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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hätte eigentlich 6 Sterne verdient !, 5. Februar 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Drums and Wires (Remastered) (Audio CD)
Rückblickend auf über 20 Jahre Band Geschichte kann man Drums and Wires wohl ohne zu übertreiben als den Zenith des Schaffens der beiden Masterminds von XTC: Colin Moulding und Andy Partrigde bezeichnen. Zu der Verspieltheit und Experimentierfreudigkeit der ersten beiden Alben ist hier noch ein Schuß Perfektionismus hinzu gekommen, der die ganze Sache abrundet, genial produziert von Steve Lillywhite, der wenig später auch den Simple Minds aus den Kinderschuhen geholfen hat. Anspieltip ist für mich das sich langsam bis zur Ekstase steigernde „complicated game" und sogar einen kleinen Chartserfolg:„making plans for nigel" findet man hier wieder, aber auf radiotaugliche Musik haben es die beiden wohl nie angelegt, und das ist gut so. Ohne hier ein Geheimnis zu verraten, es gab sogar eine etwas kitschige Weihnachtssingle, die unter einem anderen Bandnamen: „Three wise man" in England erschienen ist, und so etwas Geld in die Kassen gespült hat, ohne den (guten) Namen zu ruinieren. Nein Kommerz war wohl nie ihre Stärke, aber es gibt für mich kein Album, das mich seit so langer Zeit begleitet und mir soviel Freude bereitet hat, danke XTC !!!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen F-a-n-t-a-s-t-i-s-c-h!, 27. April 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Drums and Wires (Remastered) (Audio CD)
Da ich von den beiden Alben "English Settlement" und "Oranges and Lemons" aus den 80ern restlos begeistert bin, habe ich mir dieses frühere Werk von 1979 zuglegt. Was kann ich sagen, außer, dass es auf repeat läuft und schlichtweg süchtig macht. Ist es Pop? Rock? Alternative? Oder manchmal sogar Dub? Nicht einzuordnen, aber genau das gefällt mir so daran:-). Typisch XTC und doch immer wieder ganz anders. Jedes Lied eine Überraschung.
Was XTC ausmacht ist ihre unglaubliche Kreativität und die Liebe zum Detail. Da wird nichts lieblos "dahingerotzt", sondern wunderbar ausgefeilt. Die Songs sind komplex und trotzdem leicht zugänglich. Und absolut zeitlos!
Da können sich diverse Pseudo-Songwriter und Produzenten mal eine Scheibe von abschneiden. Auch, was die Länge der CD angeht. Sind nämlich mal wieder satte 15 Titel drauf:-)
Ich würde noch viel mehr Sterne vergeben, wenn ich könnte. Ich hoffe, ich konnte Euch ein bißchen begeistern. Kaufen-kaufen-kaufen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf zu neuen Ufern, 21. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Drums and Wires (Remastered) (Audio CD)
Die erste Platte nach dem Ausstieg des exzentrischen Keyboarders Barry Andrews und mit dem neuen, versierten und phantasievollen zweiten Gitarristen Dave Gregory (1979). Das nervöse, vor Kreativität überschäumende Element früher Zeiten ist in sämtlichen Songs zwar noch vorhanden, ist hier aber sehr viel kanalisierter und wirkt erwachsener als vorher. Angefangen vom Hit "Making Plans For Nigel" (mit schönem Gitarrensolo) bis zum sich um die Ecke anschleichenden, augenzwinkernden und doch irgendwie monströsen "Complicated Game" ist ein Sammelsurium höchst unterhaltender Ideen zu hören. Da ist z.B. "Helicopter", wo der Bass tatsächlich den Sound von wirbelnden Rotoren hörbar macht. Oder das fast meditative, spielerische "Millions" (wieder mit schönem Bass, Marke Holger Czukay), das auch auf einer Talking Heads-Platte dieser Zeit hätte seinen Platz finden können. Das dubgeschredderte "Scissor Man", wo sich die Gitarren so abgehackt anhören, wie es sich in diesem Kontext eben gehört, ist The Police on speed. Mit "Outside World" gibt es ein schnelles Stück, das noch am ehesten ihre Anfangszeiten repräsentiert, plus "Ten Feet Tall", ein hübscher weiterer (von insgesamt drei) Song von Bassist Colin Moulding, der immer etwas versonnener und harmoniebedürftiger schien; übrigens der erste Song von XTC mit akustischer Gitarre.
Schön auch "Day In Day Out", das wie beabsichtigt, gelangweilt klingt, aber nicht langweilig ist.
Insgesamt also irgendwo zwischen Talking Heads, The Police und öh Frank Zappa, vom Sound her noch ziemlich wavig, was sie heutzutage etwas altmodisch klingen läßt.
Hier inclusive der kurz zuvor erschienenen ersten Single in neuer Besetzung (Life Begins At The Hop, geht so) und der damals beigelegten Bonus-Single (Chain Of Command/Limelight, Erster so lala, Zweiter nett).
Nächste Höhepunkte sollten folgen: die Platte für alle Drummer dieser Welt (Black Sea) und der kreative Höhepunkt "English Settlement". Danach fing es an, besinnlicher zu werden.
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5.0 von 5 Sternen Aussergewöhnlich ausgeklügelte Rockmusic der Achziger., 10. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Drums and Wires (Remastered) (Audio CD)
Klingt zunächst einfach und nach eingängigem Punkrock ist aber bei genauerem hinhören rhythmisch durchaus komplex. Texte spiegeln das Lebensgefühl der Zeit sehr gut wieder. Weit unterbewertete und kaum wahr genommene Gruppe.
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2 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Musik wie es Sie nur damals gab!, 22. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Drums and Wires (Remastered) (Audio CD)
Ich höre normalerweise keine Musik dieser Art, doch seit ich "We're All Light'" gehört habe bin ich von dieser Gruppe überzeugt. Dieses Album ist bei weitem nicht so bahnbrechend wie die nachvolgenden, aber dennoch ein gutes Stück Musik, welches mich ziemlich oft auf der Fahrt zur Arbeit begleitete. Es ist punkig, poppig und irgendwie schwer einzuordnen, wie fast alle Xtc-Alben und wirkt trotzdem wie aus einem Guss.
Meiner Meinung nach sind die besten Stücke "Making Plans For Nigel", "Day In, Day Out" sowie "Life Begins At The Hop".
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