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Kundenrezensionen

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am 10. August 2001
Vor einigen Wochen hörte ich das Album das erste Mal und war sofort begeistert, hört sich doch alles nach gewohnter Weezer-Qulität der Marke "The Blue Album" an. Jeder, aber auch wirklich jeder Song ist ein absoluter Ohrwurm (Hash Pipe wäre eigentlich der einzige Song gewesen, der nicht zum Ohrwurm getaugt hätte, aber er wurde -dank der Single-Auskopplung- ja auch einer;). Weezer machen immer noch wunderbare Partymusik mit herrlichen, einfach gehaltenen Texten, die dennoch zum Nachdenken anregen. Diese CD hat nur ein Manko: sie ist nicht im geringsten innovativ. Seien es die Lyrics, das Cover, der Produzent... alles kennt man so oder so ähnlich bereits vom blauen Album. Und man hätte ja wirklich nach sieben Jahren seit dem Debüt, einem Harvard-Studium von Rivers Cuomo und dem wunderbaren "Pinkerton" erwarten können, dass sich Weezer wenigstens etwas weiterentwickeln. Aber anscheinend gingen sie lieber auf Nummer sicher...
Aber wer das blaue Album möchte, wird auch das grüne lieben und es des nachts unter seinem Kopfkissen bewahren. Es ist perfekter Rock irgendwo zwischen Pixies und Beach Boys und wird (auch dank der kurzen Spielzeit von gut 28 Minuten) nicht so schnell langweilig.
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am 13. Juni 2001
Eins muss man sagen: Die CD ist echt klasse. Sie ist etwas kurz, zugegeben, aber die Lieder zu hören macht einfach Spaß. Guten Pop-Rock findet man leider nicht häufig zur Zeit - da kommt das Album gerade recht, bietet es doch gute bis sehr gute, größtenteils leicht verdauliche Rocktracks, die nicht zu heftig sind aber im CD-Schrank auch nicht neben der Britney Spears-CD landen. Nicht heftig? Der ersten Single-Auskopplung "Hash Pipe" nach zu urteilen geht es eher etwas lauter auf der CD zu - das stimmt nicht ganz. Vielleicht als Gegenpol folgt diesem Song auf der Platte nämlich direkt "Island in the sun", ein Track wie er lockerer nicht sein könnte. Die Idee ihn als zweite Single rauszubringen wäre sicherlich nicht schlecht... Auch der Rest der CD ist nicht ohne (wenngleich mir die ersten 5 Lieder insgesamt etwas besser gefallen als die letzten 5) - vor allem "Photograph", "Smile" und "Glorious Day" gefallen mir besonders gut. Und der Anfangsriff von "Knock-Down Drag-Out" hört sich fast nach Punkrock an... Wenn man nach den zum Teil sehr komplexen Kompositionen der zweiten CD "Pinkerton" sucht, wird man nicht umbedingt fündig, da "Weezer" eher der ersten CD, ebenfalls "Weezer", ähnelt. Wer die aber genau so mochte wie "Pinkerton" wird an dieser CD seine helle Freude haben.
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am 21. Januar 2012
"Grün ist die Farbe der Hoffnung.", heißt ein Sprichwort. Und ein Weiteres "Alle guten Dinge sind 3." Auf das 3. Album von Weezer treffen gleich Beide zu. Nach dem enttäuschenden Misserfolg von "Pinkerton" viel Rivers Cuomo zwischenzeitlich in ein tiefes Loch und dem Quartett blieb nichts anders als der Rückzug übrig. 5 lange Jahre des Wartens und des Hoffens sollten vergehen, ehe sich Cuomo selbst am Schopfe aus der Krise zog und mit Weezer das sehnsüchtig erwartete 3. Album veröffentlichte. Der erhoffte Befreiungsschlag wurde schon mit der ersten Single "Hashpipe" und deren Hardrock-Riffs äußerst eindrucksvoll angekündigt. Das Album folgte dem Stil allerdings nicht. Sein depressiver Vorgänger konnte in seiner beklemmenden, tieftraurigen Atmosphäre eh nicht mehr getoppt werden, so dass Rivers Cuomo diesmal lieber auf Nummer sich ging und den Fans wieder 10 sonnige Powerpop-Hymnen schenkte, wie man sie seit dem Debüt nicht mehr gehört hatte. Besonders innovativ mag das nicht sein, aber eine gewisse Reife konnte man im Songwriting Cuomos durchaus erkennen. Weezer`s "Grünling" beginnt sehr euphorisch, überzeugt sofort mit seiner Hitdichte und beweist, dass Cuomo einfach ein goldenes Händchen hat, was perfekten Pop angeht. In gewisser Weise erkennt man sogar "Pinkerton" auf "Weezer" wieder. Wenn ein Typ, wie er, in "Oh Girlfriend" solch sentimentale Zeilen wie "In your arms i was happy as little by could be" singt, steht da schon mal einem gestandenem Kerl das Wasser in den Augen. Cuomo ist halt ein weicher Typ, dessen Herz scheinbar öfters selber gebrochen wird, als das er es mit Anderen tun könnte. Deswegen lässt einen das Album auch eher melancholischer zurück, als der euphorische Beginn vermuten ließ. Gutes Songwriting ist letztendlich ein Handwerk, das es zu erlernen gilt. Rivers Cuomo hatte schon auf dem blauen Debüt seine Gesellenprüfung mit Bravour bestanden und mit "Pinkerton" schließlich den Meisterbrief ergattert. Auch auf dem dritten Album zeigte sich Rivers Cuomo auf dem höchsten Punkt seiner Schaffenskraft und legte sogar noch eine Schippe drauf. Weezer at its best...
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am 6. Juni 2008
10 Songs, alle gut, manche davon übermäßig gut.

Rivers Cuomo sagte in einem Interview vor Erscheinen dieses Albums, es sei eine Art Mischung aus Beach-Boys- und Ramones-Musik. Das trifft es. Die Songs sind kurz und rockig und haben tatsächlich diese Mischung aus Beach-Boys-Strandmusik und den Gitarren-Keyboard-Sound von den Ramones.

Das Wütend-Frech-Traurig-Rockige aus dem "Blue Album" gab es nach demselbigen Album nicht mehr. Der Nachfolger "Pinkerton" war nochmal klasse, aber nicht so unsterblich wie das blaue Album.

Und dann diesen Weg einzuschlagen, fünf Jahre nach dem letzten Album etwas völlig Neues zu probieren, war genau richtig. Wieso alten Geistern nachjagen, wenn man Rivers Cuomo heißt?

Anspieltipps: Photograph, Crab, Smile.

Ein frisch-klingendes Gute-Laune-Rock-Pop-Album mit fetten Gitarren. Dass die CD nur 28 Minuten kurz ist, ist zwar angesichts der guten Musik schade, aber lieber so, als unnötiges Füllmaterial draufgepackt. Und außerdem gibt es ja zum Glück die Repeat-Taste!

Wahnsinn! Eines meiner absoluten Lieblingsalben, seit nunmehr 7 Jahren!

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am 30. Juli 2001
Die neue Weezer, kaum mehr erwartet ist doch noch was neues gekommen. Hat sich das Warten gelohnt? Zum Teil. Denn an die beiden Vorgänger kommt das grüne Album nicht ran. Es geht eher in die Richtung des ersten, des blauen Albums, und da ich Pinkerton schon mal viel besser finde... Ja aber auch im Vergleich zum Blauen ist es einfach ich sag mal zu lasch, zu einfallslos. Was fehlt sind die Breaks, richtig schnelle Parts. Ansonsten ist es natürlich immer noch sehr hörenswert, ziemlich eingängig. Kann gleich beim zweiten Male die einfachen, meist nicht gerade tiefgehenden Texte mitsingen, macht Spaß, aber eben im Hintergrund, dass sie es besser können. Bester Song eindeutig "island in the sun", vermutlich auch zweite Singleauskopplung. (14.07.2001)
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am 4. November 2001
Ich find edese Platte einfach genial.Schon gleich an anfang erstarrt und erzittert man vor den ehrlichen Klängen von =W=eezer . Rivers Cuomo hat wieder einmal tolle songs geschrieben und bewiesen , dass er wirklich einer der besten Songwriter seiner Generation ist.Meine absolute Lieblings CD.Wie andere schon sagten, kann man hier keine Favoriten finden, weil einfach alles Favoriten sind . Ich finde sie ist sogar besser gelungen,als das Blaue und Pinkerton , obwohl diese Alben auch schon zum heulen gut waren . 5 Jahre des Wartens haben sich hier echt gelohnt ! Aber nach diesem Album hofft man dass sie ihr nächstes Album etwas schneller produzieren!
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am 28. Juni 2001
Weezer - da war mal eine blaue CD mit relativ kurzer Spielzeit vollgepackt mit super Songs und Wahnsinns-Melodien. Dann kam Pinkerton und ich glaubte Weezer verloren und hatte sie schon abgeschrieben. Und da kam auf einmal eine grüne Scheibe und sie ist: GENIAL!!! Für alle, die wie ich glaubten, Weezer bringens nicht mehr zu stande, einen würdigen Nachfolger für das Debütalbum zu liefern - HIER IST ER! Jeden Groschen, Pfennig, Cent... wert!! (Mein Favourite: Island in the Sun)
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am 3. Mai 2001
Remember Weezer? They had this hit-single in 1994 called "Buddy Holly", I'm sure you saw the video where they were integrated in scenes of TVprogram "Happy Days"! Well, they're back with a brand new album (their third, after "The Blue Album" and Pinkerton). And you'd better get yourself ready to rock!
Don't Let Go is a typical Weezer song with 'ooh wow wow's, nice vocal harmonics and a simple but effective rythmic section: the perfect lead in.
Photograph has handclaps and 'oh baby's and is really cool.
Hash Pipe, with its pseudo-heavy-metal riffs, is the first single and man, it rocks!
Island in the Sun is a really catchy ballad, with 'hip hip's that just can't get out of your head... 'hip hip'.
Then come Crab, Knock Down Drag Out and its cool off the beat rythm, Smile, Simple Pages and Glorious Day, which are other typical Weezer songs with good guitars and funny backing vocals... the usual stuff.
And last but not least: O Girlfriend is one of the most beautiful songs I've ever heard. It's so full of emotions it brings tears to my eyes. I could listen to it over and over again.
I realized a couple of months ago why Weezer's my favourite band: there isn't a single of their songs that I don't love! And "The Green Album" is no exception, and proves that even after five years, Weezer still know how to write beautiful, powerful and catchy rock tunes! The only flaw I could spot though would be its length since it only lasts 30 minutes.
Let's hope a lot of singles come out, as the recorded B-sides I heard (I Do, Starlight, O Lisa and Teenage Victory Song) are great as well, especially Starlight with its really nice tune! Sad it didn't "make it" to the album.
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am 24. Februar 2009
Und zwar genauso wie von Anfang an. Als hätte das geniale aber erfolglose Pinkerton nie existiert, rockten Weezer nach 5-jähriger Pause ganz im Stile des blauen Albums und schafften damit tatsächlich ihr Comeback. 28 Minuten Powerchordgekloppe, "wuhuhu" hier, "Oh Baby" da, klingt im ersten Moment nach ner ganzen Menge Spaß ist aber leider nicht im geringsten innovativ. Das grüne Album kommt wie eine gekürzte (und qualitativ keinesfalls gleichwertige) Kopie des blauen Erstlings daher und das ist genau das Problem. Wenn man die beiden Vorgänger kennt und liebt, dann ist man von Weezers drittem Werk an einigen Stellen etwas gelangweilt, weil die Jungs den Erfindungsreichtum, der zuvor geboten wurde einfach stecken lassen.
Natürlich hat das grüne Album auch seine genialen Weezer-typischen Momente. Das verhältnismäßig harte "Hash Pipe", die fantastische Ballade "Island in the Sun" und das Hitverdächtige "Photograph" gehören zu den besten Weezer-Songs. Der Rest ist auch noch gut, allerdings sehr kurz gehalten und wie gesagt nicht sonderlich erfinderisch, auch wenn Rivers Cuomo sein unglaubliches Gespür für tolle Melodien wieder mal unter Beweis stellt.

Weezers grüne Platte ist letztendlich ganz gut hat die 4 Sterne sicherlich verdient, kann aber auf keinen Fall mit dem blauen Album oder Pinkerton mithalten. Eine sehr schöne Platte für den Sommer, allerdings haben Weezer schon bewiesen dass sie zu mehr in der Lage sind.
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Mit nur rund 29 Minuten Spielzeit hat Weezer mit "The green album" ein kleines, nicht zu unterschätrzendes Juwel zum Immer-Wieder-Hören geschaffen.
Die Scheibe beginnt phantastisch:
"Don't let go" rockt, bei dementsprechender Lautstärke, und geht doch leicht von der Seele wie ein durchschnittlicher Pop-Song. Man kann im Allgemeinen überhaupt eher von Pop-Musik sprechen, zumindest was dieses Album betrifft. Aber wen stört das schon, kommen in weiterer Folge doch noch "Photograph", "Hash Pipe" oder "Island in the sun" - der eigentliche Superhit von Weezer.
Wer "The green album" besitzt, wünscht sich wohl, dass es noch um zwei oder drei Songs länger wäre, man muss jedoch auch festhalten, dass eben gerade die Kürze dieses "Light-Produktes" (im positiven Sinne) den Charme dieser Scheibe ausmacht.
Wer sich zwischendurch einmal von zähen Gitarrensolos und müßigen Melodienstreckungen erholen will, ist mit dieser Platte bestens bedient - Freunde der Pop-Musik ebenso wie Freunde der etwas härteren Rhythmen!

Bleibt nur noch zu sagen: GUT GEMACHT, SCHÖN!
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