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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und noch ein Monument, 28. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Psychomodo (Audio CD)
Es müsste über 10 Jahre her sein, da habe ich ein Konzert von Cockney Rebel oder besser Steve Harley gesehen, das mir nur in Teilen gefallen hat, weil mir die neueren Songs von Harley einfach nicht mehr gefallen. Es gab zwei magische Momente, einmal - logisch - "Sebastian" und "Tumbling Down". Zuerst erklärt Harley, warum er den Song eigentlich nie wieder spielen wollte und jetzt doch wieder spielt. Er fand sogar eine deutsche Übersetzung für die Schlusszeile "Oh Dear, Look What They've Done To The Blues", die dann lautete: "Mein Gott, was ist passiert mit dem Blues". Dann startet er in den Song und er (Harley, der Song sowieso) ist gigantisch. Er schwitzt, singt - theatralisch, fordernd, melodramatisch - erraten, Steve Harley ist Egomane (nicht Egoist), aber er ist großartig. Als es zur Schlusszeile kommt, fordert er das Publikum zum Mitsingen auf, er provoziert, er bettelt fast, aber nur ein paar Unentwegte tun mit, egal, ob er es auf englisch oder auf deutsch singt. Man fragt sich, warum ein Großteil des Publikums überhaupt da war.

Dieser Auftritt war symptomatisch für das, was die ersten beiden Platten von Cockney Rebel ausmachten: Sie waren großartig, aber kaum einer hatte Interesse. (Ich zuerst auch nicht, siehe meine Kritik zu "The Human Menagerie") Dabei waren sie eine Band, die wirklich neue Einflüsse in die Rock/Popmusik brachten und "Tumbling Down" war das Kernstück von "Psychomodo".

Dem ähnlich war "Ritz" und "Cavaliers", der Rest besteht aus ähnlich intelligenten Popsongs wie bei "Human Menagerie", bei denen man unbedingt noch "Mr. Soft" hervorheben muss. Mit seinen Wolgaschiffern- und Umpahpahchören ist es ein Song, den ich so vorher und nachher nie mehr gehört habe und ist damit das zweite As der Platte, die nie altert und auf der man immer wieder etwas Neues entdecken kann.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schön das es sie noch gibt, 5. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Psychomodo (Audio CD)
Hallo,
die Scheibe ist für mich ein Meilenstein. Es war meine erste LP. Titel wie Ritz oder Cavaliers zeigen sehr schön wie weit man damals schon war, und das mit deutlich weniger Technik. Wer Cockney Rebel gar nicht kennt benötigt wahrscheinlich ein paar Versuche bis man Zugang findet. Klangqualität ist völlig OK wenn man daran denkt wann die Aufnahmen gemacht wurde.
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5.0 von 5 Sternen Und noch ein Monument, 28. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Psychomodo (Audio CD)
Es müsste über 10 Jahre her sein, da habe ich ein Konzert von Cockney Rebel oder besser Steve Harley gesehen, das mir nur in Teilen gefallen hat, weil mir die neueren Songs von Harley einfach nicht mehr gefallen. Es gab zwei magische Momente, einmal - logisch - "Sebastian" und "Tumbling Down". Zuerst erklärt Harley, warum er den Song eigentlich nie wieder spielen wollte und jetzt doch wieder spielt. Er fand sogar eine deutsche Übersetzung für die Schlusszeile "Oh Dear, Look What They've Done To The Blues", die dann lautete: "Mein Gott, was ist passiert mit dem Blues". Dann startet er in den Song und er (Harley, der Song sowieso) ist gigantisch. Er schwitzt, singt - theatralisch, fordernd, melodramatisch - erraten, Steve Harley ist Egomane (nicht Egoist), aber er ist großartig. Als es zur Schlusszeile kommt, fordert er das Publikum zum Mitsingen auf, er provoziert, er bettelt fast, aber nur ein paar Unentwegte tun mit, egal, ob er es auf englisch oder auf deutsch singt. Man fragt sich, warum ein Großteil des Publikums überhaupt da war.

Dieser Auftritt war symptomatisch für das, was die ersten beiden Platten von Cockney Rebel ausmachten: Sie waren großartig, aber kaum einer hatte Interesse. (Ich zuerst auch nicht, siehe meine Kritik zu "The Human Menagerie") Dabei waren sie eine Band, die wirklich neue Einflüsse in die Rock/Popmusik brachten und "Tumbling Down" war das Kernstück von "Psychomodo".

Dem ähnlich war "Ritz" und "Cavaliers", der Rest besteht aus ähnlich intelligenten Popsongs wie bei "Human Menagerie", bei denen man unbedingt noch "Mr. Soft" hervorheben muss. Mit seinen Wolgaschiffern- und Umpahpahchören ist es ein Song, den ich so vorher und nachher nie mehr gehört habe und ist damit das zweite As der Platte, die nie altert und auf der man immer wieder etwas Neues entdecken kann.

Bei dieser Ausgabe gibt es noch zwei Bonusstücke, die kaum abfallen, ein Beweis, wie gut Cockney Rebel zu diesem Zeitpunkt waren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Glam-Roch mit Balkaneinschlag!, 4. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Psychomodo (Audio CD)
Nach dem einzigartigen Debut-Werk THE HUMAN MENAGERIE schafft es Cockney Rebel, die Band mit dem eleganten Namen, wieder Glanzpunkte zu setzen. Die Schublade für die Gruppe lautet Glamrock und ihr exzentrischer Chef Steve Harley ist auch sicher ein Vertreter des selben, doch hier gibt es mehr zu entdecken. Nahezu alle Lieder werden von Geigen begleitet und dies gibt diesen einzigartigen Cockney-Sound. Wer die Rebels mal live erlebt hat, weiß wovon hier die Rede ist. Vor allem der Klassiker "Mr.Soft" und das Endstück "Tumbling Down" sind Meisterwerke und in letzterem wird gefragt wer dem Blues böses angetan hat. Also mal ehrlich, Cockney Rebel waren es nicht, und deswegen gibt es sehr sehr gute vier Sterne.
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5.0 von 5 Sternen Meine Meinung, 14. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Psychomodo (Audio CD)
Die CD weckt Erinnerungen an meine Jugendzeit als Cockney Rebel mit Band bei uns Kult war - musste lange suchen bis ich diese CD fand
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5.0 von 5 Sternen Alles bestens, 27. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Psychomodo (Audio CD)
War als Jugendlicher mal Cockney Rebel Fan - jetzt wollte ich mir das nochmal anhören - aus Nostagiegründen. Macht immer noch Spass.
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Psychomodo
Psychomodo von Cockney Rebel (Audio CD - 2003)
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