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Kundenrezensionen

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am 30. Juli 2001
Naja, denkt man zunächst, Roadrunner pushen mal wieder eine NuMetal-Band. Doch, Freunde der etwas schwereren Gangart à la Machine Head, Sepultura oder Soufly, bei dieser Platte solltet Ihr gewaltig die Ohren spitzen! Denn diese Combo ist SEHR wütend und vor allem SEHR schwer. Dry Kill Logic können einfach alles: Sänger Cliff Rigano ist mit einem genialen Lungenvolumen gesegnet und kann darüber hinaus auch noch ‚richtig' singen. Wow! Diese Stimme ist brutal und schön zugleich. Die Lyrics sind natürlich ‚in-your-face', kommen aber ohne viel klassisches Doom-Vokabular aus, was zur Abwechslung mal sehr angenehm ist. Dabei verstehen sie sich neben dem obligatorischen DBass-Geschredder auch auf die richtig schweren langsamen Parts und breaken sich gekonnt zwischen diesen beiden hin und her. Dry Kill Logic sind nix wirklich Neues in diesem Genre, beherrschen ihr Handwerk aber so gut, daß Hedbanger-Herzen sich wirklich freuen können! Hört mal in die Knaller „Pain", „A better man than me" oder „Give up, Give in, Lie down" rein. Und wenn man am Ende dieser Platte richtig ausgelaugt ist, schließt man selig die Augen bei „Goodnight"......Absolut empfehlenswert!
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am 15. August 2002
Wer kennt das nicht: man klickt sich bei Amazon von einer Platte seines Vertrauens über die Schaltfläche 'Kunden, die diese CD gekauft haben, haben auch diese Musiktitel gekauft:' zu anderen Scheiben, in der Hoffnung, etwas Brauchbares zu finden. Oftmals werden dabei nach ein, zwei Stationen die Bandnamen immer aufregender und kryptographischer, und die Musik hat bald nicht mehr viel mit dem Ausgangswerk zu tun. Ähnlich ging es mir, als sich plötzlich "The Darker Side Of Nonsense" von Dry Kill Logic vor meinen Augen auftat. Der Bandname hörte sich ein wenig strange an und das angezeigte Cover konnte man auch nicht unbedingt als einladend bezeichnen. Aber man kann es ja mal versuchen...und siehe da! Es kommt ein absolutes Hammerwerk zum Vorschein. Es ist schier unglaublich, wieviel Wucht in diesem Album steckt - das ganze hat gottseidank nichts mehr mit "Nu Metal" zu tun, das hier ist "Nuer Metal" if you know what I mean. Der 'Gesang' bewegt sich zwischen druckvollem, gepresstem Geschoute und cleanem, teils hochgezogenem Gesäusele und Sprechgesang, was aber zu keiner Zeit nervig wird, da alles immer im richtigen Moment eingesetzt wird. Untermalt sind diese abwechslungsreichen Vocals von eingängiger, straighter (da sage noch einmal einer was gegen Anglizismen in der deutschen Sprache) und groovender Musi. Anspieltipps bei diesem durchgängig brillianten Album sind ganz klar der Opener "Nightmare", die verträumt-aggressiven "Track 13" und "Give up, give in, lie down" und das lustige "Rot". Lange lange musste ich überlegen von welcher Band ich ein ähnliches Lied schon mal gehört habe, bis es mir dann dämmerte: die SPICE GIRLS *schauder*! Ein Spice Girls-Song mit Grunzstimme, das ist doch mal was!
So, genug der langen Worte, Fazit: kauft Euch dieses Teil hier! Um Euch vor dem Schicksal zu bewahren, über oben genannte Schaltfläche womöglich wirklich noch irgendwie zu den Spice Girls zu gelangen, hier noch ein paar persönliche Tipps bezüglich "Kunden, die diese CD gekauft haben, haben auch diese Musiktitel gekauft:": ähnlich fett und genial wie diese Scheibe sind Killswitch Engage, Lostprophets und Ill Nino. Also: auch da mal reinhören, es lohnt sich!
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am 4. November 2003
Dry Kill Logic ist eine noch ziemlich unbekannte Metalcore-Band aus New York. Wenn man sie beschreiben möchte, würde ich sagen sind sie eine Zusammensetzung aus Sepultura/Pantera-Trash und aus Slipknot/KoRn-New Metal. Knochentrocken brettern die vier Psychos 11 Songs vom Stapel und geben zum Ende des Albums noch eine Ballade zum Besten.
Die Gitarren sind verdammt laut, der Bass dröht höllisch, die Drums krachen wie brechende Knochen und der Gesang, der von Brüllwürfel Cliff Rigano geliefert wird ist voller Wut und Hass.
Was will man eigentlich mehr, denn die Songs sind abwechslungsreich und die Produktion ist glasklar. Das Ganze dann noch voll aufdrehen und man tackert Sepultura und Co. locker an die Wand.
Die Songs krachen zwar ordentlich, doch man vergisst nie durch ruhige(re) Parts die Sache aufzulockern ein gutes Beispiel dafür ist "Give Up, Give In, Lie Down".
Nun zu den Anspieltipps,
Feel The Break
Pain
Weight
Rot
The Strength I Call My Own
Das wären so die Top 5 dieser Platte.
By Clint_Man!
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am 3. Juli 2004
ja der ausdruck "voll auf die fresse" wird häufig verwendet aber noch nie war er so passen wie bei diesem genialen werk...dry kill logic's "The Darker Side Of Nonsense ist straighter, direkter, aggressiver und energiegeladener als alles andere das wird niemand verneinen können. ich sage nicht dass sie härter und brutaler als meshuggah und teilweise slipknot sind, aber in sachne power und gradlinigkeit kann ihnen NIEMAND ETWAS VORMACHEN . durc hdie schnörkellosigkeit kommen die songs sehr direkt rüber, leerlauf oder gar langeweile kommt kaum auf. den stil könnte man am besten als eine mischung aus sepultura, etwas korn und vie lslipknot beschreiben, er ist nicht 100% innovativ und eigenständig afür jedoch kompromisslos und eben direkt wie nichts anderes ....
die riffs sind gut bissehr gut, manche schnell und zerstörisch, andere stampfend... der sänger hat eine passende stimme,die relativ simplen lyrics sind die perfekte ergäzung des gesamtsounds.... diese platte ist eifmach aggression pur ...man spürt förmlich die wut der band ....natürlich gewinnt sie keinen abwechslungspreis und das innovativste ist es auch nicht, aber das teil reisst einen mit, haut ordentlich rein und ist der ultimative headbang-favourite....wer auf GRADLINIGE, HARTE UND VOR ALLEM AGGRESSIVE MUSIK steht, für den ist the darker side of nonsense DIE PERFEKTE MUSIK ohne zu übertreiben
ABSOLUT VOLLE PUNKTZAHL!
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am 23. Mai 2003
Wow, was für ein enormer Energielevel. Endlich mal wieder eine Band, die auf die vielen Spielereien verzichtet und dafür ohne Schnörkel direkt in die Fresse haut. Ultimativ harter, komplexer Stoff, der sich nur auf das Wesentliche konzentriert.
Nämlich Gitarre, Bass, Drums und Vocals und das ganze in derbster und härtester Form.
Abolsut geniale Songs sind:
Weight 10/10:
Haut absolut rein, der Songs mit dem die geniale Stimme von Mr. Rigano am besten zur Geltung kommt.
Pain: 10/10:
Der beste Song des Albums, hyperschnell, höllisch laut, and heavy as hell!!!
Feel the Break: 10/10
Der Song haut jeden um, geile Stimme und jeder beherrscht sein Instrument PERFEKT!!!
Rot: 10/10
Hört ihn einfach an, der Hammer!!
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am 31. Mai 2004
Nachdem ich durch Zufall auf diese Band gestoßen bin, ist mir erstmal das kranke Cover aufgefallen, aber im Gegensatz zu den meisten anderen, die ich kenne, fande ich es nicht abstoßend ... eher einladend. Deswegen hab ich mir mal ein paar Songs angehört, u.a. "Rot" und ich war hin und weg. Also musste die CD her und ich kann euch sagen: THIS ALBUM KICKS ASS!! Als allererstes fällt einem mal die unglaubliche Aggression auf, die die Band aufweißt. Dafür verantwortlich ist hauptsächlich Mikrophon-Misshandler Cliff Rigano, der stimmlich irgendwo zwischen Pantera und aggressiven Korn-Gebrüll hängt, aber doch individuell klingt. Aber um nicht ins völlige Chaos abzudriften gibt es auf dem Album auch melodische Passagen ("Track 13", "Give Up, Give In, Lie Down") und cleane Vocals ("The Strength I Call My Own") als Abschluss nach einem 11-Song langem akustischen Amoklauf erwartet einen eine wunderschöne Ballade, die sich "Goodnight" nennt. Stilistisch erinnert mich die Band an einen explosiven Mix aus Machine Head, Hatebreed, Slipknot, Pantera und vereinzelt Korn, aber irgendwie doch um Welten geiler als diese genannten Bands.
Für alle die nach dem neuen Alben von Slipknot oder Korn enttäuscht sind und mal wieder richtig einen zielgeraden Tritt in die Juwelen brauchen, die sind mit Dry Kill Logic bestens bedient.
P.S.: Dieses Jahr soll noch das Nachfolgealbum "The Dead And Dreaming" rauskommen. Vorab könnt ihr auf der offiziellen Dry Kill Logic-Homepage schon mal den Song "200 Years" saugen, falls ihr den nicht schon habt.
Anspieltipps: Pain, Weight, Rot, Track 13, The Strength I Call My Own
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am 16. Mai 2003
Ich weiß, ich hab schon mal eine Rezension geschrieben, aber verdammt ich liebe diese Band. Wer kennt das nicht, es gibt so viele New-Metal Bands die einfach belanglos um den heißen Brei herumreden. Aber Dry Kill Logic sind anders, hart, straight und immer höllisch geil. Ich find es hammergeil. In "The Darker Side of Nonsense" singen und schreit diese Band alles was ihnen auf den Sack geht.
Also straighte Sache.
Die Top 3 der CD sind meiner Meinung nach "Pain", "Rot" und "Feel the Break"
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am 9. Oktober 2004
Wisst ihr wie sich eine Bohrmaschine mit 1000 umdrehungen im ohr anhörht? Höhrt diese CD dann wisst ihr es! Trotz dieser enormen Härte gibt es einige klare und ruhige Gesangspassagen, was für reichlich Abwechslung beim Hörgenuss sorgt (Wenn auch ab und zu abruppt und überraschend einsetztend).
"Nightmare" und "Give up, Give in, Lie down" sind die höhepunkte der CD.
Fans von "Slipknot", "Hatebreed", "Machine Head" usw. sollten sich diese CD nicht entgehen lassen, da einige Lieder irgentwie an Slipknot erinnern.
Kaufen!
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am 28. Dezember 2012
Habe mir die Scheibe kürzlich bestellt und jetzt zweimal durchgehört. Sofort vom ersten Song an war ich überwältigt von dieser Direktheit und Aggression gepaart mit einfachsten, schon fast stumpfen Strukturen. Diese Scheibe springt einem förmlich ins Gesicht. Der Sound ist sehr druckvoll und trotz der extrem tief gestimmten Gitarren (tippe mal auf Dropped A ohne nachgelesen zu haben) sehr sauber produziert. Der Sänger erinnert manchmal ein wenig an den David Draiman von Disturbed, nur stumpfer, schneller im Text und ohne dessen Verspieltheit. Wenn ich mal einen schlechten Tag auf der Arbeit hatte werde ich mir zukünftig immer diese Scheibe auf der Fahrt nach Hause anhören:-D
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am 22. Juli 2001
das ist ein ziemlich böses absolut hartes und brutales Nu-Metal gehämmere der feinen Art! Die Jungs von Dry Kill Logic können es locker mit Slipknot und co aufnehmen. Die einfalsreichen harten Gitarrenriffs mit dem coolen Drumsound und den äußerst brutalem Geschreie sind keineswegs eine Kopie von dem Deftones- oder Kornsound weil das Album eine härte und brutalität zeigt, die man nur selten zu hören bekommt! Für die Liebhaber von Slipknot, Soulfly und Ill Nino ein absoluter Hörgenuss!
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