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Kundenrezensionen

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am 15. Oktober 2003
Travis habe sich nicht weiterentwickelt seit "The Man Who", hiess es. Sie würden auf "The Invisible Band" keine besonderen Songs haben, hiess es, alles klänge einheitlich. Jeden der das dachte muss ich korrigieren, das ist schlichtweg nicht wahr ! Diese CD ist voll wunderbarer Titel im Stile von "Sing" und "Side", wunderbar sind "The Cage" und "Dear Diary". Wer Travis mag anhand von "The Man Who" dem sei zum Kauf von "The Invisible Band" mehr als nur geraten !
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am 24. September 2003
Als ich die CD das erste Mal gehört habe, hab ich eigentlich gar nicht richtig hingehört - sie lief als Hintergrundmusik bei einem Grillabend mit Kollegen. Der Typ, der sie damals mitgebracht hatte, ist heute mein Chef - und ich Travis-Fan! Einmal in Ruhe gehört und nie mehr davon losgekommen. Anders kann ich es nicht beschreiben. Die Songs sind einfühlsam, teilweise durchaus etwas schwermütig, aber eingängig und wirklich sehr gefühlvoll. Wenn man traurig ist, kann man sich so richtig herrlich in Selbstmitleid wälzen ;-) Die Melodien sind meist Ohrwürmer. Das einzige Lied, das mir nicht so wirklich gefällt ist "Dear Diary" - ansonsten sind sie alle klasse. "Flowers in the window" ist ein netter fröhlicher Song, "Sing" und "Side" mittlerweile wohl schon fast Klassiker, da braucht man gar nichts mehr zu sagen. Kennt eh jeder. "Indefinitely" mag ich sehr, weil die Instrumentierung recht zurückhaltend ist, was mir sehr gut gefällt. Die Jungs von Travis haben gute Arbeit geleistet mit dieser Platte. Bin gespannt auf das neue Album und auf die Tour!
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am 11. Juni 2001
Ein richtig frisches Frühlingsalbum, das Travis da abliefern - und dabei bleiben sie sich in der Tradition von THE MAN WHO treu. Ein paar schnellere Tracks wie auf GOOD FEELING hätte man sich aber schon wünschen können, Travis hätten mal lieber AFTERGLOW oder FOLLOW THE LIGHT weglassen können. Die Tracks 1 bis 7 sind aber allesamt klasse, auch wenn es zur Zeit nicht so aussieht, als ob die Single SING in Deutschland noch groß rauskommen könnte. Am besten geht THE CAGE ins Ohr. Und seien wir mal ehrlich: wen interessieren bei so schönen Harmonien und DER Stimme von Fran Healy wirklich die Texte. Obwohl THE LAST TRAIN mit der Zeile "I'm gonna buy a gun. Shoot everthing, everyone" doch schon... na sagen wir mal: überrascht! Unter'm Strich also absolute Kaufempfehlung - wenn man von dem verkorksten AFTERGLOW (da hat der Rolling Stone mal Recht) absieht. Aber: Wer hat eigentlich diese unsägliche Amazon-Kritik weiter oben verfaßt? Von wegen bei SING fehle ein Banjo (hallo? das ist ein Banjo!) oder bei THE HUMPTY DUMPTY LOVE SONG dominieren vor allem die Synthesizer (die Tracks wurden extra in London von einem Orchester nachbearbeitet, nachdem Travis das Album in L.A. schon fertig aufgenommen haben.) Vielleicht doch mal besser recherchieren!
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am 9. August 2006
Erst mal vorweg... diese Cd braucht Zeit um sich zu entfalten, aber wenn man erst ihre gesamte Schönheit entdeckt hat lässt sie einen nicht mehr so leicht los.

Fran Healy packt so viele Emotionen in seine Stimme, es ist gewaltig.

zB. bei Dear Diary hört man richt den Schmerz aus seiner Stimme, er verleiht seiner Traurigkeit so richtig Ausdruck, während uns zB das nächste Stück Side verzückt mitwippen und mitsummen lässt,

Dieses Album ist auf jeden Fall den Kauf wert und ist ein perfekter Begleiter in jeder Lebenslage.
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am 21. August 2001
So viele gute Songs auf einen Haufen (alleine die ersten 8 tracks!) - wo hat man das zuletzt gesehen? Höchsten auf "1" von den Beatles. Und tatsächlich scheint Fran Healy mit diesem Album beweisen zu wollen, dass Lennon/Mc Cartney nicht alle guten Songs geschrieben haben, die mit drei Akkorden zu spielen sind. Es ist ihm gelungen. Verzweifelt sucht man nach einem Manko und findet bis auf vielleicht _etwas schwächere Songs wie "Last Train" einfach gar nichts. Die unsichtbare Band lädt also ein - zu einem ungetrübten Hörgenuss.
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am 12. Juni 2004
Mit ihrem 3. Album taten Travis genau das, was so ziemlich jeder von ihnen nach dem durchschlagenden Erfolg von "The man who" erwartete: an den Vorgänger anknüpfen.
Das soll jetzt kein Vorwurf von wegen mangelnder Innovativität oder so was sein, sondern ein Kompliment, denn es ist Fran Haley und seinen Jungs gelungen, 12 Songs zusammenzustellen, die qualitativ mit dem Vorgängeralbum allemal mithalten können.
Der gewohnte Stil wurde beibehalten; die Gitarren dominieren in einem perfekt produzierten Rock/Pop-Sound, in den auch mal gerne zusätzliche Klangelemente wie zum Beispiel Streicher eingefügt werden. Melancholische bis gelegentlich psychopatisch anmutende Texte und Fran Haley's schmachtender Gesang erzeugen eine Atmosphäre, die zwar düsterer ist als bei vielen anderen Interpreten, die für Melancholie stehen, doch es wäre überzogen, Travis in eine Depri-Ecke zu stellen, denn allein durch die überzeugenden Melodien schwingt bei jedem Song noch genug Lebensfreude mit.
"The invisible band" scheint zwar beim erten Hören mit weniger hitverdächtigem Material gespickt zu sein als "The man who" (damals wurden "Driftwood", "Writing to reach you" und vor allem "Why does it always rain on me?" zu wahren Radio-Hits), jedoch klingt die Platte deutlich geschlossener und zusammenhängender, was zum großen Teil durch ein konstant starkes Songwriting im gesamten Albumverlauf bewirkt wird.
Des weiteren ist "The invisible band" eines dieser Alben, dessen Songs einfach nicht in einen anderen Zusammenhang gestellt werden dürfen, denn sie bilden eine perfekte Einheit, durch die auch recht unscheinbare Stücke einen unabstreitbaren Reiz erhalten. Beispiele hierfür sind das dezente "Dear diary", das freundlich wirkende "The cage" oder die hypnotischen, verschlafenen Abschlusssongs "Indefinitely" und "The humpty dumpty love song", die sich allesamt zwischen objektiv gesehen stärkeren Stücken wie "Sing", "Side" oder "Flowers in the window" als unersätzliche Unterstützer der Gesamtstimmung im Albumzusammenhang erweisen.
"The invisible band" enthält keine Ausnahmesongs, aber was Stimmung und Atmosphäre angeht, passt hier alles zusammen.
Ein absolutes Pflicht-Album für den Rock/Pop-Fan.
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am 17. Juni 2001
Man sagt ja das dritte Album einer Band sei das schwierigste,noch dazu,wenn das zweite ein millionenfacher Erfolg war. Was tut man also in diesem Fall? Ganz einfach man schreibt weierhin wunderschöne Popsongs und sucht sich zwölf besten Stücke aus,die alle ein gleich hohes Niveau erreichen. Schwierig den primus inter pares herauszusuchen. Meine Lieblinge:Sing,Side und Safe,aber das ist natürlich rein subjektiv. L.A. als Aufnahmeort macht sich vielleicht dadurch bemerkbar,daß die Platte irgendwie etwas fröhlicher klingt als The Man Who,also weniger Regen sondern mehr Sonne macht sich breit beim Hören. Und da The Invisible Band nur gut 45 Minuten lang ist,erwischt man sich gerne dabei,daß man die CD schon zum dritten- vierten mal hintereinander hört...
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Schon das Cover steckt voller Harmonie und Aussagekraft...allein das reichte mir als Kaufgrund.
Von der Musik war mir bis dahin nur "Sing" bekannt gewesen. Jetzt habe ich mitlerweile alle Travis Alben und bereue das nicht im Geringsten.
"The Invisible Band" ist voller schöner Melodien und toller Texte, gespickt mit einigen Soundspielereien (z.B. als Übergänge zum nächsten Song ein leises einzählen, ein Weckerklingeln...) und natürlich der Gänsehautstimme von Fran Healy.
Diese Platte zählt mit zu den besten ihrer Bandgeschichte und dieses Niveau konnten sie nur noch mit "The Boy With No Name" wieder erreichen.
Ein Meisterwerk!
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am 14. April 2005
Eine der schönsten "Britpop"-Platten überhaupt und noch mal eine Steigerung zum großartigen Vorgänger "The Man Who". Was Atmosphäre, Texte und Komposition anbelangt, stecken sie Bands wie Coldplay oder Starsailor mühelos in die Tonne. Was bleibt, ist die Gefahr, sich zu schnell an den Songs sattzuhören, da sie nunmal ziemlich eingängig sind. Das mindert selbstverständlich in keinster Weise deren Qualität. Beste Songs: Save, Humpty Dumpty Love Song.
Mit dem Nachfolger "12 Memories" konnten Sie an dieses Niveau leider nicht mehr anknüpfen, aber ich denke (hoffe) "The Invisible Band" war aber auch noch nicht alles... Thumbs up!
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am 29. Mai 2003
Wer nur dieses eine Album von Travis kennt wird sie vermutlich als weichliche Kuchelrock-Band bezeichnen. Eine Meinung die ich nachvollziehen kann, denn Travis sind leider wirklich von ihrem ehemaligen Musikstil stark abgerückt. Das dies nicht unbedingt schlecht sein muss, wird aber spätestens beim zweiten durchhören klar. Auch wenn einem die wirklich rockigen Songs fehlen, so ist dieses Album doch unendlich schön und gerade zu für einen romantischen Abend gemacht. So schöne Texte, eine so schöne Stimmte, eine einfach schöööööne Musik.
Als Anspieltipps empfehle ich im Grunde jedes einzelne Stück, doch wirklich herausragend für mich sind: Flowers in the window, side, follow the light.... auch pipe dreams hat einen einfach wunderschönen Text und Klang.
Alle, die eher die "härteren" Klänge mögen, kann ich nur das Erstlingswerk von Travis, "Good feeling" ans Herz legen.
Travis müssen nicht experimentell werden, ich würde es allerdings auch nicht ablehnen :) Allerdings haben wir für das Experimentelle ja schon unsere wunderbare Band: Blur.
Travis sind eine sympatische Band.
Schön schön schön, wunderschön...................
ich könnte heulen wenn ich diese Musik höre ;)
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