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Kundenrezensionen

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am 17. Februar 2007
Also. Eins mal vorneweg: Ja es stimmt das Michael Myers nix mit diesem Film zu tun hat. Und auch sonst taucht keiner der Charaktere aus den ersten beiden Teilen auf. Warum? Ganz einfach: John Carpenter, der diesen Film produziert, die Musik komponiert und das Drehbuch geschrieben hat, wollte ursprünglich zwar auch eine Halloween-Reihe drehen, aber jeder Teil sollte eine in sich abgeschlossene Handlung haben. Somit sollten also alle Teile eigenständige Filme werden. Da der erste Teil kommerziell so erfolgreich war, entschloss man sich, eine Fortsetzung zu drehen. Und da man damals, zumindest was Horrorfilm-Reihen angeht, noch halbwegs realistisch war, sollte Michael Myers am Ende vom zweiten Teil auch wirklich tot sein! Danach entschloss sich Carpenter seiner eigentlichen Idee nachzugehen und drehte diesen, von Myers und Co. unabhängigen, Film. Doch ich nehme mal an, dass Michael Myers so gut damals beim Publikum ankam, dass viele vom dritten Teil enttäuscht waren und die Handlung um den Killer mit dem schwarzen Overall wieder aufgenommen wurde! Angesichts dieser Tatsache mit den unabhängigen Filmen finde ich, sollte man diesem Film noch mal eine chance geben!
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am 9. Juni 2003
... und nennt den Film einfach nur "Season of the Witch" oder auch "Die Nacht der Entscheidung" wär der Film garnicht so schlecht. Eigentlich sollte ja Michael Myers in Teil 2 sterben und die Halloween-Serie sollte sich um andere außergewöhnliche Halloween-Ereignisse drehen, aber da Halloween 3 draufhin flopte, weil alle Michael Myers erwartet haben, beschloß man schließlich den Kult-Killer zurück auf die Leinwand zu holen. Wie schon gesagt bzw. geschrieben einfach den Titel weg denken und nicht Myers erwarten und vielleicht gefällt er ihnen ja dann auch. Als ich den Film das erste Mal sah, hab ich auch gedacht, das es ein ganz normaler Halloween-Teil mit Michael Myers wäre und dann war ich schwer entäuscht. Aber ich dachte mir, dass ein wahrer Halloween-Fan auch diesen Teil gesehen haben muss. Und mit jedem Ansehen dieses Filmes gefiel er mir immmer besser. Viel Vergnügen beim Ansehen des Films!
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am 5. August 2007
Ja, der böse Michael spielt nicht mit, aber ich habe es gewusst; ohne hellseherische Fähigkeiten, einfach durch Lesen der Inhaltsangabe auf der Rückseite der DVD-Hülle.
Zugegeben, hat es mich sogar gereizt eine andere Geschichte präsentiert zu bekommen. Obwohl nur von Carpenter produziert und musikalisch unterlegt, stellt sich gerade beim Vorspann ein "Carpenter-Feeling" ein. Diese C 64-Grafikpunkte die über den Bildschirm rattern und einem nach und nach die Konturen eines Kürbises zeigen, haben schon altbackenen Charme. Auch Schnittfolgen und Spannungsbögen kommen dem eines Carpenters sehr nahe. Ist auch die Frage inwiefern er die Finger im Spiel hatte.
Nun hatte ich auch das "Glück" die uncut Version zu sehen und muss schon sagen für einen Spät80er geht es da manchmal schon ruppig zur Sache. Da werden Augen bis aufs derbste eingedrückt, Köpfe abgerissen, Schädel aufgebohrt, wie man es persönlich nur von Dorfärzten kennt. Spezialeffektmäßig nicht immer ganz überzeugend aber nun denn.
Was stellenweise aber auch irritiert, ist die Synchro, aus dem Grund, sie ist nicht immer synchron. Nach manch gesprochenem Satz klappern die Lippen noch bis zu 2 Sekunden nach; schon sehr auffällig. Die "Dütdütdütdüt-Werbemelodie" ist nicht nur für die Opfer des Films ein Folterinstrument, weniger hätte auch gereicht.
Aber...irgendwie mag ich den Film. Da gibt es Atmospheren, die ich einfach toll finde und das Ende ist doch auch wieder Carpenter-like.
Also, wenn kaufen, dann uncut, aufhören nach Michael zu suchen, und einen kurzweiligen trashwürzigen 80er geniessen.
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am 6. März 2012
Eigentlich ist der Film ja gut gelungen! Die Handlung ist etwas merkwürdig: Ein extrem abergläubiger Spielzeugfabrikant stellt Halloween-Masken her, welche die Kinder töten, die sie aufsetzen!
Die Idee ist zwar etwas albern, allerdings mit Hilfe von einem recht gutem Spannungsfaktor gut umgesetzt! Die Frage ist nur Warum gehört der Film in die "Halloween"-Reihe? Natürlich, weil John Carpenter eigentlich vorhatte, die komplette Reihe mit jeweils verschiedenen Inhalten in jedem Film fortzusetzen! Doch natürlich wäre es im Nachhinein viel besser gewesen, den Film völlig eigenständig zu machen, da so, nicht allzu gut informierte, Fans der ersten beiden Teile von der Abwesenheit Michael Myers' enttäuscht werden!
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am 8. Mai 2016
ANMERKUNG:
Dieser Teil hat lediglich den Namen der Film-Reihe, denn er ist der erste und einzige Film, in dem Michael Myers nicht die zentrale Rolle spielt.
John Carpenter hatte den ersten Halloween-Film als Einteiler geplant, nach dessen großem Erfolg entschied auch er sich zu einer Fortsetzung, die mit dem (vermeintlichen) Tod von Michael Myers und Dr. Loomis endete, jedoch kehrte man nach diesem Film zum Ur-Konzept mit Michael Myers zurück

Es geht um die Spielzeugfirma "Silver Shamrock", die Halloween-Masken herstellt, hinter all diesen Dingen steckt jedoch ein dunkles Geheimnis, das der Arzt Dr. Challis aufdecken will.
Doch leider ist der Film ziemlich fade, es kommt nie so wirklich Spannung auf und er plätschert so vor sich hin. Die Story des Filmes ist eigentlich ganz gut, jedoch hätte man das ganze etwas besser in die Tat umsetzen können, denn so ist dieser Film wohl oder übel nur ein Lückenfüller für meine Halloween-Filme-Sammlung. Ich bewundere zwar den Einfallsreichtum, aber mehr hätte man definitiv draus machen können
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am 3. November 2001
Wer einen Slasher aus der HALLOWEEN - Reihe mit Michael Myers erwartet, wird natürlich enntäuscht.
Storytechnisch hat er nichts mit seinen 'Namensvettern' zu tun (ausser der 'Tatzeit' des Mörders, nämlich Halloween).
Trotzdem ist H3 kein schlechter Film. Das liegt zum einen an soliden Darstellern (vor allem Tom Atkins), schön düsteren Schauplätzen und einen wirklich guten Soundtrack (paradoxerweise wieder von Carpenter persönlich erstellt).
Leider mag, (trotz einiger brutaler Sequenzen) kaum Spannung aufkommen, daher nur 3 Sterne.
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am 20. September 2010
Um -Halloween III- verstehen zu können, muss man die Hintergründe kennen.

Die Produzenten John Carpenter und Debra Hill haben nach dem damaligen Mißerfolg von Halloween II (1981) die Geschichte um Michael Myers für beendet erklärt. Nun wurde ein Plan verfolgt, jedes Jahr eine neue Verfilmung in die Kinos zu bringen, die mit Geschehnissen an Halloween zu tun haben. Mit Tommy Lee Wallace als Regiesseur wurde die erste Geschichte dieser Vision verfilmt.

Der Film ist ein Meisterwerk der Suspense. Nur, dass hier eine gekürzte Fassung in schlechter DVD-Qualität vorliegt ermöglicht keine volle Punktewertung.

Es fehlen 5 Minuten und 22,04 Sekunden bei 23 Szenen im Gegensatz zur in Deutschland indizierten ungeprüften Version.

Zu empfehlen ist -Halloween III- am Besten bei der Version von Marketing Films. Diese bietet eine gute Bild- und Tonqualität, ist ungeschnitten und beinhaltet einiges Bonusmaterial. Leider ist die Auflage bereits vergriffen.
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am 27. März 2001
Auch wenn Halloween 3 mit der Shalsher Reihe um den klotzigen Michael Myers wenig zu tun hat ist er doch einer dieser netten 80'er Jahre Horrorfilme, die zumindest meine Jugend geprägt haben. Er reiht sich ein in eine Gruppe von Filmen wie "Christine" ; "Nightmare on Elm Street" oder "Cujo". Angenehme Unterhaltung der mittleren Klasse.
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am 21. Juni 2002
Ganz ehrlich: Man kann den Film nur anschauen, ohne sich aufzuregen, wenn man sich den Titel "Halloween" wegdenkt und denkt, dass es ein x-beliebiger Horrorfilm ist! Der Film an sich ist NICHT schlecht, aber mit Michael Myers, Laurie Strode und Sam Loomis hat der Film NIX zu tun, was einfach zum Titel nicht passt!
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am 15. Dezember 2001
Der bösartige Maskenhersteller Conal hat eine Halloween Maske kreirt,die unschuldige Kinder ins Jenseits befördern soll.Dr.Challis kommt ihn auf die Spur.Fazit:Obwohl Michael Myers nicht dabei ist ist dieser Film garnicht mal so schlecht.Jedoch ziemlich unlogisch.
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