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am 12. Juni 2001
Es gibt in meinen Augen kaum einen deutschen Künstler (und dann auch noch aus meiner Heimatstadt München) der solch ein internationales Flair hat wie Lou Bega. Nicht nur das er mit Topgrößen der Weltmusik wie Andreas Vollenweider (wir sprechen hier von dem Harfenbarden schlechthin) und Compay Segundo (seit Wim Wender's Film Buena Vista Social Club kennt den jeder) musiziert, nein er bekommt das alles auch noch in eine äußerst melodiöse und gut tanzbare Form. Mich wundert etwas die erste Auskopplung "Gentleman", die meiner Meinung nach die schlechteste Nummer auf dem Album ist. Aber was man da sonst noch so hört ist absolute Weltklasse. Die Coverversion "just a gigolo" ist so was von gelungen (Salsa pur!!!), das einem die Beine in die Luft fliegen wenn man die hört. Er schafft es auch in Balladen wie "Lonely" und "God is a Woman" (mit A. Vollenweider) träumen zu lassen, als wäre er für die cafe del mar Alben. verantwortlich. Er knüpft hier nicht nur gekonnt an sein erstes Album an, sondern gibt nochmal mächtig Gas und serviert uns eine äußerst gelungene Mischung aus allem, was da derzeit modern ist. Und dabei klingt er trotzdem zeitlos. Ich kann nur jedem, diese Platte empfehlen. Ich bin jetzt ein "Begafan", obwohl ich vorher nur "Mambo No.5" im Regal stehen hatte (jetzt hab ich auch sein erstes Album). Doch hier legt er noch eins drauf... wie der das nur macht???
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am 4. Juni 2001
Die CD ist genau das, was ich mir davon versprochen habe! Ein gelungener Querschnitt durch klassische Rhythmen wie ChaCha oder Swing bis hin zu moderneren Stilen wie Club Elitaire. Auch die neue Version von Baby Keep Smiling ist mit swingigem Beat und Vocals von Compay Segundo (Buena Vista Social Club) sehr gut gelungen. Wem schon die erste CD gefallen hat, ist mit dieser CD richtig bedient!
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HALL OF FAMEam 4. Juli 2003
Der Mann, der mit "Mambo No.5" den Sommerhit aller Parties und Bierzelte sang und millionenfache CD-Verkäufe erreichte, will es wieder wissen. Sein neues Album ist diesmal weniger um einen Single-Hit herum produziert, doch erkennt man ihn schon nach wenigen Takten. Sein Rezept ist das gleiche geblieben. Er verbindet Latino-Rhythmen mit eingängigen und modernen Grooves, ohne das es zu kompliziert wird. Doch bietet Lou Bega auf diesem Album noch ein wenig mehr. Den Anfang macht Louis Primas "Just A Gigolo" in einer schwungvollen und im typischen Sound gehaltenen Version, was folgt, sind alles Eigenkompositionen des Künstlers selbst. Darunter befinden sich das partytaugliche "Angelina" unter Mithilfe des Jazzers Til Brönner oder das Duett "Baby Keep Smiling" mit dem Buena Vista Social Club-Mitglied Compay Segundo, einem Sing-A-Long-Titel im Schunkelrhythmus. Unerwartet stark zeigt sich Bega in den Balladen, die er sehr gefühlvoll vorträgt und die sensibel arrangiert sind. Fazit: Ein gelungenes Album des als One-Hit-Wonder angesehenen Münchners.
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