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am 12. Mai 2001
Als James Horner und James Cameron 1986 zum ersten Mal an ALIENS zusammenarbeiteten, konnte noch niemand ahnen, daß sie über zehn Jahre später mit TITANIC Filmgeschichte schreiben würden. Und tatsächlich können die Musiken zu ALIENS und TITANIC unterschiedlicher kaum sein. Insbesondere nach dem Erfolg von TITANIC steht James Horner schließlich nicht gerade in dem Ruf, beängstigende Horrormusik zu schreiben. Genau dieses gelang ihm aber Mitte der achtziger Jahre mit ALIENS.
Die Neuveröffentlichung von Varèse Sarabande (hierzulande im Vertrieb von Colosseum Schallplatten) bietet neben einer kompletten klanglichen Überarbeitung über dreißig Minuten bisher unveröffentlichte Musik aus dem Film, die einen viel besseren Einblick in den Facettenreichtum der Komposition und die unheimlichen Momente von Horners musikalischem Schaffen gewährt als es die alte 40 Minuten-Fassung des Soundtracks konnte. Erstmals wird in chronologischer Reihenfolge die komplette Musik präsentiert, wie Horner sie für den Film geschrieben hatte. Am Ende war zwar kaum ein Musikstück in seiner ursprünglichen Fassung in den Film gewandert (geschweige denn in die Szenen, wofür sie geschrieben worden war), aber immerhin wurde Horner mit einer Oscarnominierung entschädigt, den er allerdings erst Jahre später mit TITANIC, seiner zweiten Zusammenarbeit mit James Cameron, gewinnen sollte.
Viel der hier präsentierten Musik ist nicht nur zum ersten Mal auf CD erhältlich, sondern ist überhaupt zum ersten Mal zu hören. Stücke wie "Bad Dreams", "Newt's Horror", "Newt", "Combat Drop" und "The Queen" verschwanden gänzlich aus der Filmmischung und wurden mit Musik aus anderen Szenen ersetzt (oder gar, wie im Falle von "Combat Drop", mit einer Percussion-Komposition von Harry Rabinowitz).
Die Musik ist packend, oft atonal im Stile von Krysztof Penderecki, und gerade in den Actionsequenzen von viel militärischem Schlagwerk geprägt, welches auf energische Weise die Marines in ihrem aussichtlosen Kampf gegen die Aliens repräsentiert.
Als Bonustracks bietet die CD Alternativversionen von "Bad Dreams", "LV-426" und "Hyperspace" sowie die isolierten Percussionspuren von "Ripley's Rescue" und "Combat Drop" für diejenigen Hörer, die nicht genug von militaristischer Percussion bekommen können.
Die CD ist eine faszinierende Ergänzung zu einem Film, der in seinem Genre bereits Klassikerstatus genießt, und eine wunderbare Gelegenheit, mal einen ganz anderen, kompromißloseren Horner kennenzulernen. Der englischsprachige Booklettext von Nick Redman bietet zudem interessante Zusatzinformationen zu den einzelnen Musikstücken.
Eine willkommene Wiederveröffentlichung. Sehr zu empfehlen.
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am 14. Januar 2015
Wirklich ein grandioser komponierter Soundtrack von James Horner. Nun habe ich beide Soundtracks und die Deluxe Edition ist ein wahrer Hörgenuss und man wird gleich in den Film zurück versetzt. Bei einigen Stücken, geht es leise zu und dann kommt plötzlich ein Atmosphärischer unheimlicher Ton oder Geräusch, wo man sich fast erschrickt. Mein Lieblings Track bleibt immer noch Futile-Escape. Ein erstklassiger Soundtrack mit einer klaren 5 Sterne Kauf-Empfehlung.Aliens-die Rückkehr
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am 26. Juni 2011
Der Soundtrack zu "Aliens - Die Rückkehr" transportiert mühelos die beängstigende Atmosphäre des Films direkt ins heimische Wohnzimmer. Sphärische Klänge von Synthesizern gepaart mit orchestralen Klängen lassen das Weltraumdrama vor dem geistigen Auge des Zuhörers erneut auferstehn. Bereits der Main Title läßt erahnen was den Hörer in fast 76 Minuten erwartet: Horror pur. Ruhige und bedrohliche wirkende Stücke werden von schnellen Tracks abgelöst, um dann wieder in leisen und beängstigenden Passagen zu enden. Man kann förmlich die Anwesenheit der Aliens spüren, welche auf LV-426 ihr Unwesen treiben. Die "Deluxe-Edition" umfasst insgesamt 24 Tracks in sehr guter Qualität. Allerdings geht die Sache leider nicht ganz rauschfrei von statten. Das einzige Manko beim vorliegenden Soundtrack, vor allem bei leisen Passagen. Aufgrund des Alters des Materials wohl aber unvermeidlich. Dennoch: "Aliens" ist exzellente Filmmusik, wie sie heute bedauerlicherweise nur noch selten vorkommt. Die respektable Länge von weit über einer Stunde unterstreicht das Gesamtergebnis eindrucksvoll. Fazit: Eine von James Horners besten Arbeiten, welche im abgedunkelten Wohnzimmer besonders gut zur Geltung kommt. Hat sich hinter der Yuccapalme nicht gerade etwas bewegt?
Anspieltipp: Die Tracks 11, 13 und 15.
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am 7. August 2015
Ein starker Film mit einer unglaublich passenden Musik von Kultkomponisten James Horner, der leider vie zu früh verstorben ist. Auf dieser CD ist die komplette Musik drauf, da erlebt man sofort den Film im Kopf, wenn man nur die Musik hört. Ich frage immer allerdings immer noch, warum wurde für einen kurzen Moment die Musik von Jerry Goldsmith aus "Alien" genommen, diese allerdings nicht auf diesem Album mitdrauf ist.
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TOP 500 REZENSENTam 8. Mai 2014
James Horner hat mit seinem Score zu Aliens zu 80% wirklich gute Arbeit geleistet. Die Bedrohung, die vom All und dem dort befindlichen Planeten LV 426 ausgeht, sowie den Aliens. Die Spannung, die die Stimmung in der Kolonie bestimmt und auch Musik, wo man sofort merkt, aha hier sind die Marines im Anmarsch. All das hat er wirklich exzellent vertont.
Wären da nicht die Passagen, wo man sich gänzlich im falschen Film wähnt. Nämlich dann, wenn Horner unüberhörbar Partituren verwendet, die an seine Musik aus Star Trek 2 und 3 denken lassen, wie etwa jener für die Klingonen.
Zwar muss man das Booklet loben, das es sich kurz und knapp mit den Karrieren von Cameron und Horner beschäftigt, sowie der Entstehung des Films und des Soundtracks. Aber dort findet man keine Hinweise, dass mal zugegeben wurde, dass Horner sich bei sich selbst inspirieren ließ.
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am 14. Oktober 2005
Folgend soll der Versuch einer Erklärung unternommen werden:
James Horner war 1986 kein Neuling mehr auf dem Gebiet der Filmmusik. Auch Science-Fiction war ihm kein unbekanntes Genre Star Trek II - "The Wrath of Khan"; Star Trek III - "The Search for Spock", können beide als Meisterwerke seines Schaffens bezeichnet werden. "Aliens" hingegen ist wahrlich nicht das Resultat, welches Horner hätte erzielen können, wenn er optimale Arbeitsbedingungen gehabt hätte.
James Cameron und sein Team gerieten während der Dreharbeiten in einen gewaltigen zeitlichen Verzug. Somit sah sich Horner mit dem Problem konfrontiert, innerhalb weniger Wochen den Score zu einem Film zu komponieren, den er selbst bzw. nicht einmal das Regieteam in seiner Endfassung kannten (seine kompositorische Arbeit begann zwangsläufig vor der Fertigstellung der Dreharbeiten, so dass er sich teilweise mit provisorischem Bildmaterial begnügen musste). So wird es vielleicht ein wenig verständlicher, warum es "Aliens" an auskomponierten Themen mangelt. Es ist sicherlich kein leichtes, Themen zu Szenen zu entwickeln, die man nicht einmal komplett kennt (bzw. ihre letzendliche Funktion und Position im Film). Folglich sah sich Horner gezwungen, auf Nummer Sicher zu gehen, und die eigene Kreativität zu Gunsten des zeitlichen Limits druch altbewährtes (sowohl aus seinem eigenen Repertoire als auch dem anderer Komponisten, allen voran Strawinsky u. Penderecki)zu ergänzen. Somit entsteht unweigerlich ein "unrundes", vielleicht ein wenig zerstückeltes Gesamtbild. Horner wurde also ins kalte Wasser geworfen und hatte seinen eigenen "Combat Drop", dem der Marines im Film gar nicht so unähnlich. Alles in allem sicherlich kein Meilenstein, aber dennoch eine überdurchschnittliche Leistung welche doch für Horners damalige Klasse spricht (die heutzutage durchaus fragwürdig erscheint) und dem actionriechen Film gut zu Gesicht steht. Für Alien- und Horner-Fans nicht zuletzt wegen der "Deluxe-Ausführung", die den kompletten Score enthält, unverzichtbar; nicht unbedingt das geeignetste Werk, um in den Bereich Sci-Fi/Horror einzusteigen aber wer es gerne düster und dramatisch hat, kann hier auf seine Kosten kommen... Fazit: Kunst/Musik braucht Zeit. Natürlich muss jeder Filmemacher und Filmmusikkomponist einen gewissen Zeitplan einhalten, aber dennoch sollten wenigstens die zu bearbeitenden Szenen vorhanden sein, sonst erhält man Stückwerk (dies hat der Zusammenarbeit Cameron/Horner allerdings keinen Abbruch getan, siehe "Titanic").
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am 1. Juli 2015
James Horner, mein absoluter Lieblingskomponist neben Jerry Goldsmith, hat vor gut einer Woche diese Welt verlassen. Aus diesem Grund habe ich mich in den letzten Tagen wieder vermehr mit seinen Werken (es befinden sich über 60 seiner Filmmusiken in meinem Besitz) befasst.

Mitte der 80er-Jahre wurde ich zum ersten Mal auf ihn aufmerksam und habe seine Karriere seitdem wohlwollend verfolgt. Ab Anfang des neuen Jahrtausends fand ich sein Werk im allgemeinen zwar nicht mehr so interessant, es waren aber immer wieder großartige Scores (z.B. Enemy at the Gates, The Legend of Zorro, Avatar) dabei.

Seine absolute Hochzeit hatte er aber unbestreitbar in den 1980ern. Man muss sich nur mal vor Augen führen welche genialen Scores er in diesem Jahrzehnt geschrieben hat. Darunter Star Trek II: The Wrath of Khan, Krull, Cocoon, An American Tail, Willow, The Land Before Time, Glory u.v.m. Und dann gab es da ja noch die erste Zusammenarbeit mit James Cameron.

Aliens stach aus all diesen großartigen Werken hervor, da Horner für diese Musik seine erste Oscar-Nominierung bekam. Eine ungewöhnliche Entscheidung, da der Score nicht dem üblichen Geschmack der Academy entsprach. Darüber hinaus waren viele Horner-Fans der Meinung, er hätte eher für An American Tail (für dessen Song "Somewhere Out There" er im selben Jahr obendrein eine Nominierung für den besten Song erhielt) nominiert werden sollen.
Für mich ist die Nominierung aber mehr als gerechtfertigt. Mehr noch ich halte den Score von Aliens für den besten des Jahres 1986!
15 Jahre später erschien dann die Deluxe Edition beim Label Varèse Sarabande, auf welcher sich der komplete Score befindet.

Das Ganze beginnt unheimlich und mysteriös mit dem "Main Title", welcher musikalische Referenzen an Gayane's Adagio von Aram Khachaturian enthält. Es erinnert auch etwas an den ersten Alien-Film, dessen Musik vom großen Jerry Goldsmith stammte.
Im weiteren Verlauf wechseln sich unheimliche, atmosphärische Stücke mit orchestralem Action-Bombast ab. Dabei versteht es Horner jedem Stück sein eigenes Gesicht zu geben, aber trotzdem alles zu einem großen Ganzen zu vereinen. Solche Scores gibt es heute nicht mehr. Man höre sich im Vergleich dazu mal einen Soundtrack zu irgendeinem x-beliebigen Marvel-Film an!

Besonders erwähnen möchte ich die Tracks Combat Drop, The Complex, Ripley's Rescue, Futile Escape, Going After Newt, Bishop's Countdown und Resolution and Hyperspace. Aber eigentlich ist jeder Track großartig.

Nachdem ich diesen Score in der letzten Woche wieder sehr häufig gehört habe, vermisse ich James Horner noch mehr. R.I.P.
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am 28. Juli 2010
James Horner, damals noch eher unbekannt, komponierte den Soundtrack zu einer der besten Fortsetzungen in der Geschichte des Films: "Aliens". Jerry Goldsmith setzte den perfekten Grundton für den ersten Film, doch Horner musste diesen Stil weiter entwickeln und trotzdem darauf achten, Goldsmiths grandiose Atmosphäre nicht zu verlieren. Und er hat es definitiv geschafft!

In "Main Title" präsentiert Horner uns seine Neuauflage des Goldsmith-Hauptthemas. Dieses prägte schon den Vorgänger, hier funktioniert es aber ebenfalls, die düstere, unheimliche Atmosphäre wird sofort aufgebaut und versetzt den Hörer sofort in die dunkle Weltraum.

Daneben komponierte Horner aber auch neues Material. Das größte neue Element sind die Marines, die in "Combat Drop" ihre Erkennungsmelodie bekommen. Ein klasse Marsch, der im Verlauf des Scores immer weiter ausgebaut und variiert wird. Die Trommel-Einlagen sind großartig und passen perfekt zum militärischen Grundton des Films.
Auch das ruhige und sanfte "Newt" ist eins der neuen Elemente von "Aliens".

Obwohl die Action hier im Vordergrund steht, in der zweiten Hälfte auch deutlich dominiert und Horner auch erstklassige Stücke in diesem Fall komponiert hat, so kommen die Horrorelemente nie zu kurz! Tiefe, dunkle Bässe gepaart mit schreckhaften Streichereinsätzen verhelfen der Atmosphäre sich zu verbreiten und erzeugen nicht nur einmal eine gefährliche und klaustrophobische Stimmung.
Klare Highlights des Soundtracks sind für mich "Combat Drop", "Ripleys Rescue", "Futile Escape", "Going After Newt" und das tolle "Resolution And Hyperspace".

Obendrein gibt es noch drei "Alternate"-Tracks und zwei Stücke aus dem Score, die nur die Percussion enthalten. Diese sind sehr interessant anzuhören als Filmmusik-Kenner. Da es diese Bonustitel auf der CD gibt, ist klar, dass der komplette Score hier vertreten ist, was viele Freunde der "Alien"-Soundtrackreihe freuen wird, denn die ältere Version von Horners Werk beinhaltete nur 40 Minuten des Scores.

"Aliens" ist eine legendäre Fortsetzung, die nicht nur film-technisch viele neue Maßstäbe setzte, sondern auch musikalisch wirklich ein bemerkenswertes Stück ist und Horner so zu einem der gefragtesten Komponisten in Hollywood machte. Ein klasse Soundtrack!
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Horner ist kein Neuer im SF: Star Trek II und III gehen auf seine Kappe. Als ich gesehen habe, dass der Soundtrack auch unveröffentliche Scores enthält. Ungewohnte Musikinstrumente, Schockeffekte und teilweise recht martialisch gehalten ist dieser Soundtrack zwar gut (auch wenn nicht in seiner Gesamtheit vorhanden, da der Combatdrop ist nicht ganz der aus dem Film sondern in einer geänderten Version vorhanden. Wenigstens fehlt der Anfang, als der Panzer und der Shuttle bemannt werden.) Horner nutzt auch Teile von Star Trek II in diversen Titeln. Oft hörte man den Battle im Mutara-Sektor heraus. Man sollte den Soundtrack aber nicht im Auto lauter stellen, wenn man zunächst nicht so viel hört und dann erschreckt feststellen muss dass ein Schockmoment bevorsteht...
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am 9. August 2001
Ein hochgelobter Score, der zu Recht als wichtiger Einschnitt im Bereich der Horror-Musik bezeichnet wird. Aber man muss sich auch darüber im Klaren sein, dass viele orchestrale Schreibweisen, die mir damals in Unkenntnis Neuer Musik hochoriginell erschienen, gar nicht von Horner sind, sondern von Ligeti, Penderecki und Lutoslawski u. a., insofern hat sich Horner reichlich bedient (und nebenbei ein ganzes Thema 1:1 geklaut, dass er dann noch einmal verwendet hat in Patriot Games sowie bei dessen Sequel). Trotzdem lohnt sich der Kauf, denn der Suspense, die diese (hervorragend orchestrierte) Musik erzeugt, ist sehr hoch und wird nur noch von Alien 3 (Elliot Goldenthal) übertroffen.
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