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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rebecca rocks - big time!, 31. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Die Hand an der Wiege (DVD)
Story:
Peyton (Rebecca De Mornay) sinnt auf Rache, nachdem sich ihr Mann, ein Frauenarzt, umgebracht und sie daraufhin ihr ungeborenes Kind verloren hat. Der Grund für dessen plötzliches Ableben ist Claire Bartel (Annabella Sciorra), die behauptet hat von ihm sexuell belästigt worden zu sein.
Peyton bietet den Bartels daraufhin ihre Dienste als Kindermädchen an und erschleicht sich so deren Vertrauen. Nebenbei spinnt sie eine Intrige, die die Familie zu zerreißen droht...
Ich war von diesem augenscheinlich unscheinbaren Film mehr als überrascht. Er hat einen tollen Spannungsbogen, der gekonnt mit dem Vorwissen und den Erwartungen des Zuschauers spielt.
Auch das ungewöhnliche Setting und das tolle Intrigenspiel, das das Drehbuch ausmalt, sind toll.
Absolut brilliant sind die Leistungen der Schauspieler - allen voran Rebecca De Mornay. Ihr nimmt man ohne zu zweifeln die Rolle der fürsorglichen Nanny, wie auch die der auf Rache sinnenden Witwe ab.
Auch Ernie Hudson liefert als geistig Zurückgebliebender eine tolle Leistung ab.
Am köstlichsten fand ich aber Julianne Moore als spitzzüngige, kühle und gerade deswegen sympathische Karrierefrau - einfach herrlich.
Dagegen steht die doch sehr routinierte Inszenierung und das hollywoodtypische, schnörkellose Ende.
Auch ein, zwei Drehbuchschwächen, wie das Aufdecken von Peytons wahrer Identität (Stichwort: Windfänger - so ein Teil ist ja nun wirklich nicht selten) wirken sich nicht besonders positiv aus, fallen dafür aber kaum ins Gewicht.
Fazit: Alles in allem wäre es ein typischer auf Hochglanz polierter Hollywood-Thriller von der Stange, WENN da nicht die tollen Leistungen der Schauspieler und ein mehr als solides Drehbuch wären, das einige Charaktere hervorgebracht hat, die man so schnell nicht wieder vegisst.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker unter den Thrillern, 20. April 2005
Von 
"kelene25" - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Hand an der Wiege (DVD)
Diesen Thriller habe ich zum ersten Mal im Alter von ca. 15 oder 16 Jahren gesehen. Und damals war das mein absoluter Lieblingsfilm. Sicher, inzwischen habe ich so einige andere Thriller gesehen, und rückblickend betrachtet ist „Die Hand an der Wiege" wohl nichts besonderes mehr. Trotzdem kann ich diesen Film mit gutem Gewissen mit 5 Sternen bewerten. Vielleicht spricht auch nur die Nostalgie aus mir, wer weiß. Nichts desto trotz kann ich „Die Hand an der Wiege" wärmstens allen Thriller Fans empfehlen. Die Bedrohung, die aus dem eigenen Haus kommt sorgt für eine Gruselstimmung vom Feinsten. Rebecca de Mornay spielt grandios. In einer Minute ist sie das liebe Kindermädchen, das zu jedem nett und höflich ist, in der nächsten Minute ist sie total durchgedreht und schreckt nicht mal mehr vor Morden zurück. Beide Rollen nimmt man Rebecca de Mornay vollkommen ab. Auch Ernie Hudson ist genial in diesem Film. Er spielt den geistig etwas zurück gebliebenen Schwarzen, der ebenfalls für die Familie arbeitet, und so ziemlich als einziger den Durchblick hat, was das „nette" Kindermädchen angeht. Die Atmosphäre des Films ist einfach herrlich. Ständig legt sich ein düsterer Schleier über die Handlung, und man wartet regelrecht auf den großen Knall. Spannung ist ausreichend vorhanden...man weiß zwar ziemlich bald, wie alles ausgehen wird, trotzdem wird es nicht langweilig. Wie gesagt - ich kann „Die Hand an der Wiege" jedem empfehlen, der sich gerne einen guten Thriller anguckt. Auf jeden Fall sehenswert!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Hand an der Wiege...., 3. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Hand an der Wiege (DVD)
ist die Hand, die die Welt regiert. Nachdem Peyton ihren Ehemann, ihr Baby und ihr Vermögen durch Claire, die Peytons Ehemann wegen sexueller Belästigung angezeigt hat, verloren hat, sinnt sie mit eiskalter Heimtücke und einem messerscharfen Verstand auf ihre grausame Rache und will sich die Familie zurück holen, die sie verloren hat.
Obwohl diese DVD gar keine Extras hat konnte sie mich dank des wirklich guten Films vollends überzeugen. Rebecca de Morney als völlig durchgeknallte Psychopathin ist wirklich einmalig und überzeugend. Auch die anderen Darsteller wirken in ihren Rollen ziemlich echt, der Plot wird ohne weitere Nebenhandlungen zielstrebig durchgezogen und lebt vor allem von dem Wissensvorsprung des Zuschauers, der erahnen kann was die Familie Bartell als nächstes erwartet.
Die Bild und Tonqualitäten sind Top.
*****-Sterne!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen artikel super zustand - schneller versand, 6. August 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Hand an der Wiege (DVD)
super film. schon lange gesucht. für den preis einwandfrei !
habe nach dem film schon lange gesucht.
ein film zum weiter empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Film, 24. Juni 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Hand an der Wiege (DVD)
Mein Lieblings-film habe lange danach gesucht, wo bekommen, natürlich Amazon klasse.100 mal schon gesehn......Würde ich wieder kaufen. Sehr Spannend also kaufen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gefällt mir sehr, 8. Mai 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Hand an der Wiege (DVD)
gefäält mir sehr sehr gute Handlung mit sehr großer Spannung und Überraschung,Schauspieler überzeugten sehr gut ein Film den man sich öfter anschauen kann
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr schöner Film !, 17. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Hand an der Wiege (DVD)
Qualität sehr gut, Lieferung schnell und der Film einfach nur Sehenswert und einer meiner Lieblingsfilme, fesselnd und mitreißend was wohl als nächstes passieren wird :)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gänsehaut, 1. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Hand an der Wiege (DVD)
Dieser Film lebt von der Hauptdarstellerin Rebecca De Mornay, alle anderen bleiben neben ihr blass.

Alles beginnt mit einer Familienidylle, Claire und Michael sind gluecklich verheiratet, haben eine niedliche kleine Tochter namens Emma (Madeline Zima, spielt mittlerweile fast alle Kinderrollen in amerikanischen Filmen) , und Claire ist schwanger.

Bei einem Besuch bei ihrem neuen Frauenarzt Dr. Mott wird Claire von diesem belästigt und zeigt ihn an. Weitere Frauen melden sich, und Dr. Mott, der vor dem Ruin steht, begeht Selbstmord.

Wenig später erleidet seine schwangere Witwe eine Fruehgeburt, ihr Sohn stirbt nach wenigen Minuten, und sie kann keine weiteren Kinder mehr bekommen.

Als Mrs. Mott verzweifelt im Krankenhaus liegt, sieht sie einen Bericht ueber ihren Mann, und Claire, die als erste Anzeige erstattet hat, wird namentlich genannt - ausserdem wird noch ein Foto von ihr gezeigt. Mrs. Mott sieht in Claire die Schuldige an ihrem Unglueck und sinnt auf Rache - als die Familie ein Kindermädchen fuer Baby Joey sucht, nistet sich Mrs. Mott unter dem Namen Peyton Flanders bei ihnen ein und beginnt einen Feldzug gegen Claire...

Man zittert buchstäblich vor Spannung, während Peyton die Familie regelrecht auseinandernimmt.

Genau wie jemand anders hier fand auch ich Julianne Moore als schnippische Marlene am besten! Sie ist eine der wenigen, die Peyton vom ersten Augenblick an nicht mag - ebenso der geistig behinderte Gärtner Solomon.

Das Ende - Showdown - ist absolut vorhersehbar, aber was soll's... Der Film ist toll.

Ach ja, zu der sache mit Claires Asthma-Anfall am Ende: Hier hat jemand geschrieben, es sei unglaubwuerdig, dass sie gleich danach wieder normal atmen kann. Dieser rezensent hat offenbar nicht begriffen, das Claire ihren Asthma-Anfall nur vortäuscht.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Hand an der Wiege spinnt eine Intrige, 2. November 2004
Von 
Doris Geiger (Regensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Hand an der Wiege (DVD)
___ Die Handlung:___
Die schwangere Claire zeigt ihren Frauenarzt zu Recht wegen sexueller Belästigung an, der sich daraufhin eine Kugel durch den Kopf jagt. Seine ebenfalls schwangere Frau Peyton (Rebecca De Mornay) erleidet dadurch eine Fehlgeburt und verliert dadurch innerhalb weniger Tage Mann und Kind. Diesen äußerst schweren Schicksalsschlag kann die junge Frau nur äußerlich, aber nicht innerlich verarbeiten. Voller Hass macht sie Claire für alles Unglück verantwortlich und will sich rächen. Dieses Gefühl beherrscht sie immer mehr, so dass sie sich 6 Monate später unter falschem Namen als Kindermädchen ins Haus von Claire und ihrem Mann einschleicht und ein perfides Rache-Räderwerk in Gang setzt.
Daraufhin geht in dem bis dato rundherum glücklichen Fünf-Personenhaushalt mit den beiden Eltern, der vierjährigen Tochter Emma, dem Baby und dem geistig behinderten Hausangestellten mit Familienanschluss alles schief:
Dabei fängt es erst recht harmlos an: Da und dort verschwinden mal wichtige Unterlagen, die Familienatmosphäre leidet unter gezielt eingesetzten Gerüchten und Verdächtigungen. Das Kindermädchen schürt bewusst Zwietracht, schafft es aber dennoch, nach außen hin währenddessen immer als verständnisvolle Diplomatin zu erscheinen.
Der Spannungsbogen baut sich stetig, aber sehr langsam auf. Liebhaber spektakulärer Szenen kommen eigentlich erst im letzten Drittel des Filmes auf ihre Kosten, als das ganze Geschehen in einem Mord und mehreren Mordversuchen gipfelt.
___ Die Besetzung:___
Als kühl berechnender Racheengel spielt Rebecca de Mornay derart beklemmend und überzeugend, dass blonde Kindermädchen in den USA nach diesem Kinohit Probleme mit Bewerbungen hatten. Absolut top!
Annabella Sciorra macht als ständig bedrohte Mutter ebenfalls einen recht guten Schauspieljob, wenn auch insbesondere die Mimik nicht ganz so überzeugend herüberkommt wie bei ihrer oben genannten Kollegin.
Ihr Film-Ehemann Matt Mccoy erscheint daneben eher farblos, was wohl aber vor allem am Drehbuch liegt, das ihm gar keine Gelegenheit gibt, in den Vordergrund zu treten.
Der dunkelhäutige Ernie Hudson füllt seine Rolle als geistig behinderter Hausangestellter sehr gekonnt aus und wirkt dabei sowohl sympathisch als auch sehr authentisch.
Einige der übrigen Darsteller seien hier der Vollständigkeit halber auch noch erwähnt:
Emma............. . ......Madeline Zima
Rechtsanwalt .... ......Mitchell Laurance
Marlene ......................Julianne Moore
Dr. Mott ......................John De Lancie
Marty.......................Kevin Skousen
Schulhof-Schläger....Justin Zaremby
___ weitere Fakten: ___
·Originaltitel: The Hand That Rocks the Cradle
·Regie: Curtis Hanson
·Genre: Psychothriller /Drama
·FSK: 16
___ Pluspunkte: ___
· gelungene Besetzung der Hauptrollen
· einigermaßen stimmig konstruierte Handlung (Einschränkung siehe unten)
· behutsamer, langsamer Aufbau des Spannungsbogens
· Verzicht auf überflüssige, verwirrende Nebenhandlungen
· Liebe zu Details
· Gespür für atmosphärische Elemente des Films
· keine Konzentration auf bloße Schockeffekte
· trotz allem vorhandene Schockeffekte (gegen Ende)
___ Kritikpunkte: ___
· zwei logische Brüche im Plot:
1. Spätestens nach dem Mord hätten polizeiliche Ermittlungen begonnen werden müssen, in deren Folge das Kindermädchen zumindest wegen Tatverdachts hätte festgenommen werden müssen. Der Filmfortgang wäre somit hinfällig gewesen.
2. Dass die Mutter das Kindermädchen schließlich trotz Asthmas überwältigt, ist zwar unglaubwürdig, aber das lasse ich noch mal so stehen. Immerhin entwickelt man in Todesgefahr manchmal ungeahnte Kräfte. Dass sie aber danach von einer Sekunde auf die nächste wieder normal atmen kann, ist absolut unlogisch.
· kein Film für eingefleischte Action-Fans, da wirklich spektakuläre Szenen erst gegen Filmende zu sehen sind
___ Fazit: ___
Wie während meiner obigen Ausführungen schon deutlich geworden sein durfte, halte ich den Film für gelungen. Die positiven Aspekte sind erheblich zahlreicher als eventuelle Kritikpunkte.
Da ich aber nun mal äußerst empfindlich gegenüber logischen Brüchen im Handlungsablauf bin, muss ich dafür mindestens einen Stern abziehen. Aber es bleiben ja noch vier Sterne übrig. Das sind mehr als genug für eine Empfehlung.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein super- Gruselfilm, 12. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Hand an der Wiege (DVD)
Interessante, intelligente logische Story, nervenzerfetzende Schockmomente , großartige Darsteller. Ein Krimi spannend, aber ohne Splatter- Effekte. Das macht diesen Film ungewöhnlich und einzigartig in diesem Genre.---Fred Kastein---
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Die Hand an der Wiege
Die Hand an der Wiege von Curtis Hanson (DVD - 2003)
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