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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen367
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am 28. März 2006
Kein Zweifel: Der Film ist ein spannender und atmosphärischer Thriller, der zurecht zu den besten Filmen aller Zeiten gezählt wird.

Warum ich nicht 5 Sterne vergebe, liegt ausschliesslich an der technischen Umsetzung der DVD.
Diese neueste Version (mittlerweile 4. Auflage) ist bis auf die dts-Tonspur nahezu identisch mit der Platinum-Edition, die bisher als die beste Umsetzung des Films auf DVD galt. Ich besaß einmal die erste Auflage und hatte diese zurückgegeben, weil mich die Bildqualität enttäuscht hatte. Hier bei Amazon hatte ich eine Rezension gelesen, in der darauf hingewiesen wurde, dass auch bei der Platinum-Edition Fehler auftreten, wie ich sie beobachtet hatte. Ich dachte nun mit der erneuten Veröffentlichung durch Warner (die mich bisher eigentlich immer mit guter Bildqualität überzeugt haben) sei dieser Fehler behoben, da aufgrund der fehlenden dts-Spur theoretisch mehr Kapazität vorhanden gewesen wäre, um die Bildqualität zu verbessern.

Ein neues Mastering ist aber leider offensichtlich nicht erfolgt. Auch bei der neuen Auflage treten deutliche Kompressionsprobleme auf, die sich in einem flackernden Bildhintergrund und Blockbildung äußern. Insbesondere in Innenraumszenen wirken sich diese Probleme sehr störend auf den Filmgenuss aus (z.B. wirken Wände pixelig und pulsierend). Dass die Bildqualität von anderen als sehr gut beurteilt wird, kann ich mir eigentlich nur damit erklären, dass evtl. am Fernseher diese Mängel nicht auffallen. Ich sehe mir DVD`s am PC an, habe allerdings solch gravierende Bildstörungen bisher höchstens bei Billigproduktionen feststellen können.

Die DVD-Produzenten sollten sich mal überlegen, ob sie nicht manchmal etwas am Markt vorbei produzieren. Mir persönlich kommt es zumindest mehr auf gute Bild- und Tonqualität an, als dass ich unbedingt tonnenweise -teilweise fragwürdiges- Bonusmaterial oder wie bei vielen DVD`s zig verschiedene Sprachen und Untertitel geboten bekommen muss. Ich frage mich immer noch, wer z.B. wirklich gesteigertes Interesse an 4 Audiokommentarspuren in 5.1-Sound hat (die bei dieser DVD offensichtlich auch Grund für die starke Kompression des Bildmaterials gewesen sind). Aber wahrscheinlich ist das auch der Trend der Zeit (Quantität vor Qualität). Vielleicht gibt es ja auch bald noch eine special extended remastered director`s cut collector`s edition von Se7en (in der siebenten Auflage?). Der Markt gäbe es wohl doch her.....
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am 27. Juni 2013
Der Film war überwiegend sehr spannend und faszinierend anzusehen, ich wurde gut "unterhalten". Aber das Ende ist ziemlich berechenbar und noch dazu - finde ich - vollkommen überflüssig durch eben diese Berechenbarkeit; das Ende ist - eben weil man die ganze Zeit diese sichere, böse Ahnung hat, man wird ja regelrecht mit der Nase daraufgestoßen - vorhersehbar und somit für mich persönlich einfach nur grausam und widerlich. Der Film arbeitet die ganze Zeit spürbar darauf hin und am Ende wird derjenige welche, das tatsächlich letzte Opfer, wirklich genauso bestialisch ermordet wie angedroht. Wo einfache Blutrunst draufsteht, ist sie in diesem Fall auch drin. (Im wahrsten Sinne des Wortes.) Wer das erwartet von einem Film, kommt auf seine Kosten!

Also ich hatte erwartet, dass es eine große Kehrtwende geben wird, dass es einen Überraschungsmoment geben wird und meine Ahnung sich durch andere unvorhergesehene Ereignisse nicht erfüllen wird, aber das blieb aus. So kreativ war der Regisseur dann doch nicht. Es hat nur für das übliche "How to kill" gereicht, was bis auf das letzte Opfer auch wirklich aufregend war. Aber weil das einfach so lapidar weiterging, ziehe ich die Sterne ab.

Damit kann ich persönlich überhaupt nichts anfangen, es gibt keinen Aha-Effekt in diesem Film, keine überraschende Pointe, es gibt nichts großartig zu entschlüsseln und mitzudenken was das Ende betrifft; das letzte Opfer ist einfach fast von Anfang an bekannt und mit dessen Tötung ist der Film auch zu Ende, man nimmt nichts weiter als ziemlich schlechte Gedanken mit raus.

Der Film gefällt den üblichen Verdächtigen in Sachen "blutrünstiger Thriller" sicher sehr gut, sieht man ja an den Rezensionen. Aber wer jetzt hier spektakuläre, intelligente Überraschungen erwartet, der wird ziemlich enttäuscht sein. Den Film kann man sich angesehen haben, aber ihm fehlt für meine Begriffe einfach das gewisse Etwas.
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am 10. Juni 2014
Vor vielen Jahren sah ich diesen Film erstmals und weil ich ihn seinerzeit gut fand, habe ich ihn jetzt gekauft, muss aber sagen, dass ich doch schon ziemlich enttäuscht war. Berühmte Schauspieler versuchen ihr Bestes.
Wer ein KUNST-Werk erwartet, wird sicherlich zufrieden gestellt. Irgendwie hat mit der Film an die Terentino-Machart stark erinnert. Ich musste feststellen, dass die eigentliche Handlung darunter leidet. Vieles wird angedeutet, wodurch es wiederholt "stockt". Brat Pitt, arrogant und notorisch schlecht gelaunt, dreht sich immer wieder im Kreis. Seine Person macht keine wirklich merkliche Veränderung durch. Man fragt sich, wie konnte er eigentlich detective werden. Er zieht in eine fremde Stadt, warum wird nie geklärt. Er will unbedingt den Fall aufklären, ist aber ohne den Altkollegen einfach nur unfähig. Im ganzen Film ist er 2x zu Hause, wovon ihn 1x sein Kollege, der deutlich intelligentere und ruhigere Morgan Freeman, begleitet. Seine Frau kommt kaum zum Zug und ist für das Ende doch sehr wichtig. Die Grundidee für den Filmtitel finde ich auch gut gewählt, aber schlecht zu Ende gebracht.
Das wirklich Geniale ist die Schlusssequenz, die Kevin Spacey einfach überragend spielt.
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am 18. Juli 2008
Nach einem Heimkinoabend mit SIEBEN fällt der Urteil über diesen Film schwer. Morgan Freeman erweist sich wieder als ein grandioser Schauspieler, die Rolle des enttäuschten, leicht zynischen Kommisar scheint wie auf ihn geschnitten zu sein. Gwyneth in den wenigen Minuten, die sie spielt, ist fast ebenso gut. Vollkommen enttäuscht hat dagegen (mal wieder) Brad Pitt. Einige Höhepunkte sind zwar schon da, aber unterm Strich und insbesondere in seiner Schmerzensrolle am Ende wirkt er einfach unglaubwürdig.
Die Story selbst ist zwar durchaus spannend, aber durch den fehlerhaft besetzt Pitt verliert der Film einiges an Potential. Das Ende ist bereits leicht zu erahnen, schon ab dem Erkennen des Bildes in der Badewanne wußte ich, wie der Film ausgeht, so war die Spannung natürlich weg. Ich muß leider sagen, daß ich spannendere Thriller gesehen habe, und nicht nru einen.
Zu der DVD selbst ist nicht viel zu sagen. Qualitätiv gut, ohne der Unsitte der letzten Zeit, Vorspänne neuer Filme drauf zu pressen.
Fazit: der Film ist in Ordnung, kann man sich gern anschauen. Aber die Erwartung, mit der ich an SIEBEN rangetreten bin, hat der Film nicht erfüllt.
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am 19. Februar 2016
Und wieder so ein Film,um den ein Riesenwirbel gemacht wurde,der letztendlich nicht besser oder schlechter ist als andere Psychothriller.Morgan Freeman hält den Film am Leben,Brad Pitt überzeugt mich überhaupt nicht.Bei dem ist es wie bei Di Caprio:egal,welche Rolle er spielt,es wirkt gekünstelt und nicht authentisch.Da kommen null Gefühle rüber.Fast 2 Stunden lang ist der Film ziemlich spannend-und dann dieses-entschuldigung-bes*****ene Ende.Da hätte man noch viel mehr rausholen können.Schade um die an sich gute Story
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am 30. Dezember 2011
Dieser Film hätte für mich zu den besten in der Sammlung meiner Horrorfilme werden können, wäre da nicht ein großes Makel: er ist vorhersehbar.

Aber ich fange lieber vorne an und nicht am Ende des Films.

Die Story wirkt vielleicht etwas übertrieben, aber bietet gutes Material für einen psychopatischen Serienmörder und macht neugierig.

Ich persönlich fand den Film nicht sonderlich schlimm im Bezug auf Blutrünstigkeit oder Ekligen Szenen. Allerdings muss ich wohl dazu sagen, dass ich in der Hinsicht auch einiges abkann. Es waren schon ein paar Szenen dabei, die viele Menschen wohl nicht als sonderlich appetitlich bezeichnen würden.
Der Film war auch recht spannend, was ich persönlich an einem Thriller besser finde, als wenn es ausschließlich um ein Gemetzel geht. Es gab einzelne Stellen, die sehr spannend oder sogar erschreckend waren.

Die Schauspieler wirken überzeugend und der Film wirkt alles in einem gut gemacht. Da habe ich nichts zu bemängeln.

Dieser Film bietet alles, was ein guter und spannender Thriller bieten soll: Spannung, etwas Action und eine gute Handlung. Gerne auch ein bisschen Blut. So stelle ich mir einen gelungenen Thriller vor. Deswegen hätte ich auch gerne 5 Sterne bekommen, aber das Ende war mehr als nur vorhersehbar. Schon beim 2 Mord wusste ich, wie es ausgehen wird. Das hat leider die Spannung gegen Ende des Films immer mehr genommen, weil es immer offensichtlicher wurde, was geschehen wird.
Schade. Sonst hätte es zwei Sterne mehr gegeben.
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am 17. November 2000
Sieben Todsünden gibt es, jede einzelne wird von einem Wahnsinnigen mit einem grausamen Mord bestraft. Eine Mordserie, die nach bestialischen Ritualen aussieht, beschäftigt den vor seinem Ruhestand stehenden Cop Somerset (M. Freeman). Brad Pitt alias Detective Mills stößt als junger Draufgänger hinzu und ist Feuer und Flamme für den Fall. Schnell kommt Somerset dem Hintergrund der Morde auf die Spur, schnell wissen sie über den Täter bescheid. Doch dieser stellt sich als intelligenter heraus als zunächst angenommen. Somerset und Mills freunden sich an, nachdem die schöne Mrs Mills (Gwyneth Paltrow) den alten Mann zum Essen einlud. So gehen die beiden Cops den Morden nach, jagen Mr. X und geraten ein um's andere Mal in die Schusslinie. Völlig unerwartet stellt sich der Täter dann selbst, taucht plötzlich im Revier auf und läßt sich hämisch grinsend verhaften. Der Haken: er will erst dann ein Geständnis ablegen, wenn die beiden Cops mit ihm die letzten zwei Leichen abgeholt haben, die noch versteckt sind. Widerwillig erklären sich Somerset und Mills einverstanden, weil sie befürchten, dass der Killer wieder freikommt... Der Showdown ist dann tatsächlich eine schaurige Überraschung, die einem den Atem stocken lässt. So ganz überzeugen kann mich der Film allerdings nicht. Zu schnell kommen die Cops dem Killer auf die Spur, unglaubwürdig auch die Annahme, der Killer würde ohne Geständnis einfach wieder freikommen, obwohl seine Hände vom Blut seiner Opfer überzogen sind. Das fade Spiel des alternden Morgan Freeman und auch das angestrengte Handling von Brad Pitt wirken nicht sehr überzeugend. Dennoch anhaltend nervenzerreißend spannende Szenen, teilweise rasantes Tempo und das allemal überraschende Ende mit zum Teil brutalen Elementen machen den Film dennoch sehenswert.
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am 3. September 2001
Se7en ist ein sehr videoclipartiger Thriller, der allein in der Einstellung der Regenanlage auf Dauerniederschlag das Optimum an Spannungsatmosphäre zu erreichen meint. Die Ästhetik errinnert zuweilen an Scotts Lichtblicke der frühen Achtziger. Jedoch kann eine Spannung, wie es "Das Schweigen der Lämmer" herausragend schaffte nur ansatzweise aufgebaut werden. Der "Gruselschocker" versinkt in David Finchers Selbstverliebtheit seiner Bilder. Die sieben Todsünden geben den Handlungsstrang vor, in dem Brad Pitt und Morgan Freeman verloren wirken. Das Ende wird dabei zunehmend hervorsehbar. 3 Sterne gibt es trotzdem für die darstellerische Leistung von Kevin Spacey, die Bildkompositionen und die gute Ausstattung der DVD.
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am 15. Juni 2007
Die Atmosphäre, da gebe ich meinen Mitrezensenten recht, ist sehr gut gelungen und packt einen. Dafür 3 Sterne! Nur zwei Punkte haben mich durchgehend gestört:

1. sämtliche Schauspieler sind furchtbar unecht pathetisch und aufgesetzt. Da wären Kasperlefiguren fast genauso gut gewesen.

2. an entscheidenden Stellen wurden so doofe Klischees verbreitet, die die Story sehr dünn werden lassen. (Einer der so schreckliche Morde verbreitet, muss ja einen Freispruch kriegen... Wer so Bücher liest, muß ja Psychopath sein...- die Recherche beim FBI, die auf John Does Fährte zeigt, ist ja so an den Haaren herbeigezogen...)

Das Ende ist Klasse und genial, somit schon auch die Story im Ganzen, aber mir tut der Regisseur leid, wenn er wirklich in so einer Welt lebt, wieŽs einem der Film übermittelt- naja, ausser, man lebt in Amerika...
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am 29. Januar 2011
...aber Okay!

Ich habe mir, wie so oft, vor dem Filmkauf mir Rezessionen durchgelesen und aufgrund dieser, lag die Messlatte sehr weit oben.

Für den eigentlichen Filminhalt bzw. die eigentliche Story sind über 2 Stunden Filmlänge definitiv zu lang. Spannung kam für mich erst im letzten viertel des Films auf, aber auch diese hielt sich in Grenzen.

Ich habe schon viel bessere Filme in diesem Genre gesehen, aber auch schon viel schlechtere.

Von der Qualität der Blu Ray bin ich auch nicht wirklich überzeugt. Vorallem der Ton lässt bei einer Surround Anlage so ziemlich alle Wünsche offen. Da war ich doch sehr enttäuscht. Bild Qualität ist Okay, keine Referenz.
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