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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 28. November 2002
I am listening to this gem of CD right now, and I can't seem to get enough of it since the day I bought it almost two years ago. Usually the cd's I buy have to grow on me, and only rarely I get to like them from the first listen. Bodily Functions was one of those rare masterpieces.
Matthew Herbert sampled rumours and sounds of the human body and integrated them into his music to give it a more organic and sensual touch.
His music has a heartbeat, breathes, brushes its teeth, cracks his neck and has a digestive system.
The range of styles in the cd is wide, from the jazzy sounds of "The Last Beat", to the more dancier "It's Only" and "The Audience".
The songs have the beautifully soothing voice of Dani Siciliano singing on it (Matthew Herbert's wife) and one has a sample of the voice of his, at the time, new born baby.
All of the songs will have you floating in safe worlds made of warm Placenta as soon as the sound waves hit your eardrums. Bodily Function IS the CD I have been waiting for all my life!
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am 8. Januar 2002
In der Moderne hat sich die Grenze zwischen dem, was als Musik und dem, was als Lärm bezeichnet wird, aufgelöst. Die so entstandene Freiheit, die Welt direkt in Klänge umzuwandeln, hatte bei vielen Musikern jedoch zur Konsequenz, dass sie auf alte Pfade zurückkehrten und einfach nur ihre Lieblingsplatten neu sampelten. Um sich davor zu bewahren, stellte sich einer der progressivsten Komponisten der Gegenwart, Matthew Herbert, ein Dogma-ähnliches Manifest („Manifesto of Mistakes"): Er verbot sich den Gebrauch schon existierender Sounds, das Sampling der Musik Anderer, den Ersatz von konventionellen Instrumenten und die Verwendung von Drum-machines; der Zufall sollte zu einem gleichberechtigten Teil der Musik werden. Nach diesen Regeln ist seine neue Platte „Bodily functions" enstanden, auf der er Jazz mit House und Electro verschmilzt. Das Album ist traurig-schön, besonders durch die warme, sehr menschliche Stimme der Sängerin Dani Sicilliano. Die Texte handeln vom Leben und vom Tod und von all den wunderschönen und verlorenen Momenten dazwischen. Die Platte ist nostalgisch, und zugleich progressiv. Die 14 Lieder lassen einen 14 Formen der Melancholie durchleben
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. November 2002
Sein eigenes Gebot einzuhalten und keine existierenden Samples zu benutzen ist schon ein echt starkes Stück für einen "Elektronischen Künstler"...eine schwierige Herausforderung, der sich Matthew Herbert meisterhaft gestellt hat. Seine Tracks sind sehr eigenständig, teilweise anstrengend verschroben, werden aber durch die genial eingesetzten Jazz-Elemente aufgebrochen und durch die wirklich angenehm sanfte Stimme der Sängerin wiederum anders platziert. Für mich eher eine elektronische Jazz-Platte, experimentell und abwechslungsreich, ruhig und angenehm....herausragend!!
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am 1. August 2001
Matthew Herbert hat den Jazz. Wieder einmal ein Beispiel wie elektronische Musik mit Jazz und Funk angereichert werden kann. "Bodily Functions" ist ein sehr kultiviertes, angenehmes, gefühlvolles Album, was auch für Elekto- Puristen genießbar ist. Ein Album, weniger für die Tanzfläche gemacht, eher für eine Sommernacht mit Caipirinha.
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am 2. August 2008
Als ich das Album die ersten Male gehört habe, fand ich es an manchen Stellen doch etwas fad und ich hätte mir mindestens ein schnelleres Stück mehr gewünscht, das die Platte etwas aufmischt. An dieser Meinung hat sich grundsätzlich nicht allzu viel geändert. Vielmehr habe ich mehr zu den Liedern an sich gefunden und die Struktur des Albums erkannt.
Das Meisterstück schlechthin auf diesem Album ist für mich It's Only. Der sphärische Hintergrund, die Bläser und dann noch Dani Sicilianos einmalige sanfte, warme Stimme lassen die sieben Minuten geradezu verfliegen. Ähnlich geht es bei anderen Liedern wie Foreign Bodies, Addiction und The Audience.
Auch sehr schön ist der männliche Gastsänger in You Saw It All. Die beiden Instrumentale I Know und About This Time Each Day und auch The Last Beat bilden kleinere Zäsuren innerhalb des Albums. Hier übernehmen hauptsächlich das jazzige Piano und Bass das Steuer und die Samples treten in den Hintergrund.
Die Samples an sich sind schon irre. Die Klick-Beats in Foreign Bodies entstammen dem kräftigen Klopfen an die Zähne mit dem Fingernagel. Wie Matthew Herbert live derart schnell diese Beats samplet, ist wahnsinnig und zeigt, was für ein Meister er ist.

Auch wenn man das Album wegen seiner Länge und doch arg ruhigen Stimmung nicht immer ganz spielen will, ist die Qualität der einzelnen Stücke bestechend. Ich merke, wie ich immer wieder auf einzelne Stücke oder Teile des Albums zurückkomme. Eine große Belohnung, wie ich finde, denn das Album muss man sich wie wohl alle Alben von Matthew Herbert erst erarbeiten.
Was Matthew Herbert wohl dazu bewogen hat, die Songtexte (wenigstens sind sie mal dabei!!!) auf die CD zu drucken, weiß ich nicht. Erstens ist es schlecht, wenn sie im Spieler liegt und zweitens wird die Schrift immer kleiner und man muss die CD ständig drehen.
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am 17. Mai 2001
um das vorab klarzustellen: matthew herbert ist einer der kreativsten und innovativsten köpfe der electronic music / house-szene, egal ob als herbert, dr.rockit, wishmountain oder radio boy - er hat mit seinen abstrusen und trotzdem swingenden produktionen stets für furore gesorgt. 'around the house' war/ist für mich DAS house-album schlechthin, dementsprechend hoch waren meine erwartungen für herberts neuesten wurf, auch, da seit längerem bekannt war, daß die göttliche dani siciliano wieder mit dabei ist. nun habe ich 'bodily functions' einige male gehört und ja, leider, ich bin enttäuscht. für meinen geschmack will herbert zuviel auf einmal. house, jazz, easy-listening.... lediglich eine knappe handvoll house-perlen reichen mir nicht, nachdem auf dem vorgänger fast ausschließlich floorkompatible hits vertreten waren. nichts gegen experiment und entwicklung aber weniger wäre hier mehr gewesen. schade. vielleicht muß ich das album auch erst 20mal hören, bis es richtig zündet - schön wär's ja....
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am 11. Oktober 2001
herbert mit einem neuen experiment - super!
die stimme seiner freundin dani - fabelhaft!
ich bin begeistert - diese effekte, diese beats!
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