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TOP 1000 REZENSENTam 18. Februar 2007
Ein wunderschöner italienischer Film über das Zusammentreffen einer mutigen, spontanen und sich befreienden Ehefrau und eines depressiv-suizidalen kauzigen Kellners.

Rosalba (meisterhaft gespielt von Licia Maglietta) macht mit Ehemann und beiden Söhnen eine Busreise mit. Als sie zu lange auf einer Autobahntoilette verweilt und der Bus ohne sie weitergefahren ist, trampt sie kurzerhand und erfüllt sich spontan einen Herzenswunsch, nämlich Venedig zu sehen. Dort begegnet sie in einem Restaurant dem kauzigen, aber eloquent sprechenden Kellner Fernando (eine von Bruno Ganz ebenfalls wunderbar dargestellte Figur), der ihr bei knappem Bargeld eine Absteige unterm Dach, direkt neben seiner Wohnung anbietet.

Als sie tags darauf einen wunderbar gedeckten Tisch mit Brot und allen Leckereien vorfindet, ist ein längerer Aufenthalt in Venedig fast schon vorprogrammiert, prompt verpasst denn auch Rosalba ihren Zug nach Hause, was den Ehegatten im Telefongespräch der beiden auf die Palme bringt (aber nicht vom Aufrechterhalten seiner geheimen außerehelichen Beziehung abhält). Er engagiert also einen arbeitslosen Klempner mit Krimi-Leseerfahrung zum Privatdetektiv, um seine ausbleibende Ehefrau auffinden zu lassen.

Das schafft dieser schließlich auch, verliebt sich selbst aber dabei in die nette Nachbarin von Rosalba. Die hat inzwischen ihr Schifferklaviertalent wiederentdeckt und Arbeit in einem Blumenladen gefunden. Zum täglichen Brot erscheinen auf diese Weise auch die Tulpen auf dem Tisch als Sinnbild der Liebe, die sich zwischen den Personen entwickelt.

Der Film ist absolut sehenswert und wirbt dafür, auf die leisen Winke des Lebens zu achten, weil gerade hier Neues entstehen kann. (17.02.07)
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Sie suchen einen Film für einen richtig kuschligen DVD-Abend? Egal ob mit Partner, Freunden oder der Familie: Mit "Brot und Tulpen" liegen Sie richtig. Herrlich, mit anzusehen, wie Hausfrau Rosalba durch einen Zufall aus ihrer Routine ausbricht und am Ende ihr ganzes Leben ändert. Mehr noch: Auch das Leben ihrer Zufallsbekanntschaft Fernando, der plötzlich aus dem Käfig seiner Depressionen ausbricht und zu neuer Lebensfreude findet. Ein Film zum Knuddeln! Romantisch, lustig, ein bisschen traurig und wunderschön.
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am 18. September 2011
Am Anfang braucht der Film sehr lange um seinen Charme zu entfalten und man ist geneigt abzuschalten, übersteht man aber die gemächliche Anfangsphase - entfaltet sich eine herrlich schöne romantische und gar klassische italienische Atmosphäre - wie aus den Bilderbuch. "Brot & Tulpen" ist ein wunderbar charmanter kleiner Film, mit einer Handvoll skurriler aber überaus liebenswürdiger Charaktere die vor den Hintergrund eines bezaubernden Venedigs spielen. Regisseur Silvio Soldini illustriert in seinen Film gekonnt die ersehnte Flucht vom Alltag, der Alltag unser Wesen unsere Leidenschaft unterdrückt und uns tötet ... ein italienischer Klassiker den man gesehen haben sollte!
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am 14. Januar 2015
Ein italienischer Macho-Ehemann, eine langweilige Busreise und ein eintöniges Hausfrauen-Leben, das zuhause wartet ... Kein Wunder, dass Rosalba es als ihr persönliches kleines Abenteuer begreift, als sie auf einem Rastplatz bei eben dieser langweiligen Busreise vergessen wird. Als sie mit ihrem tyrannischen Mann telefoniert, macht dieser ihr natürlich nur Vorwürfe.

So beginnt Rosalba's neues Leben. Sie fährt per Anhalter nach Venedig, in die Stadt, in die sie schon immer mal wollte. Eigentlich wollte sie am nächsten Tag zurück fahren. Aber natürlich verpasst sie auch da wieder den Zug. Und als sie in eine Kneipe geht, Essen von einem Mann bekommt und auch gleich noch ein Zimmer, nimmt die Geschichte ihren Lauf ...

Natürlich besticht diese Geschichte wieder mal durch einen großartigen Bruno Ganz, der den schrulligen, verdrießlichen, lebensmüden Fernando spielt. Der will sich eigentlich aufhängen. Sein Leben ist fad, trist, langweilig. Bis Rosalba wie ein buntes Vögelchen in sein graues Leben flattert. Und schon sieht die Welt wieder farbiger und fröhlicher aus. Das mag ein bisschen kitschig klingen, ist es aber gar nicht. Denn Bruno Ganz spielt den kauzigen, einsamen Eigenbrötler einfach liebreizend.

Während zuhause Rosalba's typischer Italo-Ehemann die Welt nicht mehr versteht, eine Prostituierte bemüht (schließlich darf er das, weil seine Frau ja nicht da ist!) und sie fragt, ob sie eventuell auch bügeln könnte, beginnt Rosalba in Venedig so etwas wie ein neues Leben. Sie entdeckt ihr altes musikalisches Talent zurück, freundet sich mit der Nachbarin an, beginnt in einem Blumen-Lädchen zu arbeiten und dem alten Laden-Besitzer damit eine unbändige Freude zu machen. Rosalba's herzliche Naivität entzückt einfach alle. Und der italienische gehörnte Ehemann dreht derweil zuhaus' am Rad ...

Hinzu kommt dann noch der dicke Privatdetektiv, den der Macho-Ehemann anheuert. Der Detektiv findet dann aber in Venedig auch das, was sein Herz wirklich begehrt.

Erwähnenswert ist aus meiner Sicht noch Rosalba's jugendlicher Sohn. Er hat lange Haare (in Italien!!!!) und raucht Joints. Außerdem ist er davon überzeugt, dass man im Leben nicht das tun kann, was man will und hat keinen Bock mehr auf Schule. Er ist derjenige, der vermutlich seine Mama am besten versteht ...

Und so entfaltet sich eine reizende, nette, italienische Geschichte wie die schöne Blüte einer Amaryllis. Und genauso schön und prall wie die Blüte ist "Brot und Tulpen", herrlich idealistisch, typisch italienisch, kokett anders und trotzdem lebensnah. In der malerischen Kulisse von Venedig tanzen hier Eigenbrötler, Liebessucher, Sinnsucher, Nichtssucher ein gemeinsames Tänzchen. Herrlich!
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am 18. September 2011
Am Anfang braucht der Film sehr lange um seinen Charme zu entfalten und man ist geneigt abzuschalten, übersteht man aber die gemächliche Anfangsphase - entfaltet sich eine herrlich schöne romantische und gar klassische italienische Atmosphäre - wie aus den Bilderbuch. "Brot & Tulpen" ist ein wunderbar charmanter kleiner Film, mit einer Handvoll skurriler aber überaus liebenswürdiger Charaktere die vor den Hintergrund eines bezaubernden Venedigs spielen. Regisseur Silvio Soldini illustriert in seinen Film gekonnt die ersehnte Flucht vom Alltag, der Alltag unser Wesen unsere Leidenschaft unterdrückt und uns tötet ... ein italienischer Klassiker den man gesehen haben sollte!
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TOP 500 REZENSENTam 7. November 2013
Als ich das Cover sah und den Klappentext las, dachte ich, dass die Geschichte ungefähr so verläuft: Eine Frau wird an einer Raststätte von ihrem Mann vergessen und lernt dort einen neuen Mann kennen, an dessen Seite ihr Leben nun viel schöner ist.
Aber es ist mehr. Weit mehr. Diese Geschichte ist voller Überraschungen. Sie ist kurzweilig. Sie ist romantisch. Sie lädt zum Träumen ein. Sie macht Lust auf das Leben und auf Abenteuer. So, als ob man morgen früh die Koffer packen, sich in einen Zug setzen und an einem anderen Ort ein anderes Leben beginnen möchte.
Kurz vor Ende ist das vermittelte Gefühl Melancholie. Die meiste Zeit wird jedoch das Gefühl von Freiheit und Glück vermittelt. Und die Liebe zu den Menschen, zu der Einfachheit und zu der Langsamkeit, zur Achtsamkeit auf das, was Glück bedeutet
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am 26. September 2002
Rosalba (Licia Maglietta) findet sich am Ende einer Reise nicht bei ihrer Familie zuhause wieder, sondern durch "Zufall" im traumhaften Venedig. Rosalba gefaellt es dort, und sie entschliesst sich, ein wenig dort zu verweilen. Das Glueck ist ihr weiter hold, und sie findet Unterschlupf in der Wohnung des Kellners Fernando (Bruno Ganz), der sie mit der Hoeflichkeit eines Butlers behandelt. So richtig komplett ist das neue Heim mit der Nachbarin, die "besondere" Massagen anbietet. Fortuna fuehrt Rosalba zu einem Blumengeschaeft, dessen kauzig-extremer Inhaber ihr einen Job anbietet, so dass sie nun auch die finanziellen Mittel hat, um es sich ein wenig laenger in Venedig gemuetlich zu machen. Mittlerweile wird die Familie von Rosalba zuhause immer unruhiger. Da Rosalba ihnen ihren Aufenthaltsort verschweigt, engagiert ihr Mann einen Privatdetektiv, und jetzt geht es erst richtig los. Sehnsucht, Romantik, Poesie, sehr viel Humor, die Magie des Schicksals, Abenteuer ...
Soooo herzerweichend ...
Fernando moechte seine Untermieterin Rosalba eigentlich so schnell wie moeglich wieder loswerden. Er moechte sich umbringen und wird durch die lebensbejahende Energie, mit der sie die Wohnung fuellt, vollkommen durcheinander gebracht. Soooo drollig!
Der Privatdetektiv ist vom Typ Muttersoehnchen, doch innerlich rebelliert er schon lange. Die Reise nach Venedig ist fuer ihn die Chance, vor seiner Mutter zu fliehen. Im Innern unseres Herzens wissen wir, dass dieser Privatdetektiv nicht boese ist, und so verfolgen wir gespannt, was ihm widerfaehrt und hoffen das Beste. Doch der Privatdetektiv ist nicht der einzige, der sich veraendert. Rosalba wird schwach, Fernando wird stark, die Masseuse verliebt sich, und und und ...
5 Sterne ...
Dieser kleine, italienische Film kommt ohne Hektik und ohne Klischees aus. Er ist ein Plaedoyer fuer das Leben und die Liebe. Jeder Charakter ist ein Original, und alle Darsteller lassen ihre Rollen zu einem Teil unseres Lebens werden. - Wir lachen und unsere Herzen lachen mit.
Dieses ist mein Lieblingsfilm des Jahres 2001.
Es ist schade, dass es diesen Film nicht mehr auf DVD gibt.
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am 25. Mai 2011
...gelangweilt von den öden und ständig selben Storys aus Hollywood, freue ich mich über jeden Film der Charme hat und "anders" ist. Der Anfang ist etwas zäh und man muss sich daran gewöhnen, aber der Verlauf des Films ist sehr schön. Es ist ein leichter Film für Senisble, die in die für einige Momente in ein anderes Leben eintauchen wollen und mitempfinden. Einfach schön. Mir hat es gefallen und ich kann es empfehlen...wobei es wohl eher ein Film für die Zielgruppe Frau ist.
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am 8. Juni 2008
Gemeinsam mit ihrem Mann und ihren zwei Söhnen unternimmt Rosalba eine Urlaubsrundreise mit dem Bus. Auf einem Rastplatz verliert Rosalba den Anschluss und wird zurück gelassen. Sie beschließt spontan per Anhalter nach Hause zu reisen und landet in Venedig. Mit wenig Geld und viel Einfaltsreichtum findet Rosalba eine Unterkunft und auch Arbeit. Der Kontakt zu ihrer Familie wird über das Handy aufrecht erhalten, aber man vermisst nicht wirklich einander.

In ihrer Auszeit lernt Rosalba den melankolischen Kellner Fernado besser kennen. Da sie bei ihn wohnt, sieht sie zahlreiche ungeahnte Besonderheiten in diesem einsamen Menschen. Auch ihr neuer Chef, ein alter Blumenhändler mit jung gebliebenen Ansichten über die Welt ist ein Charakter für sich. Eine Freundin findet Rosalba in der Nachbarin, die als Masseuse arbeitet.

Die Rückkehr in ihre alte Welt geht nicht so einfach, denn die neu gewonnenen Freunde reisen ihr nach und votieren.

Der Film über die Auszeit einer Frau in den mittleren Jahren wird einfühlsam und humorvoll erzählt. Er wirkt wie ein Appell, dass wir alle es in der Hand haben, welches Leben wir führen möchten. Der freie Fall in ein anderes Leben verläuft meist problemloser als allgemein angenommen wird. Guter Dialoge von charaktermarkanten Figuren in einem pittoreskem Venedig sind die Gewürze, die diesen Film schmackhaft machen.
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am 19. November 2007
Was passiert, wenn eine Hausfrau und Mutter plötzlich Ihren Träumen folgt?
Sie fährt nach Venedig, die Stadt, in der sie noch nie war und die sie schon immer angezogen hat.
Dort angekommen trifft sie auf Lebensfreude, Freunde, Liebe. Ob sie davon wohl wieder loskommt? Die Heimreise wird immer weiter inausgeschoben...

Zu dem einfühlsam erzählten Film kommt eine tolle Kulisse - für alle Venedigfans allein durch die schönen Aufnahmen ein Muss!
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