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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen95
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am 9. November 2013
Ich neige normalerweise weder im Positiven noch im Negativen zu überschwänglichen Kommentaren, aber für mich ist Schatten der Wahrheit der beste Thriller den ich jemals geguckt habe, und mit meinen 40 Jährchen mit einer Vorliebe für dieses Film-Genre hab ich schon so einiges an (Horror-)Thrillern gesehen.

Die Story ist genial ausgedacht und mit zahlreichen Spannungsmomenten versehen. Ich könnte jetzt seitenweise die Spannungsmomente und Handlung loben, aber dadurch würde ich den ganzen Film verraten oder müsste ständig vor Spoilern warnen und ich möchte wirklich nichts vorwegnehmen.

Michelle Pfeiffer mit Ihrem manchmal leicht wahnsinnigen Blick und Harrsion Ford sind ein Volltreffer in der Besetzung und spielen großartig.

Und offenbar geht es nicht nur mir so, als ich den Film mit meiner Freundin geguckt habe, waren wir zu Beginn kuschelnd auf dem Sofa gelegen und im Laufe des Films saß meine Freundin auf einmal immer aufrechter und gefesselter von dem Film da und hat richtig mitgefiebert (und das lag definitiv am FILM :-)). Sie hat ihn sich anschließend selbst auch noch mal bestellt.

Schade nur dass hier Leute mit einer 1-Stern-Bewertung den Film niedermachen, mit der Begründung dass er nicht (rechtzeitig) geliefert wurde. In einer Rezension soll doch das Produkt bewertet werden!
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am 16. August 2002
Wahnsinn, wie es dieser Film schafft (fast) ohne Blut und Gewalt dem Zuschauer die Nerven zu zerfetzen.
Während es relativ harmlos beginnt, wird mit fortlaufender Dauer immer mehr Spannung aufgebaut, man bekommt es beim Zusehen richtig mit der Angst zu tun.
Das liegt zum einen an der guten Leistung von Michelle Pfeiffer, die nie aufgesetzt wirkt und deren Verhalten sehr gut nachvollziehbar ist, zum anderen an der geladenen Story. Man weiss bis kurz vor Schluß nicht, was die sich häufenden seltsamen Umstände in der Beziehung der zwei Hauptdarsteller zu bedeuten haben, und man weiss genausowenig, wer von den Charakteren gut oder böse ist. Der Film lässt einen praktisch mit der immer größer werdenden Angst allein.
Alles in allem ein sehr guter Film, nur kostet das erneute Ansehen immer wieder eine Menge Überwindung ;)
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am 1. August 2003
Ich bin sowas von erstaunt, dass ein Film in knapp 2 Stunden soviele unterschiedliche Situationen, Charaktere, Gruseleffekte und Höhepunkte unter einem Hut bringen kann, dass man keine Minute von diesem Film verpassen DARF. Er beginnt schon mit einem Schockeffekt ganz am Anfang und steigert sich wahrhaftig in die Extase. Immer mehr Grusel und Nervenzerrendes kommt hinzu. Und dann noch die Geschichte, von der man wirklich sofort wissen möchte, was wohl als nächstes passiert.
All dies passiert in diesem wahnsinnigen Film "SCHATTEN DER WAHRHEIT".
Was mich besonders fasziniert hat, wahr, dass man immer wusste: "Jetzt, jetzt passiert was" und dies einem eine Angst gemacht hat, die sonst nur wenige Filme zustande bringen. Man erschreckt sich mindestens 3 Mal in diesem Film und erlebt eine turbulente Fahrt durch düstere Orte und einem perfekten Schauspieler-Paar. 5 Sterne, ohne zu überlegen!!!
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am 8. Januar 2002
Mit "Schatten der Wahrheit" ist Robert Zemeckis ein Film gelungen, den man heutzutage nicht mehr auf der Kinoleinwand erwartet hätte. Der spannungsgeladenen Thriller spielt in Schauplätzen und mit Elementen, die aus klassischen Filmen des Genres sehr gut bekannt sind (sogar der Soundtrack erinnern an Psycho), wobei dies kein wirkliches Manko des Films ist, weil Zemeckis sich offensichtlich einen Spaß daraus macht zu "klauen" und das dem Zuschauer durchaus bewusst ist. Die Handlung läuft in einem alten Haus am See ab, wo Norman - NEIN nicht Bates - (Harrison Ford) mit seine Frau Claire (Michelle Pfeifer, sehr gut) seit neuestem alleine lebt. Während Norman im Labor arbeitet, sieht Claire merkwürdige geisterhafte Erscheinungen, die anscheinend irgendetwas von ihr wollen. Daraufhin startet sie eine Suchaktion nach Hinweisen, die die mysteriösen Spiegelungen und Ähnliches erklären. Doch was Claire herausfindet, ist nicht das, was sie zu finden erhofft hatte.
Der Film schürt ganz bewusst die Angst der Menschen vorm Aleinsein, wobei SPANNUNG ganz groß geschrieben wird. Die düster-kalt-nasse Athmosphäre des Sees erzeuget so manches Mal eine Gänsehaut beim Zuschauer. Und obwohl so gut wie alles bekannt und vorhersehbar ist, lässt man sich doch gerne in die Geschichte fallen und freut sich auf den nächsten "Schockeffekt".
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VINE-PRODUKTTESTERam 28. April 2005
Selbst der Altmeister des Thrillers Alfred Hitchcock hätte bei diesem Film seine Freude gehabt! Beinahe durchgehend ist der Streifen unglaublich spannend. Trotz größter Bemühungen dauert es ziemlich lange, bis man wirklich die wahren Hintergründe der Handlung erkennt, da man mehrfach auf eine falsche Fährte gelockt wird. Die schauspielerische Leistung von Harrison Ford und Michelle Pfeiffer ist einfach unglaublich gut, was die Qualität des Films nochmals steigert! Zu alle dem kommt noch ein Schuss Mysterie hinzu, der dem Film die endgültige Perfektion verleiht!
Fazit: Genialer Film mit ständiger Spannung - unbedingt ansehen!
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am 5. Januar 2005
Einfach nur fantastisch. Ich fand den Film auf keinen Fall übertrieben. Und er blieb auf dem Boden der Realen Welt. Man sieht wie man sich in einem so tollen Menschen (Claires Ehemann) täuschen kann....Oder auch in den Nachbarn...
Auf jeden Fall waren beide Schauspieler auch ganz toll...
Dieser Film ist (finde ich) so gut weil heutzutage nur auf action und horror gesetzt wird und auf überragende Effekte..Dabei bleibt man aber fast nie auf dem Boden der Tatsachen. Deshalb ist dieser Film ein muss für fast jeden Kino-Fan.
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am 7. Juni 2002
...mit extrem viel Spannung! Ich weiss, einige Filmfreaks unter euch werden jetzt sagen: "ein Horrorfilm ohne Blut und mit einer FSK 16... der ist bestimmt nicht gut!" so habe ich vorher auch gedacht. Aber Schatten der Wahrheit ist anders. Ich bin durch Zufall mit meiner Freundin in diesen Film gegangen und zu unserem Glück sassen etwa 20 Leute in dem Kino, was zum Spannungsaufbau erheblich beiträgt. Auch wenn es abgedroschen klingen mag und es oft von vielen anderen Filmen behauptet wird, aber Schatten der Wahrheit ist ein Film, bei dem einem WIRKLICH das Blut in den Adern gefriert und dies ganz ohne blutige Szene (bis auf eine). Die Darsteller, die Regie, das Drehbuch, die Kulissen - einfach ALLES stimmt in diesem Film. Pfeiffer und Ford ergänzen sind unglaublich gut in überzeugen absolut in ihren Rollen. Der Film beginnt harmlos... aber glaubt mir, er wird krass und WIE! Schocks an Stellen, wo man sie nicht erwartet und keine 08-15 wehenden Gardienen oder billige Todesszenen wie in Scream (mag den Film, aber SdW ist um Längen besser und intelligenter). Schatten der Wahrheit hat es in sich! Und wie! Wie eben beschrieben, fängt er harmlos an und endet in einer unglaublichen Szene, die das Ende von "The Sixth Sense" in den Schatten stellt. Ich hatte solche Angst im Kino, wie ich sie zuletzt bei Friedhof der Kuscheltiere vor 10 Jahren erlebt hatte. Und ich sage euch: Leute, die den Film kennen, wissen wovon ich rede. Nach DIESEM Film werdet ihr euch 2-mal überlegen, ob ihr lieber duschen oder baden wollt :-)) Kurz gesagt: Der Badewannen-Horror-Schocker der fast ganz ohne blutige Effekte auskommt hat es in sich. Reden kann man viel darüber, aber man MUSS ihn gesehen haben um sich wenigstens eine Meinung bilden zu können... Tipp: NICHT als Party-Film mit mehreren Leuten angucken, sondern am besten in einem dunklen Raum mit lautem Ton und einem Glas Weissweis... und danach in die schöne, heisse, dampfende B a d e w a n n e gehen... es werden die krassesten 2 Stunden Filmgeschichte eures Lebens... Corall
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am 27. Dezember 2001
Bob Zemeckis Hommage an Alfred Hitchcock liegt mit "Schatten der Wahrheit" vor. Die Tochter ist auf dem College und Ehefrau (Michelle Pfeiffer) und Ehemann (Harrison Ford) sind allein zu Haus. Der Horror kann beginnen.
Zuerst denkt man, daß "Das Fenster zum Hof" neu verfilmt wurde, denn Michelle Pfeiffer verdächtigt den Nachbarn, dessen Frau umgebracht zu haben. Das ist aber erst der Anfang eines Films, der ungeahnte Wendungen nimmt. Und immer wieder ist das Badezimmer Mittelpunkt der Handlung. Warum sich Regisseure ausgerechnet den Lokus für ihre Filme aussuchen, ist mir aber ein Rätsel, denn nach "Psycho" wollte ich nicht mehr duschen, nach "Die Teuflischen" nicht mehr baden und nach "Schatten der Wahrheit" nicht mal mehr pinkeln gehen.
Es ist schwierig, hier etwas beschreiben zu wollen, was man nicht erzählen darf. Daher nur soviel: Der Film wird zuletzt m.E. zweifelhaft dadurch, daß zu viele Zufälle im Spiel sind. Mir gefällt nicht, wenn eine anfangs rationale Handlung plötzlich kippt und das nur, um der Story auf Biegen und Brechen eine neue Wendung geben zu wollen. Der Schluß hat mir daher nicht gefallen. Ansonsten: Brillantes Kammerspiel der beiden wirklich sehenswerten Hauptdarsteller.
Die Bildqualität der DVD ist exzellent. Die Farben sind eher blaß, um die Atmosphäre des Films zu unterstützen. Der Sound ist ganz hervorragend, man könnte eine Abhandlung nur über den Ton in diesem Film schreiben. Es rascheln Blätter, es knarren Türen, Wasser läuft in die Badewanne und die teilweise an "Psycho" erinnernde Musik von Zemeckis' Hauskomponisten Alan Silvestri bringt alles auf den Punkt. Für Soundfetischisten ein Meisterwerk.
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am 25. Januar 2009
Seit langem überlege ich mir schon, diesen Film zu kaufen. Das liegt teils an meiner absoluten Lieblingsschauspielerin Michelle Pfeiffer und auch teils an den guten Rezensionen.
Nun habe ich ihn endlich im Fernsehen gesehen und hab beschlossen, ihn unbedingt in meine DVD-Sammlung aufzunehmen.

Schatten der Wahrheit ist ein unglaublich guter Thriller, der unter die Haut geht. Ich wusste wirklich lange nicht, was ich von Claires Fantasien halten sollte, doch alles nahm im Laufe der Handlung immer mehr Gestalt an und ergab plötzlich einen Sinn. Mir gefiel die Art, immer nur soviel zu wissen, wie die Protagonistin, da man sich dadurch leichter in ihre Angst und somit auch in Spannung versetzen konnte.
Die schauspielerische Leistung Michelle Pfeiffers und Harrison Fords haben mich ein weiteres Mal von den Socken gerisse. Bei den Topschauspielern war natürlich auch nichts anderes zu erwarten.
Ich werde mir den Film auf jeden Fall nochmal auf Englisch anschauen, da die Synchronisation oft ein wenig der Spannung wegnimmt (weiß auch nicht wieso).
Ich werde den Film auf jeden Fall kaufen!
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am 11. Juli 2006
Hier wird nicht gekleckert sondern geklotzt. Schauerliche Momente zu Hauff.

Und doch wird der Zuschauer nicht mit einem Blutrausch geschockt, sondern mit feiner, aber um so wirksamerer Pointierung der Effekte. Hier sitzt jede Kameraeinstellung, kommt jeder erschreckende Moment voll zur Geltung.

Je weiter man in die Tiefe dieser Story eintaucht desto mehr sucht man nach dem wahren Hintergrund für all das schaurige Treiben und kommt schließlich zu einer Lösung die absolut überraschend ist.

Harrison Fords Wandlung vom biederen Ehemann und Erfolgsmenschen, hin zum ..., mehr wird nicht verraten.

Mehr gibt es eigentlich zu diesem Film auch nicht zu sagen. Kaufen, ansehen und die Ruhe des Erschreckens genießen.
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