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Kundenrezensionen

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am 3. März 2006
Zu erst einmal: The Cult ist für mich die wandlungsfähigste Rockgruppe, die ich je gehört habe. Durch die Zeit hindurch konnten sie ihren Stil immer wieder dem aktuellen Zeitgeist anpassen, ohne ihre Eigenheit zu verlieren.
Ich bin ein großer Fan von Gruppen wie Nirvana, Red Hot Chili Peppers, Queens of the Stone Age, Smashing Pumkins u.s.w., aber dieses ist das mit Abstand beste 'Nicht-Best-Of' Album meiner Sammlung. Es ist das einzige Album das ich besitze, wo jeder Song praktisch Single-Qualitäten besitzt. Von vorne bis hinten grandiose E-Gitarren-Sounds, Melodien, Gesang, Wendungen. Allein der Hammer-Opener 'War' hat vielleicht nicht den historischen Kontext oder die Bedeutung wie 'Smells Like Teenspirit', aber die Wucht, die Power, die fühlbare Spielfreude bei diesem Song, gehört mit in den Reigen dieser über-allen-anderen-stehenden Brachial-Songs. In meiner ewigen Liste steht es nach 'Nevermind' und 'Californication' auf Platz drei. Warum das Album kein Mega-Seller wurde, bleibt mir bis heute ein Rätsel. Vielleicht wurde es von der Plattenfima nicht so beworben, wie es das verdient gehabt hätte.
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am 9. Februar 2004
Eine der wandlungsfähigsten Bands ever meldet sich zurück. Nach Wave, Gothic, Hard Rock, Brit Pop und ein bisschen Electronic (The Witch) nun wieder ein bretthartes (im Hard Rock Kontext) Album. Klingt fast wie Hard Rock mit Nu-Metal Produktion. Diese Platte wirkt irgendwie viel ernster als die früheren auf mich und ist nach meinem Empfinden die härteste Cult-Scheibe bisher. Weniger "Yeah, Yeah's" und "Babeeee's" von Ian Asburry. Aber mit solch einem Sänger und Textzeilen wie "All my life i never learned.." kann man nur gewinnen. Eine Schande, dass diese Band seit "Sonic Temple" dem Erfolg hinterherlaufen muss.
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am 8. Juni 2001
Wir schreiben das Jahr 2001 und The Cult haben immer noch keine Angst im Zeitalter von Techno und Hip-Hop erstklassige Rockmusik abzuliefern.Fast hätte ich es nicht mehr geglaubt,aber die Herren Astbury und Duffy haben wieder musikalisch zueinander gefunden-in einer Art und Weise wie ich es nicht für möglich gehalten hätte.Die Platte ist im Unterschied zu den Vorgängern schwerer zugänglich und offenbart ihre volle Güte erst nach mehrmaligem Durchlauf.Dafür wird der Hörer auch mit einigen der genialsten Rocktracks der letzten Zeit(Shape the Sky,True Believers) belohnt.Der von vielen unterschätzte Drummer Matt Sorum fügt sich glänzend ins Line-Up ein.The Cult zeigen das Rock noch lange nicht tot ist.Für mich defintiv das Comeback des Jahres!!!
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am 20. Juli 2001
Wohl keiner hätte gedacht, dass The Cult nach so langer Zeit und so vielen Problemen so ein grossartiges Album zustande bringen können. Es ist durchgängig hart, ist aber auch unterschwellig melancholisch und klingt wie eine perfekte Mischung aus "Dreamtime", "Love","Electric" und "Sonic Temple". Das erstaunlichste am Album ist, dass es keine Füller gibt. Jeder Song besticht durch saubere arrangements und eingängige Refrains. Und bei mehrmaligem hören fallen einem immer mehr Details auf. Kurz das Album wird besser um so öfter man es hört. Obwohl es sehr hart, laut und melancholisch klingt, verbreitet es weder agressive noch depressive Stimmung. Anspieltipp: "Ashes and Ghosts".
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am 23. Februar 2013
Auf "The Cult" bin ich erst kürzlich, beim Durchstöbern verschiedenster Reviews gestoßen und war sofort begeistert, da hier - wie ich meine - einiges originelles geboten wird. Nicht wirklich neu, aber dafür umso druckvoller und intensiver, gehen die Riffs von den Gitarren und das donnernde Schlagzeug ist auch bemerkenswert.
Umso mehr erschreckte es mich, als ich festellen musste, dass "Beyond good and Evil" ziemlich unbekannt zu sein scheint.
Meines Erachtens sollte ein Werk, bei welchem zwar einige Songs ähnlich klingen, aber dennoch wahre Ohrwurmqualität beweisen, kein Geheimtipp sein. Von "The Cult", die dieses Werk einspielten, kann man, leider, auch nicht gerade behaupten, den verdienten kommerziellen Erfolg und den Bekanntheitsgrad, der ihnen in meinen Augen zustehen sollte, einfahren zu können.
Schade, da Songs wie "War(the process", "The saint", "Take the power", "American Gothic", "Ashes and ghosts" und "Speed of Light" einen solchen Status rechtfertigen würden.

Fazit: Gutes Werk einer leider unteschätzten Rockband. Womöglich werden "The Cult" irgendwann bekannter werden, aber darüber kann man derzeit nur spekulieren.
"Beyond Good and Evil" ist jedenfalls ein Album, dass man sich ohne zu zögern in den Player legen kann. 4 Sterne, aufgrund der ähnlich klingenden Riffs und Sounds 1 Stern Abzug! Dennoch eine respektable Leistung!
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am 6. Juni 2001
the cult haben in ihrer pause wirklich nix verlernt, im gegeteil...sie kommen mit diesem album druckvoller und auch ein wenig härter zurück als früher... es fehlen zwar etwas die ruhigen momente die sie früher unter anderem auszeichneten, aber beyond good and evil ist ein rock album welches diesen titel wirklich verdient. klare, druckvolle riffs von mr.duffy, die stimme von ian astbury (immer noch eine der besten im rockgeschäft)...sie verzichten auf für ein klassisches rockalbum unnötigen schnick schnack..sie rocken einfach los. und das mindestens so gut wie früher. wer sonic temple und electric mochte der wird auch dieses album lieben, wer aber eher auf love stand, der wird etwas vermissen. dieses album hat nicht viel mit melancholie oder gothic zu tun, es rockt ganz einfach nur. dies aber so wie es sein sollte. von diesen 3 herren könnten sich viele der jungen "rocker" mal ne scheibe abschneiden. also ich freue mich schon auf die livegigs, denn genau diese cd macht lust auf bier, smoke und laute livegigs....hittip: american gothic
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am 28. September 2001
Ich hab 'LOVE' und 'SONIC TEMPLE' seinerzeit noch als Vinyl gekauft und gut, aber nicht spitze gefunden (da ich mehr die brettharten Sachen mag). 'BEYOND GOOD AND EVIL' hatte ich auf einer Bahnfahrt von Basel nach Amsterdam dabei - ich hab den Hörer nicht mehr vom Kopf gekriegt - ein Hammer nach dem anderen und das 6 bis 7 Mal. Ich war voll CULT, als ich in Holland aus dem Zug stieg. Es ist genau die Portion Härte, die mir auf den früheren Alben gefehlt hatte. BRAVO! Was mich vor allem begeistert, ist die Tatsache, dass die im Business eher schon betagten Herren nicht auf irgend einen 'GRUNGE-CROSSOVER-HIP HOP-ROCK'-Zug aufspringen mussten; die Dynamik und der Druck der Musik ist eigenständig und klingt trotzdem erstaunlich zeitgemäss!!! Deshalb wollte ich mir die Band neulich (im Verein mit PAPA ROACH) LIVE anhören; leider sind sie nicht aufgetreten - muss wohl doch das Alter sein.
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am 22. März 2006
Diese Album liefert einfach perfekte Rockmusik. Speckiger Hard Rock mit 'ner Tonne Blues und Metal verfeinert. Es gibt für einen Metal-Gourmet wie mich dicken, teilweise doomige Dampfwalzen-Riffs hier und da und einen von Metallica-Produzenten Bob Rock aufgemotzten Gitarrensound, so dass man sich öfter mal an Bands, wie Babylon Whores, Danzig, Spiritual Beggars, Mustasch uä. erinnert fühlt. Aber auch Velvet Revolver, Led Zepplin, Mötley Crüe mit Cojones-Gesang kommt einem oft in den Sinn. Schlußendlich kommt noch immer wieder 'ne Brise Goth Rock mit dazu, damit's auch noch 'nen Schuß düsterer wird. Perfetto. Tutto completti geilo, wie der Italiener sagt. Die Stimme von Ian Astbury kennt man ja wohl als Hard Rock-Connaisseur. Läuft nicht auf Viva und Mtv, ne. Allein das ist schon ein Qualitätsmerkmal.
Also, wer mit "Rock" bisher nur Juli, Silbermond, Revolverheld und Tokio Hotel indentifizerte, sollte mal schleunigst hier reinhören. Hier gibt's keine Riffs aus dem "meine erste Gitarre"-Lehrbuch Seite 1-20, keine "schrammschrammschramm" Unterlegung zu immer gleichen "häbäbäbäbäbäööööööh"-Refrains von versifften WG-Bewohnern mit Che Guevera-T-Shirt und fettigen halblangen Haaren. Das ist einfach ein geniales Songwriting. Na ja, wurst, auf jeden Fall ne geile Platte.
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am 22. Juli 2001
kann ich da nur sagen. Gitarrenteppiche en Masse!!! Aber seit der Single Paintet on My Heart war ich ja schon frohen Mutes mir meine 6te Cult scheibe zu holen. (alle hab ich nich) Ein bischen übersteuert aufgenommen ist es schon aber das ist kein Grund auf diese Scheibe zu verzichten. Die 5 Punkte sind dafür das das Album einfach nach The Cult klingt und kein Hauch von diesen neuartigen "Elektrik-HipHop-Krossover-Rock" zu spüren ist. Live wird alles noch besser!!!! ****Träum****
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am 8. Juni 2001
okay, mr. astburys stimme gehört immmer noch zu einen der besten im rockgeschäft und mr. duffy knallt die riffs immer noch sauber und hart amtlich in die gehörgänge. es stimmt, wer electric und sonic temple mochte wird dieses album lieben. wer allerdings eher auf love oder ähnlich melancholischen gothic wave rock steht wird enttäuscht werden. denn mit gothic hat beyond good and evil nix am hut. hier wird knallhart gerockt, und das in höchstform. dieses album hört sich an wie rock vor 10 jahren aber heute produziert. sauber, schnell und hart und alle selbsternannten jungrocker sollten sich von diesen "älteren" herren mal ne scheibe abschneiden...nein verlernt haben sie wirklich nix und ich freu mich schon auf die livegigs. hittip: american gothic
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