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Im ganzen lautet der Text: "Trotz dem alten Drachen,/ Trotz des Todes Rachen,/ Trotz der Furcht darzu!/ Tobe, Welt, und springe,/ Ich steh hier und singe/ In gar sichrer Ruh."
Es ist ein Ausschnitt aus der Mottete BWV 227 "Jesu, meine Freude". Sie ist das bekannteste und wohl schönste der Stücke, die sich bis in unsere Zeit großer Beliebtheit erfreuen. Die Motteten von Bach sind im Zeitraum 1720 bis 1730 entstanden und stellen eine mehrstimmige Liedform dar, die schon in der Renaissance ihren Höhepunkt hatte. Sie wurden a-capella oder mit Begleitung präsentiert. Das sächsische Vokalensemble wird in diesem Fall von einer Anzahl Instrumente begleitet, die die Stimmen jeweils unterstützen, aber meist mit dem Hintergrund verschmelzen. Für die Chorsänger, wie jeder Aktive weiß, bedeutet das immer eine Erleichterung, wenn sie sich beispielsweise am Organon orientieren könnnen.
Das sächsische Vokalensensemble gibt eine beeindruckende und anrührende Vorstellung. Es handelt sich um eine mustergültige Darbeitung voller Intensität und Natürlichkeit. Der Sopran II scheint mir besonders tüchtig. An den Damen hängt wie immer viel. Es gibt einige Momente, die einem richtig zu Herzen gehen, zum Beispiel die oben erwähnte Passage aus "Jesu, meine Freude".
Auch die aufnahmetechnische Leistung kann sich sehen lassen. Das Label TACET aus Stuttgart hat seit 2001 nun schon öfter von sich Reden gemacht. Auch diese Aufnahme hat Auszeichnungen bekommen. So viel ich weiß, war sie für den MIDEM 2002 in Cannes nominiert, Ehre genug. Einige Rezensionen können auf der Website von TACET eingesehen werden. Es existiert sogar eine DVD mit Surround-Abmischung. Die große Freude, die diese Musik bereiten kann, geht von den Sängern direkt auf den Hörer über.
Ich wüsste wirklich nicht, was man noch besser machen könnte.

* * * * * *
(sechs Sterne)
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am 1. September 2002
Als ich von den Preistägern des Cannes Classical Award 2002 erfuhr , war ich gespannt auf das so hoch gelobte "Produkt" vom Sächsischen Vokalensemble unter Leitung M.Jung.
Ich war schockiert und masslos enttäuscht über die schlechte Qualität dieser CD!!
Wie konnte es zu so einer unverdienten und ungerechtfertigten Auszeichnung kommen??
Keine der Stimmgruppen hat irgendwelche stimmlichen und klanglichen Qualitäten aufzuweisen.
Der Klang in allen Motetten erscheint weder schön noch als Genuss betrachtbar, im Gegenteil.(distanzierte Kühle , ohne Emotionen) .Es schmerzt förmlich in den Ohren , besonders in der Seele.
Ich denke , andere , weitaus qualifiziertere Einspielungen, sind in allen Bereichen hochwertiger und genussvoller.
Wer hat diese CD für den Award 2002 nominiert und schliesslich ausgezeichnet?
Wahrscheinlich ist es auch hier so , wie in anderen Bereichen: " Eine Hand wäscht und hilft der anderen".
Schade um das Geld , d. man für diese minderwertige CD ausgegeben hat.
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