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5.0 von 5 Sternen entspannter Nachkriegs-Jazz
Bei dem Titel "Django Reinhardt et le Quintette du Hot Club de France" denkt der Jazz-Fan zunächst an die berühmte Vorkriegsformation mit der revolutionären Besetzung Geige, drei Gitarren und Bass um Reinhardt und Stéphane Grapelli, die den Jazz um eine ur-französische Sprache bereicherte.

Die Aufnahmen auf dieser CD dagegen sind 1947...
Veröffentlicht am 14. März 2010 von vully

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen schlechte Live Aufnahmen
Habe mich bei den ersten beiden Stücken schon geärgert. Dass die Klangqalität bei so alten Aufnahmen beschränkt sind ist mit bewusst. Diese Aufnahmen sind aber besonders schlecht. Die Klarinette übertönt alles. Die Gitarre im Hintergrund hört man kaum. Schade. Ich liebe ansonsten Django.
Veröffentlicht am 31. März 2010 von N. Gassner


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen entspannter Nachkriegs-Jazz, 14. März 2010
Von 
vully "vully" (Neuhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Django's Blues (Jazz in Paris) (Audio CD)
Bei dem Titel "Django Reinhardt et le Quintette du Hot Club de France" denkt der Jazz-Fan zunächst an die berühmte Vorkriegsformation mit der revolutionären Besetzung Geige, drei Gitarren und Bass um Reinhardt und Stéphane Grapelli, die den Jazz um eine ur-französische Sprache bereicherte.

Die Aufnahmen auf dieser CD dagegen sind 1947 nach einer finanziell katastrophalen, künstlerisch aber erfolgreichen Belgien-Tournee mit einer sehr viel konventionelleren Besetzung entstanden: Anstelle der Geige tritt der Klarinettist Hubert Rostaing, die zweite Rhythmus-Gitarre wird durch ein Schlagzeug ersetzt. Reinhardt spielt zunehmend auf einer elektrisch verstärkten Gitarre, wodurch sein Klang teilweise wie ein Klavier klingt.

Das Ergebnis klingt cooler, entspannter, auch amerikanischer als die virtuosen, von Vitalität strotzenden Vorkriegsaufnahmen, Swing mit sanften Bebop-Anklängen. Auch das Repertoire der CD ist anders als gewohnt - neben den klassischen Reinhardt-Nummern steht etwa Kurt Weills "September-Song" oder "Brazil." Das alles lebt vom unglaublich farbenreichen, variablen und virtuosen Gitarrenspiel Reinhardts ebenso wie von Rostaings weichen Klarinettenklang.

Insgesamt hören wir eine sehr schöne Platte, keine Revolution, sondern klassischer Jazz, der sofort ins Ohr geht, aber auch das zweite und dritte Hinhören lohnt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen schlechte Live Aufnahmen, 31. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Django's Blues (Jazz in Paris) (Audio CD)
Habe mich bei den ersten beiden Stücken schon geärgert. Dass die Klangqalität bei so alten Aufnahmen beschränkt sind ist mit bewusst. Diese Aufnahmen sind aber besonders schlecht. Die Klarinette übertönt alles. Die Gitarre im Hintergrund hört man kaum. Schade. Ich liebe ansonsten Django.
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Jazz in Paris - Django's Blues
Jazz in Paris - Django's Blues von Django Reinhardt (Audio CD - 2001)
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