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Kundenrezensionen

18
4,4 von 5 Sternen
Shangri-la Dee Da
Format: Audio CDÄndern
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Mai 2002
Zwei Jahre nach der Veröffentlichung des 1999 erschienenden Albums "No.4" legen die vier Amerikaner Scott Weiland, Dean DeLeo, Robert DeLeo und Erik Kretz nun wieder eine Platte vor, die sich durch ihre Vielseitigkeit sehen lassen kann.
Aufgenommen in einer Villa in Malibu, wo die vier für die Aufnahmen zusammen wohnten, kam der fünfte Longplayer "Shangri-La Dee Da", der wieder von Brendan O'Brien produzierte wurde, heraus.
Gleich zu Anfang wird mit Songs wie "Dumb Love" und "Coma" die gewohnte Atmoshäre geschaffen, die keinen Zweifel offen lässt, dass man sich gerade eine Stone Temple Pilots CD anhört.
Scott's Vielfalt, seine Stimme zum Ausdruck zu bringen, trägt auch nicht zuletzt dazu bei, dass ruhige Lieder wie "Wonderful", "Hello it's Late" und "A Song for Sleeping " dieses Album zu etwas besonderem machen.
Dean DeLeo's mitreissendes Gitarrenspiel und die dazu kommenden Texte von Scott, der sich bei dieser Platte bemüht hat, seine Aussagen mehr auf den Punkt zu bringen, was Ihm meines Erachtens nach auch sehr gut gelungen ist, machen "Shangri-La Dee Da" auch für die breitere Masse zugänglicher.
Im Großen und Ganzem hat dieses Album also alles, was eine gute CD ausmacht. Es wirkt ausserdem im Vergleich zum Vorgänger wesentlich abgeschlossener und lässt uns auf eine noch aussichtsvollere Zukunft der Band blicken.
Weiter So!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Es bleibt wenig hängen beim ersten Hören dieser CD - vielleicht die schönen Balladen - und man fragt sich vielleicht, was zur Hölle uns die STP da sagen wollen. Brauchte Scott Weiland Kohle für den nächsten Prozess?
Nach mehrmaligem Hören sieht das aber ganz anders aus: Die STP sind eine der letzten Bands, die wirklich Originelles in Sachen Rock zu bieten haben. Eingenischt irgendwo zwischen Alice In Chains und den Beatles, haben sie über die Jahre ein Gespür für Harmonien und einen runden Rocksound entwickelt, die alte Plagiat-Vorwürfe absolut lächerlich erscheinen lassen. Immer noch traurig und anrührend ist Scott Weilands Gesang, nicht zuletzt, weil er sich seine tolle Stimme nach "Purple" einfach kaputt gemacht hat.
"Shangri-La Dee Da" klingt merkwürdig, psychedelisch, originell, frisch und doch sehr melancholisch und ist eines der besten STP-Alben - nach mehrmaligem Hören.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. August 2001
Als ich das Album zunächst hörte war ich, wie eigentlich bei jedem Vorgänger von Shangri, etwas desorientiert und wußte einmal mehr nicht, wo und wie ich diese Scheibe einzuordnen habe. Eben typisch STP. Nach jetzt etwaigen 10maligen hören muß ich einmal mehr feststellen, dass der Band um Scott Weilandt ein erneutes Meisterwerk gelungen ist, welches es vom Niveau her locker mit "Core" aufnehmen kann, jedoch musikalisch mit der Zeit eben einen anderen Einfluß bekommen hat und vielseitiger geworden ist als das Debutalbum. Wunderschöne Lieder, eingängig und melodiös werden immer wieder von brachialen und STP-typischen Gitarrenriffs abgelöst, Scott's Gesang ist noch das i-Tüpfelchen obendrauf. Besonders der letzte Song der Scheibe ist für STP-Fans ein Genuß, für "Neureinhörer" dürfte er daher erst einmal abschreckend wirken. In diesem Song finde ich zeigen sich alle Facetten die uns STP seit Ihrem Bestehen bisher präsentiert haben. Einfach wunderbar...!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. April 2015
Bei ihren ersten musikalischen Gehversuchen Anfang der 90er Jahre machten die Stone Temple Pilots noch recht viele Zugeständnisse an den damaligen Grunge-Trend:
"Core", das Debüt, war insgesamt eine echt gute Scheibe, dennoch vermisste man die Eigenständigkeit der Band. Sänger Scott Weiland röhrte wahlweise wie Kurt Cobain und/oder Eddie Vedder und auch die Musik der Pilots war eindeutig von Nirvana und insbesondere Pearl Jam beeinflusst. Daher überraschte es auch nicht weiter, dass sie ebenfalls bei "MTV Unplugged" vorstellig wurden (und dabei eine gute Figur abgaben).

In den Folgejahren konnte sich die Band musikalisch mehr und mehr freischwimmen und wurde im Alternative-Bereich zu einer echten Hausnummer. Der Werdegang wurde dabei zwar immer wieder von Rückschlägen (vor allem durch die Drogeneskapaden Weilands bedingt) überschattet, doch kam sie bisher stets wieder mal nach mehr, mal nach weniger langer Zeit zurück. Nach dem Velvet Revolver-Intermezzo von Weiland folgte ein etwas halbgares Comeback-Album, mittlerweile werden die Pilots von Linkin Parks Chester Bennington gefrontet.

"Shangri-la Dee Da" macht es dem Hörer nicht gerade leicht. Die Band tobt sich stilistisch aus und bringt ihre vielfältigen musikalischen Einflüsse zur Geltung, sodass zwischen richtig heavy und sehr soft nahezu alle Spielarten der Rockmusik (teilweise im selben Song) abgedeckt werden. Dies geht zwar zunächst zu Lasten des berühmten roten Fadens, weshalb das Album Konzentration und mehrmaliges Hören erfordert. Wer dazu gewillt ist, entdeckt auf "Shangri-la Dee Da" jedoch immer mehr Details und erkennt, dass die Mischung aus krachendem Rock, Psychedelic und gefälligen Popsongs äußerst gelungen ist.

Highlights offenbaren sich dann einige:
"Days Of The Week" ist ein beatles-lastiger Ohrwurm, der von Scott Weiland mit tollen Hooklines versehen wurde.
Von einem geilen Gitarrenriff getragen wird das lässige "Hollywood Bitch", das einmal mehr mit einem originellen Refrain punktet.
Eine dicke Überraschung ist das ruhige, sehr an Pink Floyd erinnernde "Hello, It's Late". Eine wirklich schöne Nummer, die meiner Meinung nach als aboluter Höhepunkt des Albums zu werten ist. Sehr gelungen ist auch "Too Cool Queenie", bei dem die Pilots gekonnt zwischen Härte und Eingängigkeit pendeln.

Freilich können nicht alle Songs das Niveau der oben genannten erreichen. Daher gibt es für "Shangri-la Dee Da" zwar nicht die Höchstpunktzahl, aber dadurch soll mitnichten in Abrede gestellt werden, dass es sich um ein echt starkes Album handelt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juni 2001
Die Stone Temple Pilots haben wieder einmal ein Album der Extraklasse hingelegt. Es strotzt nur so von schönen Melodien. Scott Weiland singt so abwechslungreich wie noch nie zuvor. Jeder Song ist anhörbar für Leute, die diese Band nicht kennen (sehr catchy). Daher empfehle ich: Hört euch diese Platte an! Es lohnt sich auf jeden Fall. P.S. Man kann noch viel mehr über dieses Werk schreiben, aber ich wollte den Text so kurz wie möglich halten
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Juni 2001
Alice in chains verschwunden, Soundgarden aufgelöst, Nirvana...na ja, ihr wisst schon..., Pearl Jam kämpfen immer noch gegen ihre Vergangenheit an (so ziemlich jede neue Platte wird mit "Ten" verglichen). Sieht so aus , als wäre es um die alte Alternativ-Rockgarde nicht gut bestellt. Aber halt. Da war doch noch eine Band. Ja klar, was ist den nun aus den schon oft totgesagten Stone Temple Pilots geworden? Die hatte man doch schon so oft als Trittbrettfahrer beschimpft, oder? Dann hat man sie aber doch als große Band akzeptiert. Also , was ist nun mit denen? Antwort: Sie leben noch. Es grenzt an ein Wunder, aber die letzten Überlebenden der Crunge-Ära sind wieder da (Pearl Jam lassen wir aussen vor, die sind schon lange nicht mehr alternativ). Und besser in Schuss denn je. Weiland hat seine Eskapaden überstanden und glänzt ein weiteres mal als eine der letzten großen Frontmann-Persönlichkeiten. Sie können immer noch rocken, die Steinpiloten. Und wie bei "No.4" kann man auch bei der neuen wieder feststellen, dass die band langsam zur geschlossenen Einheit wird. So wirkt es jedenfalls auf mich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juli 2001
STP ist mit dem neuen Album ein wahres Meisterwerk gelungen. Ich kenne kaum eine Band, selbst Pearl Jam (die ich vergöttere), die jedes Ihrer Studioalben auf diesem hohen Niveau produzieren. Text und Sound sind einmalig und lohnen den Kauf auf jeden Fall. Das Album des Jahres, wird nur erreicht von der neuen Dave Matthews Band CD. STP rocks!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Juni 2001
Endlich mal wieder ein richtig gutes Album, und das dieses Album von meinen Favoriten stammt ist kein Zufall, den die Pilots haben sich bei diesem Album richtig ins Zeug gelegt. Nicht nur die Rahmenbedingungen: ein großes, abgelegenes Haus in Malibu ,wo sie alle Zeit der Welt hatten und ein endlich heroinfreier Sänger sondern außerdem noch 13 hörbare Songs. Schon der Opener "Dumb Love" gibt die ganze Intensität wieder, die lockere Single "Days of the Week", mit relaxter "Beachatmosphäre" verdeutlicht dies. Weiter geht es mit dem guten Song "Coma" ,gefolgt von "Hollywood Bitch", letzterer hätte etwas besser sein können. Mit "Wonderful", einer gefühlvollen Balade wird die ruhige Seite angeschlagen. Es soll nicht der einzige ruhige Titel bleiben. Genial auch "Hello, it's late", "Bi- Polar Bear", "A Song for Sleeping" und Track 13 "Long Way Home". Das Album übertrifft alle Davorgewesenen. Es vereinigt Pop -hardrock, und Lounge und Beach- songs und kann sehr gut mit den Atributen, spirituell, schwebend, psychodelisch und melancholisch umschrieben weden. Diese Vielschichtigkeit macht das Album der Mannen um Scott Weiland(Lead-singer)so hörenswert.Zu kritisieren gibt es kaum etwas, auch die Länge stimmt, das Album wirkt abgeschlossener als der Vorgänger "No.4" . Sicher eins des besten Alben des Jahres und das perfekte Hörerlebnis für schwindende, warme Sommertage und Sonnenuntergänge!
Auf weitere Jahre Stone Temple Pilots, die Rockwelt braucht diese Band!!!
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am 28. Juni 2001
Eigentlich sind STP ja eine recht ordentliche Kapelle und man kann sich über deren musikalischen Genüsse grundsätzlich immer freuen, vor allem heutzutage, wo gute Musik recht dünn gestreut ist. Und dann endlich wieder ein Highlight: STP's neues Album! Der Beginn in No 4 Manier mit harten Tönen, aber nach den ersten paar Titeln eine ruhigere Gangart. Etwas Brit-Rock gemischt mit dem typischen STP-Sound-der Vorgänger bloss etwas weicher. Der Sound ist auf dem Niveau der Vorgänger! Nicht unbedingt ein Sound-Highlight, aber die Stimmung kommt gut rüber... ja wenn doch nur mehr anspruchsvolle Mukke auf den Markt käme...
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am 25. Juni 2001
Mit dem fünften Studioalbum ist den Mannen um Ausnahmesänger Scott Weiland wieder der ganz große Wurf gelungen. Nachdem Weiland nun als clean gilt, scheint auch die Band musikalisch standfester geworden zu sein! Herausragend schon der rockige Opener "Dumb Love", wobei auch in ruhigeren Songs die Bands vollends überzeugt " Hello, it's late". Eine gute homogene Mischung, die hoffentlich für die Band ein voller kommerzieller Erfolg wird. denen würde man's wirklich gönnen, allein schon um mehr von Scott Weilands wunderbarer Stimme zu hören!!
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