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Kundenrezensionen

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am 21. August 2007
Ich kann die negative Kritik an END OF DAYS nicht nachvollziehen.Arnold Schwarzenegger hat schon schlechtere Filme als diesen gedreht (THE SIXTH DAY, VERSPROCHEN IST VERSPROCHEN) und außerdem ist er selbst für Arnies Verhältnisse sehr ungewöhnlich und kann auf keinen Fall in eine Schublade gesteckt werden.Arnie agiert in diesem Film zum ersten Mal wirklich menschlich , ist verletzbar und geht keineswegs immer als der strahlende Sieger am Ende eines Kampfes hervor.Die Brutalität des Films ist schon ziemlich heftig, hinzu kommt die düstere Grundstimmung des Films, in matten Farben eingefangen.Unbedingt ansehen, denn er ist aus psychologischer Sicht einer der allerbesten Filme Schwarzeneggers , der hier zudem eine schauspielerische Glanzleistung abliefert, die man ihm sonst wohl nicht zugetraut hätte.
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am 25. Januar 2001
Ich weiss nicht, was die Leute gegen diesen Film haben. Es ist gute Action und Spannung drin, und ich finde die Story hervorragend. Auch bin ich der Meinung, dass Arnold Schwarzenegger wirklich einmal gezeigt hat, dass er nicht nur den hirnlosen Terminator spielen kann und Gabriel Byrne ist eh super in der Rolle des Teufels. Verstehen kann ich die Leute nicht, die nichts für Arnie-Filme übrig haben, und sich den Film dann trotzdem antun. Wahrscheinlich tun sie das nur um nachher eine schlechte Kritik schreiben zu können. Für alle, die einfach nur gute Unterhaltung suchen, kann ich den Film nur empfehlen.
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am 22. März 2001
Auch wenn der eine oder die andere Kinogänger/in nach der Filmvorführung von 'End of Days' enttäuscht nach Hause gezogen ist: erneut auf DVD ansehen! Auch mir ist es so ergangen, dass nach erneutem Filmgenuss die weit- und tiefreichenden Facetten der Charaktere im Film und der eben nicht primär auf Action ausgelegte Plot überaus deutlich hervortraten. Und die Umsetzung auf das 'neue' Medium DVD erfolgte ausgezeichnet: Ton und Bild sind sehr gut gelungen; und die Ausstattung an Extras ist ebenfalls überaus gut zu nennen (wenn auch leider schlechter, als bei der US-Code1-Disc). Diese DVD ist zum Sammeln hervorragend geegnet!
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am 30. April 2006
Zugegeben, ein besonders gut gelungener Film ist "End of Days" wirklich nicht.

Allerdings sind die Action- und Special Effects-Szenen sauber umgesetzt, Arnold spielt endlich einmal einen Helden mit Ecken und Kanten, Gabriel Byrne als personifiziertes Böses ist unwahrscheinlich gut besetzt.

Dass die Story ein bisschen blaß ist verzeihe ich dem Film, denn von Actionfilmen ist man wesentlich dünneres gewöhnt (wenn ich da an die gesammelten Werke von Sylvester Stallone denke...).

Die DVD glänzt auch mit einigen Extras, wie 2 Musikvideos und Behind The Scenes-Schnipsel und ist nicht nur für Arnold- sondern für alle Action-Fans sehenswert.
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am 27. August 2000
Die Story ist zwar ziemlich typisch Hollywood, aber das Ende kam dennoch etwas überraschend. Das Bibelzitat, das mehrmals im Film genannt wird (Wenn 1000 Jahre vorüber sind ...) gibt es tatsächlich in der Offenbarung des Johannes. Die mystische Stimmung im Film hat mich teilweise doch sehr in ihren Bann gezogen, wie an der Stelle als Arni in die Unterwelt geht und der Torwächter (alter Mann mit zugenähten Augenlidern) ihn hereinlässt, weil er dunkle Absichten, wie Rachegefühle und Hass, an ihm spürt. Die katholische Kirche kommt auch nicht zu gut dabei weg, obwohl kein Geistlicher mit der Hölle paktiert. Aber die Ansichten, wie die christliche Welt zu retten sei, mit mehr oder weniger brutalen Mitteln, sind verschieden. Die DVD ist gut ausgestattet. Vor allem gibt es englische Untertitel für die englisch-sprachige Version. Das interessiert Sprachlernwillige. Die Kraftausdrücke sind im Englischen derber. Alles in allem: sehenswert.
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am 30. Oktober 2008
Das herannahende Millennium war wirklich ein ZU dankbares Thema, um daraus keinen Film zu machen. Und wie es zur damaligen Y2K-Hysterie gut passte, mußte es schon mindestens die vom Satan höchstpersönlich heraufbeschworene Apokalypse sein, die da am Horizont dräute.

Im Grunde genommen ist der Plot zwar nicht neu - eher ein Mix aus "Rosemary's Baby", "Akte X" und Religionsthrillern nach der Art von Dan Brown - hätte aber mit etwas mehr Sorgfalt durchaus etwas hermachen können. So allerdings ergibt sich ein unfreiwillig komisches Bild, was nicht zuletzt an "Gouvernator" Arnold Schwarzenegger als abgehalfterten Ex-Cop Jericho Cane liegt. Einen von Selbstzweifeln, Trunksucht und Lebensmüdigkeit geplagte Charakter zu spielen ist nun einmal etwas anderes, als als stoischer Terminator durch die Gegend zu stapfen. Leider erledigt Schwarzenegger seinen Part mit einem absoluten Minimum an Ausdruckskraft, was man sonst eher nur von Steven Seagal kennt. Dies hat gar nicht einmal etwas mit Vorurteilen gegen Actionschauspieler zu tun, meisterte doch Branchenkollege Sylvester Stallone seine Rolle in "Cop Land" mit viel Bravour.

Was bleibt, ist ein zeitweise spannender Endzeit-Film mit einen wunderbar lässigen Gabriel Byrne als der Leibhaftige in Person, einem erotischen Intermezzo nie abgeneigt. Was der Ire hier abliefert hat wirklich Klasse! Udo Kier darf wieder mit beindruckend stechendem Blick chargieren und auch Kevin Pollak als Canes Kollege Bobby Chicago gibt einen guten Sidekick ab. Die sehr guten Spezialeffekte und das für einen Film dieser Art umfangreiche Bonusmaterial der DVD kompensieren sogar das doch um einiges zu dick aufgetragene Finale und hieven den Silberling somit mühsam auf die zweithöchste Wertung.
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am 27. Juli 2003
End of Day ist einer der besten Schwarzenegger-Filme. Für mich gehört er neben Terminator 1 & 2, Predator und True Lies zu den Top 5 der Arnie-Filme. Gabriel Byrne spielt einen wahrhaft grandiosen Satan, der sich durch aus mit dem von Al Pacino (Im Auftrag des Teufels) gespielten Teufel messen kann. Zwar ist Arnie nicht gerade ein Charakter-Darsteller, doch in diesem Film nimmt man ihm seine Rolle ab. End of Days besitzt die bedrohlische Atmospähre von David Finshers "Sieben" und die Action eines typischen Arnie-Filmes.
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am 4. Oktober 2015
Deutsche Fassung nicht enthalten! Rücksendung zu kompliziert! Geld zum Fenster raus geworfen!
Beschreibung für die Filme besser darstellen dann passieren solche Fehler nicht!
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am 28. November 1999
Screenwritter Andrew W. Marlowe (Air Force One) obviously didn't put much effort into making a likeable storyline with his script for End of Days. The story is often slow, plot often forgotten, and situations often unpleasant. At least Frank Lauria (Dark City) managed to do the best he could with this assignment.
The story involves a cop discovering he is destined to be the protector of a woman Satan wishes to impregnate on the night of the millenial New Years celebration. Satan runs amok, raping, possening, and -- yes, this is true -- urinating in his evil ways.
The kicker is, the cop, whose family was brutally slaughtered by a drug lord, is a suicidal alcoholic, and the only way he can defeat the devil is by pushing away his past and renew his faith in the lord.
The novel is filled with fast paced action scenes, brutal killings, possesed cultists, and vatican assassins. Just enough to amuse anyone.
I'll pass up on the movie but I'll recommend the novel.
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am 22. Juni 2000
Die sehr gut ausgestattete DVD fügt dem Sehvergnügen einiges hinzu. Der Film hat eine ordentliche Geschichte und gute Darsteller. Er pendelt zwischen religiöser Mystik und Action hin und her, wobei das sich nicht festlegen das auffälligste ist. Spannung kommt auf jeden Fall auf, auch wenn die Neigung zur sehr aufwendigen 0815 Hollywoodproduktion an einigen Szenen unübersehbar ist. Dies nimmt ihm den Charakter des Besonderen, daher wird "End of Days" wohl nicht lange im Gedächnis rumoren.
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