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5.0 von 5 Sternen Göttlich!
Diese CD ist schon jetzt ein Klassiker! Ehrlich, noch nie zuvor ist es einer CD gelungen mich so zu faszinieren, dass sie (ungelogen) eine Woche am Stück in meinem Player rotierte. Was die vier Schweden hier abgeliefert haben ist ganz, ganz großer Rock'n'Roll, wie man ihn so frisch schon sehr lange nicht mehr gehört hat. Einzelne Stücke der Scheibe...
Veröffentlicht am 21. Juni 2001 von Andy

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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Album Nummer drei forciert den Durchbruch
Es gab einiges an Business-Gezerre, was dieses Album angeht, nun ist es da und es wird interessant sein zu verfolgen, ob Dregen & Co. die mit dieser Platte anvisierte Marschroute tatsächlich einschlagen werden. Diese geht in Richtung Heavy Rotation-Airplay und Stadionrock, da bleibt „Making enemies..." ganz unmissverständlich. Große Gesten,...
Am 12. Juni 2001 veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Göttlich!, 21. Juni 2001
Rezension bezieht sich auf: Making Enemies Is Good (Audio CD)
Diese CD ist schon jetzt ein Klassiker! Ehrlich, noch nie zuvor ist es einer CD gelungen mich so zu faszinieren, dass sie (ungelogen) eine Woche am Stück in meinem Player rotierte. Was die vier Schweden hier abgeliefert haben ist ganz, ganz großer Rock'n'Roll, wie man ihn so frisch schon sehr lange nicht mehr gehört hat. Einzelne Stücke der Scheibe hervorzuheben ist völlig sinnlos, denn hier ist jeder Song ein Kracher und ein potentieller Hit. Wenn es ginge würde ich dieser CD sogar 6 Sterne geben, sie hätte diese Ausnahmenote auf jeden Fall verdient. Allen, die einfach nur auf Rock'n'Roll stehen, und die sich von Miesmachern nichts einreden lassen, sei nur noch Eins gesagt: KAUFEN!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht für jedermann, aber gerade deshalb kaufen!, 17. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Making Enemies Is Good (Audio CD)
Ich muß sagen, ich war nie ein Fan der Babies und bin eigentlich auch nur darauf gestoßen, da Ginger von den Wildhearts eine Kollaboration beim Nebenprojekt SUPER$HiT666 mit Dregen gemacht hat. Das Vorgängeralbum der Babies war mir zu stressig und auch zu wenig abwechslungreich, aber Making Enemies... ist total gelungen. Keine nervigen verzerrten Gitarren mehr, tolle Melodien, harte Riffs, und vieles mehr. Man kann hören, daß Ginger mal mit den Babies gearbeitet hat. Also kaufen...auch The Yo-Yo's "Uppers and Downers" und Gingers neue "I am lover not a fighter"!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viel Feind, viel Ehr, 13. Februar 2014
Von 
Asphaltwolf (4942 Meilen bis Graceland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Making Enemies Is Good (Audio CD)
Das dritte Album der Backyard Babies stellte meinen Einstieg in die musikalische Welt der schwedischen Schweinerocker dar. Nachdem die ganze Heavy-Szene damals das Vorgängerwerk "Total 13" als Offenbarungswerk der skandinavischen Rotz N'Roll-Szene abfeierte, lotste die Ankündigung von "Making Enemies Is Good" mein Interesse zu der Band. Zumal mir Hardcore Superstar bereits durch ihr krasses Debüt bekannt waren. Wären die Babies daher nur halb so gut wie ihn allen Magazinen beschrieben, dann könnte ich hier die neue Rock N'Roll-Sensation zu Beginn des 21. Jahrhunderts entdecken ...

Aber Backyard Babies bilden noch so viel mehr als eine kurze, hell aufschimmernde Sensation. Diese Band hat ganz einfach den Rock N'Roll im Blut. Obwohl "Making Enemies Is Good" bei weitem nicht so radikal und kompromisslos ist wie "Total 13", fackeln die Babies hier trotzdem ein Rock N'Roll-Feuerwerk ab, dass das Arsenal einer jeden Artillerieeinheit in den Schatten stellt. "Making Enemies Is Good" ist melodischer und verspielter, experimentierfreudiger aber auch rockiger, und ist mit einprägsamen Refrains, packenden Hooks und bekannt-brillanten Riffs ausgestattet. Sie klangen hier nicht mehr so derbe wie auf dem Vorgängerwerk, haben aber trotzdem einen fetten und warmen Klang mit schneidigen Gitarren im Gepäck.

Das Album ist ein bunter, aber dennoch sehr homogener Rock N'Roll-Cocktail aus Punk, Rock N'Roll, Sleaze- und Glam Rock, der sich auch zeitgemäßen Einflüssen nicht verschloss, und gewissermaßen den eigenen Stil der Babies aus dem Einfluss des 80er L.A.-Hard Rocks etablierte. Wohingegen "Total 13" mit ordentlich Wut im Bauch in der Gegend herumtrümmerte, ist "Making Enemies Is Good" mehr eine schweißtreibende und melodische Good-Time-Rock N'Roll-Chose.

Seinerzeit wurde bereits der Vorwurf des Kommerzes laut. Im Vergleich zu "Total 13" ist diese Anschuldigung durchaus verständlich, aber trotzdem für mich nicht so ganz nachvollziehbar. Backyard Babies haben immer noch mehr Power als alles was so durch MTViva kroch. Beim Intro-Opener "I Love To Roll" wurden einige Vinyl-Scratches verwendet und "Ex-Files" ist eine schleppende Rocknummer mit Anleihen an Rap und modernen R&B. Die Hit-Singles "Brand New Hate" und das flotte "Heaven 2.9" scheinen etwas nach dem Pop Punk von Green Day zu kommen. Klingt aber alles schlimmer als es tatsächlich ist. Die Gitarren braten immer ganz ordentlich und das packende Songwriting zeugt von der Klasse der Band. Das tun auch die beiden Balladen "Colours" und "Painkiller", wobei letztere Nummer gemeinsam mit Dogs D'Amour-Sänger Tyla verfasst wurde, dessen Handschrift deutlich herausschimmert. Wäre auf "King Of The Thieves" sicherlich eine der besten Nummer gewesen. Harte und schnelle Nummern wie "The Kids Are Right" (The Who lassen grüßen), "Too Tough To Make Some Friends" und "Bigger W/Trigger" dürften "Total 13"-Fanatiker etwas trösten.

Jeden Tag habe ich mich von "Making Enemies Is Good" anfixen lassen, für die Dauer von mehreren Monaten bekam ich das Album nicht mehr aus dem CD-Schacht. Obwohl ich das Album vom ersten bis zum letzten Power-Chord abfeiere, möchte ich mit dem schwungvollen "Payback", dem von Dregen gesungenen "Star War" und dem fiesen "My Demonic Side" noch ein paar Anspieltipps gesondert hervorheben. Das Album stellte zwar den kommerziellen Durchbruch für die Band dar, wühlt aber trotz der viel höheren Melodiefreudigkeit und dem Hitfaktor immer noch kopfüber im Rock N'Roll-Dreck. Von der Geschwindigkeit und der Energie waren die Babies ohnehin allem überlegen, was damals in den Charts vertreten war. Mit den zugehörigen Videoclips im TV machte damals auch Musikfernsehen wieder Spaß.
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4.0 von 5 Sternen Geradliniger Rock, 6. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Making Enemies Is Good (Audio CD)
Backyard Babies spielen nicht umsonst im Vorprogramm von ACDC. Sie rocken zwar schneller, aber genauso. Diese neue Scheibe ist dabei etwas geradliniger als das Vorgängeralbum Total 13, aber dafür ist sie konsequenter, dreckiger Rock'n'Roll. Und auch mainstream-tauglicher, wodurch sicher auch einige Fans verlorengehen. Anhören sollte sich die Scheibe aber auf jeden Fall jeder, der auf Punk'n'Roll steht.
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5.0 von 5 Sternen Eines der Besten Rock Alben die ich habe..., 28. Juli 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Making Enemies Is Good/Ltd. (Audio CD)
Dieses Album ist der Hammer. "Making Enemys is good" der Absolute Ohrwurm, genau wie "Heaven 2.9" oder "Too tough to make some friends". Und sogar die "Balladen" wie "Painkiller" gehen in' s Ohr. Ich habe die anderen beiden Alben zwar nicht, aber da diese sogar besser sein sollen, werde ich mir diese auf jeden Fall kaufen.
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4.0 von 5 Sternen Fast so gut wie Total 13..., 14. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Making Enemies Is Good (Audio CD)
Nun, das Album ist gut, hat aber nicht ganz die Klasse des Vorgängers. Es klingt etwas kommerzieller als Total 13, da auch langsamere und teils poppigere Songs im Repertoire dieser Scheibe zu finden sind. Dennoch gibt es bis auf "Colours" keinen Aussetzer, "Making Enemies Is Good" kommt fett aus den Boxen und die Songs sind allesamt sehr eingängig.
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5.0 von 5 Sternen Rock'n Roll vom feinsten !!!!!, 11. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Making Enemies Is Good/Ltd. (Audio CD)
Diese Platte ist einfach göttlich. Schon der Opener "I love to roll" zeigt wo`s langgeht: nach vorne und erinnert ganz nebenbei an eine Mischung aus Dwarves und Oasis (keine Ahnung, wie ich darauf komme). "Brand new hate", die erste Single sollte jedem ein Begriff sein, der etwas regelmäßiger Musikfernsehen schaut und somit brauche ich hier gar nicht die Qualitäten dieses Stückes anzupreisen. Auch wenn es mit "Colours" zwischenzeitlich etwas ruhiger wird, ist diese Platte so voll Energie, dass sie einen bis zur letzten Minute in ihrem Bann hält. Weitere Highlights sind somit "Too tough to make some friends" und auch der Bonustrack "P.O.P.". Und auch wenn die Platte bei mir nur 45 Minuten lang ist, kann ich sie jedem uneingeschränkt empfehlen, der nicht in der Hölle brennen möchte.
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3.0 von 5 Sternen Album Nummer drei forciert den Durchbruch, 12. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Making Enemies Is Good (Audio CD)
Es gab einiges an Business-Gezerre, was dieses Album angeht, nun ist es da und es wird interessant sein zu verfolgen, ob Dregen & Co. die mit dieser Platte anvisierte Marschroute tatsächlich einschlagen werden. Diese geht in Richtung Heavy Rotation-Airplay und Stadionrock, da bleibt „Making enemies..." ganz unmissverständlich. Große Gesten, R'n'R-Bewahrmentalität in klassicher Umsetzung, ohne große Risiken einzugehen. Das ist es, was faktisch der große Hörerkreis an den neuen Babies lieben wird, einigen dürfte das Material allerdings schwer im Magen liegen. Nachdem nun das schützende „Underground-Mäntelchen" endgültig abgeworfen ist und die Herrschaften äußerst öffentlichkeitswirksam und vehement als das letzte versprengte Häuflein die ausgeblichenen Klischees von gestern und vorgestern wiederzubeleben versuchen („Sex, Drugs & Rock"), fällt es natürlich leicht, diese anachronistische und leicht übertriebene Image-Onanie milde zu belächeln. Was sie von großartigen Rockbands, die tatsächlich in diese Zeit passen (The Turpentines, The Hives, Turbonegro [R.I.P.] etc.) unterscheidet, ist mangelnde Fähigkeit zu Selbstironie und Reflexion. Da ist zuviel Style und zuwenig Herz. Wer solche Einwände mit einem herzlichen „I don't give a fuck!" erwidert, der bekommt natürlich großes Kino geboten: hymnische Rocknummern mit viel Sleaze, schon tausendmal gehörte, aber immer noch funktionierende Riffs, straightes, einprägsames Songwriting in einer zwar aalglatten, aber nicht minder druckvollen Produktion, die einige Finessen kennt. Da es ja scheinbar eine gar nicht mal so kleine Fangemeinde gibt, die auf das lang angekündigte Guns'n'Roses-Comeback wartet, also diese Art von Musik tatsächlich noch nachgefragt wird, sollte das mit dem großen Erfolg eigentlich nicht so schwierig sein. [the and]
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5.0 von 5 Sternen Ein weiterer Stern am Punkrock Himmel, 29. Mai 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Making Enemies Is Good/Ltd. (Audio CD)
Um es gleich vorweg zu sagen: Was die Backyard Babies mit diesem Werk abliefern, ist mehr als beeindruckend. Das ist Punkrock allererster Güte. Was andere Bands mit "Nevermind", "Dookie" oder "Smash" geschafft haben, das hat diese Band mit "Making Enemies Is Good" erreicht. Die Lieder sind allesamt mehr als eingängig und die bombastische Produktion rundet den ausgezeichneten Gesamteindruck ab. Man kann bedenkenlos zuschlagen. Für Fans dieses Genres ist es sogar ein absoluter Pflichtkauf !!!
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5.0 von 5 Sternen Coole Rock Scheibe, 5. Juni 2001
Von 
Dennis (Kaufungen, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Making Enemies Is Good/Ltd. (Audio CD)
Also ich muss sagen das was uns die bachyard Babies um die Ohren hauen kann man nur als guten Rock n Roll bezeichnen.Die Palette reicht von softeren Stücken(heaven 2.9) bis hin zum heftigen Liedern wie my Demonic side.Also ich würde sagen das diese Band eine echte Altanative zu Limp Bizkit und Co darstellt. Meine Entfällung deshalb Kaufen das ist echt eine sehr gute Rock Platte die auf keiner Party fehlen darf.
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