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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen7
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am 3. August 2001
TO/DIE/FOR sind für mich eine der Überraschungen der letzten Jahre, vor allem weil sie wirklich eigenständig klingen; was nun wirklich nicht einfach ist, an Hand der vielen Genres die es derzeit im Heavy Metal gibt. All Songs dieser tollen CD sind gelungen. Schöne Melodien wechseln sich mit sphärischen Keyboard Untertonungen gekonnt ab, die immer ein schönes Klangbild erzeugen. Wer auf der Suche nach einer eingenständigen Metal Band ist sollte unbedingt in diese CD reinhören.
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am 4. September 2002
Meiner Meinung nach haben die Jungs von To Die For ihr Premiere-Album noch überboten, da die Melodien noch eine Spur eingängiger als auf der "All eternity" sind. Die Songs sind allesamt grundsolide gespielt, mal etwas schneller, mal etwas langsamer, und der Sänger hat so eine schöne sehnsuchtsvolle Stimmlage. Die Band hat ein Feeling für das Songwriting, nur der Hidden Track (?) ist eine Frechheit, da einem am Ende über 20 Minuten (!) derselbe Gitarrenriff um die Ohren dröhnt. Dachte erst, die CD wäre kaputt... Ansonsten ist auf der Scheibe kein Ausfall, man kann sie gut durchgängig hören, wobei "Hollow heart" (# 3), "In solitude" (# 7) und "Immortal love" (# 9) meiner Meinung nach die absoluten Hammersongs und gleichzeitig die Anspieltipps sind. Ich selbst habe To Die For im letzten Jahr erstmals als Vorgruppe von Lacrimosa gesehen und war auf Anhieb sehr angetan.
Für alle Freunde von HIM, Sentenced u.ä. - Kaufen! Für alle anderen - zumindest mal antesten!
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am 7. Januar 2003
... das Doom-/Gothic-Metal-Gebräu aus Finnland. Sehr kompakt und melodiös; für meinen Geschmack allerdings zu viel Keyboards und zu wenig Klampfen. An die alten Sachen von Paradise Lost kommen sie deshalb nicht heran, was sie aber auch nicht unbedingt müssen. To/Die/For sind dafür nicht so düster, eher melancholisch.
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am 16. November 2002
To/Die/For zeigen sich anhand dieses Albums verändert; aber im positiven Sinn. Nachdem grandiosen Album,All Eternity, zeigen sie sich musikalisch "voller" und eindringlicher. Was bedeutet, daß stellenweise zwar die Gitarre vermißt wird, To/Die/For aber mittels Synt. einen Klangbogen geschaffen hat, der sicher härter als zuletzt darstellt. Dieser erinnert zwar etwas an den Stil von Nightwish, kann aber keinesfalls als ein primitiver Abklatsch gesehen werden. Vielmehr unterstützt er den To/Die/For Sound, der sich in diesem Album zwar weiterentwickelt hat, aber in keinem Fall seine Basis verloren hat. Epilogue zeigt, dass sich To/Die/For verändern und weiterenetwickeln können, dabei aber nicht ihre unverkennbaren Markenzeichen vermissen lassen. Das sind eine großartige, starke Stimme und die allgemeine, melancholische, gothic Stimmung.
Man kann gespannt auf den nächsten Streich von /To/Die/For warten!
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am 25. August 2001
Auch wenn es To/Die/For meiner Meinung nach nicht gelungen ist All Eternety zu toppen, haben sie es doch zumindest geschafft dieses (hohe) Level zu halten. Düstere aber leise Gitarren, zuckersüße Keyboards und tieftrauriger Gesang, lassen hier zwar nicht unbedingt das Metalherz höher schlagen, aber wer die Truppe nicht gleich als HIM-Clone abtut, dem werden sich schon nach wenigen Durchläufen die düsteren Melodien öffnen, die sich mit dem sehnsuchtsvollen Gesang und den träumerischen Texten zu einem traurigen und doch wunderschönen Musikerlebniss vereinen. Das Album hat einfach das bestimmte traurigschöne magische etwas das z.B. das erste HIM Album hatte ... besonders empfehlenswert, die Single Hollow Heart und The Unknown ...
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am 20. Juli 2001
Das neue Werk der Finnen ist nun leider nicht so gelungen wie das alte "All Eternity". Zwar packt es einen, betört mit seiner kühlen, sehnsuchtsvollen Eighties-Rock-Atmospähre, dann lässt es einen aber wieder in die gähnende Seichtigkeit eines von drögen Mutanten nur so wimmelnden Teiches gleiten. Es entführt einen in scheinbar ekstatisch entrückte Spähren. Netter Frauengesang, überzeugende Beats, gute Melodien, dennoch fehlt das gewisse Etwas. Wer aber Bands wie HIM noch immer gerne hören mag, wird dieses Album lieben. Ansonsten ist es ganz nett, man merkt schließlich, dass sich die Truppe von To/Die/For wirklich Mühe gegeben haben.
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am 3. Mai 2002
Ein echt klasse Album, das "All Eternity" meiner Meinung nach locker toppt! Hammer wie "Hollow Heart" oder "Frail without you" reissen einfach mit...
Ich würde eher meinen die Scheibe ist etwas für HIM Fans die mit den 'neuen HIM' von "Deep Shadows.." nichts mehr anfangen können.
To/Die/For legt den Akzent nicht so sehr auf POP Elemente wie Him, und das ist auch gut so! :)
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