Best of Vol 1. und 2. musste man eben für 2 Cds zahlen und hatte die Lieder dann in einer ziemlich dünnen Qualität (von Anfang der 90er eben). Entschied man sich jedoch andererseits für die "Singles Compilation" fehlte zB. das schöne „Stop me if you think you heart this one before". Also trotz des etwas schrulligen Coverphotos schätze ich mich glücklich diese Smiths Cd gekauft zu haben.
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am 13. Oktober 2003
...das ist natürlich eine typische Reaktionen bei den Smiths, aber man möchte weinen wie sehr der neue Rechteinhaber Warner den Backkatalog der Smiths verramscht. Eine neue Compilation - nachdem die Band selbst schon etliche veröffentlicht hat, ein neuer Griff in die Tasche der Fans. Doch diesmal scheint Warner einen Schritt zu weit gegangen zu sein - selbst Sänger Morrissey und Gitarrist Marr warnen vor dem Kauf, waren und sind unzufrieden mit der akustischen Aufbereitung, der Auswahl und der Aufmachung. Also - lieber die Finger weg und stattdessen die klassischen Compi "The World won't listen" und "Louder than Bombs" zulegen - oder einfach alle offiziellen Alben; bereuen wird man es nicht...
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