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5.0 von 5 Sternen Travis bleiben sich treu
Nachdem Travis mit ihrem letzten Album 'The Man Who' den internationalen Durchbruch geschafft haben, legen die Jungs von der Insel mit 'The Invisible Band' noch eine Schippe drauf. Wer gedacht hat, nach den eingängigen und gefühlsbetonten genialen Songs der letzten CD ('Turn', 'Driftwood', 'Why does it always rain on me') sei keine Steigerung mehr möglich,...
Am 15. Januar 2002 veröffentlicht

versus
2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gähn...
na ja, das album als schlecht zu bezeichenen täte ihm wohl unrecht. aber selbst beim 10ten mal durchhören lassen sich kaum erhebliche unterschiede zwischen den songs feststellen, alles plätschert so dahin, ohne höhen und tiefen. waren bei "the man who" noch wirklich grosse melodien im spiel und bei "good feeling" noch absolute...
Veröffentlicht am 27. Mai 2003 von dokr74


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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Travis bleiben sich treu, 15. Januar 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Invisible Band (Audio CD)
Nachdem Travis mit ihrem letzten Album 'The Man Who' den internationalen Durchbruch geschafft haben, legen die Jungs von der Insel mit 'The Invisible Band' noch eine Schippe drauf. Wer gedacht hat, nach den eingängigen und gefühlsbetonten genialen Songs der letzten CD ('Turn', 'Driftwood', 'Why does it always rain on me') sei keine Steigerung mehr möglich, der hat eindeutig falsch gelegen. Die bereits veröffentlichten Hits 'Sing' und 'Side' strotzen nur so vor Energie, wobei natürlich auch ein Schuss Melancholie enthalten ist. Das Album ist aber weit mehr als die beiden bereits bekannten Songs. Es gibt keine einzige Schwachstelle, jedes Lied ist für sich - so trivial es klingt - einfach nur schön. Man könnte statt 'Pipe Dreams' oder 'Afterglow' genauso gut jeden anderen Titel besonders erwähnen.
Travis haben es geschafft, trotz vieler verkaufter Scheiben ein durchweg positives Image als die netten Jungs von nebenan zu behalten. Sind wir mal ehrlich: Jeder kennt ihre Songs, aber wer weiß, wie die Mitglieder der Band heißen? Sie sind einfach keine Stars. Man nimmt primär ihre Musik wahr, nicht sie selbst. Und ist das nicht eine erfreuliche Ausnahme in einer Umgebung, wo wir auf Stars und berühmte Persönlichkeiten so fixiert sind? Vielleicht auch deswegen der Titel 'The Invisible Band', also 'Die Unsichtbare Band'.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gewohnt gut aber nicht überragend, 12. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Invisible Band (Audio CD)
Die neue CD von Travis überzeugt durch Beständigkeit, aber sie besticht nicht dadurch. Die Lieblingsband des Rolling Stone-Magazin hat ein gewohntes schottisches Qualtätsprodukt abgeliefert. Alle Stücke sind perfekt produziert und arrangiert- ohne Ausnahme! Die Fans der Band zu denen ich mich zähle bekommen von der wahrscheinlich besten Gitarrenpopband der Welt ein weiteres Klassealbum. Angefangen mit "Sing" und seiner prägnanten Banjo-Linie, bis hin zum bittersüßen "The Humpty Dumpty Love Song". Dazwischen liegt zynismusgetränkter kindlicher Weltschmerz ("Dear Diary"), Beziehungsstreß ("The Cage") und die Aufarbeitung von selbigem ("Afterglow"). Einzig überflüssiger Song ist das honigschmalztriefende "Flowers in the Window", das klingt, als ob sich Scott McKenzie und die Flower Pot Men im Jahre 2001 noch einmal zur Love & Peace-Revolution zusammengefunden hätten- Entschuldigung, aber die 60er sind vorbei. Davon abgesehen ist jeder Song ein (kleines) Meisterwerk an atmosphärischer Dichte und Intensität. Fran Healy beweist ein um andere mal das er einer der besten ist, in der Legion von Britpopsängern. Wenn er "You are the midnight show. The only one I know. You come and then you go. And when you finally leave, you leave nothing for me." singt, dann möchte ihm jeder zustimmen, der schon einmal Liebeskummer hatte. Travis sind die Meister der kleinen Gesten und der Vorgartenbeschaulichkeit. Wer interessiert sich schließlich schon für den Krieg in Mazedonien, wenn ihm die Liebste gerade verlassen hat? Kommen wir zum einzigen Manko von "The invisible Band", das mich dazu veranlaßt hat, mit dem fünften Stern zu geizen: Es fehlt der Überhammer, der aus der Masse guter Lieder noch herausragt. Es fehlt dieses eine Lied, für das man sterben könnte und das Jahre später noch Erinnerungen auslöst an jenen einen, magischen Ort und Augenblick, an dem man es gehört hat. "Driftwood" von der letzten CD ist so ein Song gewesen. Natürlich kann und darf man solche Wunderwerke der Musikgeschichte nicht automatisch erwarten, aber schön wär`s halt schon... Trotzdem: "The invisible Band" bietet wunderschöne, mal sentimentale, mal fröhliche kleine Popsongs. Eines der besten Alben des Sommers.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich konnte nicht anders, als dieses Album zu lieben!!!, 12. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Invisible Band (Audio CD)
Ich kann wirklich ehrlich zugeben, dass ich nicht einfach von bestimmten Dingen zu begeistern bin, aber TRAVIS haben es geschafft. Ich stand im Geschäft und habe überlegt,ob ich nun nur die Maxi-CD von "Sing" kaufe, oder doch gleich "The invisible band". Zum Glück habe ich mich für das Album entschieden. Beim ersten Hören war ich ehrlich gesagt noch etwas skeptisch, doch man muss diese CD nur ein wenig öfter hören, dann erkennt an den Charakter jedes einzelnen Liedes. Wunderschöne ruhige Songs, aber auch richtiger Rock mit genialen Gitarren-Einsätzen. Nachdem ich diese CD gekauft hatte, hab ich mir im Laufe der Zeit im Nachhinein auch noch die beiden anderen Alben von TRAVIS gekauft: "The man who" und "Good feeling". Von diesen CDs bin ich nicht weniger begeistert. TRAVIS sind eine absolut tolle Band, die ihre Musik selbst machen und auch live genauso großartig sind wie auf ihren CDs.
FAZIT: Gar nicht mal so *invisible* und absolut empfehlenswert! :o)
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unsichtbare Melancholie, 19. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Invisible Band (Audio CD)
Aufgenommen in L.A. und produziert vom Großproduzenten der Stunde Nigel Godrich, gelingt Travis ein Meisterwerk, dass nicht diese klangliche Geschlossenheit wie beim Vorgänger "The Man Who" zu Tage legt und schon garnichts mehr mit dem rotzigen Britpop des Debuts "Good Feeling" zu tun hat. Nein, "The Invisible Band" ist mehr, nämlich "The Celebration Of A Song", und in jedem einzelnen singt Fran Healy als ob seine große Liebe und damit sein Leben davon abhinge. Und wie er das tut, diese Hymnen, diese Melancholie, diese Melodien. Keiner kann so leiden, keiner liebt seine Freundin mehr als er. Angefangen bei der von einem hoppelden Banjo angetriebenen Single "Sing", über das sehr persönliche und ruhige "Dear Diary", gelangt man zum ersten Höhepunkt, dem grandiosen "Side" ("the grass is always greener on the other side"). "Pipe Dreams" steht dem in nichts nach und schon erklingt "Flowers In The Window", das flotteste und beste Stück der CD, inkl. Möwengeschrei im Hintergrund. Text und Musik bilden eine unschlagbare Einheit und außerdem lassen die 60er und die Beatles schön grüßen. "The Cage" klingt zuerst wie ein Kinderlied, ist dann aber nur noch schön ("But then this bird just flew away, she was never meant to stay"). "Safe steht in der Tradition der Klagelieder und "Follow The Light" ist ein eher schlicht gehaltener Pop-Song mit dem Refrain ("But it's alright, just follow the light, and don't be afraid of the dark. In the moonlight you dance 'til you fall, and always be here in my heart"). Selten war es unpeinlicher einen solchen Text laut mitzusingen. "Last Train" ist unauffällig, verbreitet aber nach mehrmaligen hören einen eigenen Charme, während "Afterglow" den einzigen Ausfall des Albums darstellt. Unwichtig, nichtssagend, keine Hookline, nichts. Schade. Aber dann kommt "Indefinitely". Die majestätische Melancholie. Muß man nochmal hören und nochmal, und immer wieder wartet man auf die Streicher nach dem 2. Refrain, die den Song unsterblich und unfassbar machen. Der "Humpty Dumpty Love Song" ist ein krönender Abschluß. Ein sich langsam aufbauendes Monster mit den Schlußzeilen ("now as i lie in pieces, and wait for your return, the sun upon my forehead burns baby burns baby burns. An eye on all my horses, you've slept with all my men, i'm never gonna get it together again. / still all i need is you". Noch Fragen? Ich nicht. Sollen doch jetzt alle Kritiker und Nu-Metal-Fans laut schreien, von wegen Frauenversteher-Musik, Weichei und diese Musik vielleicht auch noch POP nennen. Na und? Dann hör ich eben dieses eine Mal Pop-Musik, aber der Titel "Album Of The Year" ist ab sofort vergeben.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weicheier!, 29. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: The Invisible Band (Audio CD)
Wer nur dieses eine Album von Travis kennt wird sie vermutlich als weichliche Kuchelrock-Band bezeichnen. Eine Meinung die ich nachvollziehen kann, denn Travis sind leider wirklich von ihrem ehemaligen Musikstil stark abgerückt. Das dies nicht unbedingt schlecht sein muss, wird aber spätestens beim zweiten durchhören klar. Auch wenn einem die wirklich rockigen Songs fehlen, so ist dieses Album doch unendlich schön und gerade zu für einen romantischen Abend gemacht. So schöne Texte, eine so schöne Stimmte, eine einfach schöööööne Musik.
Als Anspieltipps empfehle ich im Grunde jedes einzelne Stück, doch wirklich herausragend für mich sind: Flowers in the window, side, follow the light.... auch pipe dreams hat einen einfach wunderschönen Text und Klang.
Alle, die eher die "härteren" Klänge mögen, kann ich nur das Erstlingswerk von Travis, "Good feeling" ans Herz legen.
Travis müssen nicht experimentell werden, ich würde es allerdings auch nicht ablehnen :) Allerdings haben wir für das Experimentelle ja schon unsere wunderbare Band: Blur.
Travis sind eine sympatische Band.
Schön schön schön, wunderschön...................
ich könnte heulen wenn ich diese Musik höre ;)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anhören und mitfühlen, 11. Juli 2003
Von 
Martin Oehri (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Invisible Band (Audio CD)
Der Titel ist Programm. Im von Eitelkeiten dominierten Musik-Business stellen Travis eine Ausnahme dar. Wer kennt schon die Gesichter der Band. Eigentlich unverständlich. Denn spätestens nach ihrem endgültigen kommerziellen und künstlerischen Durchbruch mit "The Man Who" spielen sie in der ersten Liga. Mit ihrem neuen Album leisten sie schier Unglaubliches. Vom ersten Ton an - der Single "Sing" - liefert uns Sänger/Songschreiber/Mastermind Fran Healy eine CD zum dahin schmelzen. Man hört Melodien, Harmonien und einen Sänger, der sensibel und eindringlich seine Gefühle offenbart. Kaum jemand singt so schön zwischen Hoffnung und Weltschmerz und hinterlässt den Hörer mit einem positivem Schaudern zurück. Kongenial produziert von Nigel Godrich (u.a. Radiohead - OK Computer) wird hier eine Atmosphäre von positiver Melancholie geschaffen, die mit jedem erneutem Hören wirkt. Sind die musikalischen Unterschiede zum Vorgänger-Album auch gering, so haben sie doch mit diesem Werk ihr (bisheriges) Meisterwerk geschaffen. Anhören und mitfühlen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein erstes Travis-Album, 19. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: The Invisible Band (Audio CD)
Ich kannte vorher schon ihren ersten Hit "Why does it always rain on me", hatte aber nicht mehr von dem Album gehört. Den Titel fand ich aber unheimlich genial, "The man who", könnte glatt ein James Bond Titel sein, sehr geheimnisvoll.
Ich hörte mir "The invisble band" dann im Laden an und nahm es sofort mit, später kaufte ich mir auch "The man who".
Die Musik ist unglaublich sympathisch, klingt komisch, aber wer die Band genauer kennt wird wissen was ich meine. Auch nach dem Erfolg ist der Sänger in Interviews immer noch schüchtern und zurückhaltend. Seine Frisur, dieser halber Irokese, ist nicht radikal, macht ihn noch sympathischer. Anders als bei vielen wirkt es aber nicht so wisch-waschi, sondern sehr echt. Sie sind immer noch auf dem Teppich geblieben, ich habe noch nicht ein kleines Skandälchen von Ihnen gehört.
Jetzt mal zum Album. Es ist Britpop vom Feinsten. Man kann den Briten ja einiges vorwerfen, aber Musik machen können sie. Pink Floyd, The Beatles und die Stones sind wohl kaum zu überbieten. Das Album ist in sich absolut stimmig, schön arrangiert und gesungen, mit sehr viel Liebe.
Sing - schön zum Mitsingen, tolle Melodie
Dear diary - einfühlsam und traurig
Side - wundervoller Refrain
Pipe dreams - etwas schwächer, aber dennoch schön
Flowers in the window - fröhlich, zum Mitsingen
The cage - wundervoll arrangiert
Safe - schwächer, aber nett
Follow the light - schön gesungen
Last train - wieder etwas trauriger, überzeugt
Afterglow - schöne, leichte Nummer
Indefinitely - mit Streichern, ruhig und einfühlsam
The Humpty Dumpty Love Song - rockiger, schöner Ausklang
Man kann das Album mehrere Male hintereinander hören ohne daß es langweilig wird.
Absolut empfehlenswert
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen mir gehn die superlative aus.., 1. Januar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Invisible Band (Audio CD)
unglaubliche Travis Cd.. einfach schööön. nur schön. wunderbar. =)
Sing -> erste Single, wirklich wirklich wirklich toll, einfach eben.. Travis *g*
Dear Diary -> ruhige Stimmung, schöner Text = spitze
Side -> wiederum klasse Text usw. usf. =)
Pipe Dreams -> gewöhnungsbedürftig, aber dann gut
Flowers in the Window -> kitsch as kitsch can! aber trotzdem, wer könnte schon diesem zuckersüßen, schmachtenden Fran Healy widerstehen?!!
The Cage -> auch.. gewöhnungsbedürftig. aber wenn man's oft genug gehört hat, mag man auch dieses Lied.
Safe -> hat mir zuerst nicht so gefallen, jetzt aber eins meiner Lieblingslieder auf dem Album. Besonders der Anfang des Liedes .. wundervoll.
Follow the Light -> schöner Text, insgesamt sehr positiv und einfach schön (It's alright, just follow the light and don't be afraid of the dark, in the moonlight you'll dance till you fall and always be here in my heart *seufz*).
Last Train -> hat mir gar nicht gefallen. Obwohl mir das Lied mittlerweile besser gefällt, ist es für mich der Schwachpunkt auf dem Album.
Afterglow -> ach.. was kann ich sagen?
Indefinitely -> siehe Afterglow =))
The Humpty Dumpty Love Song -> AHHH!! DIE ultimative Ballade, obwohl der Text eigentlich von einer zerbrochenen Beziehung handelt, aber einfach alles in allem.. - Zucker!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine wunderbare CD !!!, 15. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: The Invisible Band (Audio CD)
Travis habe sich nicht weiterentwickelt seit "The Man Who", hiess es. Sie würden auf "The Invisible Band" keine besonderen Songs haben, hiess es, alles klänge einheitlich. Jeden der das dachte muss ich korrigieren, das ist schlichtweg nicht wahr ! Diese CD ist voll wunderbarer Titel im Stile von "Sing" und "Side", wunderbar sind "The Cage" und "Dear Diary". Wer Travis mag anhand von "The Man Who" dem sei zum Kauf von "The Invisible Band" mehr als nur geraten !
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiges Album in der Tradition von THE MAN WHO, 11. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Invisible Band (Audio CD)
Ein richtig frisches Frühlingsalbum, das Travis da abliefern - und dabei bleiben sie sich in der Tradition von THE MAN WHO treu. Ein paar schnellere Tracks wie auf GOOD FEELING hätte man sich aber schon wünschen können, Travis hätten mal lieber AFTERGLOW oder FOLLOW THE LIGHT weglassen können. Die Tracks 1 bis 7 sind aber allesamt klasse, auch wenn es zur Zeit nicht so aussieht, als ob die Single SING in Deutschland noch groß rauskommen könnte. Am besten geht THE CAGE ins Ohr. Und seien wir mal ehrlich: wen interessieren bei so schönen Harmonien und DER Stimme von Fran Healy wirklich die Texte. Obwohl THE LAST TRAIN mit der Zeile "I'm gonna buy a gun. Shoot everthing, everyone" doch schon... na sagen wir mal: überrascht! Unter'm Strich also absolute Kaufempfehlung - wenn man von dem verkorksten AFTERGLOW (da hat der Rolling Stone mal Recht) absieht. Aber: Wer hat eigentlich diese unsägliche Amazon-Kritik weiter oben verfaßt? Von wegen bei SING fehle ein Banjo (hallo? das ist ein Banjo!) oder bei THE HUMPTY DUMPTY LOVE SONG dominieren vor allem die Synthesizer (die Tracks wurden extra in London von einem Orchester nachbearbeitet, nachdem Travis das Album in L.A. schon fertig aufgenommen haben.) Vielleicht doch mal besser recherchieren!
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The Invisible Band
The Invisible Band von Travis (Audio CD - 2001)
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