Kundenrezensionen

10
4,2 von 5 Sternen
Full Collapse (Ltd.Vinyl) [Vinyl LP]
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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. September 2004
Nur selten nehme ich als passionierter Musiksammler das M-Wort in den Mund, angesichts von "Full Collapse" allerdings kann man nur von einem Meisterwerk des Emocore, ja aller Post-Punk Musikrichtungen sprechen. Selten war Musik in ihrer Form und Aussage ehrlicher, ergreifender und emotionaler als das zweite Album der Band aus New Jersey, die damit zur Speerspitze eines gesamten Stils wurde und deren Einfluss auf jede aktuelle Screamo-Band gar nicht groß genug eingeschätzt werden kann. Unter der Leitung von Sal Villanueva (Taking Back Sunday, etc.), der dem Album durch seine fast schon klinische Produktion einen noch klaustrophobischeren Charakter verleiht, kreiert die Band um Frontmann Geoff Rickly eine Weltuntergangsszenerie in zwölf Akten, die gleichzeitig zukunftsweisend und traditionsbewusst das Genre "Emo" definiert. Einen Großteil ihrer Spannung verdankt die Musik Ricklys großartigem Gesangstil, dessen Morrissey-Einfluss nicht ganz unüberhörbar ist, der in seiner Fragilität immer wieder von den zu Tode verzweifelten Schreiattacken des Gitarristen Steve Pedullah konterkariert wird. Dazu Ricklys großartige, von verschlüsselten Metaphern durchsetzte Lyrik, die subtil das ernste Anliegen der Band unterstreicht: "Let's call this the quiet city: where the screams are felt as a wave of stoplights"...harter Stoff, der einen oft nachdenklich zurücklässt. Trotz aller Komplexität reichen Thursday jedoch gerne die Hand und schenken einem mit Übersongs wie "Understanding in a Car Crash" oder "Standing on the Edge of Summer" Ohrwürmer fürs Leben. Doch stellen gerade die harten Brocken à la "Cross Out the Eyes", die in ihrer Intensität stets vorm Bersten zu stehen scheinen und dies letztendlich auch tun, die wahren Highlights eines Albums dar, das völlig ohne einen Ausfall auskommt. Im Gegenteil, jede der zehn Songperlen + Intro/Outro funktioniert für sich als eigenständige, überdurchschnittlich gute Komposition, die im Gesamtkontext sogar noch an Intensität hinzugewinnt. Ob vor Freude über die Schönheit dieser Platte oder über die erdrückende Traurigkeit, die sie vermittelt, man wird wegen ihr weinen!
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. August 2001
Nein, Thursday brauchen keine abgeschmackte Kategorie. Sie machen einfach nur verdammt gute Musik, die in ihrer Intensität unter die Haut geht. FreundInnen von Elliott, Get up kids und Grade ist "Full collapse" mit gutem Gewissen zu empfehlen. Und hoffentlich kommen Thursday bald nach Deutschland, denn ich befürchte fast live sind sie noch besser. Mit solchen Bands schafft Victory die Lücke nach Boy sets Fire zu füllen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Januar 2002
Vielen Dank, lieber Musiker von thurday, dass ihr diese geniale Musik auf CD gebannt habt und sie so für mich zugänglich gemacht habt... wären radiohead zu pablo honey-zeiten ein bißchen böser gewesen und nicht nur traurig, hätten sie sich bestimmt genauso angehört!! Auf jeden Fall eine der schönsten Scheiben, die ich mir in letzter Zeit gekauft habe! Reinhören und kaufen... Vielen Dank!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juni 2001
Große Platte muss ich sagen! Hier wird allen Leuten, die mit harter gefühlvoller Musik etwas anfangen können, einiges geboten. Eine absolutes Gitarrenbrett erzeugt eine dichte Wand. Der Gesang ist mal melodisch "schön" mal gefühlsausbrechend angelegt und schafft es somit die Emotionen der Songs doppelt zu unterstreichen. Zwar hasse ich den Begriff Emo-Core, doch fällt die Musik wohl in die sogenannte Bresche. Wer also was mit Grade oder Keepsake anfangen kann sollte hier auf alle Fälle zugreifen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. September 2005
Thursday bringen zum Weinen
Thursday bringen zum Schreien
Thursday rütteln auf
Thursday befriedigen auf ganzer Linie.
Es ist einer der emotionalsten Bands in härteren Gefilden (nennt es Emocore, Hardcore, Hardrock mit Melancholie). Um diese Musik in Worte zu fassen, muss man sie vorher gehört haben bzw verarbeitet haben, denn einfach zu verdauen ist das Debütwerk sicherlich nicht.
Thursday sind nicht leicht zu durchschauen und setzten ein genaues Zuhören voraus, um den intensiven Kick zu verstehen, den diese Band ausmacht. Messerscharfe Riffs, der markante Gesang von Frontmann Geoff Rickley, die Melancholie und Verzweiflung in Stücken ist mit keiner Band zu vergleichen, denn Thursday sind die Referenzen. Thursday gehören zu den größten in der Kategorie "emotionale Musik"!
KAUFEN!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. März 2003
Selten so gute Musik gehört! Wer Boysetsfire & Co. mag, ist hier an der richtigen Adresse. Hier ist meiner Meinung nach die perfekte Kombination aus Geschrei und Melodie gefunden worden, mit starker Tendenz in Richtung Melodie. Eine gelungene Mischung aus Emo- mit einer Priese Hardcore.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. März 2003
Dieses Album ist jetzt schon ein Meilenstein in der Geschichte neuerer Gitarrenmusik, wird sehr häufig referenziert - was ist also dran?
Vor allem gute Songs bei einem relativ sterilen Sound; aber genau deswegen geht einem das Album doch näher und ist, vor allem gesanglich und schlagzeugtechnisch, wesentlich abwechslungsreicher als BSF und braucht sowieso keinen Vergleich. Bis jetzt noch nicht getoppt!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Juni 2003
Ich hatte zuvor noch nie etwas von der Band gehört und bekam das Album auch nur per Zufall in die Hände, trotzdem oder gerade deswegen war ich sehr überascht. Man kann sich den Sound als eine Mischung von harten Gitarrenriffs und einprägenden Melodien vorstellen. Beindruckend sind auch die beiden Sänger, wobei hier zwei Stimmen aufeinander treffen die sehr unterschiedlich sind, aber trotzdem sehr gut zusammenpassen. So wirken die Lieder, durch die hohe und prägnante Stimme des Sängers sehr hochtrabend, wenn der Gitarrist aber im Duett mitsingt, bekommen die Songs durch das wuterfüllte Schreien einen sehr brachialen und emotionalen Touch, der die poetischen Texte sehr gut wiederspiegelt.
Einziger Nachteil ist meiner Meinung nach die fehlende Variabilität, denn so wirken einige Songs nur wie ein Abklatsch des Vorherigen.
Trotzdem ist diese CD sehr emfehlenswert und sollte unbedingt gekauft werden.
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2 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Juli 2003
Ich denke THURSDAY ist eine absolute geile Band, jedoch finde ich
FULL COLLAPSE zu geschliefen. Es ist nicht so einfach wie der Vorgänger WAITING. Dieser war von Anfang bis zum Ende eine Musik-erlebnis. FULL COLLAPSE konnte meine Erwartungen jedoch nicht ganz erfüllen. Jedoch ist es gut.
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1 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. November 2001
Also, das is mit die schlechteste und langweiligste CD die ich je in meinem Leben gehört habe und finde diesen "Emo-Core" schrecklich- Kann gar nich verstehen wie man so was gut finden kann
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