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Kundenrezensionen

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am 14. September 2011
Ein Jugendlicher hat eine Todesvision, verläßt panisch das gerade bestiegene Flugzeug mit einigen der Mitreisenden, sieht wenig später dessen Zerstörung und glaubt dem Tod von der Schippe gesprungen zu sein. Doch Gevatter Tod läßt sich so leicht nicht übertölpeln und fordert seine Opfer streng nach der vorgegebenen Reihenfolge ein. Zugegeben, die Story besticht nicht durch blanken Realismus ist aber extrem kurzweilig und spannend aufbereitet. Stets fragt sich der Zuschauer wie das nächste Opfer wohl aus dem Leben scheiden wird. Dessen Ablauf wird stets Schritt für Schritt aufgebaut und genüßlich zelebriert, bevor dieser schließlich in einem meist spektakulären bzw. blutigen Ende des jeweiligen Protagonisten sein Ende findet. Genau dies macht den Reiz von "Final destination" aus, so makaber dies letztendlich auch klingen mag. Der Film treibt den Zuschauer bis zum spannenden Finale vor sich her, präsentiert dabei eine Vielzahl recht schwarzhumoriger Todesarten und steuert dabei unausweichlich auf die finale Konfrontation mit dem Sensenmann zu. Die Leistungen der meist jugendlichen Darsteller können ebenso wie die dazugehörigen Dialoge überzeugen. Die Spezialeffekte selbst sind noch nicht ganz so CGI-lastig wie es heutzutage der Fall ist. Fast alle gezeigten Effekte sind handwerklich gut gemacht und in jedem Fall nett anzuschauen. Das Bonusmaterial befasst sich u. a. mit der Arbeit einer "echten" Seherin, die der amerikanischen Polizeit bei der Suche nach Verschwundenen behilflich ist. Na ja, wers glaubt! Die Bild- und Tonqualität der vorliegenden Blu-Ray ist trotz des Alters des Streifens sehr gut und bietet kaum Anlaß zur Kritik. Fazit: Höchst unterhaltsamer Streifen, welcher nach dem "10 kleine Negerlein-Prinzip" arbeitet und dabei mit einer Vielzahl morbider Effekte aufwarten kann. Spannung ist dabei garantiert. Todsicher!
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am 14. August 2006
Alex Browning besteigt mit seiner Klasse das Flugzeug für eine Parisreise. Kurz vor dem Start hat er eine Vision, in der er sieht, wie das Flugzeug explodiert. Er dreht durch, wird in eine Schlägerei mit einem Klassenkameraden verwickelt und des Fliegers verwiesen. Ausser der Lehrerin folgen ihm noch ein paar der Schüler - teils aus Wut, teils aus Angst. Während sich die Schüler noch streiten startet das Flugzeug - und explodiert wirklich. Alle sind geschockt, doch statt in Alex ihren Retter zu sehen, distanzieren sie sich mehr und mehr von ihm.

Ein paar Wochen später beginnen die Überlebenden der Reihe nach auf mysteriöse Weise ums Leben zu kommen und Alex ahnt, dass der Tod gekommen ist, um sein Werk zu vollenden. Er versucht verzweifelt, einen Plan zu finden und weitere Todesfälle zu vermeiden. Am Ende bleiben nur drei Überlebende übrig ...

Nach dem Erfolg von Scream hatte ich befürchtet, dass auch "Final Destination" sich nahtlos in die Reihe der Teenslasherfilme einreihen wird, aber dem ist erfreulicherweise nicht so. Statt wildem, blutrünstigem Gemetzel sterben die Opfer hier durch absurde Unfälle, die theoretisch Jedem passieren könnten. Der Film ist von Anfang an extrem spannungsgeladen und hat eine sehr düstere Grundstimmung, die den Ereignissen absolut angemessen ist und dem Film eine sehr glaubwürdige Note verleiht.
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am 15. Mai 2013
Denn hier ist noch Story, Spannung und Splatter im perfekten Verhältnis. Die Story ist der Traumstoff für jeden Paranoiden. Wer auch immer diese Grundidee ausgebrütet hat, hat damit ein Meisterwerk geschaffen.

Leider haben erschreckend viele Leute keinen Sinn für Misteryelemente in Filmen. Wie unrealistisch das ja alles und wie absurd es sei, dass jemand den Plan des Todes herausfindet. Es geht hier um Filmkunst. Und sobald es um Filme geht, meinen somanche plötzlich zu Möchtegern Einsteins mutieren zu müssen, die Filme tatsächlich mit der Realität ihres persönlichen Umfeldes vergleichen. Ich hab mir gerade mal wieder die ganzen 1-Star Kandidaten angesehen. Gefolgt von blanker Verzweiflung von was für Leuten ich auf diesem Planeten umgeben bin.

Die Story ist schlicht genial und wirklich mitreißend:

Alex (Devon Sawa) sitzt mit seinen Mitschülern im Flugzeug nach Paris als er auf seinem Sitz plötzlich eine Art Tagtraum hat. Eine Vision in der der Flieger gleich abhebt und in der Luft explodiert. Als er zu sich kommt, passieren plötzlich all die Dinge, die in seinem Traum noch vor dem Start geschahen. Z.B. dass zwei Mitschülerinnen ihn um einen Platztausch bitten oder der defekte Ausklapptisch an der Rückenlehne seines Kollegen. Er ist sicher, dass auch der Rest seines Traumes zu blutiger Realität wird und rastet total aus worauf hin er samt ein paar anderen Schülern und 2 Lehrern des Flugzeuges verwiesen wird. Die enttäuschte Gruppe beobachtet nun durch ein Flughafenfenster den Start des Flugzeugs. Und tatsächlich explodiert das Flugzeug. Im Verlaufe der Geschichte stirbt von den Überlebenden einer nach dem anderen durch ungeklärte Unfälle oder scheinbare Selbstmorde. Bald kommt Alex dem Mysterium der Vorfälle auf die Spur. Der Tod hat einen festen Plan für jeden von uns. Dieser sah eben vor, dass ALLE Passagiere bei dem Absturz hätten sterben sollen. Und nun holt er sich einen nach dem anderen eben auf andere Weise. Ziel ist es, des Todes Plan zu vereiteln.

Final Destination ist für Genrefans absolute Pflicht
Allerdings war nur der erste Teil wirklich gut. Die Filmindustrie musste den Stoff im Anschluß daran natürlich ausbeuten bis aufs letzte. Es folgten noch 4 weitere Teile, die einfach nur blutiger waren aber kein wirkliches Fundament mehr hatten und die einfach nur noch auf den Voyeurismus aus sind, möglichst bestialische Sterbeszenarien zu zeigen. Diese Fortsetzungen wurden auch immer vorhersehbarer und immer mehr fürs jugendliche Popcornkino gemacht. Bis zum dritten konnte man sich die Filme noch ansehen. Danach wirds peinlich. Aber der erste ist wirklich gut. Vor allem auch die Besetzung. Devon Sawa ist in der Hauptrolle super sympatisch. Ebenso wie Seann William Scott (Steve Stifler aus American Pie) und natürlich Ali Larter.
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am 5. Mai 2001
Wer das "10 kleine Negerlein"-Prinzip satt hat, nachdem ein Teenager nach dem anderen stirbt, sollte die Finger von diesem Film lassen. Wer sich jedoch gruseln möchte, ist hier bestens aufbewahrt. Man weiß zwar jedesmal, dass der Tod gleich wieder zuschlagen wird, aber wie und wann genau, kann man nur erraten. Darin besteht dann auch die Spannung des Films: Wer ist der nächste?! Newcomer Devon Sawa (Die Killerhand") liefert eine überzeugende Leistung. Im großen und ganzen einer der besten Filme des verganenen Jahres...
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am 11. September 2007
Der Film wirkte auf mich teils interessant und sehr gut gemacht, dann allerdings doch sehr übertrieben umgesetzt. Spannend war der Film schon, das möchte ich gar nicht abstreiten. Man bleibt bis zum Schluss am Film kleben, weil man das Ende schon wissen möchte. Doch die Spannung hält auch nur bis zum ersten Todesfall, denn danach war fast alles vorhersehbar, denn die Musik verrät einem alles, was total fies für einen Horrorfilm ist. Der Zuschauer weiß im Vorfeld schon, wann der Nächste stirbt bzw. dass jemand dran glauben muss, nur nicht wer. Die Filmmacher hätten mehr auf Überraschungs- und Schockmomente setzen sollen. Zu den Schauspielern möchte ich sagen, ich weiß nicht, ob es immer sinnvoll ist, sich an Seriendarsteller zu halten. Überzeugen konnten mich ihre Leistungen nicht. Gerade mal die von Devon Sawa und Ali Larter waren top, die anderen Darstellungen fand ich schon wieder übertrieben. Aber auch das ist Ansichtssache. Vor allem Larter gefiel mir, obwohl sie anfangs doch sehr im Hintergrund mitwirkte, doch das machte es wohl auch aus. Sie entwickelte sich während des Films immer mehr zu einer der Hauptfiguren. Das fand ich echt toll. Zuerst dachte ich, dass dieser Film keine Fortsetzung braucht, war dann doch froh, dass noch zwei Teile erschienen, von denen mich der zweite mehr als der dritte gefiel, da er sachlicher und auch detaillierter in seinen schockierenden Momenten war. Die Ideen wurden auch besser umgesetzt.
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am 6. Dezember 2001
Ich hatte irgendwie mit einem Film á la Scream gerechnet, wurde aber sehr positiv überrascht, was Handlung und Umsetzung angeht. Zwar wirken einige Sachen unlogisch (die Unfreundlichkeit der nicht-mit-Abgestürzten gegenüber dem "Visionär", der ungeklärte und aufgesetzt wirkende Konflikt mit einem seiner Klassenkameraden, die FBI) ansonsten ist der Film aber wirklich etwas außergewöhnliches.
Leute, die Flugangst haben, sollten sich diesen Film jedoch nicht vor einem anstehenden Flug ansehen - auch wenn es nur eine Vision des Absturzes ist, ist es absolut realistisch und nervenzerreißend inszeniert. Wie sich der Tod die "ausgebüchsten" Kandidaten holt, ist an Spannung nicht zu überbieten und stets voller böser Ironie.
Die Szene, als der Tod die Lehrerin ereilt, ist nichts für leichte Gemüter. Die anderen Ableben sind kurz und schmerzlos oder qualvoll - á la "Carrie" oder "Nebel des Grauens".
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am 28. April 2001
Ein Teenie-Horrorfilm, der auf der Scream-Welle mitschwimmt? Wohl kaum. Viel besser als Scream, da weitaus innovativer. Ein paar Jugendliche, die durch Zufall einem Flugzeugabsturz entkommen sind (Makaber: deutliche Anspielung auf den TWA-Jumbo, der auf dem Flug nach Paris abgestürzt ist), sterben einer nach dem anderen auf ganz unglaubliche Art und Weise. Wer wird der nächste sein? Und wie passiert es? Die Szene mit dem Bus wird in die Filmgeschichte eingehen. (Mehr kann ich nicht verraten.) Die Frage, ob das Leben vorbestimmt ist und daß man - wenn die Uhr abgelaufen ist - so oder so stirbt, kommt leider zu kurz. Hollywoodtypisch ohne Tiefgang, daher Punktabzug. Dennoch empfehlenswert.
Das Bild der DVD ist hervorragend, was insbesondere bei den vielen Nachtszenen zur Geltung kommt. Der Sound ist fabelhaft. Selbst das Öffnen und Schließen von Türen ist so unheimlich, daß es einem kalt über den Rücken läuft.
Auch die Extras sind sehenswert. Ein Bericht über Testvorführungen des Films, einer über eine Art Geisterjägerin. Geschnittene Szenen, alternatives Ende, drei Extra-Tonspuren (Komponistin, Schauspieler und Regisseur nebst Produzenten). Da bleibt kein Wunsch offen.
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am 19. Dezember 2000
Gepackt vom "neuen Horror-Fieber" das seit Scream einzug in unsere Lichtspielhäuser hält, hat man hier den Tod in Person für sich entdeckt. So sehen wir unsere Helden im Kampf gegen Ihr bestimmtes Schicksal mit allerlei Tricks zu entrinnen zu versuchen - herausgekommen ist ein erfrischendes Schauererlebnis, das nicht zuletzt wegen der passenden special effects und dem mystischen Charakteren so bedrengend erscheint.... Ausgezeichneter Digitalton, sowie zumindest bei dem US-DVD hervorragenden Bildtransfer machen diesen Film zu einem ganz besonderem Erlebnis. Geheimtipp!
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am 25. Dezember 2012
Als Final Destination auf den Markt kam war ich sehr aufgeregt, da ich den Film noch nicht gesehen hatte aber die Grundidee dahinter einfach Spitze fand.
Ich war mir nicht sicher ob die Macher die Idee verhaut haben oder den Film doch zu einem Schmuckstück gemacht haben und nach ersten mal ansehen des Filmes war ich mehr als Begeistert.
Hier bekommt man einen neuen Horror / Thriller geboten der auf alle Fälle überzeugen kann.

Story:

Die Story ist etwas ganz neues und hat es so noch nicht in einen Film gegeben.
Jemand sieht wie alle Sterben und man merkt erst nach ende der Dramatischen Stelle das es der Anfang des Filmes ist und eine Vorahnung des Darstellers war, grob gesagt denkt man zu Anfang des Filmes es ist das Ende da alle Sterben :D
Hinter den Drehbuch Autoren verstecken sich wirkliche Genies die es geschafft haben eine neue Geschichte wirklich Perfekt zu erzählen.
Die Story alleine ist schon extrem Spannend und dann erst der Film :) einfach Genial.

Die Schauspieler:

Sind wirklich super, jeder einzelne hat seinen Job sehr sehr gut erledigt.
Der Hauptdarsteller "Alex" kommt mir sehr bekannt vor und ich hoffe ich sage jetzt nichts falsches aber mir kommt vor dieser hat in Eminem seinem Musikvideo die Rolle von "STAN" übernommen, wirklich zum verwechseln ähnlich.
Auch die anderen Schauspieler kennt man aus anderen Filmen die man sicherlich schon mal gesehen hat, hier kam einfach jeder Real rüber und niemand hat nur Ansatzweise unglaubwürdig gespielt.

Die Deutsche Synchro:

Ist wirklich Perfekt und gefällt mir 100 mal besser als die Englische Sprachfassung.
Die Dialoge in Deutsch wurden wirklich gut umgeschrieben und lassen somit auch keinerlei Handlungstücke des Englischen Tones offen.
Hier sieht man das wohl wirkliche Profis am Werk waren, den in vielen anderen Filmen kann man die Dialoge wirklich vergessen.

Die Effekte:

Wurden wirklich gut umgesetzt und sehen auch sehr Realistisch aus. Obwohl der Film eine FSK 16 Freigabe hat ist er doch etwas härter als andere FSK 16 Filme.

Die Extras:

Die DVD ist mit einigen Interessanten Extras ausgestattet und das hat mir wirklich gut gefallen und das hat mich auch wirklich Positiv überrascht.
Wir kennen ja viele andere DVD's auf denen vom Film an sich gar keine Extras vorhanden sind, eben nur Trailershows, aber hier bekommen wir wirklich ein paar Sehenswerte Extras geboten.

Der Regisseur James Wong und sein Team:

Jeder der Serien und Filme wie zb (Akte X & Black Christmas) kennt wird wissen das James Wong ein sehr guter Regisseur, Drehbuchautor und Produzent ist.
Auch wen Herr Wong "Dragonball Evolution" verhaut hat, beweißt er uns hier das er andere arten von Filmen wirklich drauf hat und ich denke dieser Film hier ist sein Erfolgreichster.
Mit diesem Film hat uns Herr Wong gezeigt das es noch wirklich gute Regisseure gibt die nicht nur auf das Geld der Fans aus sind sondern auch noch sehr viel Wert und Liebe in die Produktion stecken.
Auch andere Leute die für Musik, Ton, Licht etc verantwortlich sind haben in diesem Film wirklich gute Arbeit geleistet.

Alles in einem kann ich den Film ohne bedenken weiterempfehlen.
Für einen entspannten Filmeabend mit Freunden ist der Film einfach die Perfekte Lösung.
Hier stimmt einfach alles, kaufen und ansehen.

5 Sterne von mir
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am 4. Januar 2004
Vor ca. 2 Jahren hörte ich zum ersten Mal etwas von einem Film namens Final Destination, den sich mein Nachbar besorgte. Als kleiner Fan des Horror Genres kaufte ich mir auf Empfehlung von ihm daraufhin auch den Film und wurde echt positiv überrascht. Das Beste was man machen kann, bevor man sich einen Film ansieht, ist unvoreingenommen an ihn ranzugehen. So tat ich's auch gezwungenermaßen ;) bei diesem Film.
Die Geschichte beginnt bereits äußerst raffiniert. Eine Gruppe Schüler, darunter Alex Browning, ist auf dem Weg zum Schüleraustausch nach Europa (Frankreich). Kurz bevor das Flugzeug startet, hat Alex eine Vision dass das Flugzeug beim Start noch abstürzen wird. Als er aus dieser Vision wieder erwacht, wird ihm bereits im Flieger bewusst, dass das was er in seiner Vision vor Augen hatte, auch nun wirklich geschieht. Bestürzt von dieser Erkenntnis flieht er aus dem Flieger, ein paar Freunde sowie seine Lehrerin folgen ihm. Noch gefasst von dem was gerade passiert ist müssen die "Flüchtlinge" den Absturz ihrer Maschine mit eigenen Augen mit ansehen. Der Kampf gegen den Tod hat begonnen, denn der Tod hat für sie einen Plan erstellt, dem Alex bald auf die Schliche kommt. Einer nach dem anderen wird auf mysteriöseste Weise umgebracht, und zwar nach der Sitzordnung, wie sie sich im Flugzeug befanden. Alex einzigste Chance, dem Tod aus dem Weg zu gehen, ist ihn noch einmal auszutricksen. Wird es ihm gelingen?
Dies möcht ich nun nicht verraten, um euch den Spaß des Filmes nicht zu nehmen.
Der Film ist in meinen Augen echt mit das Beste, was das Horrorgenre in den letzten Jahren zu bieten hatte, zumindest bis der Film "Identität" in die deutschen Kinos kam. Die kultige Anfangssequenz und wie sich der ganze Film daraufhin aufbaut und immer wieder zurückgeführt wird, fand ich echt genial. Vor allem die Idee, mal KEINEN Killer aus Fleisch und Blut, sondern eine Art "Gespür", den Tod, als Gegner der Hauptprotagonisten einzusetzen, fand ich faszinierend und äußerst interessant.
Auch die Arten, wie der Tod vorgeht um seine Gegner umzulegen, fand ich teilweise echt faszinierend aber auch erschreckend. Wird der eine noch mit großem Tamtam umgebracht, beispielsweise die Lehrerin in ihrer eigenen Wohnung von der Mikrowelle bzw. Messern, stirbt ein anderer unvermittelt ohne dass damit gerechnet wird. So schafft es der Film immer wieder zu überraschen und den Zuschauer in den Bann zu ziehen. Vor allem der erste Mord nach dem Flugzeugunglück an dem besten Freund von Alex fand ich besonders unschön, als dieser auf dem Boden ausrutscht und von der Leine erfasst wird und ihm so die Luft wegbleibt.
Kameraführung, Idee des Films, Regie sowie Konzeption sind wirklich gehobene Oberklasse, jedoch fand ich ein paar Sachen die eingebaut worden sind nicht so toll. Beispielsweise der ach so unheimliche Totengräber, den man übrigens auch in Teil 2 wieder anfindet, fand ich völlig unnötig und doof. Von der schauspielerischen Leistung fand ich ehrlich gesagt nur Devon Sawa und Ali Larter überzeugend. Der Rest des Casts war nur gehobene Mittelklasse, konnten mich leider nicht restlich überzeugen.
Fazit: Alles in allem ein klasse Film, den es sich wirklich auch lohnt auf DVD zu kaufen! Für Fans des Genres, die den Killer aus Fleisch und Blut satt haben, bietet dieser Film mal neue Ansätze, die es sich wirklich lohnt, unter die Lupe zu nehmen
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