Fashion Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Strandspielzeug calendarGirl Prime Photos Philips Multiroom Learn More sommer2016 designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen44
3,6 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:6,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

TOP 1000 REZENSENTam 29. Februar 2012
Snake Plissken (Kurt Russell) ist wieder da. Wir erinnern uns: In einem dystopischen 1997 ist die Kriminalitätsrate in den USA um 400 % gestiegen und so wurde Manhattan in riesiges Hochsicherheitsgefängnis verwandelt.
Dort musste der Outlaw für die Regierung einen Auftrag in Akkordzeit erledigen, der Erfolg der Mission war auch gleichzeitig sein Weg in die Freiheit.
Doch am 23. August 2000 verändert sich die USA wieder gravierend. Ein Erdbeben trifft Los Angles, wodurch die anschliessende Flut bewirkt, dass die Stadt zur Insel wird, die vom Rest der USA getrennt ist.
Der faschistisch-religiöse neugewählte Präsident (Cliff Robertson) hat diesen Untergang der Stadt durch ein Erdbeben schon lange vorausgesagt, so dass er zur uneingschränkten Macht gelangen konnte.
Diese Insel wird dann wie einstmals Manhattan zum Gefängnis erklärt, alle Kriminellen verlieren das Recht auf die Staatsbürgerschaft und müssen auf diese Insel oder sie können sich in Wahlfreiheit auch für den elektrischen Stuhl entscheiden, was einige der Verbrecher auch für weniger schlimm empfinden.
Im Jahr 2013 muss Snake wieder mal in den Knast, aber die Regierung hat natürlich wieder einen Auftrag für ihn. Gleiche Optionen wie in New York: Ein implantierter Virus wird ihn qualvoll sterben lassen, wenn er nicht innert weniger Stunden Utopia (A.J.Langer), die abtrünnige und mit dem Gangster Cuervo Jones (George Corraface) liierte Tochter des Präsidenten auf der Gefängnisínsel ausfindig macht und eine gefährliche Waffe für den Präsidenten beschaffen.
In Los Angeles trifft Snake natürlich wieder auf eine Reihe von skurriler Menschen, der verschlagene Reiseführer Eddie (Steve Buscemi), der Surfer Pipeline (Peter Fonda) oder den transexuellen Gangleader Hershe (Pam Grier).
Und die Zeit läuft unserem charmanten 80er Jahre Retro Helden immer mehr davon...
John Carpenters "Flucht aus L.A." ist eine extrem trashige Doublette des grandiosen "Escape from New York" (Die Klapperschlange) aus dem Jahr 1981, bekanntlich einer von Carpenters besten Filmen.
Die beiden Storys sind sich nicht nur sehr ähnlich, sondern beinahe schon identisch. Lediglich die bereits verstorbenen Schauspieler Lee van Cleef und Donald Pleasance wurden durch Stacy Keach und Cliff Robertson für die beinahe gleichen Rollen ersetzt.
Es gibt ein paar wirklich sehenwerte Szenen: Einmal liegt der Angsthase von Präsident unter dem Tisch und gibt von dort aus seine Befehle.
Eine andere Szene spielt in einem irren Schlachthaus eines Gesichtschirurgen.
Andererseits ist aber durch die völlig parodistische Ausrichtung das progressive Element des Originals total verloren gegangen.
Trotz allem bietet dieses um ein viefaches teureres Remake ganz gute, wenn auch nicht ernstzunehmede Unterhaltung.
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Mai 2016
INHALT:

Die USA im Jahre 2013:Nachdem Jahre zuvor Los Angeles durch ein Erdbeben vom Festland gelöst wurde, hat der amerikanische Präsident Los Angeles zur Zone für wegen moralischer Vergehenen verurteilte Deportierte erklärt. Auch Snake Plissken ist wieder mal geschnappt worden. Doch er wird gebraucht:Die Tochter des Präsidenten hat sich mit dem Prototyp einer neuen Waffen auf die Gefängnisinsel Los Angeles abgesetzt und sich dort mit einem Revolutionsführer zusammen getan. Snake soll in Los Angeles eindringen, den Prototypen zurückholen und die Präsidententochter töten. Um ihn zu überzeugen, wurde Snake mit einem Virus infiziert. Ihm bleiben zehn Stunden Zeit …

KRITIK:

John Carpenter’s ‚Die Klapperschlange’ war zu Beginn der 1980er ähnlich wie ‚Blade Runner’ ein früher Vertreter des modernen Dark-Future-Subgenres. Während die Bedeutung von ‚Blade Runner’ im Laufe der nächsten knapp 30 Jahre zugenommen hat, ist ‚Die Klapperschlange’ etwas in Vergessenheit geraten, was sich schon daran zeigte, dass die Fortsetzung ‚Flucht aus L.A.’ in den 1990ern zwischen all den großen Eventmovies leider ziemlich unterging, obwohl der Film einfach das bot, was auch die frühen Film von John Carpenter auszeichnete. Rund 20 Jahre später wirkt der Film wie eine finstere Prophezeiung:Das neue moralische Amerika der Fortsetzung ist kaum weniger düster als das Amerika der (anhaltenden) Post-9/11-Ära oder der aktuellen Gutmenschen-Kultur. Nebenbei nimmt sich John Carpenter auch die Zeit, einen bitteren Kommentar zu Hollywood abzuliefern. Zugegeben, der Film ist keine wirkliche Fortsetzung, sondern wiederholt einfach die Handlung des Originals, aber mal ehrlich:Die ‚James Bond’-Reihe macht doch sowas seit über einem halben Jahrhundert. Wie auch das Original, so wartet auch ‚Flucht aus L.A.’ mit einem wunderbaren Cast von Genredarstellern auf, auch wenn manche der Schauspieler nur kurz zu sehen sind.
Überhaupt zeigt John Carpenter auch mit diesem Film, dass er deutlich talentierter ist als viele der modernen und oft überbewerteten Filmemacher, die sich viel zu sehr auf computergenerierte Effekte und und gutaussehende Gesichtsvermieter verlassen - und auch mutiger:Bot ‚Die Klapperschlange’ schon ein finsteres Ende, so rechnet John Carpenter am Ende von ‚Flucht aus L.A.’ mit der Moderne gründlich ab:Das Ende macht klar, dass man all das, was uns Politiker und Medien als angeblichen Segen verkaufen wollen, kritisch überdenken sollte!
Mag sein, dass das Original einen besseren Ruf hat, aber mir gefällt die Fortsetzung besser, vielleicht weil ich es im Kino gesehen hab', oder allein wegen der Szene mit den Bangkok-Regeln. Besonders gut gefällt mir eben das Ende, wenn Snake der Erde den Strom abstellt und damit quasi einen Neuanfang herbei führt, zu dem Regierungen und Politik doch nie den Mumm hätten! James Bond hatte noch seinerzeit die Londoner Finanzdaten vor der Zerstörung durch den GoldenEye-Satelliten bewahrt, doch die Macher von ‚Flucht aus L.A.’ gingen eben mutiger ans Werk!
Es wird nie langweilig, die Handlung ist straff inszeniert und man sieht das Produktionsbudget im fertigen Film - bei vielen modernen Filmen frage ich mich dagegen oft, wofür das dreistellige Millionenbudget verpulvert wurde. Lediglich die Filmmusik ist nicht mehr so gelungen wie im Original. Auch wenn bisher einige von John Carpenter’s frühen Filmen neu verfilmt wurden (‚Assault On Precinct 13’, ‚The Fog’, ‚Halloween’, ‚The Thing’), so hoffe ich, dass Snake Plissken das erspart bleiben wird, es sei denn natürlich, John Carpenter und Kurt Russell machen doch noch eine Trilogie daraus. Aber dass Snake Plissken von irgend einem diesen modern-durchgestylten Hollywoodbeaus gespielt wird, will ich echt nicht sehen ...

Leider findet sich außer dem Trailer kein Bonusmaterial auf der DVD – also ein Audiokommentar hätte es schon sein dürfen!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Juli 2015
Zu sehr nur ein Neuaufguss des ersten Films. Oft trashig, wenn auch auf diese Art mit Potential unterhaltsam sein zu können. Mit Snake als Sportskanone - das Basketballspielchen, die Surfaction und das Bulletproof-Paragliding sind jeweils für sich ein Witz und noch nicht alles Danebengeratene. Das Ende hat was für sich, bügelt allerdings die ganze Zeit davor nicht aus. Eine Fortsetzung zum neugierig darauf sein sowie zum Auslassen. 0-2/5
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. März 2016
Der Film "Die Klapperschlange" ist ja schon Kult, meiner Meinung nach ein topp Film. Aber die Fortsetzung ist echt grausig. Der Film ist billigst gemacht. Die Trickeffekte sind extrem schlecht und billig. Das ging 1996 schon besser, selten sowas schlechtes gesehen. Die Handlung ist erwartungsgemäß, aber auch nicht wirklich spannend, Plisken läuft halt von Szenario zu Szenario und man hofft, dass der Film bald zu Ende ist. Eine Elitekämpfer ist in diesem Film nicht zu sehen, Plisken schwappt eher hilflos durch den Film, ohne wirklich seine angeblichen Fähigkeiten als Elitekämpfer zu zeigen. Das der Film eine quasi komödiantische Seite mit Bezug auf den Film "Die Klapperschlange" haben soll, wie das bei mancher Rezension angedeutet wurde konnte ich nicht erkennen. Für mich ist das einfach eine Fortsetzung mit der man auf Basis des 1. Films nochmal preiswert beim Publikum abkassieren wollte. Ich habe bis zum Schluss durchgehalten, obwohl ich überlegt habe den Film gar nicht bis zum Ende zu gucken. Jetzt werfe ich ihn in die Mülltonne.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 30. Dezember 2010
Mit der tollen Titelmusik beweißt John Carpenter hier zu Beginn, dass er durchaus auch als Filmkomponist etwas drauf hat.
Kurt Russell als brummeliger Plissken, sorry Snake, zu sehen macht einfach Spaß, weil er ein herrlich gradliniger cooler Charakter ohne unnötige Sentimentalitäten ist, was immer wieder mal ganz erfrischend wirkt.
Ein pfiffiger Filminsider-Gag im Film ist, wenn Snake per U-Boot zum zerstörten L.A. taucht, an den versunkenen Universal Studios und einem zuschnappenden weißen Hai vorbei. (Erklärung Universal produzierte "Der weiße Hai".)
Das Szenario eines zerstörten L.A. ist hier einfallsreich schrottig, doch an die Darstellung einer anarchistischen Welt, wie in "Mad Max" z.b. reicht das Design nicht heran.
Trotzdem kann man im Film viele schräge Einfälle genießen, wie einen Seitenhieb auf Schönheits OPs (Bruce Campbell "Tanz der Teufel" als Chirurg), Snakes schräge "Erst-Schießen-Dann-Fragen-Mentalität", Easy Rider Peter Fonda als abgedrehtem Surfhippie oder Pam Grier ("Jackie Brown") als Transvestiet Hershie.
Zudem gibts einige nette, wenn auch nicht berauschende Actioneinlagen, die gut unterhalten.
Die beste Szene des Films gibts mit einer herrlich kompromisslosen Handlung von Snake, wenn er die Welt zurück in die Steinzeit schickt.
Allerdings muss ich gestehen, dass ich mit der Technik des Streifens nicht ganz so glücklich bin. Das Bild ist bei dunklen Szenen halt doch mal hier und da nicht dunkel genug. Also diesbezüglich würde dem Film denn doch mal eine überarbeitete Neuauflage ganz gut tun.
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Dezember 2000
und wieder begibt sich ex-soldat snake plissken auf eine selbstmörderische mission, um die welt zu retten. klingt vertraut? ist es auch. die handlung übernahm man 1:1 aus dem ersten teil. für gewöhnlich bedeutet dies das scheitern einer fortsetzung. nicht jedoch bei "flucht aus l.a." denn anstatt den fehler zu machen, den film bierernst zu servieren, bewies regisseur john carpenter ein gespür für humor, wie er es seit "dark star" nicht mehr gezeigt hat. einen großteil der szenen übernahm er unverändert aus dem ersten teil... nur daß sie diesmal als gags funktionieren (selbst als sich plissken entnervt auf einen kleinen klappstuhl setzt... er macht nichts anderes als im ersten teil, nur ist es diesmal saukomisch). den vergleich mit der "klapperschlange" kann "flucht aus l.a." zu keinem zeitpunkt standhalten. aber das ist auch gar nicht nötig. carpenter und russell verballhornen die eigene legende, die sie geschaffen haben und haben sichtliches vergnügen dabei. also: verstand abschalten und sich den film ansehen!
11 Kommentar|28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Februar 2016
Als regelmäßiger Kino gänger war ich, wie schon im ersten Teil, auch bei diesem Teil im Kino.
Dieser Teil kommt leider auch nicht ganz an den ersten Teil heran, trotz Snake Plissken überragenden gespielt von Kurt Russell.
Ein zweiter Teil halt!
Von mir auf jeden Fall 4 Sterne!!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Juli 2015
...über den Film muss und mag ich nichts mehr wiedergeben.

Denn: Ey, ist ne DVD, der Sound passt zum Film,
ist ordentlich.
Die Bildqualität ist OK.

Ob eine BR besser wäre wage ich zu bezweifeln.

Is eben einfach nur Kult...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Mai 2015
Snake is back....dieser Film ist ein Kultfilm und sollte als solches betrachtet werden-Effekte wie sie heute verwendet werden sucht man vergebens.Der Film wird von Snake getragen-das muss man mögen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Juni 2015
Kurze rede langer sin klassiker der hammer ein einmaliges Erlebnis nur zu empfehlen oldscool filme wie es sie nicht mehr gibt
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden