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am 27. Februar 2003
Aufmerksam wurde ich auf die Band durch den Sampler "Atticus...dragging the lake". Mittlerweile gehört das Trio zum festen Inventar in meiner CD-Sammlung. An dieser Stelle die herausragenden Titel aufzuzählen halte ich für vermessen. Allerdings ist mein Favorit "Take Lots With Alcohol". Das Album kommt frisch daher, abseits von Kommerzgeschichten. Schwachpunkt für mich "You`re Dead", da lassen Skiba und Co. nach, das Stück vermittelt nicht den ansonsten stark ausgeprägten Esprit, den man von The Alkaline Trio gewohnt ist. Gelungen auch die Wechsel von Uptempo- und gemäßigten Nummern. Man hört, dass sich die Themen (Bier, Frauen..) mit denen der übrigen gängigen Bands decken, jedoch überzeugt die Band durch ihren eigenwilligen Stil. Bitte auf dem neuen Album mehr davon. Bedauernswert ist, dass "Hell Yes" auf der europäischen Ausgabe nicht vertreten ist. Deshalb und auch wegen "You`re Dead" nicht die volle Punktzahl. Aber meiner Ansicht nach hat The Alkaline Trio seinen Höhepunkt ohnehin noch nicht erreicht.. Man hört ja, dass es diesen Mai mit dem neuen Longplayer soweit sein soll. Pflichtübung für alle Emo-Interessierten.
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am 6. Mai 2003
...got a taste of you threw up all night"
Großartig!
Emotionaler Punkrock abseits von Einheitsbrei und Emo-Weichspüler. Man hört einfach deutlich, dass Chicago nicht in Californien liegt und dass Matt Skiba regelmäßig seine Abende damit verbringt, sich und seine Freunde unter Chicagos Tresen zu trinken.
Selbst wenn man im Vergleich zur 'Goddamnit' (die 'Maybe I'll catch fire' ist mir leider noch nicht untergekommen) etwas eingängiger geworden ist und sich auch mehr ruhigere Songs eingeschlichen haben, gibt es doch keinen einzigen Ausfall unter den 12 Songs.
Ich kann mich nicht an den letzten Tag erinnern, an dem ich diese Band nicht gehört hätte...
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am 26. August 2004
Es kommt ja immer seltener vor, das man durch Zufall neue Freunde gewinnt. Gerade im Sektor Musik. Mit From Here To Infirmary haben Alkaline Trio eine dieser seltenen magischen Momente, aus denen eine enge langjährige Beziehung hervorging, vorgelegt. Einmal Probegehört beim Plattendealer meines Vertrauens, gestaunt, verstohlen umgesehen und schnell mit dem Geheimtip unterm Arm nach Hause gerannt. Seitdem immer wieder gehört, auch und gerade in schlechten Zeiten waren Musik und Text immer wie ein verständnisvoller Freund an meiner Seite. Matt Skiba schreibt bei aller zum Ausdruck gebrachten Verzweiflung Lyrics, die immer auch durch morbiden Humor und ein Augenzwinkern Mut machen. Nicht so weinerlich wie vieles im Emo- Bereich und überhaupt gerade musikalisch mehr Punk, weil doch etwas eckiger im Sound und mit schneidenden Gitarren. Brillant auch die Arbeit am Schlagzeug und somit der Einstiegstip oder Schlüssel zur Dimension Alkaline Trio. KAUFEN!!!
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am 25. Januar 2006
Wer auf Punk, bzw Emo steht, der kann absolut NICHTS falsch machen mit dem Kauf dieser CD! Ein absolutes Meisterwerk und die wohl punkigste Alkaline Trio CD. Reinhören und genießen!
Meine uneingeschränkte Empfehlung!
(War meine erste Alkaline Trio CD, mittlerweile hab ich sie fast alle, das sagt wohl alles ;))
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am 8. März 2002
Alkaline Trio sind jetzt also auf "Vagrant Records". Was hat sich geändert? Kaum etwas! Nur das es noch etwas glatter produziert wurde als das vorherige Album und ein brandneuer Drummer ist dabei. Schade eigentlich, hat doch der frühere Schlagzeugsound viel zum Charakter von Alkaline trio beigetragen. Man merkt vielleicht, dass dies nicht mein Lieblingsalbum von Alk3 ist, doch habe ich ihm 4 Sterne gegeben.
Warum? Es tummeln sich so viele potenzielle Hits auf dieser Scheibe, das ist unglaublich. Der Opener "Private Eye" ist ein super Song und bleibt nach dreimaligen Hören für Wochen im Kopf hängen. Genauso ist es mit "Bloodied up" und "Trucks and Trains". Die restlichen Songs sind allesamt gut bis geil. Dieses Hammerteil wird wohl der absolute Durchbruch für Alk3 sein. Trotzdem fehlt mir die ungeschliffenheit des ersten Albums "Goddamnit". Gerade deshalb und weil mir "Vagrant Records" ziemlich unsympatisch sind, gebe ich "From here to Infirmary" nur vier Sterne, auch wenn es fünf verdient hätte. Dieses Album auf Asianman Records und mit dem alten Schlagzeuger, Glenn Porter, dann würde ich nicht "From here to Infirmary" 5 Sterne zu geben.
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am 17. September 2001
Leider habe ich erst ein paar songs dieser CD hören können,aber was ich hörte war nicht schlecht: Druckvolle Gitarrenklänge kombiniert mit emotionalem Gesang! Leider fällt mir auf Anhieb keine direkt vergleichbare Gruppe ein,aber ich denke wem "saves the day" oder "rufio" ein begriff sind wird auch diese Scheibe mögen! Dennoch muss man sie klar hinter vorgenannten Bands einordnen,da bei dem Alkaline Trio eine gewisse Monotonie erkennbar ist: deshalb nur 4 von 5!
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