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4,5 von 5 Sternen1.106
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am 25. Juni 2007
Bei einem Indoorfotoshooting mußte ich leider feststellen, daß mein 50 1/1,4 Objektiv nicht mehr richtig funktionierte.Zum Glück hatte ein anderer Fotograf sein EF 1,8/50 II 52 als Reserve dabei. Zuerst war ich ja nicht sonderlich angetan von der Verarbeitung, das wurde hier schon mehrfach erwähnt.

Zum Thema Bildqualität läßt sich nur folgendes sagen. Die Aufnahmen sind absolut Spitze geworden. Allerdings funktioniert der AF im Grenzbereich nicht hundertprozentig ( Gut das man 2 Hände und Augen hat, dann geht das auch manuel ) Das ist aber auch wirklich das einzig wirkliche Manko gegenüber dem 50 1/1,4er von Canon. ( und wie oft kommt man in diesen Bereich?? )Alles was zählt ist das Bild nachher!

Fazit: Das EF 1,4/50II zwar das etwas bessere Objektiv, aber der deutlich höhere Anschaffungspreis steht in keinem Verhältnis dazu!
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am 20. August 2003
Eigentlich mag ich die Canon Objektive mit Plastik-Bajonett nicht so sehr, aber nachdem mein metall-gefasstes 1,8/50mm I kaputt ging und auch vom Service nicht mehr zu reparieren war, musste ich dann wohl oder übel zu dieser Version greifen und bin dann doch ganz zufrieden. Die Abbildungsleistung ist nach wie vor sehr gut (wie man das von 50mm-Objektiven ja auch kennt) und es ist natürlich unverschämt leicht. Durch die hohe Lichtstärke (gemessen am heute üblichen Zoom-Standard) ist es sehr vielseitig einsetzbar. Einziger Schwachpunkt: wie so viele Standard-Objektive im Zoom-Bereich hat Canon auch hier auf eine Entfernungsskala verzichtet. Das ist zwar konsequent, ärgert den engagierten Foto-Amateur aber dennoch. Trotzdem: Nehmt mal wieder eure Normal-Objektive raus und lernt damit zu gestalten, so haben nämlich auch die Großen mal angefangen. Gute Fotos entstehen immer noch im Kopf und nicht unbedingt mit Hilfe eines Universal-Zooms. Das Canon EF 1,8/50mm II ist dafür ein guter Begleiter.
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am 25. Juni 2011
Eine Festbrennweite sollte her. Ich schwankte zwischen 28mm und 50mm. Meine Wahl fiel auf 50mm.
Also hatte ich mir das 50mm 1,4er von einem Bekannten ausgeliehen, und war davon begeistert. Nur vom Preis nicht. Somit habe ich das 50mm 1,8er bei Amazon bestellt und im Vergleich mit dem 1,4er ausprobiert. Getestet wurde am Body einer EOS 600d.
Preise der Objektive zum Testzeitpunkt: 1,4er 350,-€, 1,8er 100,-€.

Ein Vergleich:

Haptik / Optik
Klarer Vorteil beim 1,4er. Metallring, Entfernungsanzeige, Gewicht usw. Dafür ist das 1,8er schön leicht :-)

Autofokus
Geschwindigkeit: Kein Unterschied feststellbar. (Aufgrund der Festbrennweite?)
Lautstärke: 1,8er deutlich lauter und vom Ton härter.
Genauigkeit: ziemlich gleichwertig.

Schärfe
Beide verdammt scharf.
Maximum der Schärfe bei
1,4er bei f = 4
1,8er bei f = 5,6

Fazit
Wer das Geld hat, sollte zum 1,4er greifen. Dieses Objektiv lässt den Mehrwert spüren.

Das 1,8er ist preiswert und von der Bildqualität nicht schlechter (die Blende muss halt im Vergleich etwas mehr geschlossen werden). Die Frontlinse liegt tief; eine Gegenlichtblende ist nicht erforderlich (ich habe zur Zeit einen UV-0 Filter vorgeschraubt, werde ihn aber wohl wieder entfernen. Ist nicht notwendig.), kann also gespart werden.
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am 12. Januar 2009
Unglaublich, entweder habe ich ein besonders gutes Exemplar bekommen (auch noch deutlich unter dem am heutigen Tage aktuellen Preis)oder es hat andere Gründe, das ich diese Linse ohne Vorbehalte empfehlen kann.

Die vorhergehenden Bewertungen, die zwar tendentiell positiv waren, aber doch einige Zweifel aufkommen liessen, kann ich beruhigt ad akta legen.

Meine eigenen ersten Erfahrungen sind durchweg positiv.

Bei Offenblende ist das Objektiv schon gut scharf, und gewinnt leicht abgeblendet.

Nochwas zum AF. Der pumpt nicht und ist auch nicht aussergewöhnlich laut.
Selbst bei wenig AL (Ambient Light, z.B. Kerzenlicht) trifft der AF sehr gut und schnell...man muss nur wissen wie die Fokussierautomatik "tickt" und dementsprechend mitdenken, bzw. den grösstmöglichen Kontrast in der Fokusebene anvisieren. Das gilt für alle Optiken.
Von mir gibts ein klares "KAUFEN".
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Vorwort:
Wer diese Rezension liest, soll bitte unbedingt meine letzte Ergänzung vom 07.03.2012 lesen! Die ist entscheidend!

Ich verstehe den Hype um dieses Objektiv nicht so ganz. Ich besitze es jetzt ein dreiviertel Jahr, habe es in der Zeit wirklich oft genutzt und viel Erfahrung damit gesammelt.

1. Bajonett
Der oft angezweifelte Plaste-Bajonett-Verschluss ist überhaupt kein Problem. Das Objektiv rastet sauber und fest ein und ich habe es bis heute mit Sicherheit über 100mal montiert und demontiert, ohne irgendwelche "Abnutzungserscheinungen". Auch geht es bei mir beim Fotografieren oft rüde zu (Outdoor - meist Personenfotografie) und ich mache von derselben Einstellung sehr oft drei Fotos: ein Portrait mit dem hier besprochenen 50er, eine zurechtgezoomte Totale oder Halbtotale mit dem 18-55mm II IS und eine Supertotale mit einem 8mm-Fisheye (Samyang). Die Objektive leben also in fliegendem Wechsel und das Plastebajonett des 50ers hat nie Späne gemacht. Die oft geäußerten Sorgen um dessen Haltbarkeit kann ich nicht nachvollziehen. Ich sehe praktisch keinen Unterschied zwischen dem Plastebajonett des 50er und dem Metallbajonett meines Fisheyes.

2. Fokus
Na ja. Egal welche Lichtverhältnisse: "Vertrauen" ist was anderes. Ich drücke mittlerweile grundsätzlich 2-3mal ab, und nehme jedesmal den Fokus neu auf. All zu oft saß der Fokus falsch und gute Einstellungen waren verloren, was man natürlich erst zuhause am großen Bildschirm des Rechners bemerkt.
Der Fokus ist - im Gegensatz zum Bajonett - definitiv ein ernstzunehmenr Kritikpunkt!
Ich betone an der Stelle, dass ich mir ZWEI STÜCK von diesem 50er bestellt habe, um mir in Ruhe das "Bessere" raussuchen zu können, und eins nachher zurückgeschickt habe. Bei BEIDEN war der Fokus-Müllfaktor gleich hoch. Es lässt sich schwer in Prozent angeben, manchmal werden viele Fotos gut, dann wieder haut es sehr oft daneben. Aber ich denke, durchschnittlich sind 20-30% aller Fotos mäßiger Abfall (verkleinert gerade noch verwendbar) oder totaler Fokus-Müll (unübersehbar unscharf).
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Die Fokusprobleme sind übrigens KEIN Dämmerlicht-Lapsus!
Die treten auch bei knalligem Sonnenschein auf!
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3. Bokeh
Ich habe mich gewundert, warum Lichtflecken im Bokeh so hässlich fünfeckig aussahen und guckte mir die Blende genauer an. Tatsächlich! Das Objektiv hat 5 Blendenlamellen!! Wer baut denn sowas!? :-o
6 Lamellen ergäben ein symetrisches Bild, 8 würde man nicht mehr differenzieren können (kreisrunde Lichtflecken) aber dieses komische 5-Lamellen-Bokeh dieses einfachen 50ers sehen einfach hässlich aus. :o| Finde ich. Nicht falsch verstehen! Die Freistellungen des Objektives ist wunderbar! Aber klar umrissene Lichter außerhalb der Schärfeebene sehen eben aus wie verschwommene Fünfecke. Und das ist einfach Mist.
Könnt ihr euch vorstellen, wie beknackt ein unscharfer Weihnachtsbaum im Hintergrund mit fünfeckigen Kerzenflammen aussieht? Sechseckige hätten Sterncharakter. Das würde passen. Aber fünfeckige sehen einfach dämlich aus.
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Fazit:
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Ich gebe dem Onjektiv 4 Sterne. Es hat mir ermöglicht, viele schöne Frauen in ihrer Schönheit hochauflösend abzubilden und festzuhalten. :o) Aber es produziert ohne Diskussion auch ne Menge Ausschuss. Als Einstieg ist es aber durchaus zu empfehlen und so empfehle ich es Jedem, der aufs Budget achten muss. Aber man darf das Objektiv nicht überbewerten. Und der geradezu magische Ruf, der ihm vorauseilt ist eher naiver Euphorie über den geringen Preis geschuldet als echtem erfülltem fotografischen Anspruch.

Die Freistellung ist sehr gut. Die Lichtstärke ebenfalls, auch wenn man einschränken muss, dass man die praktisch nicht voll nutzen kann, weil scharf wirds erst ab Blende 2,8. Mit weiter geöffneter Blende sind die Fotos mehr "Mal sehen ob's klappt"-Experimente.

Ich werde mir auf jeden Fall irgendwann das 1,4er kaufen. Das ist dreimal so teuer, aber "Fotografie" bedeutet nun mal "Investition". In Sachen "Zeit und Beschäftigung" und in Sachen "Finanzen". Der Lohn sind Fotos auf einem höheren optischen Niveau. Und mit der Erfahrung steigen auch die Ansprüche. Neben einem schnelleren und deutlich sichereren AF hat das 1,4er 8 (in Worten: ACHT!) Blendenlamellen und dementsprechend ein geschmeidiges kreisrundes Bokeh das professionelle Ansprüche zufriedenstellt.
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Ergänzung (09.01.2012):
Ich sehe übrigens trotz meiner Penibilität in Sachen Bildqualität keinen sichtbaren qualitativen Unterschied zwischen dem "50mm/1,8 II" und meinem Kit-Objekiv "18-55mm II"! Weder in Schärfe noch in Auflösung. Das Kit zeichnet minimal mehr CAs an den Rändern. Aber bei der Randschärfe ist das "18-55mm II" nicht schlechter. Interessanterweise ist die Randschärfe des 50er in den verschiedenen vier Ecken unterschiedlich hoch! (Festgestellt mit frontalen Testfotos von gut sonnenbeschienenem rauverputztem Mauerwerk und orthogonal fotografierter ebenso sonniger Wiese. Alles vom Stativ.)

Meiner Meinung nach gibt es nur drei signifikante Unterschiede zwischen dem "18-55mm II" und dem "50mm/1,8":
1. Der Fokus des Kit-Objektives trifft deutlich sicherer.
2. Das 50er kommt mit deutlich weniger Licht aus als das Kit-Objektiv.
Die praxistaugliche Minimalblende von 2,8 genügen auch bei wenig Licht völlig und das macht einen enormen Unterschied zur Offenblende 3,5 des Kit bei Anfangsbrennweite (18mm). Auf einen Stabilisator (den das 50er nicht hat) kann man da getrost verzichten.
3. Das 50mm stellt aufgrund der größeren Blendenöffnung um Welten besser frei! Das ist ein echter fotografischer Vorteil ... mangelhafter Fokus hin oder her.
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Ergänzung (07.03.2012): WICHTIG!
Ich habe vor einer Weile eine Portraitserie von mir selber geschossen. Per Funkfernauslöser. In Studioumgebung: einheitlich grauer Hintergrund, 500 Watt Halogen von links, 500 Watt Halogen von rechts, dazu noch ein goldener Reflektor. Also optimale Bedingungen. Ich habe insgesamt 92 mal ausgelöst.
Die Bedingungen dabei waren immer konstant:
1. Ich stand IMMER auf derselben Stelle!
2. Die Blende war immer konstant f2,2. So war der einen Meter hinter mir entfernte Hintergrund bereits unscharf und ich musste nachträglich nicht mehr freistellen und das Objektiv ist bei f2,2 bereits ordentlich scharf. WENN DER FOKUS SITZT! Ich betone diesen Konjunktiv!
3. Als Fokussensor war nur der mittlere Kreuzsensor meiner 30D aktiv. Der zielte immer auf mein Gesicht. Ich stand frontal vor der Kamera. (Abstand zur Kamera ca. 2m.)
Es waren also optimale Bedinungen für die Kamera: reichlich Licht für saubere Scharfstellung und wirklich kurze Verschlusszeiten und ein unbewegliches, konstant positioniertes Motiv.

Ergebnis:
Von den 92 Fotos sind exakt 46 mehr oder weniger unscharf und nicht zu verwenden. Das sind genau 50% Ausschuss. Unter Studiobedingungen!

Ich erinnere daran, dass ich ZWEI dieser Objektive bestellt und getestet hatte. Beide hatten dieselbe Fokusleitung. Mein Objektiv ist also offenbar repräsentativ für die ganze Modellserie.

Ich verleihe dem Objektiv jetzt nur noch 2 Sterne. Es macht schöne Fotos, WENN man jede einzelne Aufnahme sofort kontrolliert und, wenn es nötig ist, noch 2-3 Mal abdrückt. Wer dem Objetiv vertraut, also einfach drauflosknipst, wie man das bei zuverlässig fokussierenden Objektiven machen kann, der wird zwangsläufig enttäuscht werden. So eine Ausschussrate ist unzumutbar. Und das sage ich, der zu Beginn recht angetan von dem Objektiv war und wirklich viel damit fotografiert hat.
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Mein erfahrungsbasiert korrigiertes Fazit:
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Wie gesagt verleihe ich dem Objektiv nur noch 2 Sterne.
Wer experimentieren will, enttäuschungsoffen ist, viel Zeit hat (Blumen fotografiert, etc.) und eine Aufnahme mehrfach zu wiederholen bereit ist und wer erste Erfahrungen mit geringer Schärfentiefe sammeln will - der kann es kaufen. Wer hingegen vielseitig fotografiert, wer Menschen in (auch nur geringer) Bewegung fotografiert, wer Wert auf ungestörten Workflow legt, kurzum, wer das Anfängerstatium überwunden hat und zügig arbeiten will, dem sage ich ganz klar und eindringlich, dass er sich die rund 100,- Euro für das 1,8er sparen soll und das Doppelte drauflegen und gleich das 1,4er für reichlich 300,- kaufen soll!

Ich stufe das 1,8er als Spielzeug- und Übungsobjektiv ein.

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Fokusleistung verbessern!
Erfahrungs-Update zur ein weiteres dreiviertel Jahr später (Sa., 25.08.2012):

Ich habe soeben einen Kommentar zu meiner Rezension gegenkommentiert und will das hier gleich noch anhängen, da es für jeden Leser interessant sein wird.
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Abbildungsleistung im Vergleich zu anderen 50mm-Objektiven:

Das Objektiv ist - wenn der Fokus sitzt - in Abbildungsleistung (sehr aberrationsarm) und Auflösung in der Tat das beste 50mm-Objektiv für Canon-Kameras! Besser als das 1,4er und sogar eine Spur besser als das viel gelobte und deutlich teurere Sigma (dessen Fokus zudem so gut wie immer erst an die Kamera angepasst werden muss). Ich habe umfangreich in Foren recherchiert und das, was ich eben sagte, hat sich dabei herauskristallisiert.
Also WENN der Fokus sitzt, dann ist dieses Objektiv wirklich sehr gut.

Um die Fokusleistung zu verbessern, sollte Folgendes beachtet werden:

Fotografieren Sie grundsätzlich abgeblendet auf min. f2,8, besser f3,5 oder f4,0! Da stehen Sie auch mit diesem fokusschwachen Objektiv schärfetechnisch auf recht sicherem Boden und können von seiner guten Abbildungsleistung profitieren! Der Autofokus wird durch das leichte Abblenden treffsicherer und die Tiefenschärfe wächst auf einen praktikablen Bereich. Denn beachten Sie: selbst bei f2,8 haben Sie, wenn sie ein Portrait aus 3m Entfernung schießen, einen Tiefenschärfenbereich (also wirklich knackscharf) von viellecht 2cm! Wenn Sie noch näher rangehen (1m), schrumpft der auf etwa 1cm! Das heißt, Sie fokussieren die Pupille des Modells und die Wimperspitzen bzw. Augenbrauen sind - 1:1 betrachtet - bereits wieder unscharf! Wenn der Fokus NICHT sitzt, ist es genau andersrum: die Wimperspitzen und Augenbrauen sind knackscharf, die Pupille jedoch nicht. Das ist dann ärgerlich.

Die Offenblende ist meines Erachtens praktisch wertlos. Und zwar aus zwei Gründen:
- für die Potraitfotografie unverwendbar geringe Tiefenschärfe
- die Autofokusleistung schlafft inakzeptabel ab

Die Offenblende sollte nur für wirklich finstere Szenen verwendet werden, wenn jedes Photon eingefangen werden muss und auch dann nur mit einem möglichst großen Abstand zum Motiv.

Also leicht abblenden und viel üben! Und Sie werden mit dem Objektiv arbeiten können. ...und jede Einstellung zur Sicherheit immer gleich zweimal auslösen! ;o) Zumindest zu Anfang.

An meiner 2-Sterne-Bewertung ändert dieser Tipp nichts, denn er machen nur aus der Not eine Tugend. Das Objektiv ist abbildungstechnisch gut, AF-technisch aber miserabel. Der hier gegebene Hinweis kompensiert diese Schwäche nur.
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Noch ein Tipp wie man bei unbeweglichen Stativaufnahmen gestochen scharfe Fotos hinkriegt:

- Kamera aufs Stativ
- (unbewegliches!) Objekt anvisieren
- LiveView an - 10x vergrößert
- Blende auf 11 zuschrauben
- Fokus auf MF stellen
- Abblendtaste drücken und halten (damit das Objektiv auf f/11 schließt und das LiveView-Bild entsprechend scharf wird)
- in Ruhe manuell scharf stellen
- Abblendtaste loslassen
- Blende wieder auf den fürs Foto gewünschten Wert öffnen
- auslösen

Das kriegt man - die nötige Zeit vorausgesetzt - wunderbar hin! In der LiveView kann man ja den angezeigte Bildauschnitt mit den Pfeiltasten beliebig verschieben. So kann man genau den Punkt ins Display holen auf den man dann manuell fokussiert. Das geht wunderbar.

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7070 Kommentare|241 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 13. Februar 2007
Das Canon EF 1.8/50 II Objektiv wird in der Regel für einen Preis um 100 Euro gehandelt. Es ist insbesondere für dSLR-Einsteiger gedacht, die auf der Suche nach preisgünstigen Einsteiger-Objektiven sind. Und genau das ist das Canon EF 1.8/50 II.

Wenn sie sowieso nicht mehr als 100 Euro in ein lichtstarkes 50mm Objektiv investieren wollen oder können, dann schlagen sie hier zu. Wenn sie jedoch glauben, dass sie damit eine Linse erwerben, die mit dem teureren EF 1.4/50 USM weitgehend vergleichbar ist, dann muss ich sie enttäuschen.

Die aus meiner Sicht größte Schwachstelle der 1.8er-Variante ist der bei schwachem Licht nur unzureichend exakt funktionierende Autofokus, also die automatische Scharfstellung. Bei ausreichendem Licht ist dieser Aspekt nicht kritisch, wohl aber, wenn sie die Lichtstärke des Objektiv, zum Beispiel für Portraitaufnahmen, ausreizen wollen. In diesem Augenblick werden sie feststellen, dass kaum eine Fokussierung passt und sie haufenweise Ausschuss produzieren.

Keine Probleme gibt es bei guten Lichtverhältnissen mit Blenden oberhalb von 2.8. Wobei es keineswegs so ist, dass die LINSE des Canon EF 1,8/50 II bei Blende 1.8 oder 2 generell keine scharfen Aufnahmen produzieren kann. An der Optik liegt es nicht, denn deren Qualität ist schon mit dem 1.4er vergleichbar. Der springende Punkt ist, dass das Canon EF 1.4/50 einen recht schnellen und präzisen USM-Schrittmotor zur Fokusjustierung benutzt, und das 1.8er wohl mehr ein Schätzeisen. ;-)

Man liest hin und wieder in Foren, dass das Canon EF 1.4/50 nicht solide verarbeitet sei. Wenn das so ist, dann weiß ich nicht, welche Bezeichnung auf das 1.8er von Canon zutrifft? Aufgebohrte Cola-Dose? Der Sachverhalt mit den "nur zwei Schrauben" aus dem Vorgängerposting trifft den Sachverhalt da schon sehr gut. Plastik vom Billigsten, selbst das Bajonett, was üblicherweise sonst aus Metall ist.

Man macht mit dem Canon EF 1,8/50 II meiner Ansicht nach definitv KEIN Schnäppchen, man bekommt lediglich das, wofür man gezahlt hat: Ein billig verarbeitetes Objektiv mit einem unterdurchschnittlichen AF-Motor, das jedoch rein optisch gesehen (vom Glas her) in der gleichen Liga spielt, wie das EF 1.4/50, seine Leistung aber aufgrund bestehender Mängel in anderen Komponenten oft nicht ausspielen kann.

Ich muss es wissen, denn ich war auch so ein "Spar-Fuchs", der meinte, mit dem Kauf den Canon EF 1.8/50 II ein Schnäppchen zu machen. Nach einigen mißglückten Serien im Available Light- / Low-Light-Bereich musste ich meine Meinung jedoch gründlich revidieren. Ich habe mein 1.8er wieder verkauft, und die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass ihnen ähnliches widerfährt.

Ein Tipp zum Schluss: An einer dSLR mit Crop-Sensor (EOS 20D, 30D, 350D, 400D) werden aus den 50mm dieses Objektivs ca. 75mm. Mit dieser Brennweite wird es bei Ganzkörper-Portraits- und Kinderfotos in kleinen Räumen bereits schwierig, genug Abstand zum Motiv zu finden. Hier sind sie mit einem 30mm-Objektiv alternativ besser beraten.

Trotz der vorhandenen Einschränkungen ist mir das Canon EF 1,8/50 II aufgrund des relativ günstigen Preises noch 4 Sterne wert.
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am 13. September 2012
Nachdem ich mir das Objektiv gekauft hatte, war ich, wie Einige andere Bewerter auch, sehr unzufrieden; Grund dafür war, dass der Autofokus nicht so wollte, wie ich es gerne hätte. Irgendwann dachte ich: Mensch, die meisten loben das Ding in den Himmel. Es muss an mir liegen! Und so war es auch...
Ich holte die Bedienungsanleitung meiner Camera (Canon 450D) heraus und las mit das Kapitel Fokus gründlich durch und verstand, worin das Problem lag. Im Nachhinein muss ich (wie nach einem aufgelösten Zaubertrick) sagen: Oh, na klar doch!
Die Sache ist die: Die meisten Kameras versuchen, möglichst das ganze Bild scharf zu bekommen. Natürlich ist das nicht immer gewollt und man kan es leicht ändern, aber dazu muss man eben erst was ändern!
Man muss der Kamera ganz genau schildern, welchen Bereich im Bild sie zu fokussieren hat. Da das Objektik so lichtstark ist, empfindet es zwischen den verschiedenen Ebenen einen sehr deutlichen Unterschied. Hinzu kommt, dass wenn es sich auf eine falsche Ebende festgelegt hat (auch wenn diese nur minimal vor oder hinter dem gewünschten Schärfebereich liegt), es direkt sehr stark auffällt. So will man z.B. mal bei einem Portrait die Augen scharf haben, aber die Kamera fokussiert die Nasenspitze und die Augen sind unscharf. (Je weiter die Blende dabei geöffnet ist, umso mehr verstärkt sich dieser Effekt). Daher kann man zwar auch die Blende so weit schließen, bis die Schärfe im gewünschten Bereich erreicht ist, aber dafür kauft man sich ja nicht ein so lichtstarkes Objektiv. Eleganter ist es tatsächlich, sich mit seiner Kamera auseinanderzusetzen und die verschiedenen Einstellungen bzgl. Fokus zu studieren.

Keine Wertung will ich zu den Punkten des Staubes abgeben. Ich habe das Objektiv erst seit ein paar Monaten. Vielleicht kommt das noch, aber bislang bin ich verschont geblieben.

Zu den Fotos: 1a! Ich würde das Objektiv sofort wieder kaufen, auch wenn ich zeitweise anders gedacht habe.
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am 19. Juli 2012
Es ist das vermutlich beliebteste lichtstarke Einsteiger-"Immerdrauf"-Festbrennweiten-Objektiv (was für eine Wortkomposition...) das es gibt, und auch ich habe es mir gekauft. Eigentlich stehen Pros und Contras in den Rezensionen zu genüge, aber ich schließe mich nicht nur stumm-schweigend an, sondern zähle auch nochmals ein wenig auf:

+ Schärfe - die Schärfe bei offener Blende ist überzeugend, nicht optimal. Es treten bei mir Verwaschungen in den Fokusbereichen bei Blende 1,8 auf, zwischen 2,0 und geschlossener Blende sind Weichzeichnungen in meinen Augen fast nicht mehr zu erkennen.
+ Vignette - auch hier kann man sich nicht beschweren, die Randschärfe und Farbentreue ist bei Blende >2,8 sehr zufriedenstellend.
+ Preis - der Preis ist für die gebotene !Bild!-Qualität extrem gut. Da gibt es absolut nichts zu sagen.

- Der AF ist laut und ungenau (meine Kamera hat teilschuld, aber ich habe es auch an anderen Kameras getestet), liegt aber noch im Rahmen (ca. 7 von 10 Fotos sind optimal scharf, 2 von 10 mit Nachbearbeitung zu retten und im Durchschnitt eines unscharf).
- Die Verarbeitungs- und Materialqualität ist (wie erwartet) extreme Untergrenze. Mir ist das bei solch einem Preis bewusst, aber dass der Tubus in solchem Maße Schwächen zeigt, hätte selbst ich nicht gedacht.
- Der Fokusring ist bei MF schlecht zu bedienen, da er an der vorderen Kante des Objektives sitzt, an dem auch der Linsenträger herausfährt. Ebenfalls ist sein Schleifen bei Videoaufnahmen mit internem Mikrofon in den meisten ruhigen Fällen zu laut.

Alles in allem ist das ein geniales Objektiv für Einsteiger und Fortgeschrittene, aber nicht für jene, die gerne Filmen oder einen schnellen AF brauchen - jene benutzen höchstwahrscheinlich lieber andere Optiken. Für mich ist das aufgrund von Preis/Leistung ein 5-Sterne-Objektiv, natürlich in keiner Relation z.B. zu L-Linsen.
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TOP 1000 REZENSENTam 29. Juli 2011
Kamera: EOS 550D

Zum Canon EF 50mm, 1,8er II Objektiv:

Haptik und Qualität (4 Sterne):
Nicht so schlimm wie oft geschrieben, in etwa so wie das Kit-Objektiv 18-55 IS. Alles ist ordentlich verarbeitet, wirkt stabil und passt. Einzig der Tubus, dieser hat im ausgefahrenen Zustand etwas Spiel. Das geringe Gewicht und die knappen Außenmaße werte ich als positiv, somit ist es immer und gerne dabei.

Abbildungsleistung (4,5 Sterne):
Natürliche, nicht übertriebene Farben, gute Kontraste und sehr viele Feinheiten werden auf das Bild gebracht. Keine wahrnehmbaren oder störenden Verzerrungen sind auszumachen. Negativ ist die Tendenz zu chromatische Aberration, welche aber in der Bildnachbearbeitung entfernt werden können.

Schärfe (5+1 Sterne):
Mühelos produziert das kleine Plastikobjektiv meist super scharfe Bilder. Selbst eine 100% Vergrößerung am 24 Zoll Bildschirm könnte man dann noch problemlos als top scharf bezeichnen und noch weiter vergrößern. Die Schärfe ist bereits bei Offenblende zu gebrauchen und nimmt beim Abblenden dann rasch zu.

Autofokus (3 Sterne):
Der AF arbeitet etwas gemächlich, die Lautstärke ist gut hörbar und der Ton rau und kratzig. Das Kit-Objektiv 18-55 ist im Vergleich etwas leiser und angenehmer im Sound. Auch zeigt sich der AF manchmal als störrisch und so pumpt dann das Objektiv mehrmals gemächlich von Unendlich auf ganz nah.

Bokeh (3 Sterne):
Für Portraits ergibt in Abhängigkeit vom Hintergrund und Motivabstand nur z. T. ein schönes Bokeh. Obwohl doch die 1,8er Blende genügend Spielraum mit dem Spiel der Tiefenunschärfe bietet, ist das Bokeh oft unruhig, hart und zerhackt. Das liegt an der geringen Anzahl von nur 5 Blendenlamellen. Im Vergleich dazu hat z. B. das EF 70-200 4L IS 8 Blendenlamellen, im Ergebnis mit einem sehr weichen und harmonischem Bokeh.

Preis Leistung (5 Sterne):
Keine Frage, dieses Objektiv ist in Anbetracht der sehr guten Abbildungsleistung und des günstigen Preises ein Muss.

Fazit:
Das Objektiv überzeugt mit guter Abbildungsleistung, top Schärfe und einem günstigen Preis. Negativ fällt der raue und langsame Autofokus auf, der auch noch gerne mal daneben greift.

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Nachtrag 08.2014
Inzwischen habe ich eine Vollformatkamera und das EF 50 f1,8 II macht auch hier überwiegend eine sehr gute Figur. Die Aufnahmen sind sehr klar und detailliert, Farben und Kontraste sind ebenfalls sehr gut.

Es fällt aber auf, dass bei Offenblende die Abbildungsleistung doch sehr zu wünschen übrig lässt, das war an der 550er kaum zu bemerken. Die Aufnahmen sind nun bei f1,8 insbesondere im Zentrum völlig weich und unscharf. Die Schärfe nimmt mit jedem Blendenschritt rasch wieder zu und erreicht bei ca. f4 ein sehr gutes Niveau, doch was nützt mir f1,8 wenn nicht sinnvoll nutzbar.

Meine Recherchen bei Traumflieger und Lenstests bestätigen im Prinzip diese Erkenntnis, das Objektiv ist bei Offenblende und bis f4 ziemlich unterdurchschnittlich. Warum mir an der Crop dieser Effekt nicht aufgefallen ist, verstehe ich nicht, deute es aber als weniger auffällig.

Ich hätte mir an der VF schon einen nutzbare f1,8 (mit etwas brauchbarer Schärfe) gewünscht. Von mir nur noch 3,5 Sterne und nur wg. des günstigen Preises
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am 13. Juni 2010
Zunächst stand ich wie wahrscheinlich sehr viele hier vor der Frage, ob ich das 1.4er oder doch lieber den kleinen Bruder kaufen soll.
Nachdem ich das 1.4er eines Freundes probieren konnte und empfand, dass es bei 1.4 doch recht weich ist und ich es eigentlich nur auf F1.8 abgeblendet verwendet habe, dachte ich mir, warum nicht gleich das billigere 1.8er, dass laut Internet schon bei Offenblende scharfe Fotos machen soll...
Hinzu kam, dass ich bei Canonrumors gelesen hatte, dass bald eine Neuauflage des 1.4ers kommen soll und ich es nicht einsehe knapp 400€ für ein Objektiv zu bezahlen, dass in einem halben Jahr abgelöst wird.
Gesagt getan, das 1.8er war bestellt.
Ich habe das gute Stück zunächst an der 1000D und dann an der 7D getestet.

Hier ein kleiner Überblick:

Verarbeitungsqualität:
Hier bin ich wirklich etwas erschrocken, da die Linse sehr, sehr billig verarbeitet ist und das Feeling eines großen Legosteins (fühlt sich noch billiger an als das Kitobjektiv) hat.
Im Gegensatz zu vielen anderen Rezessionen lasse ich an dieser Stelle jedoch nicht den geringen Anschaffungspreis außer acht, von daher drücke ich an dieser Stelle ein Auge zu.

Autofokus:
Zunächst, der Fokus ist sehr schnell. An der 1000D hat er etwas zum nachrucken geneigt (wenn man ein Objekt anfokussiert hat und den Auslöser noch einmal halb durchgedrückt hat knackte der Af erneut) und traf in ca. 80% der Fälle, was meiner Meinung nach absolut fair ist.
An meiner 7D ist der AF jedoch absolut potent. Man kann ohne vorzufokusssiern den Ausläser direkt voll durchdonnern und der Fokus sitzt mit nachezu 100%iger Wahrscheinlichkeit genau im Schwarzen. Wow!

Bildqualität:
Anscheinend habe ich ein wahnsinnig gutes Exemplar der Linse erhalten, da die Schärfe einfach nur beeindruckend ist. Selbst bei 1.8 kommen viel schärfere Fotos zum Vorschein als ich mir dies erträumt habe. Selbst an der 7D ist die Linse dank Vollformattauglichkeit noch niht erschöpft. Meine Bedenken, dass die Optik die 18MP nicht mehr mit ausreichend Bildinformationen versorgen kann war also nichtig. Für gewöhnlich schärfe ich jedes Bild in DPP um 3 (Standardwert der Kamera) oder sogar um 5 (Regler genau in der Mitte) nach. Das 1.8er hat eine so hohe Grundschärfe, dass alle Bilder, die über Stufe 3 nachgeschärft sind, überschärft wirken.

Bokeh:
Nun zum oft kritisiertem Punkt, dem Bokeh. Für alle Neulinge der Fotografie, das Bokeh ist der Bereich der nicht im Fokus liegt, also jener, der Umgangssprachlich als unscharfer Teil des Bildes bezeichnet wird. Ich habe viele Bilder geschossen, die ein sehr schön ruhiges und weiches Bokeh aufwiesen, jedoch auch das ein oder andere mit einem unruhigen dabei gehabt. Es ist wohl etwas Glückssache wie die Qualität des unscharfen Bereiches ausfällt, ich bin bisher jedoch höchst zufrieden und habe aufgrund vieler negativer Meinungen in diesem Bereich schlimmeres erwartet.
Zu den Pentagonförmigen Zerstreukreise die beim Abblenden im Bokeh auftreten solle kann ich nur sagen, dass diese bei 1.8 kein Thema sind und bei vielen Reviews hier Haarspalterei getribene wird. Wenn ich mir eine derart lichtstarke Optik kaufe Blende ich bei Low Light Situationen nicht mit Gewalt auf F5.6 oder F8 ab. Für diese Situationen wählt man dann eben ein anderes Objektiv (das Tamron 28-75 F2.8 kann ich hier wärmstens empfehlenm klasse Linse!).

Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass der Kauf eine super Entscheidung war und meine anderen Objektive etwas eifersüchtig werden dürften (falls sie dies könnten ;) ), da ich die Linse aufgrund der Hohen Schärfe und der geringen Tiefenschärfe sehr gerne und oft verwende.
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