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Kundenrezensionen

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am 15. Oktober 2002
Zoom, schon der Titel ist Programm.
Beim ersten "reinhören" dachte ich, "das klingt wie all das was er vorher produziert hat:Tom Petty, Travelling Wilburys etc...
aber nach dem zweiten, dritten, vierten Lauschgenuss war es wie immer, wie seit fast 30 Jahren ELO Freaktum, es schleicht sich ins Ohr, in den Kopf, ins Hirn..auch wenn das bombastische aus früheren Zeiten fehlt, den "Drive" hat Lynne`s Musik nicht verloren. Sauber produziert und oft mal eben aus dem Handgelenk geschrieben. Kein Titel auf "Zoom" der nicht sich nicht irgendwann einschleicht ins des Hörers Ohr un dann dort verweilt, wie früherer "Hammerwerke" z.B. Turn to stone, Evil Woman, Don`t bring me down usw.
Bin gespannt wie es weitergeht, denn das war doch wohl nicht alles, Jeff, Oder ??
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am 6. Juni 2001
So, ich oute mich jetzt mal: ICH BIN EIN JEFF LYNNE - FAN !!! Jawohl. 16 Jahre nach dem etwas „verpatzten" Balance of Power jetzt die Wiedergutmachung im Stile von TIME und SECRET MESSAGES. Zwar ist von der ursprünglichen ELO - Besetzung nicht viel übrig geblieben, das macht aber gar nichts, denn Jeff WAR UND IST ELO, deshalb könnte die CD auch gut als Solo - Projekt durchgehen.
Die erste Single „Alright" ist für ELO - Verhältnisse etwas mäßig ausgefallen, macht aber wegen der heftigen Gitarren gegen Ende doch noch Spaß. Was folgt, ist eine furiose Mischung aus genialen Upbeat - Nummern (State Of Mind, Melting In The Sun), ausgeklügelten Balladen (Just For Love, Ordinary Dream) und simplen Rock - Songs (Easy Money, All She Wanted). Manchmal schaut sogar der gute Otis Wilbury um die Ecke und es scheint, als wolle er sich jeden Moment ein „Duell" mit einem seiner Brüder liefern.
Die „Orchestra" - Einlagen sind diesmal wieder nur sporadisch eingestreut, aber dafür effektvoll arrangiert worden. Hardcore - Fans, die ein zweites „Out Of The Blue" erwartet haben, werden darüber vielleicht etwas enttäuscht sein. Wer aber miterleben möchte, wie der Altmeister dem ganzen Eintagsfliegen - Pop der Viva - Charts die Stirn bietet, wird viel Spaß mit „Zoom" haben.
Yours Truly, 2095
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am 16. Juni 2001
...daß man Begeisterung über die neue Platte seines Lieblingskünstlers heute nicht mehr in einem begrenzten Kreis z. B. auf Partys kundtun muß ("Du, die Pladde is echt goil, Aldä!"), sondern daß einem hier ein Quasi-Forum geboten wird, in dem man in Anbetracht der neuen Scheibe völlig ungehemmt in schriftlicher Form ausflippen kann. Stichwort ausflippen: Was anderes soll man noch tun, nachdem sich Jeff Lynne im Jahre 1990 mit seiner letzten Soloplatte von der Öffentlichkeit verabschiedet hatte und nur noch als Produzent in Erscheinung trat. In Erscheinung?? Gewiß, er hat ein bissl was produziert für Ringo, Tom Petty, die Beatles, aber um ihn selber irgendwo auszumachen mußte man schon sehr genau hinhören und -kucken. Okay, jetzt ist sie da, die neue Platte, die sommerschwitzigen Hände zittern, während der CD-Player das silberne Scheibchen verschluckt, rrrrrt, und bei den ersten Tönen wird klar, daß sich hier natürlich kein Orchester verbirgt, wie der plötzlich wieder reanimierte (und während der 90er von unbekannten Studiomusikern und beleidigten Ex-Bandmitgliedern als """ELO Part Two""" in den Schmutz gezogene) Bandname suggeriert, auch ist hier keine Band am Werk, es ist einfach Jeff Lynne, ganz allein im Heimstudio, hie und da begleitet von seiner Freundin, seiner Tochter oder von zwei Beatles - Lynne macht hier keine Unterschiede. Die Geigen hat er im Geigenkasten gelassen, auch wenn er stellenweise selbst zum Cello greift, aber auch dann ist alles tief im Mix vergraben und nur unbewußt hörbar - gut so, einen Abklatsch des alten Orchestersounds konnte wohl niemand im Ernst erwarten - Lynne war nie ein Typ wie z. B. Paul McCartney, der sich selbst ständig live und studiomäßig bis zur Lächerlichkeitsgrenze recycelt (tatsächlich ist Lynne im April das erstemal seit 1986 live in den USA aufgetreten und hat seine alten Hits gespielt). Statt Pauken und Trompeten gibts also den weit nach vorn gemischten Bariton des gelockten Sonnenbrillenträgers zwischen eh und je fetten Snaresounds, samtigen Akustikgitarren und erstaunlich vielschichtiger E-Gitarrenarbeit, die neben dem souveränen, beatlesken, ach was, lynnesken Songwriting das hervorstechendste Element auf diesem Album ist. Der Meister beweist, daß er zwar kein zweiter Mark Knopfler (igitt!) oder Gary Moore ist, aber dennoch ist das Spiel auf seiner geliebten mal twangig, mal ätzig klingenden Telecaster (die er schon 1966 in der Band Idle Race benutzt hat) facettenreicher und ausgefeilter als alles was man von Oasis bis Limp Bizkit hören kann. Apropos junge Bands: Supergrass, Miles und Blumfeld haben längst bewiesen, was man von Lynne lernen kann. Zum Schluß noch die Bitte an den sympathischen, lässigen Pop-Craftsman aus Birmingham: Bitte nicht wieder zehn Jahre vergehen lassen bis zur nächsten Platte. Danke!!!!
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HALL OF FAMEam 1. Juli 2003
Es sind tatsächlich schon 15 Jahre seit dem letzten Album vergangen. Soll man da von einem Comeback sprechen, da er das ganze Album im Alleingang eingespielt hat - Jeff Lynne war doch nie richtig weg. Er spielte erst solo, dann als Traveling Wilbury und später produzierte er George Harrison, Tom Petty und die Beatles (zwei neu gefundene Titel auf Anthology). Und er bleibt dem Sound von ELO treu. Was sind schon ein paar Dekaden in der Rockmusik - das Album hätte auch schon vor 25 Jahren aufgenommen werden können. Keine Neuerungen, doch wer erwartet das schon von diesem alten Flaggschiff. In den 70ern für die Verschmelzung von Pop und Klassik gelobt worden, wurde es später zum Synonym für Pomp - Rock. Und diesen liefert das Electric Light Orchestra auch heute mit traumwandlerischer Sicherheit ab. Durchgehend schöne Melodien treffen auf Breitwand - Sound, egal ob Ballade ("Moment In Paradise") oder Shuffle - Boogie("Easy Money"). Er nutzt die kompletten technischen Möglichkeiten, um einen perfekten Sound hinzulegen. Und er schafft es. Wem Titel wie "Hold On Tight" oder "Don`t Bring Me Down" gefallen, kann auch getrost bei diesem Album zugreifen.
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am 5. April 2015
12.Studio-Album der britischen Pop-Kultband von 2001 sage und schreibe 15 Jahren nach ihrer letzten offiziellen Veröffentlichung. Bandleader "Jeff Lynne" spielte und produzierte das Album im Alleingang unter Mithilfe von hochkarätigen Künstler wie "Richard Tandy"(ELO), "Marc Mann"(ELO) und den beiden Ex-Beatles "George Harrison+Ringo Starr" ein. Es sollte einer der letzten Aufnahmen vor George Harrisons Ableben sein. Im typischen ELO-Sound gelingt Lynne das Kunststück erneut, einfache Melodien und Texte mit grandioser sinfonischer Musik zu kombinieren, eine Zauberformel die aus ELO einer der erfolgreichsten Bands der Vergangenheit mit unzähligen Chart-Hits machte. Lynne stellt mit den melodischen und teilweise gitarrenlastigen Ohrwürmern "Alright", "Moment in paradise", "State of mind", "Really doesn't matter", "Ordinary dream" und "Lonesome lullaby" seine Stärke als Komponist erneut unter Beweis. Einmal gehört gehen dir die erwähnten Tracks nie wieder aus dem Ohr, und auch der eine oder andere Beatles-Einfluss ist nicht zu überhören. Eine 2001 geplante Nordamerika-Tournee der Live-Band mußte leider wegen schlechter Plattenverkäufe abgesagt werden. Was bleibt ist diese ambitionierte Comeback-Veröffentlichung, und die Hoffnung, dass das ELO-Raumschiff in Zukunft noch ein letztes Mal abheben wird, bevor es im ewigen Musik-Kosmos verschwindet.
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am 18. Juni 2013
Ein echtes ELO Album von Mastermeind Jeff Lynne mit einer fast schon symbolischen Beteiligung seines Freundes und letzten ELO Weggefährten Richard Tandy (spielt E-piano bei Allright). Besser abgemischt als die erste Auflage, beinhaltet ZOOM alle Einflüsse, die Jeff Lynne im Laufe seiner Kooperations/Produktionslaufbahn inspirieren ließen. Und zwei dieser Einflüsse sind in Form von Gastmusikern sogar auf dem Album: Ringos Star und George Harrison.Dennoch finden ELO Fans auch den geliebten ELO Sound auf ZOOM - teils versteckt, aber manchmal sogar als Zitat alter ELO Songs. Absolut hörenswert.
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am 27. Juni 2001
Seitdem ich mit 13, 14 Jahren den ersten ELO-Titel hörte (es war Confusion) mag ich den unverkennbaren Sound von Jeff Lynnes Electric Light Orchestra. Wenngleich ich im Laufe der Jahre zwischen Soft- und Hardrock die unterschiedlichsten Stile und Gruppen zu mögen gelernt habe (mein CD-Regal gleicht irgendwie einem Rummelpaltz), hat sich für mich an der Faszination der alten ELO-Scheiben nie etwas geändert. Das Schaffen des ELO war 15 Jahre lang von einer großen musikalischen Spannbreite (soft bis rockig, sinfonischen Elementen bis Discosound) geprägt, was viele Fans um den Globus erfreute, ELO zu einer Supergruppe machte, die Kritiker aber oft zu Häme veranlasste. Dabei hatte schon John Lennon 1973 gesagt, wie sehr er "Showdown" (einen der ersten Hits) mochte und Paul McCartney meinte 1978 gar: "Wozu braucht ihr eine Reunion der Beatles, ihr habt doch das Electric Light Orchestra...". Nach soviel Lob von den -über jeden Zweifel erhabenen- Pilzköpfen war die Auflösung der Gruppe (vielleicht ausser für besagte Kritiker) schon als ein kleiner Verlust für die Musikwelt zu sehen, denn ELO-Hits waren und sind ein fester Bestandteil vieler Radioprogramme und CD-Regale.
Die Nachricht vom Comeback von Jeff Lynne (Jeff Lynne ist ELO!!!) im Jahr 2001 hat mich dann doch überrascht und ein wenig gespannt gemacht: "Ein ELO wie auf "Out of the Blue", eines wie auf "Time" oder etwas ganz neues...". Schließlich hatte Jeff Lynne in der Zwischenzeit viele Größen des Rock und Pop produziert (alle noch lebenden Beatles, Tom Petty, Traveling Wilburys, Roy Orbison, ja man munkelt sogar mit Freddie Mercury gearbeitet).
Die Antwort (auf die Frage alt oder neu) könnte sein, dass Mr. Lynne vertraute ELO-Sounds glaubhaft für ein neues Jahrtausend gerettet hat. Manche sagen, dass "Zoom" ein wenig wie Traveling Wilburys klingt. Aber klangen die nicht einfach nur wie ELO???
"ZOOM" ist insgesamt rundherum hörenswert und wer die kleine Investition nicht scheut, hat die ultimative Chance, eine silberne Scheibe zu erwerben, die noch in ein paar Jahren genau wie heute ein häufig routierender Freund der CD-Schublade ist. Schön, dass es das im Zeitalter der gecasteten "Sie-tanzten-nur-einen-Sommer-Bands" immer wieder mal gibt.
Also: ***** (fünf Sterne) für "Zoom" und den Tipp, dass "Flashback" für alle Fans der Gruppe ein klanglich exellentes und optisch exclusives Tagebuch durch 15 Jahre "altes" ELO ist.
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am 12. August 2014
Diese CD ist bemerkenswert. ELO at its best. Sie schließt sich ziemlich nahtlos an Secret Messages an. Vorbei ist die Einfallslosigkeit von Balance of Power. Sehr deutliche Anleihen von den Traveling Wilburys, die Jeff Lynne maßgeblich mit geprägt hat. Wenn man nicht wüsste, dass von den alten ELO-Musikern (außer Richard Tandy bei „Alright“) keiner mitgewirkt hat … Das beweist wieder einmal mehr, dass Jeff Lynne den Sound von ELO maßgebend geprägt hat. Er kann es auch allein, das hat er mit diesem Album unter Beweis gestellt. Für die restlichen Bandkollegen hat das vielleicht einen schalen Beigeschmack, wenn sie feststellen, dass er sie nicht dazu braucht um den Sound zu erzeugen, den sie viele Jahre gemeinsam produziert haben. Ich hoffe, sie hatten eine gute Zeit zusammen.
Die Re-edited Ausgabe klingt nur wenig besser als das Original, also immer noch etwas dumpf, da hätte man mehr Raum und Differenziertheit reinbringen können … das ist wirklich schade.
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am 6. Oktober 2015
Nach 15 Jahren kommt der große Jeff Lynne auf die Idee sein altes E L O aus der Versenkung zu holen. Diese Idee verdient Respekt, da manche Bands nicht über einen lauwarmen Aufguss Ihrer besten Zeiten rauskommen. Jeff Lynne wäre nicht Jeff Lynne, wenn er es nicht besser machen würde UND er macht es besser!
Eingängige Melodien in schönem Gewand verpackt - man sollte diese Scheibe schon mehrmals hören um auch die kleinen versteckten Details zu hören. Eigentlich ist alles wirklich schön, WENN ja wenn da nicht der Eindruck entstehen würde, dies wäre eher ein Jeff Lynne Soloalbum als das gute alte Electric Light Orchestra. Dieses Album klingt eher nach „Armchair Theatre“ als nach „Out of the Blue“. Um es auf den Punkt zu bringen: Ich liebe dieses Album, so wie ich „Armchair Theatre“ liebe, aber eben nicht so, wie z.B. „Time“ oder „A new World Record“.
Es fehlen die großen Streicher-Arragements im Hintergrund, die die Songs einfach „Rund“ machen, die die Songs zu dem machen, was sonst keiner so gut kann wie Jeff Lynne!
Im Prinzip haben wir hier ein E L O Album ohne Orchester. Ein kastriertes Electric Light Orchestra.
5 Punkte für die schönen und eingängigen Songs – minus einen Punkt für den fehlenden Bombast!
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am 19. April 2003
Eingefleischte Beatles - Fans behaupten ja, dass so gut wie jede aktuelle Musikrichtung irgendwie ohne die Beatles undenkbar wäre. Nun, für dieses Album stimmt ohne jeden Zweifel, man glaubt fast, ein neues Album der Fab Four zu hören, da ich aber die Beatles nie beonders mochte, muss ich hinzufügen, es wäre das beste Album, das die Beatles nie gemacht haben: Einfache, ungekünstelte Songs, die auch schon 30 Jahre alt sein könnten, zeitlose Musik sozusagen, und da ich den Beatles sonst kaum jemals ein lobendes Wort gezollt habe, hole ich das hier mit 5 Sternen nach. Haben ja immerhin Ringo und G. Harrison (der Herr habe ihn selig) mitgewirkt.
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