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Kundenrezensionen

17
4,7 von 5 Sternen
Arrival
Format: Audio CDÄndern
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. September 2005
Beim ersten Anhören klang mir die CD zu rauchig-verschwommen, der neue Sänger bringt eine andere Qualität in Stimme und auch Songwriting ein als Steve Perry.
Und genau das schätze ich inzwischen sehr, Arrival ist eine meiner Lieblingsplatten geworden, unzählige Male gehört.
Es sind so unglaublich viele tolle Balladen (Empfehlung: Livin' to do) drauf, da brauchen manche Bands 3 Jahrzehnte um auf annähernd so viele tolle Titel zu kommen, wie auf dieser einen (SA)-CD. Leider fällt die neue Platte "Generations" dagegen deutlich ab.
Die SACD habe ich mir gekauft, da der Klang der CD etwas dumpf wirkt. Leider habe ich nur eine pseudo-Surround-Anlage, der Stereo-Klang jedenfalls ist eine Nuance besser und klarer. Wer die CD noch nicht hat, für den lohnt sich dieser Kauf auf jeden Fall. Ansonsten ist die Anschaffung nur für Surround-Enthusiasten zwingend.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. September 2002
"Arrival" ist Journey auf allerhöchstem Niveau und in bester Spiellaune! Der Legende Steve Perry muß keine einzige Träne hinterhergeweint werden - der junge Steve Augeri ist der perfekte Nachfolger und bringt mit seiner emotionalen, ausdrucksvollen Stimme noch viel mehr rüber als sein Vorgänger. Er am Mikrofon und Deen Castronovo an den Drums sind ein Jungbrunnen für die Band, die auf "Arrival" mehr Dynamik als je zuvor inne hat. Zusammen mit den Gründungsmitgliedern Neil Schon und Ross Valory und Langzeitmitglied Johnathan Cain entstanden 15 Lieder, allesamt hervorragende Rocksongs und in allerbester Journey- Tradition, was Songwriting und Gefühl angeht. Alles ist vertreten von schwungvollen Songs wie "Higher Place" oder "Signs of Life" über ruhige Balladen wie "All The Way" bis hin zu groovenden Bluesnummern à la Lovin', Touchin', Squeezin': "Livin' To Do" ist ein ganz heißer Anspieltip.
"Arrival" ist hochklassiger AOR, vorgetragen von einer der genialsten Rockbands aller Zeiten in der besten Besetzung, die sie jemals aufzuweisen hatte!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Juni 2006
Nach inzwischen mehreren Wochen intensiven Hörens dieser Scheibe kann ich behaupten, dass sie nie langweilig wird und das soll schon was heißen. Meine Favoriten sind "All the Things" und "I got a Reason" - hier kommen die genialen Solos von Neal Schon in Verbindung mit gutem, melodischen Rock und klasse Stimme von Steve Augeri besonders zur Geltung. Fazit: Als Journey und/oder Neal Schon-Fan kann man die Scheibe blind (aber nicht taub) kaufen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. April 2001
Ich muss gestehen,dass ich ein Steve Perry Fan war und immer noch bin.Daher war ich im Vorfeld etwas enttäuscht als es hiess, das neue Studioalbum wird ohne Steve Perry stattfinden . Aber warum den Veränderungen keine Chance geben?Als Journey-Fan habe ich demnach sofort zugeschlagen und war überrascht und gleichzeitig erfreut . Das hört sich ja immer noch nach Journey an , wenngleich auch zunehmend rockiger (im Vergleich zum 96er Album -Trial by Fire-). Der neue Sänger Steve Augeri hat ähnliche Züge in seiner Stimme wie Steve Perry , vielleicht nicht ganz so rauchig , aber gut . Neil Schon zupft wie eh und jeh an der Klampfe und Deen Castronovo als neuer Drummer(sonst mit Ozzy Osbourne,Ted Nugent,Steve Vai etc.)gibt ebenfalls eine gute Figur ab. Also Fans ,traut euch und greift zu . Hoffe dass jetzt zukünftig weitere Alben von Journey folgen werden und ebenso von Steve Perry. Vergesst mir diesen Mann und seine charismatische Stimme nicht !!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Juli 2001
Der Name des neuen Journey Werkes könnte kaum besser gewählt sein. Journey ist wirklich wieder bei seinen Wurzeln angekommen und besinnt sich auf den guten alten 'Mainstream-Rock'. Neben Songs bei denen so richtig die Post abgeht (Higher Place), finden sich (in alter 'Open Arms Tradition') auch grandiose Schmuse-Songs, wie z.B. 'All The Way'. Die CD ist ein Muß für alle Journey Fans und solche, die es werden wollen. Ich habe Journey vor zwei Wochen in USA live erlebt und kann nur sagen, auch das haben sie noch nicht verlernt!!!
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am 2. Juni 2001
Legt man die neue Journey CD ein und schaut nicht auf die Besetzungsliste, so könnte man fast, aber eben nur fast, meinen Steve Perry wäre noch dabei. Das Album ist etwas rockiger als frühere Werke, aber eben immer noch unverkennbar Journey. Der Opener zeigt direkt wo es hingeht, in eine Reise der Vergangenheit von Journey und einen Ausblick in die Zukunft. Wenn man sich davon löst das Steve Perry der einzige Frontman von Journey sein kann, so erhält man ein sehr gutes Journey Werk was auch nach dem x-ten Mal hören nicht nervt.
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am 30. März 2015
Journey ohne Steve Perry als Sänger geht nicht? Darüber kann man streiten. Ich gehöre zu denjenigen, die behaupten, daß es sehr wohl geht. Dazu muß man sich nur einmal das epochale, selbstbetitelte Debutalbum von 1975 anhören, welches vor musikalischer Klasse nur so strotzt und was noch ohne die Sängerlegende eingespielt wurde. Auf dem vorliegenden Tonträger ist mit Steve Augeri ein Sänger am Start, der es fertigbringt, in die tonalen Bereiche von Steve Perry vorzudringen und mit einer ähnlichen Art und Weise zu singen. Man vermißt den Vorgänger Augeris kaum. Die bekannt-beliebten O-O-Oooohs beherrscht Augeri wie einst Perry bestens und schmachtet auf so grandiosen Songs wie "Signs Of Life" oder "Lifetime Of Dreams", daß es einen herzerfrischt. Der Einsteiger in dieses Album, "Higher Place", ist ein für Journey-Verhältnisse recht strammer Rocker, der gut abgeht und weitere Nummern wie "Live And Breathe" oder "We Will Meet Again" mit bekannt ohrwurmartigen Strukturen zeugen von der musikalischen Klasse dieses Opus, bei dem trotz (oder gerade?) einer über 70minütigen Spielzeit so gut wie nie Langeweile aufkommt. Gitarrenaltmeister Neil Schon, sein Wegbegleiter aus den Anfangstagen Ross Valory am Baß, der ebenfalls schon lange bei Journey spielende Jonathan Cain an den Tasten sowie Steve Augeri wurden hier noch von Deen Castronovo am Schlagzeug begleitet, der u.a. schon mit Ozzy ("Ozzmosis", 1995) und Geezer Butler (G/Z/R) arbeitete und dem Ganzen mit einem ziemlich satten Spiel seine Duftmarke aufsetzt. Die musikalisch sehr gute Umsetzung der komponierten Songs wird durch eine ebensogute Produktion von Kevin Shirley in Zusammenarbeit mit John Kalodner veredelt. Das Covermotiv fügt sich in die Reihe der journeytypischen Motive mit dem bekannten Käfer nahtlos ein. Schlußendlich kann man zu "Arrival" sagen, daß fast alles stimmt und zusammen mit dem genannten Debut von 1975 sowie dem sehr erfolgreichen "Greatest Hits" von 1988 bildet das vorliegende Album eine Trilogie, die jeder Journey-Fan kennen und haben sollte. Folgerichtig gibt's 5 angekommene Sterne von Christian Schauer, Berlin. Weitere von mir verfaßte Rezensionen: Steppenwolf "The Best Of - Born To Be Wild", Kiss "Unmasked"
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Hut ab vor meiner Lieblingsband JOURNEY. Endlich mal wieder eine Scheibe, die so richtig das House rockt ... zumindestens teilweise. Steve Augeri ist mehr als nur der neue Stevy Perry. Trotz der nahezu perfekten Stimmgleichheit und den sogar teilweise eingebauten, typischen Steve Perry "Oh-Uh-Oh's" wurde mein BRAVO Start-Schnitt der Band (von 1977) um Steve Augeri erweitert. Beeindruckend auch der neue Mann an den Drums, Mr. Deen Castronovo - obwohl mich dieser Name auf der neuen Besetzungliste nicht so ganz arg in Erstaunen versetzte, nach der Zusammenarbeit mit Mr. Schon bei "Bad English" und "Hardline".
Im Grossen und Ganzen ein wirklich sehr gelungenes Produkt, das den Skarabäus auf dem Cover wirklich verdient hat. Freue mich schon jetzt auf weitere Hörgenusse von JOURNEY in dieser Besetzung und vielleicht auch mal - wenn wir alle zusammen ein Kerzlein anzünden - auch in absehbarer Zukunft auf "Journey - Live in Germany" !
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Januar 2003
Eine Rezession behauptet, der neue Sänger von Journey klinge wie das exakte Ebenbild des bisherigen Sängers Steve Perry. Das stimmt nicht. Der Neue singt nicht mehr so klar und sehnsuchtsvoll wie Steve, er kommt aber rockiger und in seiner etwas rauhen, hauchigen Art in gewisser Weise emotionaler rüber.
Ich war zunächst etwas enttäuscht aber nach 2 oder 3 mal reinhören war ich bereits begeistert. Jetzt ist es meine Lieblings-CD (und so etwas hatte ich lange schon nicht mehr).
Die hier gebotene musikalische Qualität, die Melodien und gekonnten Arrangements sucht man bei den meisten der heutigen Bands vergebens.
Super-Genial finde ich die Balladen Titel 5 und 6 aber die ganze CD ist genial! Ein super Rock-titel ist gleich der erste Track. Auch der Gitarrist bringt seine Quaitäten mehr ein, so wie auf dem hörenswerten Solo-Album "Late-Night".
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am 20. November 2014
Am Anfang wusste ich wirklich nicht, was ich da hören werde. Erstens, war Perry als Sänger nicht mehr dabei. Es war auch ein anderer Schlagzeuger dabei und in den Charts lief es damals sehr schlecht (ok, Anfang der 2000-er war der AOR-Rock/Hard Rock ziemlich out). Letztendlich war ich sehr überrascht, wie schön und abwechslungsreich diese Platte ist. Der neue Sänger hat wirklich drauf. Die ersten fünf Stücke gehören zu den besten, die je Journey aufgenommen haben. ''Higher Place'' und ''All the Things'' sind richtige krachende Rockstücke, ''All the Way'' und ''Loved by you'' sind wunderschöne Balladen zum dahinschmelzen. Auch ''Live and Breath'' gehört zu meinen Lieblingsstücken, der Anfang ist sehr atmosphärisch und das Lied entwickelt sich zu einer schönen Rocknummer. Letztendlich werde ich nicht mehr den Charts nachgucken, sondern auch weniger kommerziell erfolgreichen Platten eine Chance geben. Es sind immer wieder Diamanten - wie diese - dabei!
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