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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen68
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am 9. Januar 2003
Also ich habe keinen blassen Schimmer, warum dieser wirklich tolle Schinken ein derartiger Flop gewesen ist. Der Film kann sich wahrhaftig neben den alten Klassikern dieses Genres sehen lassen ohne das sich gleich vor Scham das Celluloid verknittert. Es ist alles dabei: Schatzkarte auf Menschenhaut (samt Schatz versteht sich), üble Burschen, Mantel und Degen, Seegefechte, Lug und Trug, Unwetter auf hoher See, Entführung und Befreiung, einsame Insel, lost world, Liebe die nicht stört und und und.
Ein knallbunter Abenteuerfilm mit einem Schuß Fantasy. Kurzweilig und spannend mit schönen Frauen und harten Kerlen. Natürlich alles schon irgendwie mal da gewesen, aber was solls? Das Ding ist einfach sauschön!
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am 31. Mai 2007
Die jüngere Filmgeschichte ist ja nicht gerade ein Festival großer, aufwendiger Piratenfilme. Erst der Megaerfolg der großartigen "Fluch der Karibik"-Reihe hat das Genre unter Zuhilfenahme einer ordentlichen Portion Fantasy wieder zu neuem Leben erweckt. Vor dem Hintergrund dieses Piraten-Hypes der Gegenwart blickt man fast ungläubig auf das Jahr 1995, als dieser großartig gemachte, aufwendige, humorvolle und abenteuerliche Piraten-Blockbuster zum Rohrkrepierer wurde...

"Cutthroat Island" kam wohl einfach zu früh. Heute könnte der Film ganz sicherlich im Fahrwasser von Johnny Depps Piratensaga Millionen Achtrealis-Münzen einfahren, doch 1995, als Science Fiction und futuristische Action die Lichtspielhäuser beherrschten, hatte Geena Davis mit diesem grandiosen Tiefseeabenteuer keine Chance. Dabei ist "Die Piratenbraut" der erste moderne Piratenfilm.
Ohne die Bedeutung der alten s/w-Klassiker von Errol Flynn vergessen zu wollen oder die eine oder andere witzige Produktion in den Jahrzehnten dazwischen unter den Teppich zu kehren, aber mit diesem Film hier beginnt tricktechnisch eine neue Ära, auf der Gore Verbinski mit seiner Piraten-Saga aufbauen konnte.

Auch der Soundtrack von John Debney gehört zum Besten, was die Karibik zu bieten hat und kann sich sogar mit den neuen Piraten-Scores Hans Zimmer & Co messen.
Freilich fehlen in diesem Film sämtliche (mir persönlich sehr wichtigen) Fantasy-Elemente der neuen Piraten-Trilogie und es fehlt natürlich ein Spaßvogel wie Jack Sparrow, aber davon abgesehen steht dieser Film an Stimmung und Abenteuerlichkeit den neuen Filmen an nichts nach. Renny Harlin's "Piratenbraut" ist mehr als nur ein "Vorfilm" für einen gelungenen Piratenmaraton sondern der erste wirklich große Piratenfilm der Blockbuster-Ära...nur leider fehlte ihm damals eben der Erfolg zum großen Durchbruch...

Sehenswertes Filmspektakel für jeden Piratenfan, der vieles von dem vorwegnimmt, was Gore Verbinski und Jerry Bruckheimer schließlich in der größten Piratenfilmsaga aller Zeiten vollendet haben...
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am 26. März 2003
Dieser Film hat wirklich alles was ein Piratenherz begehrt: eine Schatzinsel, 3 Teile der Schatzmappe die zusammengefügt werden müssen, Bösewichte, englische Lords die alles in Besitz nehmen was Sie nur können, super Galeonen, Meeresschlachten, Betrüger und Verräter, Lovestories, Duelle, Verfolgungsjagden und wunderschöne Drehorte in der Karibik... Dieser Film ist keine Minute langweilig und gehört zu meinen absoluten Favoriten. Die Story ist fesselnd und die Darsteller (u.A. Geena Davies) sind sehr überzeugend. Wenn man gerne Filme dieses Genre hat empfiehl ich ihn zu kaufen.
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am 4. September 2011
Der Film ist einfach nur lustig, unterhaltsam. Ich habe ihn gestern, ohne große Erwartungen, im Fernsehen angefangen zu schauen und, obwohl er erst nach 23 Uhr begann und bis ca. 1:35 Uhr nachts lief, bis zum Schluss angesehen.

Ich bin kein großer Filmekenner, aber die Piratenbraut und der von ihr frei gekaufte Sklave bzw. ihr späterer Compagnon waren mir, was die Darsteller betrifft, ein Begriff - bekannte Gesichter.

Wenn man nicht mit übersteigerten Erwartungen heran geht und einfach einen unterhaltsamen, vielleicht auch teils "seichten" Film (ohne gigantischen Tiefgang) schauen möchte, wird man bestimmt nicht enttäuscht werden. Die (beeindruckenden) Action Szenen brauchen einen Vergleich mit denen neuerer Filme sicher nicht zu scheuen. Der Film ist eigentlich zu keinem Zeitpunkt langweilig.

Ich persönlich fand ihn sogar besser als Fluch der Karibik (wenn man die Filme überhaupt vergleichen kann), weil mir das Setting (realistischeres/"echtes" Piraten-Abenteuer, als verschroben/verwunschen/fantastisch) mehr zugesagt hat.

Ich würde dem Film 4/1/2 Sterne geben, aber da das nicht möglich ist und ich mal nicht so bin, gibt's 5 Sterne (nur für den Film; zur DVD kann ich nichts sagen).
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am 10. Juni 2012
die Piratenbraut.

Dieser Film ist für mich - nach der Fluch der Karibik ' Reihe - der beste und kurzweiligste Piratenfilm ( ohne Fantasieelemente ) bisher und Mitte der 90er Jahre im Kino völlig zu Unrecht gefloppt.

Inhalt
Piratenkapitänin Morgan Adams (Gena Davis) gelangt nach vielen Abenteuern an Teile einer Schatzkarte, hinter der auch ihr Onkel Dawg, ebenfalls Piratenkapitän, her ist.
Beide möchten als erste den Schatz in Händen halten . . .

Grandioser, aufwendig Inszenierter Abenteuerfilm mit sehr guten (und gut aufgelegten) Darstellern ' allen voran Gena Davis als Piratin, sowie vor allem Mathew Modine als windiger, schlitzohriger Bertüger William Shaw sowie Frank Langella als Piratenkapitän Dawg ' beide wie ich finde in ihren besten Rollen bisher.

Alleine schon der temporeiche dramatische Anfang der Geschichte ist klasse und mit der beste Einstieg in einen Abenteuerfilm den ich je gesehen habe und zieht einen von Anfang an hinein ins Piratenabenteuer.

Der Film hat für einen Piratenfilm eine gehörige Portion Authenzität, sowie eine spannende Story mit vielen Ideen und Handlungswendungen.
Des Weiteren stimmen das Tempo, die Dynamik, der rote Faden durch die Geschichte, die Action und Special-Effects, das Schauspiel, die Dramatik, sowie der dezent eingestreute Humor, den hier vor allem die Figur des William Shaw einbringt.
Es kommt keine Sekunde lang Langeweile auf, weil ständig etwas Wichtiges, Lustiges oder Dramatisches passiert.

Ausstattung und Drehorte sind 1a.

Sehr positiv fällt auch die klasse Filmmusik von John Debney auf , die wie die Piratenfaust aufs Auge zu jeder Szene passt.

Fazit:
Ein rundum gelungener Abenteuerfilm der für dieses Genre des Piratenfilms keine Wünsche offen lässt und auch das ältere Publikum anspricht.

Nach dreimaligem Anschauen immer noch genauso gut wie beim ersten Mal.

Die Extras sind fürs DVD-Format üppig.

Ganz klare Empfehlung und für den Preis ein muss.
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am 11. Januar 2012
Ich kannte des Film bisher noch nicht auch nicht aus dem Fernsehen und muss sagen, Hut ab! Man könnte meinen die Macher von Fluch der Karibik haben sich diesen Film vorgenommen, das ganze etwas mehr mit Effekten versehen und Johnny Depp dazugeholt.

Geena Davis liefert hier eine Meisterrolle ab und der ganze Film ist von vorne bis hinten mitreißend. Es gibt Verfolgungsjagden, Schießereien, Abenteuer, etwas nackte Haut und zahlreiche Effekte. Für die damalige Zeit ist der Film sicherlich super gemacht. An sich braucht sich Cutthroat Island (wie er im Original heißt) keineswegs hinter den Pirates of the Caribbean Filmen zu verstecken.

Für Fans von Cpt. Jack Sparrow, ist der Film meiner Meinung nach eine Art Prequel zum ersten Teil von Fluch der Karibik. In Sachen Atmosphäre, Effekte und Story kann der Film voll und ganz mithalten. Einziger Unterschied ist, dass Disney sich für die vier Filme den Jerry Bruckheimer ins Boot geholt haben, damit es noch bombastischer wird.
Geena Davis hatte damals die Messlatte in Sachen Piratenfilme sehr hoch gelegt die so kaum zu übertreffen war.
Johnny Depp konnte sie in seiner Rolle nicht einholen, was die Macher wohl auch realisiert haben und haben daraufhin wohl aus Jack Sparrow einen schrullig, bunten und etwas verplanten Piraten gemacht, damit er sich von dem klassischen Piratenhelden abhebt.

Fazit: Geena Davis als Morgan Adams ist Johnny Depp in seiner Rolle als Cpt. Jack Sparrow überlegen! So finde ich das zumindest. Für Fans von Piratenfilmen kommt man an diesem Meisterwerk kaum vorbei!
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am 28. Juni 2007
"Die Piratenbraut" ist ein toller Piratenfilm, dem es an nichts mangelt. Tolle Story, tolle Kulisse und ein grandioser Soundtrack, der es ohne Probleme mit Fluch der Karibik aufnehemn kann.

Das Bonusmaterial auf der DVD ist, wenn man mal den Preis bedenkt, sehr reichhaltig.

Ich kann jedem zum Kauf dieser DVD raten, dem in einem Piratenabenteuer der Unterhaltungswert wichtiger ist, als die historische Korrektheit.
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am 5. Juli 2011
Bis Johnny Depp den Beweis antrat, dass Filme über verschollenes Piratengold sehr wohl Geld in die Kinokassen spülen können, galten Piratenfilme geradezu als Garant für finanziellen Misserfolg. Das war ziemlich lange so, und auch Renny Harlins Film aus dem Jahre 1995 macht dem Ruf des Freibeuterkintopps als einem veritablen Kassengift alle Ehre.

Tatsächlich ging nicht nur der Film an der Kinokasse ziemlich sang- und klanglos unter, sondern zog im Sinken auch noch das Produktionsstudio mit. Mit anderen Worten: Die Piratenbraut" ist einer der größten Flops der jüngeren Filmgeschichte.

Die Frage nach dem Warum lässt sich in diesem Falle aber gar nicht so einfach beantworten. Tatsächlich mauserte sich Die Piratenbraut" mit den Jahren dann nämlich noch ganz gewaltig: Das, was im Kino kaum jemand hatte sehen wollen, erfreute und erfreut sich im Heimkino umso größerer Beliebtheit. Was Die Piratenbraut" im Kino nicht eingespielt hatte, holte sie mit den Jahren durch Vermietung und Verkauf von endverbraucherfreundlichen Bildtonträgern wieder herein. Im Klartext: Die Piratenbraut" scheint ein Film zu sein, den viele Leute sich lieber zu Hause ansehen wollten als im Kino (So was kommt vor: Der bekannteste sleeper", der erst in der Zweitvermarktung so richtig zu seiner vollen Form auflief, ist wahrscheinlich Frank Darabonts Die Verurteilten" (1992), der zeitweise den Rekord als der in Videotheken am häufigsten verlangte Leihfilm hielt).

Ich finde zwar nicht, dass Geena Davis, die im Film die Hauptrolle spielt, eine atemberaubende Schönheit ist, aber unsympathisch ist sie mir nun auch nicht gerade (in Beetlejuice" habe ich sie zum Beispiel gern gesehen). Ich glaube, dass genau hier der Seehase im Pfeffer liegt: Ich mag Geena Davis, aber als Piratenbraut Morgan Adams finde ich sie fehlbesetzt. Regisseur Renny Harlin muss das anders gesehen haben, aber das muss man ihm nachsehen: Liebe macht bekanntlich blind, und immerhin ist Harlin damals noch mit seiner Hauptdarstellerin verheiratet gewesen. Vielleicht ist die Piratenbraut ursprünglich nicht einmal eine Braut gewesen, sondern eher ein Bräutigam - und man hat das Drehbuch den Eheleuten Harlin und Davis zuliebe geändert, weil's schlicht opportun erschien?

Ich weiß von mindestens einer Piratin, die es wirklich gegeben hat: pirate queen" Grace O'Malley, die im 16. Jahrhundert vor den Britischen Inseln ihr Unwesen trieb, muss eine Ehrfurcht gebietende Person gewesen sein, denn immerhin heißt es, selbst Königin Elizabeth I. habe vor der Piratin einen Hofknicks gemacht. Allerdings stelle ich mir so eine Piratenkönigin wohl nicht unbedingt wie Geena Davis vor. Vor meinem geistigen Auge taucht da eher jemand vom Schlage einer Bette Midler auf (meinethalben darf's auch Sophie Marceau sein; die hat schon als Musketier-Tochter keine schlechte Figur gemacht).

Geena Davis fehlt es, finde ich, am letzten Quentchen Burschikosität, vielleicht auch einfach an Ausstrahlung oder schlicht an dem, was man wohl Präsenz nennt: Es gibt im Film zwar kaum eine Szene, in der Geena Davis nicht auftaucht, aber irgendwie ist darunter kaum eine Szene, in der mich Geena Davis wirklich überzeugt. Und dabei ist Davis noch die sprichwörtlich Einäugige unter den Blinden, denn ihre Ko-Darsteller wirken auf mich sogar noch eine Spur blässlicher. Das gilt selbst für Dawg" Adams (Frank Langella), der zum einen Morgans Onkel, zum anderen aber ihr Gegenspieler ist, da er Morgans Vater auf dem Gewissen hat. Leider wirkt Langella wie die Karikatur des bösen Piraten, und leider ist auch Matthew Modine als Davis' "love interest" William Shaw unterm Strich eine ziemlich uninteressante Figur.

Dabei lässt sich alles durchaus vielversprechend an. Zum Auftakt gibt's eine von Action-Spezialist Harlin mit ordentlich Remmidemmi in Szene gesetzte Verfolgungsjagd, hübsch anzusehende Bilder von Berittenen, dazu geht die Sonne rot im Meer unter, in der Bucht ankert ein Segelschiff, und auch sonst wird kein Klischee ausgelassen.

Irgendwann, so gegen Halbzeit, geht der Piratenbraut dann aber doch die Luft aus. Irgendwie hat man das alles so oder ähnlich doch schon ein paar Mal gesehen und sich dabei auch gut amüsiert. Warum das diesmal nicht auch so ist, kann man nicht einmal genau sagen: Liegt's daran, dass Geena Davis und der Rest der Besetzung letztlich einfach nicht überzeugen? Oder hätte man vielleicht im Schnitt noch etwas retten können?

Die Zutaten stimmen ja, aber leider ist "Die Piratenbraut" nie mehr als die Summe seiner Teile: Irgendwie mutet das alles an, als habe man versucht, gewissenhaft jedes Piraten-Klischee abzuklappern und abzuhaken. Was dabei herausgekommen ist, bringt es nie über das Mittelmaß hinaus. Einzig John Debneys Musik ragt heraus: "Die Piratenbraut" ist ein Film, der auf CD weitaus großartiger klingt, als er auf der Leinwand aussieht.

Die DVD

Zunächst auf einer DVD bar jedes Zusatzmaterials veröffentlicht, gibt es "Cutthroat Island" (Originaltitel) mittlerweile längst auf einer DVD des Labels Kinowelt, die neben dem Hauptfilm in vier Sprachen (Englisch und Deutsch im Tonformat Dolby 5.1, Spanisch und Italienisch im Format Dolby Surround) außerdem eine für Fans interessante Zusatzausstattung bietet.

Neben einem eigens für die DVD produzierten Audiokommentar von Regisseur Renny Harlin wartet der Silberling mit Making of, Interviews, einem Behind the Scenes" und diversen Storyboards auf; außerdem gibt's den obligaten Kinotrailer sowie optionale Untertitel auf Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch und Türkisch. Mit Musik unterlegte animierte Menüs runden den positiven Gesamteindruck ab, den die DVD hinterlässt.

R e s ü m e e

"Die Piratenbraut" bietet rund zwei Stunden langes, konventionelles Popcornkino, das leider nie zur vollen Form aufläuft und letztlich mehr verspricht, als es einlösen kann. Wer den Film mag, ist mit der DVD von Kinowelt allerdings gut bedient: Bild und Ton des im 16:9-Format präsentierten Films überzeugen ebenso wie die Zusatzausstattung.
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am 25. Juli 2006
Ich kann mich den Rezensionen von manchen Zuschauern nicht anschließen. Sicherlich bietet der Film nichts neues. Alles hat man schon gesehen. Nur: hier ist das alles viel ausgereifter, Effekte, Stunts (die Kutschenverfolgung ist der Hammer, wie nur Renny Harlin es schaft), Kostüme, Dialoge... Es gibt in dem Film Zitate, die sind für mich unvergesslich. Geena Davis überzeugt mich nicht ganz, aber ihr spitzbübischer Blick in manchen Szenen ist reizend. Manche behaupten der Film sei unrealistisch, aber seine wir ehrlich, es ist Popcornkino, was wir hier haben. Hier is die Prämise Unterhaltung. Soll "Fluch der Karibik" realistischer sein? Ich kann gar nicht verstehen, warum der Streifen dermaßen geflopt ist. Andere Filme mit noch mehr Krawum waren kitschige Kassenhits mit bekannten Stars (z.B. Armagedon, Peral Harbor), und ich hätte ihnen höchstens drei Sterne gegeben. Es muss an der mageren Publicity gelegen haben. Ansonsten einer meiner Lieblingsfilme.
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am 31. Juli 2006
über den film möchte ich mich nicht großartig auslassen. mir hat er sehr gefallen sonst hätte ich ihn nicht gekauft. überrascht war ich von den extras. ein kurzes aber informatives making-of, eine hinter den kulissen featurette mit faszinierenden einblick in die großartigen actionsequencen und stuntszenen, interviews mit dem regisseur und den drei hauptdarstellern, ein audiokommentar des regisseurs, natürlich der kinotrailer von 1995 und ein film/storybord-vergleich. alles in allem bin ich sehr zufrieden mit der dvd. klasse ton, klasse bild! guter kauf!
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