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  • Felix
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Kundenrezensionen

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am 17. April 2003
Ein wunderbarer Film über wunderbare Menschen. Viele sensible Themen werden hier behandelt und meiner Meinung nach auch gut geschildert. Felix - der mit seinem festen Freund zusammenlebt - bricht auf um seinen Vater zu suchen und macht die Bekanntschaft mit allerlei Menschen, die er als seine Familie sieht. Genau hier wird einem klar, das man sich nicht mit Vorurteilen belasten sollte und sich öffnen für die vielen verschiedenen Charaktere unserer komplizierten Species. Wunderbar und mit viel Liebe inszeniert. Wenn man sich in diesen Film wagt wird man nach 95 Minuten diesselbe Lebenslust wie die Hauptfigur empfinden.
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. Februar 2007
Der Film ist jenseits des schwulen Kitsches angelegt! Die grossen und kleinen Probleme eines "normalen" schwulen Lebens werden hier in unaufgeregter Weise gezeigt (AIDS, Bedeutung der Partnerschaft, Suche nach der "Familie"). Die Reise, die quer durch Frankreich führt, nimmt diese Themen auf und wagt mit kleinen Seitenhieben auf die französische Gesellschaft (Resentiment gegen Ausländer, Polizei etc.) ein Soziogramm des Nachbarlandes. Die Story zeit, wie ein Mann sich seine Familie zusammenstellt und durch Begegnungen sich dem Glück nach einer "intakten" Familie immer wieder nähert. Dabei wird aber nicht die Schwere bemüht, sondern die Leichtigkeit des Lebens beschworen, die diesen Film so typische französisch wirken lässt. Ein großartiger Film, der zum Leben ermutigt und in schweren Stunden das triste und graue Leben einfach wieder wunderbar macht.
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am 17. Juni 2001
Felix will seinen Vater suchen, doch er sucht eigentlich viel mehr, er sucht sich auf seinem Road-Trip eine ganze "Familie" aus wildfremden Leuten zusammen, die er trifft. Ein wenig verrückt sieht das schon aus, doch ist es nicht wunderbar, daß es einer schafft, sich seine Verwandten aussuchen zu dürfen, da er selbst keine (mehr) hat, wenigstens in seinem Traum? So lernt man einen liebenswerten Charakter kennen und beginnt über sich selbst nachzudenken (und auch zu träumen). Ein traumhafter Film, da er alles in allem sehr ruhig ist. Einzig das etwas überzeichnete AIDS-Problem, das weder zum Rest passt, noch essentiell für die Handlung ist, hindert einen am Dahinschweben auf Wolke 7...
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am 17. Oktober 2005
Der Film Felix ist ein sehr typisch, aber zugleich auch untypisch franösischer Film. Der Film hat leider nicht meine Erwartungen erfüllt. Sehr schöne Bilder und auch fantastische Momente werden in dem Film gezeigt. Aber man hat ständig das Gefühl, dass keine Zeit ist diese Bilder auch zu zeigen. Es ist ein sehr untypisch schneller Film, mit der Gelassenheit der Franzosen - und das passt nicht zusammen. Der Film ist auch mit Themen überladen: Sex, Crime, Drogen, Aids, Liebe, Urlaub, Reisen und dann noch der Felix der seinen Vater sucht..
Mein Fazit: Wer diesen Film nicht sieht, verpasst auch nichts.
Dieser Film möchte alles sein und genau dass muss einem gefallen, auf kein Thema wird eingegangen und alles bleibt offen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. Februar 2007
In diesem sehr leisem Film geht es um die Auseinandersetzung eines jungen Schwulen mit seinem Ich, mit dem was er ist, was er will, und was er darstellt. Hervorgerufen durch eine HIV-Infektion.

Auf der Suche nach seiner Identiät reist er quer durch Frankreich, auf recht ungewöhnliche Art und Weise, und setzt sich seine eigene Familie zusammen.

Die Handlung wird sachlich, und doch gefühlvoll, dargestellt.

Ein interessanter Film, der zum Nachdenken animiert.
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am 9. Januar 2006
Eine sehr interessante Handlung. Man kann sich direkt hinein fühlen. Allerdings: es fehlen die richtig gut aussehenden südeuropäischen Boys.
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