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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen83
3,6 von 5 Sternen
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am 9. April 2011
Zuerst eine Anmerkung
Es gibt doch tatsächlich Leute, die werten den Film ab mangels Realismus. Meine Güte, seid ihr mit nichts zufrieden? Dieser Film hat einzig das Ziel gut zu unterhalten, was er ohne Frage perfekt schafft. Dies ist also keine Dokumentation!!

Meine 5 Sterne sind knapp, da die ersten 50 Minuten "nur" interessant sind. In dieser Zeit geht es vorwiegend um die Vorstellung der beteiligten Personen, das Unglück und den Start der Rettungsaktion.
Aber ab dann wird der Film absolut spannend und dramatisch und das bis hin zum Filmende.
Sicher mag manches nicht so logisch sein, aber mir fiel dies eigentlich nie richtig auf, da mich der Film zu sehr gefesselt hat.
Die Actionszenen kommen über eine Anlage imposant zur Geltung, eigentlich sogar zu sehr im Verhältnis zur Sprache.
Beeindruckend sind die wunderschönen Gebirgsaufnahmen, welche durch keinerlei Schwächen der Bildqualität getrübt werden.
Mich konnte die Leistung aller Darsteller überzeugen und fand diese auch gut besetzt, so das mir keiner unsympathisch war.

Fazit:
Ein Film mit wunderschönen Aufnahmen, ab der zweiten Hälfte mit viel Spannung, Action und Dramatik. Somit eine klare Kaufempfehlung
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TOP 1000 REZENSENTam 24. September 2002
Handlung in Stichworten: Einige Bergsteiger geraten am K2 (kennt Hollywood keine anderen Berge?) in eine Gletscherspalte. Sechs "Helden" brechen auf um sie zu retten.
State: Dieser Film strotzt vor logischen Fehlern und beleidigt leider all zu oft die Intelligenz des Betrachters. Keinesfalls darf man also den Fehler begehen hinter diesem - vom Action Spezialisten Martin Campbell in Szene gesetzten - Movies einen guten Bergfilm oder auch nur eine tiefgründige oder fundiert recherchierte Story zu vermuten.
Dann kann man nur enttäuscht werden.
Doch als weitgehend gewaltfreier und mit einer Unzahl erstklassiger Spezial-Effekts umgesetzter Action Film ist der Streifen, der zudem einige Überraschungen zu bieten hat, wirklich "erste Sahne". Campbell verlegt all die, aus Filmen wie "Daylight" oder "Volcano", sattsam bekannten "City-Katastrophen" einfach in die Bergwelt und lässt dort - vor grandioser Kulisse, die allerdings nicht den K2 zeigt - seine Schauspieler zu Helden werden.
Und diese agieren - bis auf den üblichen Totalausfall Bill Paxton - allesamt recht gut. Vor allem Scott Glen (Backdraft) und Robin Tunney (End of Days) überzeugen in ihren Rollen als verbitterter Einzelgänger und übermotivierte Draufgängerin vollkommen.
Ton und Bild der DVD sind mit das Beste was mein Player bisher abspielen durfte - ganz klar Referenzklasse.
Die Extras gehören ebenfalls zum Feinsten. Neben vielen anderen Gimmicks sind hier insbesondere die wirklich guten Erläuterungen zu den Spezial-Effekts und eine umfangreiche, sehr informative Dokumentation des "National Geographic" zu nennen, mit der die Bergfans denn doch noch auf ihre Kosten kommen.
Fazit: Warum der Film wegen fehlender Logik von vielen so verrissen wird ist mir ein wenig schleierhaft. Die wird bei anderen an unmöglichen Orten spielenden "Rettungsmovies" wie z. B. Armageddon (Weltraum) oder Abyss (Tiefsee) doch auch von niemanden erwartet.
M. E. gehört die DVD in jede Sammlung - beim Action Fan sowieso, bei Trick Freaks erst recht und für die Bergfreunde (zu denen ich auch meine Wenigkeit zähle) ist der Kauf allein schon wegen der Doku des National Geographic zu empfehlen.
Letztgenannten möchte ich an dieser Stelle "K2" ans Herz legen. Auch dieser Film lässt Bergerfahrene an Hollywood verzweifeln, doch ist er - für amerikanische Verhältnisse - schon erheblich näher an der Realität.
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TOP 1000 REZENSENTam 17. Februar 2009
Ein sensationeller Actionfilm, der rasant, nervenaufreibend und atemberaubend ist. Der Film kracht von der ersten bis zur letzten Minute. Chris O'Donell spielt einen Bergsteiger, der seine Schwester vor dem sicheren Tod retten will. Sie ist lebendig begraben und die Zeit läuft davon. Vertical Limit ist wenigstens mal ein Action-Film der ohne endlose Schießereien und Gewaltverherrlichung auskommt und stattdessen tolle Naturaufnahmen inkl. packender Special Effects bietet!

Bild-technisch bietet die Blu-ray beachtliches Top-Niveau. Nahezu erstklassige Detailschärfe über die gesamte Filmlänge und viele Male eindrucksvolle Plastizität. Das gleiche gilt für die Tonqualität. Wie es sich für einen Actionfilm gehört, sehr druckvolle Soundeffekte. Klar verständliche Dialoge und sehr gute Differenzierung auf die verschiedenen Boxen.

Fazit: Eine absolute Top Blu-ray die Bild und Tontechnisch auf hohen Niveau ist. Vertical Limit ist einer der besten Berg-Filme aus 2000. Im Kino war er schon fantastisch, aber auf Blu-Ray macht er dank seiner Bild- und Tonqualität noch mehr Spaß. Ich kann jedem diesen Film empfehlen, der auf Action und Bergfilme steht :-)
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TOP 1000 REZENSENTam 18. Juni 2007
Vertical Limit hat trotz seines Alters nichts von seiner Rasanz eingebüßt. Unter einem noch einigermaßen Nachvollziehbaren Grund startet eine Rettungsaktion auf den K2 (hier im Film ersatzweise Neuseeland), die durch den Transport von Nitro (und das ist etwas an den Haaren herbeigezerrt) ihre zusätzliche Dramaturgie erhält. Die Kletterei ist (wenn auch natürlich bei den Action Sequenzen viel zu überzogen) doch realistisch dargestellt (was mich als Bergsteiger freut). Die Action selbst ist das, wovon der Film lebt. Es geht in einer wilden Hatz von einer Sequenz zur nächsten und alle sind brilliant inszeniert - schweißhände garantiert.

Was die BD angeht so ist sie eine der ersten gewesen die es gab - und das zurecht. Wer sich einmal eine DVD die im Eis spielt auf einem hochauflösenden Fernseher ansieht weiss, was Artefaktbildung wirklich bedeutet. Bei der Vertical Limit BD sucht man so etwas vergeblich. Die Disc besticht durch ihre hervorragende Optik.

Insgesamt bekommt die BD von mir 5 Sterne. Mag auch die Handlung nicht gerade ein Reißer sein, die beeindruckende Optik der Berge und die Non-Stop Action sind es.
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am 19. Januar 2013
Die Story ist leicht kitschig angehaucht und die Logik dürfte selbst einem Volltrunkenen als mangelhaft auffallen: zu viele Sinnlosigkeiten und Logikfehler. Aber: wen interessierts :-) Ist ja "nur" ein Action-Katastrophenfilm, und für einen solchen reichts auf jeden Fall noch auf das erwartete Mindestmass. Wieso ich dem Film dennoch 4von5 Sterne gebe? In seiner Kategorie (Katastrophen-Action-Popcorn) sind die Bild und Soundeffekte einfach massgebend. Das richtige System vorausgesetzt, stellt sich ein audio-visuelles Vergnügen ein, das das ganze Wohnzimmer rockt. Der Subwoofer kommt dabei ebenso zu seinem Vergnügen wie die Surroundeffekte im Allgemeinen auch. Tolle Landschaftsaufnahmen und Action ohne Ende runden die Erwartungen dann nach oben ab.

Fazit:
Story: naja
Logik: Was is das?
Sound: 1A Referenzklasse
Bild: 1A
Visuelle Effekte: 1

Tolles Popcornmovie aber man muss schon die richtigen Erwartungen an den Film setzen. Für Genreliebhaber, die sich einfach nur ein Actionmovie reinziehen wollen und dabei das Hirn möglichst schonen wollen eine klare Empfehlung. Wer allerdings Tiefgang erwartet wird mit Sicherheit enttäuscht.
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am 12. August 2002
Im Gegensatz zu K2 hat mir der Film relativ gut gefallen. Die Story ist recht spannend und es gibt jede Menge echt toller Stunts. Viel mehr kann und sollte man von einem Film dieser Art eigentlich nicht erwarten.
Für alle Kletter-Fans mit Sicherheit ein muss, aber ein Blick lohnt sich auch für jeden anderen allemal.
Die DVD als solche kann man als soliden Standard bezeichnen. Es gibt reichlich Hintergrundinfos zum Film. Zusätzlich beeinhaltet sie eine kleine Dokumentation über die ersten Amerikaner, die den K2 je bestiegen haben. Die "echten" Erstbesteiger des K2 werden nur am Rande und noch nicht einmal mit Namen erwähnt. Ein bischen zu amerikanisch in meinen Augen.
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am 15. Dezember 2007
Die Story:
Die Story ist eigentlich in 3-4 Stichpunkten zu bescheiben.
Bersteiger wollen trotz Warnung den K2 bezwingen. Die Truppe verunglückt
und eine zweite Gruppe unternimmt den Rettungsversuch und jeder bekommt
eine halbe Millionen Dollar. Was hier etwas plump wirkt, ist auch so
gemeint. Insgesamt wirkt die Story etwas fade. Aber man wird belohnt.
Dazu unten mehr...

Die Blu-ray:
Dieser Film kommt in einem schmalen Slimcase mit Blu-ray Gravur daher.
Die Hülle ist wie üblich Blau. Der Kick an diesem Case ist die seitliche
"open" Klappe, die man zur Seite drücken muss um die Hülle überhaupt öffen
zu können. Wirkt jedenfalls etwas billig gemacht und erweckt den Anschein
das die Klappe irgendwann von selber abfällt. Das Inlay ist Doppelseitig
bedruckt. Ein Begleitheft ist vorhanden, aber ohne Kapitelübersicht.
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Hülle & Verpackung:
- Schmales Slimcase mit Blu-ray Gravur
- unnötiges "open"-feature
- Inlay Doppelseitig bedruckt
- Beilage/Begleitheft ohne Kapitelbeschreibung

Das Menü:
Die Blu-ray Disc hat ein Hauptmenü, mit den nötigsten Menüpunkten. Im
Szenenwahl-Menü sind die Kapitel einfach durchnummeriert und haben keinen
Namen. Das erklärt auch die fehlende Kapitelübersicht im Booklet. Das
Popup-Menü orientiert sich an dem Hauptmenü. Ist also das selbe und wurde
nicht extra designt. Alles zweckmäßig und nichts herrausragendes. Schade,
dabei bietet die Blu-ray doch soviel Möglichkeiten.

Bildeindruck:
Der AVC-Codierte Film bietet auch in ruhigen Filmsequenzen eine
ordentliche Bitrate von 30 Mbit/s. Das Bild wirkt recht grobkörnig, was in
Nahaufnahmen gut zu erkennen ist. Das stört jedoch kaum, den Details wie
Stinfalten und das Strickmuster einer Wollmütze sind gut erkennbar.
Insgesamt kommen die Farben sehr knackig an. Das gefällt.

Der Film lebt quasi von Landschaftsaufnahmen. Und genau hier hat man seine
helle Freude. Plastizität steht im Vordergrund. Der Kontrast ist
hervorragend und jede Szene, insbesondere die Aufnahmen in der Totale,
wirkt scharf wie ein Dreizack-Messer.

Hier sind die 5 Sterne so verdächtig nahe, das man sich kaum trauen darf,
auf das Bildflimmern aufmerksam zu machen das an einigen Stellen auftritt.
In Minute 9:00 beim Hubschrauber überflug merkt man es deutlich.
Tja, Autsch......
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- Details:
- gute Schärfe
- gute Detailzeichnung
- gute Kompression
- guter Kontrast
- ein HD-Effekt, teils referenzwürdig
- 50 GB Scheibe
- Volle 1080p
- AVC-Codiert
- Format 16:9

Ton:
Die Dolby Tonspur (deutsch) wirkt ausgeglichen, aber etwas unspektakulär.
Im Film wird viel mit den surrounds gearbeitet und bietet eine
entsprechende Atmosphäre. Der Tieftonbereich wird in wenigen Fällen
wirklich getestet.

Features:
Die Blu-ray bietet ein paar Boni in form von Trailern, Regie Kommentar und
einem Making of...! Also nichts was man vermisst hätte. Wie üblich sind
die Features in englisch und für mich als deutschsprachigen uninteressant.

Fazit:
Auch "Vertical Limit" gehört nicht zu den "muss man gesehen haben Filmen".
Einige Szenen bieten diesen Aha! und HD-Effekt, andere widerum
schimmern mit Bildflimmern auf. Was hier ein Ausrutscher sein sollte,
kostet den Film ein Punkt in meiner Wertung.
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am 25. April 2008
Ich will nicht auf die Story eingehen - es ist schließlich ein Film. Sie Bildqualität dieser Blu-Ray ist m.E. besser als alles, was ich bisher gesehen habe. Selbst die Planet Erde Scheiben kommen da insgesamt nicht mit. Hier ist DURCHGÄNGIG höchstes Niveau zu sehen. Wer also nichts gegen die bekannte Story einzuwenden hat, muß diesen Film sehen.
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am 4. April 2013
Bild u. Ton Qalitäte sehr gut.

Film spitze.

Preis ist gerechtfertigt.hatte den Film schon auf DVD aber es geht nichts über Blu Ray.
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TOP 500 REZENSENTam 25. Dezember 2015
Als seine Schwester Annie bei einer Expedition am K2 verunglückt und festsitzt, kraxeln ihr Bruder Peter und andere Bergsteiger den Berg ebenfalls hinauf zur Rettung. Das das nicht ganz einfach wird, dafür sorgt neben Eis, Schnee und Wetter auch eine beträchtliche Menge Nitro Glyzerin, die die Retter mit sich führen....
Vertical Limit hat einige starke Dinge zu bieten. Vor allem eine Topbesetzung mit grossen Kinostars, wie Bill Paxton ('Titanic') und Scott Glenn ('Jagd auf roter Oktober'), damals noch künftigen TV-Stars wie Chris O'Donnell ('Navy CIS') oder Robin Tunney ('The Mentalist'), Ex-Bond-Girl Izabella Scorupco. Ebenfalls erstklassig sind die Action, die wortwörtlich rockt, die Bergaufnahmen sind atemberaubend, der Soundtrack von James Newton Howard mitreissend.
Nun könnte man sagen, all das reicht für einen unterhaltsamen Bergactioner doch. Cliffhanger bestand ja vor allem auch aus Action, guten Darstellern, tollen Bergaufnamen und einem guten Score. Bei Vertical Limit, dessen Einleitung unwillkürlich an Cliffhanger denken lässt, reicht der Mix für mich jedoch nicht. Das Drama Bruder/Schwester hat für mich zu wenig Balance, die Story hat zwischen den Actionsequenzen auch mal Leerlauf, die Charaktere lassen einen dafür, dass der Film in einer Facette auch Drama sein will zu kalt. Einzig Scott Glenn gelingt es in meinen Augen, seiner Figur mehr Ambivalenz zu geben.
Von daher muss ich sagen, wenn ich einen dramatischen Bergfilm zum Mitfiebern mag, greife ich zu 'Nordwand', wenn es um Bergaction geht, zu 'Cliffhanger'
Optisch und beim Ton finde ich die Disc gut, wenn auch nicht mehr perfekt, da der Film seit Jahren keine Überarbeitung und Neuauflage bekam.
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