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am 11. April 2009
Eine wundervolle Romanze mit einer bezaubernden Julia Roberts und einem smarten Richard Gere. Leider wird die Blu-Ray diesem Film technisch nicht gerecht. Diese Kultromanze hätte ein wenig mehr Liebe zum Detail verdient. Das Bild dieser Blu-Ray ist leider nur geringfügig besser als das der DVD und kann den meisten anderen Blu-Ray Veröffentlichungen bei weitem nicht das Wasser reichen. Das Bild wirkt in jeder Sekunde zu unscharf. Das leider oftmals sichtbare Bildrauschen (kein Filmkorn) mindert das HD Feeling noch mehr. Die beim Mastering eingesetzten Filter haben hier wohl ihre deutlichen Spuren hinterlassen. Es gibt eine Vielzahl älterer Filmtitel, die eine deutlich bessere Qualität bieten. Der Ton wirkt an manchen Stellen relativ dumpf und ist den gesamten Film über centerlastig. Leider wie schon bei der "Schweigen der Lämmer" Blu-Ray von Fox eine weitere Blu-Ray -diesmal von Disney-, die in keinster Weise etwas mit HD gemein hat. Schade!
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am 27. August 2008
...denn ich halte "Pretty Woman" für einen der überschätztesten Filme, die ich kenne.
Gehen wir mal auf die Haben-Seite: Julia Roberts spielt überzeugend ungelenk eine junge Prostituierte, die sich einen reichen Geschäftsmann angelt. Richard Gere ist ... nun ja, hübsch anzusehen und stört nicht weiter. Hector Elizondo gibt wirklich eine herzliche Darstellung als Hotelmanager. Die Geschichte ist routiniert von Garry Marshall inszeniert und kann Dank "dramatischer" Wendungen (er gibt gegenüber Freunden preis, wie sie ihr Geld verdient, sie geht auf sein Angebot nicht ein, seine Mätresse zu werden) über zwei Stunden unterhalten. Neben der Überdosis Zucker, mit dem der Film bestreut ist, ärgert mich vor allem das bedenkliche Frauenbild, das bedient wird.
- Vivian verhandelt über ihr Honorar. Geld spielt natürlich keine Rolle. Frauen sind also käuflich. Ein attraktiver Freier vermag den Preis zu drücken, da Prostitierte natülich mit Lustgewinn arbeiten.
- Vivian erzählt, ihre Freundin habe ihr den Job schmackhaft gemacht. Ja, der Mythos von der selbstbestimmten Liebesdienerin. Die meisten Frauen prostituieren sich aus Not (Schulden, Drogenprobleme, emotionale Abhängigkeit vom oder Gewaltandrohung durch Zuhälter). Vollkommene Selbstbestimmung auf dem Straßenstrich ist die Ausnahme.
- Vivian erkauft sich "Respekt" (vor allem gegenüber den miesepetrigen Verkäuferinnen der Edelboutiquen) durch die ihr von Lewis zur Verfügung gestellte Kreditkarte. Das mag in der Realität durchaus vorkommen, muss das aber im Film auch noch positiv dargestellt werden?
- Nach ihrer Wandlung zum Schwan, verlässt Vivian Lewis, da er noch nicht bereit ist, sie zu heiraten. Hallo? Ist die einzige Bestimmung einer Frau der Hafen der Ehe?
- Immerhin wird zu Gunsten der Weiblichkeit behauptet, ein Mann könne sich unter dem Einfluss einer liebenden Frau verändern. Gere wird vom Saulus zum Paulus. Wie Rehauge Roberts es geschafft haben soll, das Leben des fast doppelt so alten Geliebten zu verändern, bleibt mir allerdings rätselhaft.

Ich kann mich durchaus mit Trash vergnügen: But this is really to much for me.
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am 5. Januar 2007
Ich habe den Film vor einiger Zeit mal angeschaut, weil er grade im Fernsehen kam und ihn außer mir ja anscheinend schon jeder gesehen hatte und toll fand, aber ich muss sagen, dass mir die ganze Story und die Umsetzung nicht sonderlich gefallen hat.

Die ganze Situation ist ja schon irgendwie an den Haaren herbeigezogen - reicher Mann verliebt sich Hals über Kopf in eine Großstadthure und erlöst sie von ihrem Schicksal. Diese kitschige Story hat die Welt meiner Meinung nach nicht gebraucht. Dann ein paar lustige Zwischenfälle, ganz arg romantische Szenen und das vorhersehbare Happy End. Irgendwie habe ich keine Ahnung, wie dieser Film so einen Riesenerfolg haben konnte. Sagt ruhig, dass ich unromantisch bin, aber das war mir einfach alles ein bisschen zu viel des Guten. Ich sehe auch manchmal gerne einen Liebesfilm, aber dann bitte einen schönen und nicht so einen Schund. Zwei Sterne statt einem nur deshalb, weil's bestimmt auch noch schlechtere Sachen gibt.

Fazit: Lieber erst mal in der Videothek ausleihen und dann entscheiden, ob's das Geld wert ist. Wer bei einem Film nur aufs Happy End wartet und sich nicht so sehr für die Story interessiert, wird mit diesem Film vielleicht gut bedient sein. Allen anderen kann ich z.B. "Bis in alle Ewigkeit" mit Alexis Bledel empfehlen oder "Auf immer und ewig" mit Drew Barrymore, beides sehr schöne Liebesfilme, die auch zwischen Anfang und Ende interessant sind.
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am 21. Dezember 2011
Ein naives Romantik- Märchen ohne jeglichen Tiefgang, noch nicht einmal mit nennenswerten Realitätsbezügen, ist dieser "Romantik- Klassiker", der Julia Roberts zum WEltstar gemacht hat. - Und das noch nicht einmal unverdientermaßen: hat J. Roberts doch nie mehr darstellerisch so überzeugt wie hier als Nutte, die an äußerlichen Reizen alles hat und zeigt, was das Männerherz begehrt.
Das ist dann aber auch schon das einzige Bemerkenswerte an diesem Film. Denn die Handlung ist "Moderner Aschenputtel"- Verschnitt, leider weder mit Realitätsbezug, noch mit Originalität. Also im Prinzip inhaltlich eher sehr peinlich, an der Oberfläche allerdings edel poliert.
Die Story ist also äußerst dürftig: J. Roberts spielt eine naive Nutte, die immerhin schlau genug zu sein scheint, sich einen reichen Geschäftsmann zu angeln.
Vom Wesen her wird die Nutte hier aber äußerst unrealistisch dargestellt: denn in diesem Gewerbe verliert man schnell alles heiter- naiv- romantische, sondern der Job, das Umfeld und die gesellschaftl. (tiefe) Position machen Eine dann sehr schnell zynisch, egoistisch und bösartig (wenn man das nicht vorher schon alles war!). Zartere Gemüter, die in dieses Gewerbe "stolpern", dürften am "Leben" schnell verzweifeln und keine lange Lebenserwartung haben. Denn im hart umkämpften Prostitutionsgeschäft herrscht Konkurrenzkampf, und keine Solidarität; die Nutten graben sich gegenseitig das Wasser ab; das Leben ist dann feindlich: Eine(r) nutzt den Anderen/ die Andere aus; erfolgreich ist nur der, der rücksichtslos und stark ist. Die Freier versuchen, möglichst wenig für die Nutten bezahlen zu müssen; die Nutten versuchen, einen hohen Preis zu erzielen, sich möglichst potente Freier zu angeln, diese evtl. noch zu betrügen (beliebt ist dabei das Ausnutzen des jeweiligen alkoholisierten Zustandes als Schwäche von jeder Seite auszunutzen). Der Freier will billigen Sex; die Nutte möglichst wenig Schmerzen und psychischen Stress dabei, ohne es natürlich zu zeigen. Keine der beiden Seiten öffnet sich dabei ehrlich der anderen Seite; keiner zeigt wahre Gefühle; denn das bedeutet ja Verlust an Macht; der Andere kann das gegen ihn verwenden (Erpressung ist bei Nutten äußerst beliebt); Jeder versucht gegenüber dem Anderen möglichst in einer Machtposition zu sein. Ideal wäre also auf beiden Seiten die perfekte Illusion: die Nutte täuscht erfolgreich Sympathie, Gefühle und Orgasmus vor; der Freier täuscht ebenso vor, als würde ihm die Nutte mehr bedeuten als die schnelle Befriedigung.
Im Fall von "Edel- Sex" sucht der reiche Freier ein schnelles Abenteuer, Abwechslung vom stressigen und langweiligen Alltag, wofür er u.U. sogar bereit ist, viel zu zahlen! Der Nutte geht es wiederum um viel Geld, der Finanzierung eines reichen Lebensstils, teurer Kleidung und Autos, Drogen, usw. (in seltenen Fällen wird mit dem Geld auch armen Familienmitgliedern, öfter jedoch Zuhältern und irgendwelchen Schmarotzern, Astrologen, usw. geholfen).
Da ist also in Wirklichkeit KEINE ROMANTIK, sondern nur Betrügerei und falscher Schein.
Von all dem erfährt man in dieser naiven Klamotte allerdings in diesem Film nichts: denn die Nutte wird natürlich hier sympathisch dargestellt; mit dieser "liebenswürdigen, armen Frau" soll sich der Zuschauer schließlich identifizieren: die unangenehme, gemeine und schmutzige Realität darzustellen wie sie ist, ist in Hollywood verpönt - so unverständlich es Einem auch vorkommt! Stattdessen produziert man Träume und Scheinwelten, die seltsamerweise von Vielen nicht nur verstanden, sondern sogar geschätzt werden!
Anders ist jedoch nicht zu erklären, dass dieser Film noch immer gerne gesehen wird und als einer der "Kult- Filme" im Romantik- Komödiantischen Bereich gilt.

Ich finde es vom Ansatz her schon äußerst wenig versprechend, einen Film über das Thema "Nutten - Freier"- Beziehung als Romantikkomödie darzustellen. Dadurch MUSS die Realität ja völlig verfälscht werden! Klar soll es nicht nur Dokumentationen oder Reality- Shows geben; aber kann man einen Film gut bewerten, der die Realität völlig zu leugnen scheint?
Ich fühle mich beim Sehen solcher Filme dann jedenfalls verarscht! - Und ich würde mich durchaus als nicht unromantisch bezeichnen; und auch ich wünsche mir oft genug, dass die Realität und die menschlichen Beziehungen "schöner", weniger übel und bösartig wäre
Aber Menschen, die mit der Realität nichts anfangen können, können sich noch so sehr in andere Verhältnisse träumen; auf dieser, realen Welt bleiben sie LOSER! Dieser Film ist daher nichts als billige Flucht, die auch nur bei denjenigen Menschen funktioniert, die die reale Welt noch nicht genug kennen, weil sie sich sonst für derartige "Traum- Welten" à la "Pretty Woman" nicht mehr begeistern können!
Die Menschen sollten sich lieber mal fragen, was sie an diesem ihrem eigenen Leben so sehr stört, dass sie so oft wie möglich daraus versuchen zu flüchten, sollten sich einen guten Psychiater suchen, und sollten vor allem nicht aufgeben, ihr Glück weiterhin - trotz trister Aussichten - IN DER REALITÄT zu suchen! Evtl. sollten sie sich mal fragen, ob die gesellschaftl. Verhältnisse so in Ordnung sind, in denen sie leben, und sich fragen, ob sie sie nicht zusammen ändern könnten? Flucht in derartige Welten à la Hollywood sind aber nichts als das Eingestehen von Schwäche und Resignation! - WEGLAUFEN ist aber keine Lösung!

Und daher habe ich keine Achtung vor diesem FIlm!

2 Sterne gebe ich nur für die wirklich für Männer betörend wirkende sexy Hauptdarstellerin und den guten Soundtrack, vor allem die Roy Orbison- Songs! Es ist aber traurig, dass es meist solche Filme sein müssen, damit die Menschen erst mal wieder die alten Rockballaden wiederentdecken! Aber so kann man diesen Filmen wenigstens ETWAS Positives zubilligen!
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am 26. Januar 2002
sehr gut?
Aus zwei Gründen: er machte Julia Roberts berühmt (und das zu recht) und H.Elizondo spielt exzellent.
Dennoch gibt es zu viele Gründe, die den Film nicht auf's Podest heben: einer ist die unmögliche Rolle des Richard Gere (mal ehrlich: ist dieser Mann - ich meine die Rolle, die er verkörpert - die Liebe wert?). Ein anderer Grund ist das schlichtweg miese Drehbuch: voller Klischees, langweilig (v.a. wenn man den Film mehr als zweimal gesehen hat - also keine Überraschungen) und ohne Sprache und Witz.
Der schlechteste Film von Julia Roberts, aber immerhin mit Julia Roberts und daher habe ich dem Film mal geradeso noch zwei Sterne gegeben!
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