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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich habe den Film als Kind alleine gesehen (70er Jahre) und habe mich damals nicht getraut ihn zu Ende anzusehen. Die Identifizierung mit dem Jim Hawkins gelingt so unglaublich gut, dass es unerträglich spannend wird, wenn er von den Bösewichtern verfolgt wird. Das ist echt bedrohlich und ich hatte wirklich Angst, dass dem Hawkins was passiert. Erst vor wenigen Jahren habe ich diesen Film wiedererkannt und hatte keine Probleme, ihn bis zum Schluss zu sehen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich habe den Film als Kind alleine gesehen (70er Jahre) und habe mich damals nicht getraut ihn zu Ende anzusehen. Die Identifizierung mit dem Jim Hawkins gelingt so unglaublich gut, dass es unerträglich spannend wird, wenn er von den Bösewichtern verfolgt wird. Das ist echt bedrohlich und ich hatte wirklich Angst, dass dem Hawkins was passiert. Erst vor wenigen Jahren habe ich diesen Film wiedererkannt und hatte keine Probleme, ihn bis zum Schluss zu sehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juli 2010
"Die Schatzinsel" ist wohl neben der Geschichte um Dr. Jekyll und Mr. Hyde das bekannteste (und für Filmemacher beliebteste) Werk des aus Schottland stammenden Autors Robert Louis Stevenson.
Im vorliegenden Fall haben die Disney-Studios sich an den Stoff gewagt. Die Umsetzung fand zu einem grossen Teil in Grossbritannien statt. Wahrscheinlich ist es kein Zufall, dass der Film mit Jahrgang 1950 gerade aus dem Jahr ist, in dem Autor Stevenson seinen 100. Geburtstag gehabt hätte.
Kurz die Geschichte: der junge Wirtinnensohn Jim Hawkins gerät in den Besitz einer Schatzkarte. Schon bald erhält er die Möglichkeit, zur Hebung des Schatzes aufzubrechen, doch wegen der mangelnden Kompetenz einiger seiner Begleiter in leitender Funktion besteht die Mannschaft auf dem Schiff weitgehend aus verkappten Piraten, die vom angeblichen Koch Long John Silver angeführt werden. Silver erschleicht sich Jims Freundschaft, in der Absicht, ihm später den Schatz wegzuschnappen. Jim kommt hinter den Plan und beschliesst zusammen mit den Offizieren, den Piraten einen Strich durch die Rechnung zu machen. Auf der Insel eskaliert schliesslich die Situation und Jim gerät zwischen die Fronten.
Diese Filmfassung hat, zumindest am Anfang, einige typische Disney-Merkmale: geradlinige Erzählstruktur, zügiges, aber nicht hektisches Tempo, gelegentliche Spezialeffekte. Handwerklich ist also nichts auszusetzen. Namentlich zum Filmende hin gibt es auch einige Kampfszenen, die nicht für alle Beteiligten vorteilhaft ausgehen. Sogar Jim selbst muss sich handfest wehren. Deshalb erstaunt es nicht, dass der Film schliesslich eine Freigabe ab 12 Jahren erhalten hat. Kleinen Knirpsen würde ich daher diese Fassung nicht unbedingt empfehlen. Wer aber ohnehin den Disney-Klassikern zugeneigt ist, dürfte auch hier seinen Spass haben.
Das gestattet auch gleich den Hinweis darauf, dass Disney den Roman von Robert Louis Stevenson noch anderweitig verwendet hat. Eine der Umsetzungen ist die Version mit den Muppets (von 1996) mit schön schrägem Humor, eine weitere der Trickfilm "Der Schatzplanet" aus dem Jahr 2002 mit toll gemachter Animation.
Dieser Spielfilm-Klassiker wurde von Disneys DVD-Abteilung mit eher wenig Ambitionen angepackt. Wohl gibt es eine vorzeigbare Auswahl an Sprachen und Untertiteln, doch danach ist schon bald einmal Ende der Fahnenstange. Der Ton kann zwar noch als brauchbar durchgehen, doch das Bild im originalnahen 4:3-Format halte ich selbst für einen Film aus dem Jahr 1950 für bescheiden. Die Farben wirken weder frisch noch erfrischend. Ich halte es für unwahrscheinlich, dass das künstlerisch gewollt oder dem Originalmaterial geschuldet ist.
Übrigens: Schuldig bleibt Disney auch jegliches Bonusmaterial. Es gibt also bloss die 92 Minuten Film zu sehen, aber die sind, wie schon erwähnt, empfehlenswert.
Fazit: im diesem Anlauf aus dem Jahr 2003 ist es nicht gelungen, aus der "Schatzinsel" einen DVD-Schatz zu machen. Deshalb gibt es von mir höchstens 3 von 5 gut gereiften Äpfeln aus dem Zwischendeck und einen Wink zum Abschied in den Sonnenuntergang.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Januar 2008
Also ich habe kurz einige Kritiken gelesen und bin enttäuscht, dass einige offensichtlich nicht erkennen was hinter dieser Verfilmung steht. Die vielen Widrigkeiten beim Dreh - zum Beispiel entstand dieser Film in Großbritannien, da es damals ein Gesetz gab, das verbot, dort verdientes Geld ins Ausland zu holen, etc... Wenn ich sehe, dass diese Version nur auf Deutsch zu haben ist, ohne Englische Tonspur, dann kann ich nur sagen: Selbst schuld, man sollte den Film auf Englisch sehen, denn in der Tat lässt die Deutsche Übersetzung zu wünschen übrig - hier gebe ich den Kritiken recht.

Zudem werden ja immer gern Buch und Film verglichen: Wie soll das bitte generell gehen? Es verleidet jedem den Filmgenuss der erwartet dass er das sieht, was er gelesen und sich beim Lesen erdacht hat. Film lässt nun mal keinen Raum mehr für Fantasie! Die Bilder sind vorgegeben und wenn es danach geht dürften die heutigen großen Filme (im kommerziellen Sinne) auch immer nur verlieren. Dann sind alle Hary Potter Filme, The da Vinci Code und was auch immer immer nur ein lauwarmer Abguss des Buchs, der diesen und jenen faulen Kompromiss eingegangen ist. Über die falschen Dracula Darstellungen beschweren sich weniger: Je sexueller desto besser!

Klingt grade sehr nach Rundumschlag was ich hier schreibe, aber ich finde es schade, dass ein solch toller Film, mit interessanten Bildern und Botschaften (besonders wenn man in mit dem Disneyeigenen Remake "der Schatzplanet" vergleicht) so zerissen wird. Er zeigt beispielsweise viel über das Bild der Behinderten der 50er (auch hier wieder viel mehr wenn man mit dem "Schatzplaneten" vergleicht) und Robert Newton spielt einen wunderbaren Long John Silver! Ein Regisseur wäre kein Künstler mehr wenn er nur brav die Vorlage nachmacht. Oder bezeichnen Sie jemanden der Miraculi aus der Packung macht als Koch?
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am 24. Januar 2012
walt disney hat auch hier wieder alles richtig gemacht. Was für ein Film, es ist immer wieder eine Freude ihn anzusehen. Das man das Buch nicht 1:1 verfilmen kann ist wohl jedem klar. Wer will schon 20 Stunden vor dem Fernseher sitzen. Das da einiges raus fällt muß man eben verschmerzen. Würde man jeden Film mit dem Buch vergleichen dann wären gute Bewertungen dünn gesät.
Man denke an Harry Potter oder der "eiserne Gustaf" ,da hat der Film mit dem Buch sogut wie nichts gemein. Wichtig ist doch das der Film schön gemacht ist und die Schauspieler gute Arbeit verichten.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Juli 2007
Ob ein Film gut oder schlecht ist, hängt bekanntlich vom eigenen Geschmack ab. Einen Film als schlecht abzustempeln und dazu noch 4 Zeilen zu kritzlen, zeugt nicht gerade von (guter) Kritik. Der Film ist einfach ein Klassiker! Jeder, der ihn mal an einen Sonntag bei Kaffee und Kuchen gesehen hat, weiß wovon ich rede. Es mag zwar nicht die beste Disney Produktion sein, dennoch bei weitem nicht die schlechteste. Die Story weicht zum Teil stark vom Buch ab, fängt gewisse Storylinien aber sehr gut ein. Die Hauptdarsteller sind sehr gut gecastet und die Atmosphäre kommt gut rüber. Einzig und allein manche Szenen könnten kürzer und prägnanter sein. Wer auf solide Klassiker-Kost steht, kann getrost zugreifen. Evtl. mal nach einem Angebot Ausschau halten...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. September 2005
One day a mysterious person comes to stay at an inn ran by a boy and his mother. It is obvious that this stranger led a rough sea going life. What was not obvious is that events with his previous associates would eventually lead to adventure and "Treasure Island."
The only thing in this movie that relates to the book or the other movie versions is the Title.
Half of the characters are missing. Much of the dialog is missing. The whole point of the story is missing. It was not necessary for the movie as other movie versions did not do this.
In an attempt to be cutesy Byron Haskin lost the mystery and the morals of Treasure Island. You definitely do not want to spend any money on this version (Bobby Driscoll)
A better choice is Treasure Island (1990) Charlton Heston, Christian Bale.
For that matter "Muppets Treasure Island" is closer to the book and the singing is better.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Dezember 2010
Habe als Kind den Klassiker im Pfarrheim gesehen, und habe mir daher nun dieses Filmhighlight als DVD bestellt.
Leider lässt sich die Tonspur nicht auswählen / es ist nur eine Englische Tonspur vorhanden. ( anders als in der Produktbeschreibung) auch gab es keine deutschen Untertitel.
Also nur etwas für diejenigen, die es in der englischen Originalfassung sehen wollen.
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am 20. Juni 2014
ein klassiker den mann gesehen haben muss, wer klassiker Filme mag sollte sich diesen klassiker kaufen sehr unterhalsammer film meine empfehlung für diesen film da gebe ich gerne 5 sterne
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am 22. Juni 2014
ALLES SUPER - FÜNF STERNE - T O P - *****
Immer wieder - Toll, einfach SUPER - JA *****
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