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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die endgültige Definition klassischen Metals
Judas Priest hatten schon Jahre vor dieser Scheibe wichtige Platten veröffentlicht - Unleashed in the East, Britsh Steel, Screaming for Vengeance. Alles Scheiben, die in die Richtung wiesen, die da "klassischer Metal" heißt.

Aber dann hauten sie dieses Album raus. Rasant und aggressiv wird mit "Freewheel Burning" eröffnet, und Halford...
Am 18. April 2009 veröffentlicht

versus
2 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ACHTUNG Album glitzert nicht mehr
Diese Rezession dient der Information dass die
Hersteller der Priest Alben es anscheinend nicht mehr für nötig halten
ihren Fans ein optisch schönes Album zu verkaufen.

Wogegen die Alben, die man vor einem Jahr auf Amazon
bestellen konnte, noch optische Highlights wie ein
glitzerndes Logo oder hervorgehobene Elemente des...
Vor 12 Monaten von Bananenbrotbaum veröffentlicht


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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die endgültige Definition klassischen Metals, 18. April 2009
Kinder-Rezension
Rezension bezieht sich auf: Defenders of the Faith (Audio CD)
Judas Priest hatten schon Jahre vor dieser Scheibe wichtige Platten veröffentlicht - Unleashed in the East, Britsh Steel, Screaming for Vengeance. Alles Scheiben, die in die Richtung wiesen, die da "klassischer Metal" heißt.

Aber dann hauten sie dieses Album raus. Rasant und aggressiv wird mit "Freewheel Burning" eröffnet, und Halford untermauert durch sein unnachahmliches Kreischen seinen Status als Metal God.
Etwas langsamer, aber dennoch rasant dann "Jawbreaker".
Mit "Rock Hard, Ride Free" befindet sich eine Midtempohymne auf dieser Scheibe, bei der man gern mal die Faust in die Luft reckt und mitgrölt.
"The Sentinel" beginnt rasant, wieder mit den unverwechselbaren Halford-Schreien, im Mittelteil wird's atmosphärisch-gespenstisch, und der Gesang tendiert dabei mehr in Richtung Gruselgeschichtenerzahler - und anschließend wird sofort wieder das Gaspedal durchgetreten!
"Love Bites": Fängt düster und bedrohlich an und steigert sich zu einem Midtempo-Track mit teilweise hypnotischen Gitarrenläufen.
"Eat Me Alive" ist wieder ein rasanter Track, gnadenlos aggressiv reißt er einfach alles nieder.
Mit "Night Comes Down" folgt eine bemekenswerte, kraftvolle Metalballade.
Der Midtempo-Track "Some Heads Are Gonna Roll" ist - obwohl nicht von schlechten Eltern- kommt etwas unauffällig daher.
"Heavy Duty" und "Defenders of the Faith" gehen nahtlos ineinander über - es handelt sich dabei um eine Art Stadion-Song, dessen Chorus am Ende man am liebsten mitgrölen möchte.

Die Sound ist satt und klar, K.K. Downings und Glenn Tiptons Gitarrensoli scheinen nicht von dieser Welt, Halford hat vielleicht noch nie besser gesungen. Dave Hollands Drumming ist vielleicht sehr simpel, aber effektiv, da druckvoll und präzise. Textlich gesehen gibt es das, was von von Priest gewohnt ist: Über böse Fantasiewesen, die alles zerstören; Donner und so weiter. Allerdings kenne ich keine Band, die diese typischen Thematiken sprachlich so ausgefeilt verpacken kann - Halford ist eben der Metal God. Insgesamt eine wahre Heavy Metal- Orgie ohne Ausfälle.

Etwas gewöhnungsbedürftig ist vielleicht das Cover, das so etwas wie eine bizarre Kreuzung zwischen einem "Transformer" und einem Triceratops zeigt.

Judas Priest hatten mit diesem Album den klassischen Metal perfektioniert. Und genau das konnten sie - trotz des wichtigen "Painkiller" - mit den nachfolgenden Veröffentlichungen nicht mehr erreichen, geschweige denn toppen. Wie denn auch? Noch nie klang klassischer Heavy Metal gleichzeitig so klar, präzise, virtuos, kraftvoll und kompromisslos. "Defenders..." ist und bleibt wohl die Referenz, die Definition.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die bravourösen Verteidiger der Heavy-Metal-Treue, 27. November 2011
Von 
Alexander Hoefer "Animus" (Pähkinäkolo) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Defenders of the Faith (Audio CD)
Mit - Devenders Of The Faith - veröffentlichen Judas Priest für mich das erste durchgehend reine "Heavy-Metal-Album" ihrer bisherigen Karriere. Nachdem bereits das Kultalbum - British Steel - 1980 die Weichen in Richtung "Heavy Metal" stellte, und auch das Vorgängeralbum - Screaming For Vengeance - mit Electric Eye, Bloodstone und You've Got Another Thing Comin" - drei absolute Heavy-Metal-Evergreens enthielt, folgte 1984 mit - Defenders Of The Faith - der erste ganz große und unverzichtbare Appetithappen, dieses Musikgenres ganz nach dem Motto der "Hitsingle" - Eat Me Alive. Erstmals zelebrieren Judas Priest auf einem kompletten Album bombastischen und melodischen Heavy Metal in Reinkultur und Extraklasse.

Gleich der Opener - Freewheel Burning - zeigt, wo es lang geht, nämlich rauf aufs Motorrad und ab in die Wildnis, getragen von dampfenden Rhythmen, röhrenden Gitarren und einem Sänger, der die hohen Töne wieder mal in einer Prägnanz intoniert, dass es eine wahre Freude ist zuzuhören. Jawbreaker, Rock Hard Ride Free, The Sentinel, Love Bites, Some Heads Are Gonna Roll, und, und... Dieses Album hat überhaupt keinen Schwachpunkt, und die Reihenfolge der Songs ist exzellent aufeinander abgestimmt, so dass ich - Defenders Of The Faith - sehr gerne am Stück genieße. Auch die Remasterung ist genauso wie bei allen anderen Alben exzellent, und lässt überhaupt keine Wünsche offen. Gerade zum Finale des Albums - Defenders Of The Faith - wackelt die Bude bei einer bestimmten Lautstärke wie ein Hexenkessel. Als Bonustrack gibt es das ruhige aber hervorragende - Turn On Your Light, sowie noch einmal den Titeltrack in einer bisher noch nicht veröffentlichten und sehr guten Lifeversion. Fünf Sterne für eines der besten Alben dieses Genres.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker!, 4. Oktober 2007
Von 
Göttle (Wangen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Defenders of the Faith (Audio CD)
Nach den beiden überragenden Vorgängern "British Steel" und "Screaming for Vengeance" lieferten Judas Priest mit dieser Scheibe den dritten absoluten Metal-Klassiker in Folge ab! Beginnend mit dem Hammer "Freewheel Burning" brennen die Jungs ein wahres Feuerwerk ab wobei "The Sentinel" für mich den Höhepunkt unter den durchwegs sehr starken Songs darstellt. Besser kann man Heavy Metal nicht spielen, Halford singt überragend und Tipton/Downing spielen absolut perfekt zusamnmen.Kaufen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisch!, 21. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Defenders of the Faith (Audio CD)
Eines der Metalalben schlechthin! Ein Album ohne irgendwelche Durchhänger. Vom atemberaubenden Opener Freewheel Burning bis zum finalen, hymnenhaften Heavy Duty/Defenders of the faith bekommt der Fan der härteren Gangart alles geboten was diese Musik ausmacht. Rob Halford demonstriert eindrucksvoll das er in den Achtziger Jahren einer der besten Rocksänger überhaupt war.
Ein Album das jeder Metalfan besitzen sollte!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Look before you leap, 22. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Defenders Of The Faith (Audio CD)
Auch wenn sie jeder kennt, hier ein kurzer Abriss zur Band: Judas Priest haben ihr erstes Album bereits 1973 herausgebracht, das Ding kann aber durchaus vernachlässigt werden. Priest war damals noch nicht die Band, als die sie später populär wurde.
Erst ab ihrem Zweitwerk (1976 - Sad wings of destiny) waren sie interessant und auch hier erst im Ansatz eine Metalband. Das ist insofern beachtenswert, als - meiner Meinung nach - zu dem Zeitpunkt ausschließlich Black Sabbath ebenfalls Metal spielten. Alle anderen waren Heavy-Rock-, Progressive-Rock- oder schlicht Hard-Rock-Bands. (Das soll jetzt keine Qualitätsmerkmal sein, aber interessant ist es für mich allemal.) Metal kam also damals ausschließlich aus der Stahlkocher-Hauptstadt Birmingham.

In den folgenden Jahren gab sich Priest (fast) keine Blöße, die Kerle veröffentlichten Alben von hoher Qualität, hatte bald eine klar erkennbare Identität (durch die beiden Leadgitarren und natürlich den Falsett-König Rob Halford) und dennoch eine angenehme Vielfalt in ihren Liedern.

Für mich ist dieses 1984er-Album ihr zweitbestes, nach dem Donnerschlag "Painkiller". Priest waren eigentlich kein Kind, aber doch sicher Nutznießer der ca. 1980 startenden New Wave of British Heavy Metal.
Mit dieser zweiten, diesmal richtig großen Geburt des Metal haben sich die Grenzen des Stils relativ schnell in alle möglichen Richtungen ausgeweitet, vor allem durch aggressiveres und schnelleres Spiel. Was das betrifft, hat die Band ihren eigenen vorläufigen Höhepunkt mit diesem Album erreicht.

Der Opener "Freewheel burning" schiesst mit einer Macht aus den Boxen, die wohl die meisten Metalfans erblassen hätte lassen, wären nicht kurz zuvor Metallica, Slayer, Metal Church und einige andere neue Thrash-Monster entfesselt worden. Unwiderstehlich und brutalst gut, eine Hymne.
Was folgt, ist zwar mit deutlich weniger Gas gespielt, aber dennoch so messerscharfer Metal, dass man sich damit rasieren könnte. Jawbreaker und Rock hard, ride free tönen mit einem Selbstbewusstsein, das dem Hörer richtig Spaß macht.
The Sentinel, einer meiner Lieblinge, ist ein Science-Fiction-Geschichte mit teilweise wunderbarer Klangmalerei, und nicht zu vergessen: Metal!
Auch von den Folgeliedern fällt keines ab; manche schneller, manche langsamer, meist mit wunderbar griffigen Melodien, bis zu der Rausschmeisser-Doppelnummer Heavy Duty/Defenders of the Faith, die dermaßen hypnotisch eintönig über einen drüberstampft, dass es kaum möglich ist, NICHT headzubangen. zu headbangen. bangzuheaden. Hm.
Egal. Auf jeden Fall kann ich hier kaum meinen Kopf stillhalten. Und das alles zwar mit homogenem Sound, aber jeder Menge Variationen.

Zweifellos eines der herausragenden Judas-Priest- und allgemein Heavy-Metal-Alben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Judas Priest!!!, 8. Mai 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Defenders Of The Faith (Audio CD)
Dieses Album ist neben British Steel, Screaming For Vengeance und Painkiller eins der besten Judas Priest Alben! Allein der Song "Freewheel Burning" ist schon Grund genug für jeden wahren Priest Fan, dieses Album zukaufen.
Gehört auf jeden Fall in jede ordentliche Metal-Sammlung!!!
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Priest = Metal, 25. Januar 2003
Von 
hubibe "hubibe" (Gütersloh) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Defenders of the Faith (Audio CD)
Obwohl es verdammt schwer fällt, aus dem immensen Priest-Back-Katalog eine Scheibe als "beste" auszuwählen, würde ich mich für die 84er Scheibe "Defenders of the Faith" entscheiden (trotz anderen Überfliegern wie"British Steel", "Painkiller" oder "Screaming for vengeance"). Der Grund: für mich ist das hier die definitive Metal-Blaupause. "Defenders" ist ein super-abwechslungsreiches Metal-Album, angefangen beim schnellen Opener "Freewheel Burning" über Mid-Tempo Stampfer wie "Rock hard, ride free" bis hin zur Mega-Ballade "When the night comes down". Hier ist jeder Song ein Volltreffer. Der Sound der neu bearbeiteten 16 Bit remasterten Version ist auch anno 2003 noch hervorragend, Rob Halford stimmlich auf seinem Zenith und über Glenn Tipton und KK Downings KÖnnen muß man eigentlich keine Worte verlieren - man höre nur die sich abwechselnden Gitarrensoli in "The Sentinel" (eines der Priest-Markenzeichen, aber niemals besser als in diesem Song). Ein echter Metal-Klassiker.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Verteidiger des Heavy Metal, 10. Dezember 2006
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Defenders of the Faith (Audio CD)
1984 kam ein weiterer Klassiker von Priest auf den Markt. So wie "Defenders of the faith" muß ein Priest-Album klingen. Tom Allom hat wieder einmal am Mischpult sehr gute Arbeit geleistet! Das Duo Tipton/Downing ist hier so gut wie selten. Die Zusammenarbeit der Beiden muss schon als genial bezeichnet werden.

Es sind jede Menge Knaller-Songs vorhanden. Allen voran `Freewheel burning`, `The sentinal`, `Love bites` und `Heavy duty/Defenders of the faith`. Auch das radiotaugliche `Some heads are gonna roll` kann ebenso wie die Ballade `Night comes down` überzeugen. Das Gleiche gilt aber auch für die übrigen Songs.

"Defenders" ist sicher eines d e r Alben von Priest. Daher (natürlich) 5 Sterne. Leider konnten sie mit den nachfolgenden Alben diese Qualität nicht halten.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Echte Musik, 3. März 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Defenders of the Faith (Audio CD)
Das ist doch endlich mal Musik, die ich hören will. Da hör ich nun Jahrelang diesen modernen Schrott nur um herauszufinden, daß es nur eines '84 veröffentlichten Judas Priest Albums bedarf um mich Freudestrahlend und notorisch headbangend in die Ecke- oder besser: direkt an den Lautsprecher stellen zu können. Schon der erste Titel FREEWHEEL BURNING mit dem ekstatischen Geschreie von Rob Halford, der Metal- Stimme schlechthin, drückt aufs Gaspedal, daß es nur so kracht. Es folgt JAWBREAKER, der nochmal einen draufsetzt. Aber dann nach ROCK HARD RIDE FREE kommt die vermeintliche Vorlage für PAINKILLER: THE SENTINEL, mann, was geht das ab, mehr brauch ich dazu nicht zu sagen. Wenn du dann glaubst, du bist nach den paar songs schon ausgepowert, dann zieh dir erst mal LOVE BITES rein. Der ist zwar nicht so schnell, wie die voranstehenden Songs, hat aber meiner Meinung nach den Titel "bester Song dieses Albums verdient". Wie ein Tonnenschwerer Felsbrocken kommt er auf dich zugewaltzt, um auf seinem Weg alles niederzumachen, was sich ihm in den Weg stellt. Fazit: Genau wie der noch bessere aber einzig bessere PAINKILLER ist dieses Album für alle, die für sich den Anspruch erheben, Metal- Fan zu sein, Pflichtprogramm.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen JAAAAAAAAAAA!!!!, 24. Mai 2011
Von 
Sicman "SiC_mAn" (buxtehude (westabsurdistan)) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Defenders of the Faith (Audio CD)
...Ist der erste (innerliche) Aufschrei wenn Ich die Platte zu hören bekomme.
Denn mich erwartet gute 40 minuten Heavy Metal wie er im Buche steht:
Simple aber mordseffektive Monster Riffs am laufendem Band, ein geniales Soloduell zwischen DEM Gitarrenduo Tipton/Downing nach dem anderen, und ein Rob Halford in der Verfassung seines Lebens!
In den frühen 80ern waren Judas Priest einfach eine absolute Macht und es waren Alben wie eben "Defenders of the Faith" die Priest zu Metal Göttern machte nicht "Turbo" nicht "Jugulator" und erst recht nich das Gotengeschwurbel "Nostradamus". Wer bei rasanten Überfliegern der Marke "Freeweheel Burning", "Jawbreaker" oder "Eat me alive" nicht automatisch seine Luftgitarre anschmeißt und moshend durch die Gegend stolpert hat einfach keinen einzigen Funken Rock n' Roll im Arsc* und soll deshalb SOFORT ALLE seine MetalSachen irgendnem Atzenhopper zum vernichten schenken.
Geschmack hin oder her...
Das ist Metal!!!
Viele kritisieren zwar das simple Schlagzeugspiel von Dave Holland aber Ich finde, das passt perfekt zu den Songs....
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Defenders of the Faith
Defenders of the Faith von Judas Priest (Audio CD - 2001)
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