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am 10. August 2001
"Best Dressed Chicken in Town" ist ein Muß fuer jeden Musikenthusiasten. Dr. Alimantado's Album das Ende der 70er Jahre aus London hervorkam klingt heute noch genau so progressive wie vor fast 30 Jahren. Nicht umsonst hat Johnny Rotten (Sex Pistols) es als sein Lieblingsalbum aller Zeiten genannt. Musikalisch ist "Best Dressed Chicken in Town" eine Fusion von Dub, Roots-Reggae und einer gewissen Magie die es zu einem Kunstwerk macht, desshalb 5 Sterne. Respekt!
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am 31. Januar 2003
Auf dem Cover latscht der Doc mit offenem Hosenstall lässig eine staubige Vorstadtstraße entlang. Und genauso lässig kommt diese 1978 erstmals erschienene Platte von Doctor Alimantado daher, die Stücke aus den Jahren 1973 bis 1978 enthält. Entspannte Sounds, eher Dub als Roots, mit Bässen, die zum Teil richtig unter die Gürtellinie gehen. Kein Wunder: An den Reglern saßen unter anderem King Tubby und The Upsetter.
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am 3. Mai 2012
Es gibt diese Alben, über die stolpert man einfach - und sobald man den ersten Ton hört, ist man unsterblich verliebt. Dabei spielt es gar keine Rolle, wie alt das Album oder man selbst ist und ob man die ganze Entstehungsgeschichte der Platte kennt. Man SPÜRT einfach, das da etwas ganz großes, fast schon magisches passiert.
Zugegeben, das war leicht übertrieben dargestellt. Aber wenn es diese Alben wirklich gibt, dann gehört "Best Dressed Chicken In Town" für mich definitiv dazu!
Eher zufällig und ohne Vorwarnung bin ich letztes Jahr auf das Album gestoßen und konnte einfach nicht glauben, was ich da gerade höre - ab der ersten Sekunde hatte ich einfach dieses Wahnsinnsgefühl, das Generationen von Reggaehörern vereint und auch mich als 17jährigen Jugendlichen im Jahr 2012 noch mitreißt...

1978 als erstes Greensleeves-Album veröffentlicht, fasst es die wichtigsten Tunes des jamaikanischen Deejays aus den Jahren 72 bis 77 zusammen.
An den Reglern saßen unter anderem Legenden wie Lee "Scratch" Perry, King Tubby oder Scientist - also DIE Reggae/Dub-Produzenten überhaupt! - und das hört man dem Album auch an.
Vor allem die Atmosphäre ist es, die diese Platte für mich so genial macht. Das ganze lässt sich nicht wirklich beschreiben - gönnt euch das Album einfach, schließt die Augen, drückt auf Play... und stellt euch vor ihr lauft (wie der gute Mann auf dem Cover) in den 70ern mit offener Hose nachts einsam durch die Straßen von Kingston und hört in der Ferne aus einem Straßensoundsystem sanfte Offbeats...

Auf einzelne Tunes einzugehen wäre nicht wirklich angebracht, denn es ist die Gesamtheit des Albums, die es so genial macht. Trotzdem sind das großartige "Poison Flour" und seine "I Shall Fear No Evil"-Version wohl die Highlights des Albums (und absolute Anspieltipps!).

Letztendlich muss jeder selbst entscheiden, was er mit dem Album anfängt - fest steht, dass Menschen aus der ganzen Welt und jeden Alters begeistert sind von der Gänsehaut, die es erzeugt - 1978, 2012, 2030, für immer.

Who Feels It Knows It!
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