Kundenrezensionen


10 Rezensionen
5 Sterne:
 (7)
4 Sterne:
 (2)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herrje!
Mein Gott, Townsend macht es dem durchschnittlichen Rockliebhaber aber auch schwer, Fan von ihm zu sein. Nachdem seine beiden vorherigen Alben, "Ocean Machine" und "Infinity", sehr melodiös, zahm bis poppig daherkamen, fängt dieses Werk erst eimal mit zwei High-Speed-Nummern an, von denen sich vor allem Victim als recht brutale Knüppelorgie darstellt...
Veröffentlicht am 19. November 2003 von Barbanegra

versus
5 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Geschrei und Situativhektik
Aaaaah! Das ist das erste, was mir zu dieser CD einfällt. War vielleicht ein Fehler, ausgerechnet mit dieser CD in das "Werk" von Devin Townsend reinhören zu wollen - und das auch noch halb unausgeschlafen auf dem Weg zur Arbeit. Jemand, der wie Devin Townsend eher brüllt und ins Mikro rülpst, verdient wohl kaum die Bezeichnung "Sänger". Und die...
Am 4. März 2005 veröffentlicht


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herrje!, 19. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Physicist (Audio CD)
Mein Gott, Townsend macht es dem durchschnittlichen Rockliebhaber aber auch schwer, Fan von ihm zu sein. Nachdem seine beiden vorherigen Alben, "Ocean Machine" und "Infinity", sehr melodiös, zahm bis poppig daherkamen, fängt dieses Werk erst eimal mit zwei High-Speed-Nummern an, von denen sich vor allem Victim als recht brutale Knüppelorgie darstellt. Danach bleibt man mit "Material" zwar eindeutig härter und metallischer als auf den Vorgänger-Alben, kommt aber wieder typisch Townsend, mit Orgelklängen, Streichern und sahnigem Refrain um die Kurve. "Kingdom" ist eine ganz exquisite Mischung aus eben Jenem, und einer im Verlauf folgenden, weiteren Double-Bass-Attacke, woran "Death" anknüpft, mit dem, was der Titel verheisst (Death Metal, eben). "Devoid" und "The Complex" sind typische SYL-Gekloppe mit Zuckerguß aus Synthie-Dudeleien, wobei Letzteres zum Schluss hin wieder deutlich melodiöser wird. Und das Ende dieses kurzen Albums bilden dann zwei Lieder, die wieder eher nach dem klingen, was die vorherigen Alben in den metal-lastigeren Phasen boten. Irish Maiden ist einfach nur purer Heavy Metal, mit Jupiter wird es wieder etwas melodiöser, und der Schlusstrack Planet Rain ist ebenso geil, wie lang: er nimmt mit 11 Minuten mehr als ein Viertel der gesamten Spielzeit des Albums (ca. 41 Minuten) ein, ist aber keinesfalls langweilig. Es ist einfach nur ein Townsend-typisches, pompös-melodisches Klang-Feuerwerk. Selten zeigte sich Townsend dem Klischee "Genie und Wahnsinn" näher, als auf dieser Platte. Man mixt brutale Knüppelei mit poppig- bis symphonischer Melodiösität. Der Fan braucht wirklich einen weitgefächerten Geschmack. Manch einem mag das hier nicht homogen genug sein. Die Härte-Anfälle sind jedoch recht kurz gehalten.
Witzig bis geil ist dieses Album. Was den Härtegrad angeht, ist es einfach eine Berg- und Talfahrt. Die Kombination aus Brutalität und Harmonie haut meiner Ansicht nach voll hin, und nichts, was vorher behutsam und sensibel aufgebaut wurde, wird kaputtgedroschen. Die "Stilbrüche", die man ihm hier vorwerfen könnte, werden dadurch wettgemacht, daß er es hier schafft, halbwegs versöhnlich überzuleiten, dh. mit "Zwitternummern" wirkungsvoll auf- und abzubauen. Man merkt, dass Townsend hier nicht nur eine Kompilation aus guten Songs, sondern ein Gesamtkunstwerk abliefern wollte. Alles in allem könnte man dieses Album, auch ob der knappen Spiellänge, und des Erscheinens der Lieder "wie aus einem Guß", das "Reign In Blood" des progressiven Metals nennen ;) Fazit: gelungen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was fuer ein Brett!, 21. November 2000
Rezension bezieht sich auf: Physicist (Audio CD)
Was uns der kanadische Endzwanziger Devin Garrett Townsend mit "Physicist" auf die Lauscher zimmert, macht seinem Namen alle Ehre und ist nichts anderes als die vertonte Reise durch Photonenstuerme, Induktionsvorgaenge und Kernfusionsprozesse. Hochgeschwindigkeitsgeknueppel trifft auf tonnenweise Dur-Melodien und synthetische Klangkaskaden. Dabei spielt Devins Band thrashiger als die meisten Thrash-Bands und die Blastspeedparts degradieren Legionen von Black-Metal-Drummern zu Blechtrommlern. Qualitativ wie musikalisch wirkt die Langrille wie aus einem Guss. Seinen unbaendigen Ideenreichtum stellt er auch dieses mal wieder eindrucksvoll unter Beweis. So baut er beispielsweise in "Material" einen Melodiebogen aus der Filmmusik zu "Star Trek II - The wrath of Khan" ein. "The Complex" weiss als intelligent in Szene gesetzte Gitarrenschlacht zu gefallen. Tracks wie der rasante Opener "Namaste", die grandiosen Dampfhaemmer "Victim","Death" und "Devoid" (das pure Gemetzel!) sowie die melodisch ueberragenden Hymnen "Kingdom" und "Jupiter" oder das komplexe und reich strukturierte "Planet Rain" kommen lautstark und brachial aber auch wunderschoen und tiefgehend aus den Boxen gebrettert und duerften jeden Dezibel - Freak auf die Knie sinken lassen. Der unglaublich drueckende Soundorkan profitiert auch hoerbar vom ueberaus tighten Zusammenspiel der Band, wobei vor allem Gene Hoglans (Death, Testament, Dark Angel) unnachahmliches Drumming Akzente zu setzen weiss. Als ob das noch nicht genug sei, liefert einem der Soundtueftler einen Multimediateil frei Haus dazu, der sich gewaschen hat: Kommentare zur Entstehung der Songs finden sich ebenso wie eine Biographie Townsends (hoechst aufschlussreich!) und die obligatorischen Discographien plus Fotogallerie. Dieses unglaubliche Klangcollagen-Universum ist mir die volle Hoechstnote wert.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Devins Meisterwerk!, 17. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Physicist (Audio CD)
In dieser Verschmelzung von Highspeedgeholze, Krach, Gekreische, Gesang, Melodien und Harmonien löst Devin das absolute Glücksgefühl aus! Besser als SYL und die Vorgängeralben! Physicist kennt keine Schwachstelle und ist der beste GuteLauneThrash, den ich je erlebt habe! (abgesehen von SYL auch der einzige)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Extreme Pop, 13. März 2012
Von 
GeN2Mo (Bad Sassendorf, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Physicist (Audio CD)
Selten lässt sich die Lebensgeschichte eines Künstlers so intensiv an seinem Schaffen ablesen, wie beim unermüdlichen kanadischen Extreme- und Progressive- Metal Gitarristen, Sänger, Komponisten und Producer Devin Townsend. Seine eher relaxten Solo-Projekte und seine derbe Knüppelkombo Strapping Young Lad fungierten stets als zwei verschiedene Ventile für all seine Probleme und Leiden zwischen Krankheit, Sucht und Besessenheit.
An einem Meilenstein seiner langjährigen Krankheitsgeschichte entstanden die Alben "Infinity" und "Physicist", die die Wut und Depression von SYL mit den hoffnungsvollen Klängen von "Ocean Machine" verbinden sollten.

Und der Plan gelingt hörbar. Townsend hat es mit gerade mit "Physicist" so gut wie davor und danach kein weiteres Mal geschafft, SYL und sein Solo-Portfolio zu verbinden und ausgewogen zu inszenieren.
Das Album pendelt permanent zwischen massiven Riffattacken und raumgreifenden eingängigen Melodien, ohne jemals die Balance zu verlieren. Bereits der Opener "Namaste" erschlägt den Hörer mit einer einzigen Wand aus meilenbreiten Riffflächen, kilometerhoch aufgepumpten Ambients, Synthspuren und Chören, getrieben von Hoglans Highspeed Double Bass. Ähnlich dicht, tief und umfangend wie "City" und doch mit einem gewichtigen Unterschied. Die Synths sind hell, der Chor ist fröhlich, die Riffs beschwingt. Das alles findet seinen Höhepunkt in einem positiven, hymnenhaften Refrain. Sowohl lyrics als auch Townsends markanter Schreigesang präsentieren sich beschwingt, in Aufbruchsstimmung.

Beschwor "City" noch das beklemmende, erschlagende Chaos der modernen Großstadt, lassen die offenen, treibenden Arrangements von "Physicist" eher den blauen, mit weißen Wolken durchzogenen Himmel darüber mit dem Blick auf den bewaldeten Horizont vor den Augen vorbeiziehen.
Selbst das tiefste Riff, selbst der heftigste Blastbeat bleibt stets hinterlegt mit Chören, skurrilem Singsang, oder harmonischen Ambients.
Diese Stimmung wird immer wieder von Momenten bestärkt, in denen Townsend die Gitarren zurücknimmt und seine Stimme aufklart und zum Heulen schöne Hooklines auspackt.
Meisterlich dabei ist, dass aufgrund der permanenten Präsenz aller Instrumente und Spuren keiner dieser Momente fehl am Platz oder überraschend wirkt. Alles fügt sich ineinander, ein ganzer Komsos aus kontrastierenden Klängen wird aufgespannt, aus dem sich immer wieder verschiedene Elemente erheben, jedoch nie verschwinden oder gänzlich neu entstehen.

So wirken auch die teils harten Kontraste zwischen balladesken Aufbauten wie "Kingdom" oder "Jupiter" und recht heftigen Brechern wie "Victim" und "Death" seltsam folgerichtig.
Damit zeigt "Physicist", vielleicht sogar besser als die meisten Alben von SYL, wie effektiv maschinelle Grooves, brutale Riffattacken, epische Ambients und hocheingängige süßliche Melodien zusammenwirken können. Wie extrem Pop sein kann.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Bestes Werk!!!, 1. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Physicist (Audio CD)
Genial! Saugeil! Irre! Perfekt! ect. ect... Ja, muss mal gesagt werden. Hier wird anständig geprügelt auf Teufel komm raus und plötzlich bricht eine Melodie herein die einem einen Orgasmus nach dem anderen beschert und das nur beim hinhören. Heute im Laden die Scheibe entdeckt und leider noch ziemlich teuer, aber jeden Cent wert. Bis zu dieser Genialität kam noch kein anderer Musiker hin. Ja, die anderen Scheiben von Devin sind auch klasse, aber dieses Album hier fegt über einen hinweg und schmiegt sich doch wieder an einen. Man merkt sicher, ich bin absolut fasziniert!!! Muss man haben!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen City meets Ocean Machine, 1. Juli 2007
Von 
Sascha "metalnews.de" (Bruchsal, Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Physicist (Audio CD)
Von Devin Townsend Solo-Werken kann man immer eins erwarten:

Ein weites Soundspektrum mit vielen Gefühlsschwankungen, maöl extrem, mal weniger extrem.

Dieses Album sticht zusammen mit Ziltoid jedoch am meißten heraus: Es vereint den Sound von Strapping Young Lad mit den Solowerken.

Das Line - Up auf dem Album ist das Selbe wie bei SYL, wie jeder schon gemerkt haben dürfte.

Frönt Ziltoid eher den neuen technischeren Werken von SYL, geht Physicist in Richtung des Überwerkes City. Es ist jedoch einiges anders...

Die Keys erinnern eher weniger an die epischen Wall Of Sounds von City, dennoch kommen diese hin und wieder vor. Ansonsten fügen sich die Keys perfekt ins Gitarrenspiel ein, das mal eher thrashig, dann mal wieder Heavy Metal lastig ausfällt.

Kommen wir zum Härtegrad: Es erinnert streckenweise an City (wie schon gesagt, Beispiellied: DEATH) andererseits trommelt Gene Hoglan überwiegend triolisch und es werden schönste Melodien aneinander gefügt (auch Gesangstechnisch!), dann kommen wieder die Stellebn, die typisch Townsend sind (Irish Maiden: sollen die Wahs Entengequake simulieren? :D).

Alles in allem eine tolle Reise durch ein weiteres Soudnspektrum Devin Townsends, dass auch hier wieder einmal eine einzige Forderung besitzt: keine Engstirnigkeit!

Ganz großes Kino, jedoch nicht so gut wie andere Solo-Werke des Herren.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Devin Townsend, 29. Dezember 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Physicist (Audio CD)
Dieser Mann ist genial, mit Steve Vai an der Gitarre gleich zu setzen, mit einer Stimme die man nicht vergisst bringt er auf seinen Platten genau das Gefühl was man manchmal vermisst...egal was, kaufen, anhören wundern, nochmal anhören und geniessen...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Meister der futuristische Soundgewitter, 28. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Physicist (Audio CD)
Phsychist kann, was die Härte betrifft, streckenweise locker mit sämtlichen Strapping Young Lad Platten mithalten. 10 High-Speed Tracks die einem gnadenlos ins Hirn. Besonders "Death" ist an dieser Stelle zu erwähnen, dieser knebelt wohl so einige SYL-Tracks nieder...ultratreibende Drums, bis zum Extrem verzerrte Stimmen, gekreische...brutalität pur. Mit Ausnahme von Death glänzen alle Tracks trotz der gehörigen Portion Härte mit einer unglaublichen Eingänglichkeit (Beispiel Namaste, Material oder Devoid). Dies liegt vor allem an Devins Fähigkeit, seine Stimme auch über das brachialste Gebretter oder über die gigantischsten Klangwälle zu erheben und sich durchzusetzen. Die Melodien gehen nie unter...das ist eigentlich genau das was diesen Musiker so einzigartig macht.
Obwohl auch dieser Output zweifellos genial ist und wohl 99% Protzent aller Wannabe-Brutalos zeigt wo der Hammer hängt, ist es doch die Platte aus Devins Solomaterial, welche mir am wenigsten gefällt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Meister der futuristischen Soundgewitter, 28. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Physicist (Audio CD)
Phsychist kann, was die Härte betrifft, streckenweise locker mit sämtlichen Strapping Young Lad Platten mithalten. 10 High-Speed Tracks die einem gnadenlos ins Hirn. Besonders "Death" ist an dieser Stelle zu erwähnen, dieser knebelt wohl so einige SYL-Tracks nieder...ultratreibende Drums, bis zum Extrem verzerrte Stimmen, gekreische...brutalität pur. Mit Ausnahme von Death glänzen alle Tracks trotz der gehörigen Portion Härte mit einer unglaublichen Eingänglichkeit (Beispiel Namaste, Material oder Devoid). Dies liegt vor allem an Devins Fähigkeit, seine Stimme auch über das brachialste Gebretter oder über die gigantischsten Klangwälle zu erheben und sich durchzusetzen. Die Melodien gehen nie unter...das ist eigentlich genau das was diesen Musiker so einzigartig macht.
Obwohl auch dieser Output zweifellos genial ist und wohl 99% Protzent aller Wannabe-Brutalos zeigt wo der Hammer hängt, ist es doch die Platte aus Devins Solomaterial, welche mir am wenigsten gefällt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Geschrei und Situativhektik, 4. März 2005
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Physicist (Audio CD)
Aaaaah! Das ist das erste, was mir zu dieser CD einfällt. War vielleicht ein Fehler, ausgerechnet mit dieser CD in das "Werk" von Devin Townsend reinhören zu wollen - und das auch noch halb unausgeschlafen auf dem Weg zur Arbeit. Jemand, der wie Devin Townsend eher brüllt und ins Mikro rülpst, verdient wohl kaum die Bezeichnung "Sänger". Und die Hektik, die durch den Kerl im Hintergrund entsteht, der seine Drums verprügelt, als wollte er sich selbst überholen, ist auch überflüssig. Wem es gefällt, den Morgen mit Nasenbluten oder dem dringenden Bedürfnis zu beginnen, jemandem aufs Maul zu hauen (am liebsten dem sogenannten Sänger), dem sei dieser High-Speeeeed Krach ans Herz gelegt. Allen anderen, die - wie ich - erwarten, daß jemand, der eigentlich mit seinen Instrumenten auch etwas erzeugen kann, das wenigstens entfernt nach Musik klingt, sei dringend abgeraten!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Physicist,the + 4 Bonus
Physicist,the + 4 Bonus von Devin Townsend (Audio CD - 2002)
Klicken Sie hier für weitere Informationen
Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 5 Tagen.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen