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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen unterschätzte Scheibe
Warum spricht niemand über dieses Album? Richtig, weil eigentlich alle leicht irritiert waren. Die Altfans waren vom etwas zu kommerziellen Songwriting düpiert, die Heavy-Szene seinerzeit stur wie Zement. Dabei verbindet diese Scheibe den "alten" Stil zum ersten Mal mit akzeptablem -und modernerem- Studio-Sound. Nur sind halt die Songs ein wenig zu...
Am 28. Juni 2001 veröffentlicht

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittlerweile eine gute Scheibe geworden.
Als Point of Entry, im kalten Februar, 1981 erschien, war die Enttäuschung, nicht nur bei mir, ziemlich groß.

Allerdings muss man sagen dass es nach dem genialen British Steel Album, auch nicht leicht war dieses Level zu halten. (die gleiche Situation gab es 5 Jahre später wieder: Defenders of the Faith vs Turbo)

Mittlerweile dreht...
Vor 11 Monaten von Roland veröffentlicht


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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen unterschätzte Scheibe, 28. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Point of Entry (Audio CD)
Warum spricht niemand über dieses Album? Richtig, weil eigentlich alle leicht irritiert waren. Die Altfans waren vom etwas zu kommerziellen Songwriting düpiert, die Heavy-Szene seinerzeit stur wie Zement. Dabei verbindet diese Scheibe den "alten" Stil zum ersten Mal mit akzeptablem -und modernerem- Studio-Sound. Nur sind halt die Songs ein wenig zu komerziell geraten, na und? Hat jede Band versucht, mehr Platten zu verkaufen. Ihr müsst mal richtig die Lauscher reinstecken, dann werdet Ihr die alte Power schon entdecken. Für mich eines der guten, wenn auch nicht das beste Priest-Album. Remastered, ...wunderbare Idee!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Wechselbad, 29. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Point of Entry (Audio CD)
Es gibt 3 Alben von Priest über die kontrovers gestritten wurde:Turbo , Ram it Down und eben Point of Entry.Sicher zählt es nicht zu ihren Glanztaten aber dennoch hat es mit: Heading Out To The Highway , Hot Rocking sowie der schönen Halbballade Deserts Plains 3 Perlen die auch noch im Live Set der Band Berücksichtigung finden.Als Bonus gibt es in der 2001 Re-Masters noch eine Live Version von Desert Plains,die nochmals die Band als erstklassigen Live Act auszeichnet.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener, gelegentlich unterbewerterter Nachfolger eines klassischen Priest-Albums, 20. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Point of Entry (Audio CD)
"Point of Entry" erschien 1981 und war der Nachfolger des starken "British Steel". Eingespielt wurde es in der Formation: Rob Halford (Vocals), K.K. Downing (Guitars), Glenn Tipton (Guitars), Ian Hill (Bass) und Dave Holland (Drums). Produziert wurde von Tom Allom, der sich mit der Produktion der vorangegangenen Alben bereits einen Namen gemacht hatte.

"Point of Entry" wird oftmals als schwache Kopie des Vorgängers erachtet. Dabei wird oft die Meinung vertreten, die Scheibe erreiche nicht einmal ansatzweise das, was auf "British Steel" geboten wurde. Klassiker wurden zwar nicht auf dem Silbertablett serviert und dennoch weiß hier fast jeder Song (mit kleineren Ausnahmen) sofort zu zünden und ins Ohr zu gehen.

"Heading out to the Highway" ein packender Eröffnungssong und für viele Kritiker und Ex-Fans der einzige, überzeugende Track der hier enthalten ist. "Don't go" führt das Konzept des Werkes und der Band anno 1981 fort. Erreicht nicht die Klasse des ersten Songs, aber dennoch unverzichtbarer Stoff.

"Hot Rockin'" ist dann schon etwas schneller und auch Rob Halford überzeugt vollkommen. Auch "Turning Circles", "Desert Plains", das walzende "Solar Angels", "All the Way", "Troubleshooter" und "On the Run" wissen zu gefallen.

Dagegen fällt das eingängige, einprägsame, auf Dauer jedoch nervende, weil sich ständig wiederholende - was den Chorus betrifft - "You Say Yes" etwas ab.

Mitterweile Remastered neu erschienen wirkt "Point of Entry" noch frischer und jünger.

Fazit: Gelungener, gelegentlich unterbewerterter Nachfolger eines klassischen Priest-Albums
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach und ohne Schnörkel eingespieltes Album - Klasse !, 29. September 2000
Rezension bezieht sich auf: Point of Entry (Audio CD)
Ein in der Judas Priest-Discographie immer wieder umstrittenes Album. Der Vorwurf, sie sei zu weich im Vergleich zum Vorgänger "British Steel" ist nicht haltbar. Klare Transparenz, aggressiver Sound heben dieses Album in die Top-Liga der besten Priest-Platten. Bester Song ist ohne Zweifel "Hot Rockin'". Anspieltips für Priest-Neulinge sind "You say yes", "Troubleshooter", "Don't go" und "Desert Plains". Ein Album, das anders klingt, aber eindeutig in die Priest-Linie gehört.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr gutes Album!, 14. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Point of Entry (Audio CD)
Hier wichen die angestaubten Sounds der Siebziger zum ersten mal einem sehr kompakten, modernen Studiosound, der der Band sehr gut zu Gesicht stand.

"Point of entry" braucht den Vergleich mit anderen Glanztaten der Band in keinster Weise zu scheuen. Man höre sich nur dieses schneidende, ohrenspaltende Solo auf "Hot Rockin'" an, die geniale Stimmung auf "Desert Plains", oder den Evergreen "Heading out to the highway" - das ist elegante Power.

Eine meiner Lieblinge, auch nach 25 Jahren noch.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zu unrecht unterschätzte Scheibe, 19. März 2005
Von 
wild_child83 - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Point of Entry (Audio CD)
Gut, Point of Entry ist sicherlich nicht die beste Scheibe, die Judas Priest auf den Markt gebracht haben, aber nach British Steel lag die Messlatte ja recht hoch.
Trotzdem bin ich der Meinung, dass dieses Album unterschätzt wird. So manche der neuen Metal-Bands wäre wohl froh, wenn sie solche Songs schreiben würde. Ganz klar zu nennen sind hier Heading out to tha Highway, Desert Plains, Solar Angels und natürlich Hot Rockin', die anderen Songs hauen mich zwar nicht gerade um, sind aber trotzdem recht gut, wie schon gesagt: bei Priest legt man die Messlatte halt recht hoch an...
Als Zugabe gibt den Song Thunder Road, welcher meiner Meinung nach schon früher hätte veröffentlicht werden könne, echt ein klasse Teil. Zudem gibts noch eine Live-Version von Desert Plains...
Mein Fazit: Ruhig zugreifen, zwar nicht der Oberhammer, aber trotzdem Spitzen-Metal!!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein unterschätztes Juwel!, 4. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Point of Entry (Audio CD)
Was für ne geile Scheibe!
In Ibiza aufgenommen schwappt die Party-Stimmung dieser Platte auch heute noch zum Hörer rüber. Wer auf die extrem harte Seite von JP steht, dem wird die Scheibe vielleicht nicht so gefallen. Für ne prima Grill-Party taugt das 81er-Werk bestens - da eingängig und "gute-Laune-erzeugend"! Auch das Cover passt gigantisch dazu!
Find die CD vom ersten bis letzten Song gelungen: Also Scheibe kaufen und ran an den Grill!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittlerweile eine gute Scheibe geworden., 5. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Point of Entry (Audio CD)
Als Point of Entry, im kalten Februar, 1981 erschien, war die Enttäuschung, nicht nur bei mir, ziemlich groß.

Allerdings muss man sagen dass es nach dem genialen British Steel Album, auch nicht leicht war dieses Level zu halten. (die gleiche Situation gab es 5 Jahre später wieder: Defenders of the Faith vs Turbo)

Mittlerweile dreht sich POE wieder öfters in meinem Player. Songs wie: Heading..., Don`t go, Hot Rockin, On the Run, sind gute Metal Songs.

Am besten gefallen mir mittlerweile aber Desert Plains und Solar Angels, geile Judas Tracks die aber irgendwie anders sind.

Wer sich also unsicher ist kann beruhigt zuschlagen; so schlecht ist die Scheibe nicht.

Fazit: DREI Punkte mit Tendenz zu VIER.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen besser als sein Ruf..., 1. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Point of Entry (Audio CD)
Die Scheibe *Point Of Entry* ist sicherlich kein Höhepunkt in Schaffen von Judas Priest. Nach der genialen *British Steel* war ich anfangs schwer enttäuscht. Die schneidenden Zwillingsgitarren waren einer verbraucherfreundlicheren Produktionen gewichen und die 10 Songs lassen hin und wieder doch sehr an Härte und Ausdruck vermissen.

Nichts desto trotz ist die Scheibe nicht arm an Höhepunkte: *Heading Out To The Highway* war jahrelang in Live-Set, mit *Turning Circles* spielt man eine nette Metal-Ballade, *Desert Plains* besticht durch die ausgeklügelten Percussion, während *Solar Angels* durch hochgezüchtete Gitarren zu überzeugen weiß, aber leider befinden sich auch einige potentielle Langweiler auf der Scheibe, z. B. *You Say Yes* oder der lahme *Troubleshooter*.

Nichts destro trotz und vor allen, weil man die drei Scheiben von 1980 bis 1982 untereinander vergleichen kann, wissen wir das mit dieser Scheibe der klassische Judas-Priest-Sound für die 80er Jahre geschaffen wurde, der die Nachfolger zur vollen Geltung brachte und der Mief der 70er Jahre, der zum Teil noch auf *British Steel* zu hören war, endlich der Vergangenheit angehörte.

FAZIT: zwar kein Highlight, aber dennoch eine sehr gute Heavy-Scheibe...
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Point Of Entry, 14. März 2007
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Point of Entry (Audio CD)
Nach den wirklich genialen Alben "Unleashed/Priest In The East" und "British Steel" kam 1981 der Nachfolger "Point Of Entry" in die Regale. Das Album ist gut, erreicht aber nicht die Klasse der zwei Vorgänger.

Heading out to the highway: Typisch Priest, sehr gutes Stück.

Don`t go: War eine Single. Der Song ist o.k., aber ein bißchen einfach gestrickt.

Hot rockin`: Geht gut ab und ist o.k.. War auch eine Single.

Turning circles: Sehr guter Song. Toller Gesang von Rob Halford.

Desert plains: Neben dem Opener für mich d e r Song des Albums. Geile Gitarren.

Solar angels: Sehr gutes Stück. Glenn Tipton und K.K. Downing, das Gitarrendouble des Heavy Metal.

You say yes: Sehr mittelprächtig und einfach gestrickt.

All the way: Durchschnitt. Ist o.k., mehr nicht.

Troubleshooter: Na ja, für Priest ein bißchen wenig.

On The run: Schneller Song, ein guter Rausschmeisser.

Die Livefassung von `Desert plains` ist noch besser als die Studiofassung. `Thunder road` ist dagegen eher nur Durchschnitt.

"Poit of entry" war wohl der erste Versuch, den U.S.-Markt zu knacken, daher ist das Album nicht so brachial wie die Vorgänger. Es hat aber durchaus seine Reize, daher 4 Sterne.
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Point of Entry
Point of Entry von Judas Priest (Audio CD - 2001)
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