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40 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein intelligentes, witziges und groteskes Kunstwerk, das an Absurdität kaum zu übertreffen ist!
"O Brother, Where Art Thou?" ist die wohl grandioseste Meisterleistung der umstrittenen Coen-Brüder ("Fargo", "The Big Lebowski", "Man who wasn't there", "Miller's Crossing", "Ladykillers"). Coen-Filme zeichnen sich durch eine ganz besondere, eigenwillige und skurile Sicht der Dinge aus. So ist der vorliegende Film tatsächlich ein bravourös inszenierter...
Veröffentlicht am 23. März 2007 von 2getherasone

versus
1.0 von 5 Sternen Nicht für jedermann
Aufgrund der zahlreichen sehr guten Rezensionen habe ich mir den Film gekauft. Die Handlung ist abstrus und richtig amüsant sind sehr wenige Szenen. Warum George Clooney in so einem Film mitspielt, ist mir ein Rätsel. Nach einer Stunde habe ich, was extrem selten passiert, aufgegeben und den Film nicht mehr zuende gesehen.
Vor 7 Tagen von Josch veröffentlicht


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40 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein intelligentes, witziges und groteskes Kunstwerk, das an Absurdität kaum zu übertreffen ist!, 23. März 2007
"O Brother, Where Art Thou?" ist die wohl grandioseste Meisterleistung der umstrittenen Coen-Brüder ("Fargo", "The Big Lebowski", "Man who wasn't there", "Miller's Crossing", "Ladykillers"). Coen-Filme zeichnen sich durch eine ganz besondere, eigenwillige und skurile Sicht der Dinge aus. So ist der vorliegende Film tatsächlich ein bravourös inszenierter Geniestreich - ein visuell betörendes 'Juwel' kluger und tiefsinniger Unterhaltung, das mit genialen Wendungen und urkomischem Zynismus aufwartet. Die 1-A-Darstellerriege (u.a. George Clooney, John Turturro, Tim Blake Nelson und John Goodman) präsentiert hier, bis in die kleinste Rolle hinein, allerfeinste Schauspielkunst. Insbesondere Clooney beweist, dass er ein unglaublich wandlungsfähiger Mime ist, der weitaus mehr zu bieten hat, als ein smartes Lächeln. Mitten der amerikanischen Depressionszeit in den 30er Jahren überredet Everett McGill (Clooney) seine Knastkollegen (Turturro und Nelson) dazu, aus dem Gefängnis auszubrechen und nach einem ominösen Beuteversteck zu suchen, indem sich ein sagenhafter Goldschatz befinden soll. Was folgt, ist eine der verrücktesten, bizarrsten und absurdesten Odysseen, die jemals verfilmt wurden. Fazit: Dieser Film ist definitiv unvergleichlich. Ein optischer Bilderrausch, der sich durch eine fantastische Kameraführung, ansprechende Tricksequenzen, ein irrsinniges Drehbuch und eine gelungene Synchronisation auszeichnet. Intelligent, witzig und grotesk. Freunde des gehobenen Anspruchs dürften vollauf begeistert sein! Wer an "The Weather Man", "Ladykillers" oder "About Schmidt" Gefallen hatte, sollte ohne Bedenken zugreifen - ebenso wie alle, die Spaß an einem vergnüglichen cineastischen Experiment haben. Anbei: Die musikalische Begleitung des Films setzt sich aus Blues, Gospel, Bluegrass, Country und Jazz zusammen - ein wahrhaft erlesener Hörgenuss.
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31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Blu ray vs. DVD, 2. Mai 2012
Von 
Abby Normal - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Selten offenbart sich der Unterschied so deutlich: Die Bildqualität der DVD O Brother, Where Art Thou? aus dem Jahr 2001 war wirklich bescheiden. Schlechte Auflösung, nachgeschärft, Doppelkonturen...

Nun, damals war ich durchaus zufrieden. Aber im Vergleich mit der Blu ray sticht einfach ins Auge, was gute Bildqualität wirklich ist!

Die Farben, die Schärfe, das Fehlen von Rauschen. Der Sepia-Look wirkt auf Blu ray sehr edel! Allein... Ich kann mir nicht helfen, das Bild ist fast zu gut. Da der Film farblich auf alt getrimmt wurde, erwartet/befürchtet man fast automatisch ein grobes Bildkorn. Nix da. Das Bild ist hervorragend.

Am Ton gibt es ebenfalls nichts zu mäkeln.

Leider hat Universal seine eigene Menüführung. Inzwischen gibt es Studios, die verzichten auf unnötige Belehrungen und lassen den Film direkt starten. Universal dagegen strapaziert unsere Geduld und lässt uns vorher noch wählen, in welcher Sprache wir die Blu ray (und die Belehrungen) sehen möchten.

Bei vielen Blu rays ist es heute so, dass der Film automatisch an der abgebrochenen Stelle fortgesetzt wird, wenn man den Player neu startet. Ohne Logos, ohne Belehrungen. Nicht bei Universal. Da muss man durch das übliche Start-Prozedere und der Film beginnt erst einmal von vorn.

Extras gibt es nicht. Wie auf der DVD absolut kein Bonusmaterial.
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31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Passt in keine Schublade außer der des DVD-Players. Und da gehört er auch hin!, 14. März 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vergessen Sie bei "O' Brother..." besser alles was Sie erwarten würden und genießen Sie das Unerwartete. Die Coen-Brüder, bekannt für ihre auf schräge Art genialen Filme, liefern hier ein weiteres Meisterwerk des Ungewöhnlichen ab! Allein schon die Idee, Homers klassische Odyssee als haarsträubende Geschichte eines Ausbrecher-Trios in die amerikanischen Südstaaten zu verlegen zeigt schon die Richtung dessen an, was einen an Unkonventionellem erwarten wird. Und so reiht sich Verwunderliches an Bizarres, Komisches an Absurdes als die drei Flüchtigen Bekanntschaft schließen mit betörend lasziven Waschweiber-Sirenen, einem Bibeln verhökernden Zyklopen und manch anderen seltsamen Zeitgenossen. Ein wahrer Hochgenuss für alle, die diese spezielle Coen-Art herrlich nonkonformer Geschichtenerzählung schätzen und lieben.

Ein Highlight für sich sind neben der Handlung und den exzellenten Schauspielern unbedingt auch der hervorragende Soundtrack mit klasse Bluegrass, Dixie und Country sowie die wunderbare Bildsprache, die mit tollen Kameraeinstellungen und dem effektvollem Umgang mit Farbe eine ebenso authentische wie ästhetische Südstaaten-Atmosphäre schafft.

Ein herausragender Coen-Film, der mal wieder in keine Schublade passt - nur in die des DVD Players. Und genau da gehört er auch hin!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abgedrehte Hommage an die 30er und die Odyssee, 6. Januar 2010
Coen-Filme sind entweder Hit oder Miss, d.h. entweder sie gefallen einem sehr oder eben gar nicht. Ein Mittelding ist nicht möglich, dafür sind ihr Humor zu speziell, ihre Inszenierung zu unkonventionell. Dessen sollte man sich vorher bewusst sein. Wer also noch keinen Film der Coen-Brüder kennt und sich diesen aufgrund der vielen positiven Rezensionen anschaffen möchte, sollte Vorsicht walten lassen, Geschmäcker sind eben verschieden. Coen-Kenner können wie sonst auch ohne Bedenken zugreifen, das geniale Regie- und Autorengespann liefert seit nunmehr zwei Jahrzehnten einen gelungenen Film nach dem anderen ab. Auch "O Brother Where Art Thou?" enttäuscht nicht.

Kurz zur Story. Drei Knasthäftlinge flüchten, es folgt eine Odyssee durch die Südstaaten. Sie begegnen u.a. dem Teufel, einem Gitarristen mit dem sie zusammen eine Hitsingle aufnehmen, dem berüchtigten Babyface Nelson, einem einäugigen Bibelverkäufer, dem Ku-Klux-Clan und drei verführerischen Sirenen. Klingt abgedreht, ist es auch. Eine irre Wendung folgt der anderen.

Kongenial eingearbeitet ist der tolle 30er-Jahre-Soundtrack, er erklingt nicht nur im Hintergrund, oft singen die Charaktere selbst. Von "Man Of Constant Sorrow" bis "You Are My Sunshine", viele Klassiker sind dabei. Wunderbar!

In den Hauptrollen brillieren vor allem Turturro und George Clooney, ihren Darstellungen (vor allem Clooney herrlich over-the-top) zuzusehen, ist ein Riesenspaß. Verschwenderisch gut besetzt sind ebenso die Nebenrollen, beispielsweise mit John Goodman oder Helen Hunt.

Nicht auf Augenhöhe mit The Big Lebowski, aber welcher Film ist das schon? O Brother Where Art Thou ist eine weitere, wunderbar verschrobene Komödie der Coen-Brüder, inszeniert mit viel Liebe zum Detail, tollen Darstellern und einem wunderbaren Soundtrack.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abgedrehte Hommage an die 30er und die Odyssee, 6. Januar 2010
Coen-Filme sind entweder Hit oder Miss, d.h. entweder sie gefallen einem sehr oder eben gar nicht. Ein Mittelding ist nicht möglich, dafür sind ihr Humor zu speziell, ihre Inszenierung zu unkonventionell. Dessen sollte man sich vorher bewusst sein. Wer also noch keinen Film der Coen-Brüder kennt und sich diesen aufgrund der vielen positiven Rezensionen anschaffen möchte, sollte Vorsicht walten lassen, Geschmäcker sind eben verschieden. Coen-Kenner können wie sonst auch ohne Bedenken zugreifen, das geniale Regie- und Autorengespann liefert seit nunmehr zwei Jahrzehnten einen gelungenen Film nach dem anderen ab. Auch "O Brother Where Art Thou?" enttäuscht nicht.

Kurz zur Story. Drei Knasthäftlinge flüchten, es folgt eine Odyssee durch die Südstaaten. Sie begegnen u.a. dem Teufel, einem Gitarristen mit dem sie zusammen eine Hitsingle aufnehmen, dem berüchtigten Babyface Nelson, einem einäugigen Bibelverkäufer, dem Ku-Klux-Clan und drei verführerischen Sirenen. Klingt abgedreht, ist es auch. Eine irre Wendung folgt der anderen.

Kongenial eingearbeitet ist der tolle 30er-Jahre-Soundtrack, er erklingt nicht nur im Hintergrund, oft singen die Charaktere selbst. Von "Man Of Constant Sorrow" bis "You Are My Sunshine", viele Klassiker sind dabei. Wunderbar!

In den Hauptrollen brillieren vor allem Turturro und George Clooney, ihren Darstellungen (vor allem Clooney herrlich over-the-top) zuzusehen, ist ein Riesenspaß. Verschwenderisch gut besetzt sind ebenso die Nebenrollen, beispielsweise mit John Goodman oder Helen Hunt.

Nicht auf Augenhöhe mit The Big Lebowski, aber welcher Film ist das schon? O Brother Where Art Thou ist eine weitere, wunderbar verschrobene Komödie der Coen-Brüder, inszeniert mit viel Liebe zum Detail, tollen Darstellern und einem wunderbaren Soundtrack.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Film prima, DVD na ja..., 24. Februar 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"O brother...", frei - sehr frei - nach Homers Odyssee: Das ist ein amüsanter Film mit Tiefgang, gedreht in eigenwilliger Farbgebung, blass und blutleer, nah an schwarz-weiß. Er ist Fans von "Down by law" wohl eher zu empfehlen als Fans von "Nur 48 Stunden". Für mich immer wieder beeindruckend: das komödiantische Talent von Clooney. Der gibt hier einen der 3 Sträflinge, die aus ihrer Arbeitskolonne entfliehen, um nach einem Schatz zu suchen, den Ulysses (Clooney) vor seinem Knastaufenthalt versteckt hat. Und er begegnet seinen beiden sprachlich eher schwerfälligen Kameraden mit unglaublicher Eloquenz und Rhetorik, ganz seinem antiken Vorbild angemessen. Schräge Charaktere und schräge Einfälle (Vorsicht Tierfreunde!), das ist das Markenzeichen der Coen-Brüder. Auch diese Regiearbeit ist voll davon, aber wohl leichter verdaubar als in "Fargo" oder "Barton Fink".
Kurz zur DVD-Ausstattung. ENTTÄUSCHEND. Es gibt sage und schreibe drei Menü-Punkte; Hauptfilm, Sprachen und Kapitelanwahl. Ich bin kein Freund von einem Dutzend Schauspieler-Interviews und von Trailern, aber das ist ein bisschen wenig!
FAZIT: Gute "Komödie" - weit weg von 08/15.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schlichtweg, gelungen, prima - eine herrliche Geschichte von den Coen-Brüdern!, 13. Oktober 2008
Mit "Oh Brother, Where Art Thou?" haben die Coen-Brüder einen absoluten Top-Film produziert. Grotesk, fantasiereich und mit ordentlich Wortwitz ausgestattet - ist dieser ein absolut starker Film geworden.

Everett Ulysses (George Clooney), Pete (John Turturro) und Delmar (Tim Blake Nelson) brechen aus einem Gefangenlager aus und begeben sich auf eine verrückte Reise zu dem Ort, an dem Everett die Beute seines letzten Raubzugs versteckt hat. Auf dem Weg dorthin begegnen ihnen allerhand seltsame und mysteriöse Dinge.

"Oh Brother, Where Art Thou?" ist eine wunderbare Hommage an Homers Buch "Ulysses". Interessante Figuren, tolle Bilder und ein absolut fetziger Redneck-Song, machen diesen Film zu einem herrlichen Vergnügen. Auch die Darsteller hatten sichtlich Spaß an ihren Rollen. Ein absolut filmisches Highlight von den Coen-Brüdern.

Fazit:
Im Duden ist sollte unter dem Begriff "schlichtweg gelungen prima", dieser Film als Referenz abgebildet sein. Kein Film für die breite Masse, aber für Profigucker ein Genuss und für Clooneyfans ein Heidenspaß - 5 Sterne.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen George Clooney mal ganz anders!, 29. Februar 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorsicht! In diesem Film ist George Clooney mal kein smarter Gauner, sondern ein nicht allzu heller Familienvater, der mit zwei Kumpels aus dem Straflager (Südstaaten um 1930)ausbricht, um das Geld seines letzten Raubes aus dem Versteck zu holen. Schöne sepiafarbene Bilder, saukomische Dialoge und wunderbare Musik, die Teil der Handlung ist. Ich mag den Film sehr und habe mich schräg gelacht. Und wenn es nicht Ihr Humor ist, einfach verschenken, irgendwann landet die DVD schon beim Richtigen...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Drei Kettensträflinge auf abenteuerlichen Pfaden durch die staubig-schwülen Südstaaten, 20. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer die Filme der Coen-Brüder kennt, der weiß, dass man mit Überraschungen zu rechnen hat...
Ebenso hier bei "O brother, where art thou"...denn die Brüder präsentieren ein schräges, überaus stylisches Roadmovie mit gut aufgelegten Darstellern, flotter Redneck-Musik und fabelhaften Bildern.
Nicht umsonst erhielt Kamera-Veteran Roger Deakins für seine Arbeit 2001 eine Oscarnominierung. Durch seine Bilder wird eine fast schon poetische Atmosphäre der 30er Jahre aufgebaut.

Wer sich auf den ungewöhnlichen Erzählstil einlässt, der wird fast 100 Minuten charmant-amüsant unterhalten.

Die Blu-ray von Universal bietet zwar leider gar kein Bonusmaterial - ist aber qualitativ eine 100% Steigerung zur DVD:
Farbgebung, Schärfe und Schwarzwert sind top; der Sound sehr dynamisch.
Für einen Preis von unter 10 € kann klar eine Kaufempfehlung ausgesprochen werden.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Coens in Höchstform!, 13. April 2008
Von 
Daniel Kolloge "The Inevitable" (Wildeshausen, NDS) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieser Film ist ein kleiner Geniestreich.
Ich hab ihn nach zwei Jahren oder so mal wieder gesehen und mich gleich daran erinnert, warum ich ihn damals bestimmt fünfmal im Kino gesehen hab. Die Coens adaptieren Homer und machen ein Südstaaten-Roadmovie aus der "Odyssee", das kann ja nur gut gehen.
George Clooney, Tim Blake Nelson und John Turturro spielen die Hauptrollen, John Goodman und Holly Hunter haben Nebenrollen. Wie erwartet sind die Performances ein Knüller, es hätte eigentlich Awards noch und nöcher regnen müssen.
Abgesehen von der großartigen Optik und der einzigartigen Story ist der Soundtrack dafür verantwortlich, dass den Coens hier ein wahres Meisterwerk gelungen ist.
Es ist mit Sicherheit einer der besten Soundtracks der Filmgeschichte.
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O Brother, Where Art Thou? [VHS]
O Brother, Where Art Thou? [VHS] von George Clooney (Videokassette - 2001)
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